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RENTENANGST

Linke Saar löst sich auf

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 26. Januar 2011

Jürgen denkt an die Pfadfinder
jeden Tag – eine gute Tat

SiersburgVonDillingen.jpg

Wie die Saarbrücker-Zeitung meldet will der Fraktionschef Fassbender die Partei DIE LINKE verlassen. Fassbender ist der Vorsitzende der Fraktion im Gemeinderat Rehlingen – Siersburg. Mit dem Austritt verliert DIE LINKE ihren Status als Fraktion.

So hat der 69 Jahre alte Mandatsträger angekündigt zwar die Partei zu verlassen, sein Mandat jedoch behalten zu wollen. Da die Mandate immer an die jeweilige Person gebunden sind, ist dieses sein gutes Recht.

Als Austrittsbegründung kritisiert Jürgen Fassbender dass er jegliche soziale Kompetenz in der Partei vermisse, welche nötig wäre um Menschen für ein Miteinander zu motivieren.

Auch werden immer wieder die stalinistischen Arbeitsmethoden des Vorsitzenden Rolf Linsler und seines Adalus Heinz Bierbaum genannt. Letzterer machte noch vor kurzen mit folgenden Ausspruch auf sich aufmerksam: “Kommunismus steht synonym für eine andere, bessere Gesellschaft“. Siehe auch „Zum Fest eine Saar CD“.

Passend hierzu wurde uns dieser Tage telefonisch von einem Insider berichtet: „Bierbaum, ein reiner Wirtschaftsfachmann, von Politik hat der keine Ahnung“.

Erst in der vorherigen Woche verlor DIE LINKE ihre Fraktion im Kreistag von St. Wendel und wir beobachten wie sich langsam ein Filetstückchen nach dem anderen aus der Partei verabschiedet. Unter dem Titel „Saar verliert Fraktion…“ berichtete DL darüber.

Zum Schluss können wir kopfschüttelnd nur immer wieder bestätigen:“Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an“.

IE

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Grafikquelle :

Blick auf die Siersburg von Dillingen über den Ökosee

28 Kommentare zu “Linke Saar löst sich auf”

  1. ichbins sagt:

    Ute Schlumpberger – Neumitglied der Partei DIE LINKE
    Fordert hier der R.L. auch, dass sie ihr Mandat den Grünen überlässt wie von denen, die die Linke zu Recht verlassen haben? Oder ist man bei der Linken eben gleicher, wenn, wer ein Mandat mitbringt, er seine Partei verlässt und überläu.. ääh tritt? Ah ne iost ja was andres, wenn die ganzen Grünen, SPDler ect. übertreten, dass die das natürlich zu Gunsten der Linken behalten, da Personenwahl, nech? Abtrünnige Linke haben zurückzugeben, gib der Partei, was der Partei ist… . Was mich zum 2. Aufstossen des Ganzen bringt…

    Gross hervorgehoben werden immer nur die prominenten Neumitglieder; klar, die sind ja bekannt, die bringen Aufmerksamkeit. Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher und Sarah Mustermann sind dagegen, wenn sie eintreten, nur Staffage, zahlende Mitglieder, Wasserträger, Wahlvieh, Stimmvieh – haben alles abzunicken, dienen der Statistik und dass es viele Mitglieder gibt. Wo kämen wir dahin, jedesmal ’ne PN rauszugeben, wenn das einfache Volk der Partei beitritt, denn auch hier haben sie ganz nach Gusto und Usus, wie der Staat mit dem Bürger umspringt, einfach nur Niemand zu sein… .
    Wollte die Linke sich nicht abheben und anders sein??? Was ist deren Klientel? Die wirkliche Klientel und Ziel? Derzeit eher wohl nicht die Lieschen Müllers und Normalos und Kleinen Bürger, die sind nur gut im Wahlkampf, ne man strebt nach Höherem, Mächtigerem, für die eigenen Pfründe gibt man sich doch mit dem Pöbel nicht ab, ihwo!!!

  2. anna sagt:

    Schlumpberger ist seit 2 Jahren parteilos…..und ihr Mandat auch!!!! Wem soll sie also das Mandat überlassen????? Niemanden? Da parteilos??

