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Linke Hamburg: Kandidatenwahl zur BTW muss wiederholt werden

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 6. März 2017

Die Linke: Doppelt hält besser
Aufgrund von formalen Fehlern muss die Wahl der
Kandidierenden zur Bundestagswahl wiederholt werden

Wurden die Wahlscheine draußen eingeworfen –
oder vielleicht in eine Urne auf den Friehof ?
Nichts ist unmöglich bei den Linken!

Die Landesliste der Hamburger LINKEN zu den Bundestagswahlen 2017 muss noch einmal gewählt werden. Die Liste mit sieben Kandierenden, die vom derzeitigen Europaabgeordneten Fabio De Masi angeführt wird, ist wegen formaler Fehler vom Landesvorstand der Partei in Hamburg und einzelnen Vertreterinnen vor der Schiedskommission der Partei angefochten worden, um eine zeitnahe und ordnungsgemäße Wiederholung der Wahlen zu ermöglichen. Dieser Schritt erfolgte auf ausdrücklichen Wunsch der nominierten Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl.

„Leider haben zwei Landesvertreterinnen und -vertreter, die an der Wahlversammlung (LVV) teilnahmen, ihren Wohnsitz nicht wie vom Bundestagswahlgesetz verlangt in Hamburg. Das ist bei der Versammlung nicht aufgefallen“ beschreibt der Landesgeschäftsführer Martin Wittmaack die Mängel, die zur Anfechtung führten. „Unseren Wahlkampf hält dies nicht auf. Die Hamburgerinnen und Hamburger sollen wissen: Einen Politikwechsel 2017 hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit kann es nur mit einer starken LINKEN geben. Unser Spitzenkandidat Fabio De Masi hat kürzlich beim DGB in Hamburg darauf hingewiesen, dass 13,6 Prozent der Hamburger Rentnerinnen und Rentner von Armut bedroht sind.

Quelle : Mittelrhein – Tageblatt >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber User:Mattes

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5 Kommentare zu “Linke Hamburg: Kandidatenwahl zur BTW muss wiederholt werden”

  1. Lutherfan sagt:

    Die LINKE entkommt ihren antidemokratischen Wahlmanipulationen und Wahlfälschungen nicht. Anfangs, nach der Fusion mit der SED-Stalinismus -Wahlen erfahrenen PDS, wurde das vollkommen verlogen auf
    „Wir sind eine neue Partei, da kommt das vor“ abgewälzt. Aber das Mitgliederdurchschnittsalter lag um die 60 Jahre und die neuen Linken waren alte SPD ler oder quer durch die Parteienlandschaft viele Jahre sonstwo Parteimitglied, und damit wahlerfahren, gewesen.
    Im Wahlkreis des Oskar Lafontaine selber, 66740 Saarlouis, hatte dessen eigener Vertrauter und Kreisgeschäftsführer wie Wahlleiter, Christian Bonner, Elternhaus Schwalbach, keinen Wohnsitz in dem Wahlkreis, er hatte nicht einmal einen Wohnitz in Deutschland !!! -sondern hatte sich selber von 2002 bis 2012, also 1o volle Jahre ins AUSLAND, nach FRANKREICH, FR-57540 Petite-Rosselle, abgemeldet. Er war 7 Jahre Kreisgeschäftsführer und Wahlleiter innhalb dieser Zeit.
    Ohne echte Wohn-Daten obwohl zur Wahl, für die man antritt und Ämter erhält, die Mandatsprüfungskommission getäuscht wurde. Die Kontrolle ist eisernes Prizip der Parteiengesetz und auch einer linken Satzung, man kann nicht falsche Wohnsitze vortäuschen und daraufhin Ämter erlangen, oder Wahlrecht ausüben, -weder aktiv noch passiv.
    In sämtlichen Parteischreiben Bonners an die getäuschten Genossen und Wähler aber tauchte der seit Jahren abgemeldete Briefkopf „66773 Schwalbach/Saar Kreis Saarlouis“ auf -grade und verlogen bei den Einladungen zu Wahlveranstaltungen! 3 von C.Bonner und seinen Kumpanen im Saarland. Saarlouis ,geleiteten Wahlen mussten wiederholt werden die Bundesschiedskommission verhandelte öffentlich in Berlin auch Bonnerd berüchtigte „Pappschachtelwahl von Ensdorf“ wo unter seiner Verantwortung direkt am Wahlabend sämtlich Wahlunterlagen, Stmmzettel, Mandtasprüfungslisten etc verschwanden.
    Zu dem Skandal der Wahlfälschungen durch Lafontaine-Günstlinge aber kommt der Parteiführungsskandal:
    Nachdem Kritiker die Wahlfälschungen des Bonner-Clan offenlegten, auch die Saarbrücker Zeitung berichtete mehrfach über die DDR-Style manipuliertebn Wahlen, wurden nicht die Wahlfälscher mit Parteiausschlussverfahren bedient -sondern die Aufdecker der Wahlfälschungen, der DL-bekannte Gilbert Kallenborn und der ex-Schatzmeister von Lafontainss GV Wallerfangen, Helmut Ludwig.
    Sie wurden aus der Partei DIE LINKE ausgschlossen. Die Wahlfälscher und ihre Kumnpane blieben,auch derer manipulierter Ämter bis hin in den Landtag des Saarlandes.5600 ,.Eur pro Monat.5 Jahre lang.
    Fast eine halbe Million. Darum geht es den Linken wirklich. Nicht „nur “ Macht. Sondern vollfressen aus dem Trog des so genannten Klassenfeindes.
    Der Hamburger Vorgang beweist eindrucksvoll, das sich hier über all die Jahre NICHTS!!! geändert hat
    in der linken Gier nach Macht und Geld, Soziale Gerechtigkeit findet nicht statt.
    Aber Sarah Lafontaine -Wagenkencht lächelt fotogen in den Talkshows. Die Wahlfälschungen der Linken selber haben genug Stoff für eine eigene Talk Show :

