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Linke Millionäre in ihrer „Dehmlichkeit“!

Erstellt von IE am Sonntag 30. Juni 2013

Linken – Spitzenkandidat
macht sich für frauenverachtende Band stark

Dr Diether Dehm.jpg

Langsam wird es spannend in der Partei die Linke. Wie uns gestern zugetragen wurde sollen nun die Aufnahmekriterien für eine Mitgliedschaft in der Partei verschärft werden. Wollten sie zuvor schon nicht jedermann/frau in ihren Reihen akzeptieren und bezeugten dieses durch ein rigoroses Aussiebungsverfahren, wofür dann die Schiedskommissionen zuständig gemacht wurden, sollen in Zukunft schon in der Satzung verschiedene Punkte als Grundlage für eine Mitgliedschaft abgefordert werden.

Als Voraussetzung soll zum Beispiel die Vorlage eines ärztlichen Attestes gefordert werden, in dem den Eintritts willigen die Kurzsichtigkeit und eine gewisse Wiedersprachlosigkeit bescheinigt  wird. Auch an den geistigen Voraussetzungen werden in Zukunft höhere Ansprüche eingefordert werden. So soll das Einhandfingerzählen bis fünf zu einer zu kontrollierenden Voraussetzung werden. Wahlzettel dürfen darum demnächst auch nicht mehr zu zehnt, sondern nur nur zu fünft gebündelt werden. Weitere entsprechende Vorschläge sollten rechtzeitig zum nächsten Parteitag eingereicht werden.

Damit würde dann auch der Weg frei für die Neudefinition eines „Parteischädigenden Verhaltens“ und es gibt neue Richtlinien an denen sich die Schiedskommissionen in ihren Ausschlussverfahren zu orientieren haben. So werden die bereits auf die neuen Richtlinien geprüften, mit den noch vorhandenen Akademikern, Millionären und Mandats- so wie Postenbesitzern auf einen gleichen Level gehoben und können nicht mehr ausgeschlossen werden, da sie schlicht weg die Partei sind und das nahezu ausschließlich!.

Dehmlichkeiten und Ernsthaftigkeiten werden nicht mehr unterschiedlich behandelt da in Zukunft keine Widersprüchlichkeit  mehr vorhanden ist. Frauen erhalten nur so die volle Gleichberechtigung, auch in ihren öffentlichen Auftreten, wenn sie nach oben (der Mund) geschlossen und unten jederzeit offen sind. So ist die Partei und so soll sie auch sein. Eine Partei welche immer recht hat und in der zwar Millionären das Recht auf künstlerische, der Basis aber gleichzeitig das Recht auf Meinungsfreiheit abgesprochen wird. Hoch lebe der Pluralismus, er lebe hoch, noch höher!!

Linken-Spitzenkandidat
macht sich für frauenverachtende Band stark

Ihre Songtexte sind amerikafeindlich, sexistisch und frauenverachtend – Diether Dehm, Spitzenkandidat der Linken in Niedersachsen, verteidigt die Band Die Bandbreite trotzdem. Sie kann von Kreisverbänden im Wahlkampf gebucht werden. Die Parteikollegen sind entsetzt.

Diether Dehm ist der wohl musikalischste Politiker der Linken. Rund 600 Songs hat der gebürtige Frankfurter getextet, darunter „1000 und 1 Nacht“, „Monopoli“ oder Gassenhauer wie „Was wollen wir trinken sieben Tage lang“. Er hat mit Udo Lindenberg, Konstantin Wecker und Peter Maffay zusammengearbeitet. Aber spätestens jetzt dürfte dem 63-Jährigen sein musikalisches Taktgefühl abhanden gekommen sein – und sein politisches dazu.

Der Spitzenkandidat der niedersächsischen Linken für die Bundestagswahl verteidigt derzeit gegen massive innerparteiliche Kritik eine Band, die es auf die Liste der niedersächsischen Genossen für das musikalische Rahmenprogramm im Bundestagswahlkampf geschafft hat: Die Bandbreite, eine HipHop-Band aus Duisburg, deren Texte ein mehr als unappetitliches Gebräu aus Verschwörungstheorien, Anti-Amerikanismus, Sexismus und Frauenfeindlichkeit ist.

Quelle: Spiegel online >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :   Diether Dehm

2 Kommentare zu “Linke Millionäre in ihrer „Dehmlichkeit“!”

  1. Carmen P. sagt:

    Wie irre soll den dies alles noch werden. Vielleicht führen sie dann noch eine Kleiderordnung ein, a la DDR. Frauen bekommen ein rotes Halstuch, Männer ein blaues und die Millionäre heben sich in der Linken dann mit FDJ- Bluse hervor.
    Zur Musik marschieren sie dann alle im Gleichschritt und singen:

    „Wir sind stark, krach bum,
    Wir sind cool, krach bum,
    wir sind die Fans von Egon Krenz, krach bum, Zack!

    Mei oh mei.

  2. Bremer sagt:

    Viele von den „Linken“ scheinen sowieso einen etwas aus der Spur geratenen Kompass zu haben. So in Bremen, wo ein Ex-NPD-Vorstandsmitglied Kreisschatzmeister ist:
    siehe http://www.taz.de/!114326/

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