  3. ichbins sagt:

    ändert aber nix an der Tatsache, dass bestehende Mandate gerne genommen werden, egal ob die Dame nun parteilos war und nun ihre neue Heimat hat und das Mandat mit Kusshand genommen wird, da man ja nun endlich vertreten ist, was man vorher -warum auch immer – nicht war. Es geht um die Doppelmoral bei dem Thema… – die „Abtrünnigen“ sind jetzt auch parteilos und sollten, wenn’s R.L und Co wollen, gefälligst das Mandat zurückgeben für die Nachrücker, damit die zahlreichen Mandate erhalten bleiben. Andersrum nimmt mans nicht so genau dagegen. Was spricht bei dieser Parteilosen dagegen, wenn sie vor Eintritt eben ihr Mandat abgibt oder beendet, oder wie auch immer und mandatslos.. aber nöö sie hats sichs in der Tat verdient, aber dass man sich in der Linken so doppelzüngig mit dem Thema auseinandersetzt, das ist das Ärgernis. Hätte R.L. geschwiegen, als er forderte, dass die anders ews gefälligst zurückzugeben haben, weil die Partei sie ja erst möglich… laberrhabarber, aber es ist ja legitim, dass Mandate gebracht und erhalten bleiben aber niemals weggegeben!

  4. anna sagt:

    diese Dame hat es sich verdient!!! Ganz privat sie selbst, weil sie eine bekannte und aktive Umweltaktivistin ist.Und- warten wir mal ab was Herr U oder O machen???

  5. Ex-Saarländer sagt:

    Nach zwei Jahren Parteilosigkeit will Schlumpberger ihr Herz für die LINKE entdeckt haben?
    Wer das glaubt, glaubt noch an den Mann im Mond.

  6. Ex-Saarländer sagt:

    Ute Schlumpberger
    gebürtige Perlerin mit Luxemburger Staatsbürgerschaft.

    Fraktion Freie Wähler Besch

    Die als Gemeinderatsmitglied gewählte Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen-Perl, Frau Ute Schlumpberger, tritt am 03. Juli 2009 zum Zwecke verantwortlicher, kreativer und verlässlicher Kommunalpolitik der Fraktion Freie Wähler Besch, Frau Jutta Weber und Herrn Günter Leuck bei.

    Ute Schlumpberger verlässt die Freien Wähler Besch
    Perler Ratsmitglied tritt aus FWG aus
    Als Grüne gewann Ute Schlumpberger einen Sitz im Gemeinderat. Im November trat sie aus der Partei aus und wollte sich nur noch für die Freien Wähler Besch (FWB) engagieren. Jetzt hat sie diese verlassen.

    Perl. Gut vier Monate war Ute Schlumpberger nur Mitglied bei den Freien Wählern Besch (FWB). Jetzt hat die 47-Jährige die Gruppierung verlassen und ist aus der FWB-Fraktion im Perler Gemeinderat ausgetreten – wegen persönlicher Differenzen, wie sie sagt.

    „Ich habe nicht kandidert, um Posten und Pöstchen zu ergattern, sondern um Politik für die Wähler zu machen“,

    begründete die Ex-Grüne ihren Schritt.
    Anfang November hatte die Ortsverbandschefin der Grünen in Perl ihre Partei wegen des Streits um die Jamaika-Koalition verlassen und wollte sich nur noch für die Freien Wähler engagieren, ergänzte sie.
    Seit langem habe die Chemie zwischen ihr und dem ehemaligen FWB-Fraktionschef Günter Leuck nicht gestimmt, sagt sie. „Inhaltlich gab es keine Differenz, nur persönlich.“ Der Tagesordnungspunkt „Benennung der Aufsichtsratsmitglieder für die Infrastrukturgesellschaft Perl“ habe in der März-Sitzung dann den Ausschlag gegeben. Dass Leuck seinen Rückzug aus der Fraktion verkündet habe, sei ein Beweis, dass es ihm nur an Posten gelegen sei. Da er aber als Mitglied den Freien Wählern weiter angehören wolle, habe sie die Konsequenz gezogen und die Gruppierung verlassen. „Mit Jutta Weber, dem dritten Gemeinderatsmitglied der FWB, verstehe ich mich einwandfrei.“ Schlumpberger kündigte an, ihren Sitz zu behalten und als Einzelkämpferin weiter zu arbeiten.
    Ihren Austritt nennt Günter Leuck unverständlich. „Durch meinen Rückzug aus der Fraktion hatten beide doch die Chance, jetzt nach ihrem Willen Politik zu machen.“ Er werde versuchen, weiter die Ziele der Freien Wähler durchzusetzen – als „freier FWGler“ und als „Privatmann“, wie er ergänzt. Es lege ihm fern, schmutzige Wäsche zu waschen. Von seinen Kolleginnen habe er Rücksprachen vermisst.
    „Herr Leuck engagiert sich, ebenso Frau Schlumpberger“, sagt Jutta Weber auf SZ-Anfrage. Den Rückzug Schlumpbergers aus Fraktion und der Gruppierung wollte sie nicht kommentieren. Nur soviel verrät sie: „Wir verstehen uns gut.“ mst