    “ Wieviel DDR ist in der LINKEN spürbar

    und versteckt -und wieso fehlen bei den linken

    MdL- oder MdB Kandidaten meist die DDR-Lebensläufe ???“
    Ob an der Saar oder bundesweit.
    Hamburg ist überall.
    Die Linke ist eine organsierte Volkstäuschung mit DDR-Stasi – und Stallgeruch, keine wählbare Partei!

  2. Silwinger sagt:

    An den Trog wollen sie alle.

    Lutherfan = Gilbert Kallenborn???

  3. Regenbogenhexe sagt:

    Linke verliert Ratssitze nach Wahlwiederholung

    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Linke-verliert-Ratssitze-nach-Wahlwiederholung,quakenbrueck234.html

  4. Hans-Josef sagt:

    Im Saarland haben 2009 „Mitglieder“ aus einem anderen Bundesland mitgewählt.
    Das hat die saarländische Landesschiedskommission jedoch überhaupt nicht interssiert.

  5. Lutherfan sagt:

    zu 4: Die Mitglieder die illegal bei Saar-Wahlen mitwirkten wohnten tatsächlich in Rheinland-Pfalz.

    Der Kreisgeschäftsführer und Lafontaine-Vertraute Christian Bonner hatte von 2002 – 2012 keinen deutschen Wohnsitz. sondern sich selber nach Frankreich abgemeldet. Im Büro der MdL Spaniol, Wendehals von den Grünen nach den LINKEN; waren Leute gemeldet, die nie dort gewohnt haben (Saarpfalz – Kreis) und wirkten an so manipulierten Wahlen mit.

    Reine Büros wurden als Wohnsitze gefälscht, inklusive Hunde und Katzen ! Fatalte Fehler: Es wurde nie Müll Abfuhr für die angemeldet ! 5 Leute und 3 Katzen machen jede Menge Müll.Wenn sie da sind. Da war keiner. Aber BILD war dabei.

    All dies hat der verlängerte Kritiker beseitigungsarm der Lafontaine – Partei, genannt“ Schiedskommission„, gewusst, gedeckt und vertuscht, der Hauptakteuer, der DDR- Handy – Man (und mehr als Handy…)Wolfgang Fieg war jahrelang der Vorsitzende der Saar-LSK und , Stalin wem Stalin gebührt , wurde dann hochbefördert in die BSCHK nach Berlin. Seine Beisitzer meist Abnicker, welche die eigene linke Satzung nicht kannten und aktiv beim rechtswidrigen,
    Bundes Satzungs – widrigen Versuch mithalfen, Sitzungen der LSK Saar als geheime DDR-Kader Kammern umzufunktionieren, nichtöffentlich zu machen . Volk bleib dumm, Volk bleib draußen. Ohne Intel aber mit Fieg drinnen !

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