    Beitrag vom: 12.03.2010
    http://www.saarbrueckerzeitung2.de/geonews/show.phtml?nID=GKL2O9KHM.1

  7. ichbins sagt:

    “Ich habe nicht kandidert, um Posten und Pöstchen zu ergattern, sondern um Politik für die Wähler zu machen”,

    bei der Linken wird sie entweder zerschlissen oder mitmachen müssen und Ihr Stament revidieren oder ad ab surdum führen müssen. Wer weiss was man ihr versprach und ob man es einhält? Mit Lieschen Müller springt man jedenfalls unfeiner um

  8. anna sagt:

    ..und weiter,lieber Jürgen???? Das Mandat war nie offiziell bei den Feien…ätsch!
    Hauptsache der Linken alles kaputt machen sonst geht es dir nicht gut, wa?
    Ihr seid mir Demokraten *kranklach*

  9. ichbins sagt:

    Anna, oh Anna
    die Linken machen sich selbst alles kaputt und die paar Wahrhaften können es nicht kompensieren

  10. Hauser&Kienzle sagt:

    Anna und das linke Paradies.

    Schlumpberger hat seinerzeit für die GRÜNE kandidiert, die BürgerINNEN haben ihr das Vertrauen als Mitglied d. Grünen geschenkt. Dadurch kam Schlumpberger zu dem Mandat.

    Folge man/frau den Ausführungen Linsler wäre es recht billig und gewesen, wenn Schlumpberger seinerzeit das Mandat wegen ihres Austritts zurückgegeben hätte.

    Noch Fragen, Anna?

  11. anna sagt:

    nö….wollt, könnt oder dürft ihr das nicht kapieren???? In Perl sind die Grünen eine Lachnummer…und nicht nur da!
    Aber wie schon gesagt im Zweifel immer gegen die LINKE- Ihr Topdemokraten!
    Jetzt unterstütze ich die erst recht- denn wer sooooo gezielt diffamiert wird hat Unterstützung verdient!!!!

  12. UP. sagt:

    @ Anna
    Wir empfehlen dir in diesem Zusammenhang „Die Rostige Laterne“ ; wir denken, das wär‘ was für dich, dort mitzumachen, bei Angela! Die wird sich freuen – klopf mal an!

  13. Hauser&Kienzle sagt:

    bitte Nachsicht mit Anna. Vielleicht plappert sie einfach nur was nach.

    In jeder Partei werden Fehler gemacht, auch in d. Linkspartei.
    (s. Kommunismusdebatte, jetzt Antisemitismus …) Deshalb ist die Linkspartei nicht schlechter als die etablierten Parteien, macht sie in unseren Augen sogar wählbarer.

    Ungeheuerlich ist allerdings die Behauptung von Anna, dass hier „gezielt diffamiert“ wird.

    Wenn Anna meint, Maulkörbe verteilen zu müssen, sollte sie schnellstens eine Kandidatur für den Landesvorstand ins Auge fassen. Bei Lafontaine, Linsler und Bierbaum ist sie gut aufgehoben.

  14. anna sagt:

    Ich will keine Maulkörbe verteilen, sondern Euch mal die Augen öffnen. David hat das verstanden- der Rest hetzt weiter. Für mich ist somit diese Seite und erst recht alle sich hier äußernden „Politstrategen“ erledigt. Zensieren könnt ihr andere….und Tschüssi

    ——————————–

    Wir werden dich nicht wirklich vermissen; ausserdem gibt es noch so viele Namen, und als geistige Erfüllungsgehilfin (oder besser: -gehilfe) des LaVo – so von LaVo-Kollege zu Lavo-Kollege – kommst du sicher bald wieder…

  15. KlartextSaarland sagt:

    Nein, kommt Sie nicht… ein anderer Name/Mensch wird wohl erscheinen. LaVo ist doch kreativ…………….

  16. UP. sagt:

    …axo – Anna kömmt gornicht aus dem Land der Saar.

  17. Niewtor sagt:

    Anmerkung: „gezielt diffamiert“

    Leider begründet(e) Anna diese ihre Behauptung nicht. Anna, ein trojanisches Pferd?

  18. Terminator sagt:

    Es wäre empfehlenswert, wenn diese Einzeiler hier von einigen mal aufhören würden. DL hat Recht, wenn sie mitteilen, nur noch Beiträge zu Sachthemen zu veröffentlichen.

    Einigen in der LINKEN- Saar würde es gut zu Gesicht stehen, mal in sich zu gehen und die zwischenmenschlichen Probleme an Ort und Stelle zu klären. Hier bringt das gar nichts.

    Das ist aber das gesamte Erscheinungsbild nach außen, was hier widerspiegelt. Kritiker in den eigenen Reihen werden aus der Partei geekelt. Dann wird drüber diskutiert, dass sie ihr Mandat abgeben sollen, obwohl andere Mandate gleich übernommen werden- siehe von den Grünen.

    Was soll der ganze Sch….!

    Sinnvoller wäre doch, eine klare politische Linie nach außen zu vertreten, die in ihren Statuten steht. Da hört man nichts, da sieht man nichts.

    „Fehler, die in der Linken gemacht wurden …“- dazu kann man nur noch sagen, diese sind nicht wieder zu reparieren. Die LINKE zerstört sich selbst. Schade, denn viele Mitglieder, die ausgetreten sind, waren bereit, für diese Partei sich aufzuopfern.
    Aber die mußten ja weg, weil sie kritisch waren.

    Aber mit einem Cafeclub, der in Saarlouis noch übrig ist, kann man keine verändernde Politik machen.

    Liebe Anna, wer du auch bist, sei dir gesagt, ehrenhaft, wenn du die Partei verteidigst. Es ist ja nicht die Partei, es sind ihre Mitglieder, die das Geschehen veranlassen. Vielleicht nehmt ihr die mal in Regress, und stellt einen Ausschlußantrag wegen parteischädigendem Verhalten?

    Die Landtagsabgeordneten hüllen sich – bis auf enige weinige- in Schweigen. Wie schon am 31.10.2010 – Hexenjagd in Hülzweiler.

    Summa summarum des ganzen Geschreibsel. Die drei Affen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, die Hauptsache, wir kassieren, bollern und der Mensch bleibt auf der Strecke.

    Wie immer- der Wähler wirds entscheiden!

  19. ichbins sagt:

    Genau Terminator! 100 % D´accord.
    Irgendwann ist Judgement Day für die Unverbesserlichen und ich hoffe die Linke steht dann wieder für das wofür sie einst antrat und gegründet wurde, ich hoffe, das waren keine Lippenbekenntnisse. Ich hatte mich auch aufgeopfert und dann erkannt es ist für die Katz, eben wegen jener Personen die nur an sich denken. Ich kritisier nicht die Parte, sondern die Leute die sich nicht am Riemen reissen können und um Ihres eigenen Vorteils willen die Sache ins Wanken bringen und unglaubwürdig machen. Dafür war ich nicht angetreten und bin resigniert gegangen, es hat derzeit keinen Zweck. Man ist hilflos…

  20. Dieter Carstensen sagt:

    Ehrlich gesagt, ich kann mich, im Gegensatz zu manchen hier Kommentierenden über die sogenannte „Linke“ nicht mehr aufregen.

    Ich habe diese Partei hier im Westen abgeschrieben, da ich sie innerparteilich nicht als demokratisch strukturiert ansehe, sondern sie im Gegenteil parteiintern nur noch als demolratiefeindlich ansehe.

    Die Vorgänge im Saarland sind ja nur die Spitze des Eisbergs, ich kenne keinen westlichen Landesverband dieses Vereins, den ich guten Gewissens als „demokratisch“ bezeichnen könnte.

    Das Problem ist, dass es keinerlei linke DEMOKRATISCHE Alternative gibt, wofür Die Linke ja angetreten war, aber Ihr praktisches Handeln straft ihre hehren Worte der Lüge.

    Und wer uns als potentielle Wählerschaft mit Lügen straft, gehört durch uns mit nichtwählen einer solchen Partei abgestraft.

    Ich sehe das ganz pragmatisch und bleibe dabei, das antidemokratische Tendenzen unter Beobachtung unseres Verfassungsschutzes gehören und mache dabei keinen Unterschied zwischen links- und rechtsextremen Antidemokraten.

    Beide Extreme haben in der Menschheitsgeschichte mehr als genug Ermordete auf dem Gewissen.

  21. ichbins sagt:

    Frau Schlumpberger könnte sich ja mit ehrlicher politischer Arbeit ein Mandat neu erarbeiten und wieder verdienen, ich hoffe, dass sie anders ist und bestehen bleibt, ich hoffe dass sie sich nicht korrumpieren lässt um im Sattel zu bleiben.. Man wird sehen wie sie sich entwickelt, neue Hoffnung oder Windei. Auch wenn sie ihr bisheriges Mandat verdient hat, es wäre ethisch, wenn sie es ablegte, es würde zeigen, dass sie wirklich wahrhafte Politik machen will und nicht am Mandat klebt. R.L. freut sich auf Lorbeeren, die nicht auf seine Epauletten gehören und schmückt sich so mit fremden Federn der vorgenannten Dame. Gleichzeitig missgönnt er aber oft zu Recht aus der Partei gegangenen Mandatsträgern die ihrigen.

    Ein kompletter Neuempfang, wenn auch von unten stünde ihr gut zu Gesicht, so bleibt der Nachgeschmack, dass viele der B-Promis in der Partei nur an Bord geholt wurden um Mandate zu erschleichen, Aufmerksamkeit zu erzielen, ihnen Posten ect zu offerieren die sie dann ausfüllen, zu oft mehr schlecht als recht und inkompetent… Wenn sie wirklich gut ist wird sie binnen kürzester Zeit wieder auf ihrem hohen Level sein, sie ist ja dann nicht abgestiegen, es wäre ehrlich. Trüge zum Vertrauen bei das man in sie setzt…

    Die Linke braucht wieder Ehrlichkeit, sonst sind nicht nur die kleinen Mitglieder weg und es treten kaum noch welche bei ( elitärer Sektiererclub? ) sondern auch die Wähler und die Partei driftet in die Beliebigkeit ab oder segelt in den so hervorgehobenen (inflationär benutzten Bezeichnung) „neoliberalen“ Fahrwassern der andern Parteien. Klar kann man nicht alle die nicht gut sind entfernen, schlagartig wäre die Partei klitzeklein an Mitgliedern und man so mangels Masse nicht mehr gut aufgestellt. Aber: Klasse statt Masse, Qualität statt Quantität, was nutzen viele Mitglieder und Würdenträger wenn diese die Sache eher stören, denn fördern? Wärs nicht besser lieber einige Wenige Gute, statt viele Schlechte? Klar gibt es wie in jeder Vereinigung auch Leute die nur an sich denken und Profit schlagen wollen, andern die Dreckarbeit lassen und nur auftauchen wenns was zu holen gibt, ist im Hasenzuchtverein, Tennisklub, Teckelclub ect auch so.. Typisch Deutsch?

  22. Martina Kien sagt:

    Hallo Ihr Pseudos,

    1.Ihr habt noch nicht mal soviel Charakter um mit eurem richtigen Namen hier präsent zu sein.
    2.Warum beschäftigt ihr euch so viel mit der Linken ,wenn ihr nichts davon hält????
    Lasst uns doch in Ruhe und fertig.

    So einfach kann es sein!!!!!!!

  23. Ingo Engbert sagt:

    Die SchreiberInnen sind DL überwiegend bekannt.
    Auch einem verhinderten MdL sollte bewusst sein, das hier gemachte Anschuldigungen massiv die Gesetzgebung unseres Rechtsstaates verletzen. Bürger mit Zivilcourage wehren sich gegen die Aushöhlung der Demokratie. Dieses sollte normal eine der Aufgaben von Parlamentarier sein, da sie dafür gewählt wurden. Volksvertreter!!

  24. Martina Kien sagt:

    Mit Menschen, die uns besonders nahestehen, müssen wir uns ganz besonders auseinandersetzen-

  25. UP. sagt:


    Das ist wohl wahr! Dazu gehören auch die Kritiker, die Gegner. Und dabei darf man auch nicht die Selbstkritik vergessen – wenn man davon schon einmal etwas gehört hat.

    Aber nun wieder zu sachlichen Dingen, Fakten und Wahrheiten, auch den unbequemen!

  26. Hauser&Kienzle sagt:

    #22
    ansonsten geht es noch, ja?

  27. Ex-Saarländer sagt:

    das schönste Mitglied der Saar-LINKEN

    #Martina Kien#

    hat sich hierher verirrt.

    Diese Frau ist ein Hammer.

  28. KlartextSaarland sagt:

    s’Martina, Busenfreundin (?) von dem hier: Austrittsschreiben ExOV-Leiter Wadgassen.

    Wer so was/jemanden fördert, kann es der Linken Saar nicht gut meinen, also laßt Martina doch in Ruhe…

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