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RENTENANGST

Linke Grüppchen an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 7. August 2013

Linke Grüppchen und Klübchen an der Saar
verteilen die Kuchen unter sich

Wer schmückt das Wahlkampfkomitee ?

Die Nachricht wurde bereits gestern in einigen Kommentaren erwähnt: „Hans-Kurt Hill zum Wahlkampfleiter der saarländischen LINKEN gewählt“. Gewählt wurde er von einer Kommission welche in den letzten Wochen kollegial den Wahlkampf geplant und vorbereitet hat. So lesen wir und so weit so gut, sollen wir jetzt schreiben? Angebrachter wäre wohl ein „so weit so schlecht“. Und so denken wir als Demokraten auch.

In diesen Sinn stellen wir auch die Frage wer denn dieses Klübchen in welch einem Hinterstübchen da wohl gewählt hat, welches in so kurzer Zeit schon seinen zweiten Leiter bestellt, wobei der Erste natürlich seinem Dream Team folgt.  Nach einer „Bier-Wurst“ jetzt einen „Hans-Wurst“? Alles immer schön weiter wie in allen Jahren zuvor? Gelernt ist nun einmal gelernt? Wobei bis lang niemand berichtet wer denn den Abzählreim zur Zeit in der Partei aufsagt: „Eins, zwei, drei, auch du bist dabei“. Natürlich ist das alles in Ordnung wenn das Grüppchen als Klübchen ihren Wahlkampf unter Ausschluss der Mitglieder durchführt.

Überhaupt, es gibt schon viel wunderliches aus dem Saarland zu berichten. Darauf machen mich zumindest die SaarländerInnen immer während unserer Telefonate aufmerksam. Ein sonderbares Völkchen mit immer wieder zu Überraschungen neigenden Eigenschaften. So ist die Bekanntgabe über die Existenz dieses Grüppchen vom Zeitpunkt her sehr gut gewählt und der Artikel über den „Tag des offenen Denkmals“ erscheint sicher nicht aus puren Zufall, heute in der SZ.

Es ist seit langen bekannt dass hier im Deutschen Land ein jeder Tag ein Tag ist und so der 8. September eben zum „Tag des offenen Denkmals“ bestimmt wurde, welcher in diesen Jahr erstmals in das Saarland gewählt wurde. Allein die Idee, die Tage eines Jahres auch Sinnvoll zu nutzen, kann eigentlich nur einem linken Kopf entsprungen sein, denn wir sehen daran das linke Köpfe immer arbeiten, auch wenn sie sich wenig bewegen. Entsprungen, vielleicht dem zarten Köpfchen der Prinzessin Tausend schön, welche sich ja schon in der Wiege intensiv mit der Vergangenheit und derer Gedenkstätten befasst haben soll? Schade eigentlich dass rollende Moneten hier eine Illusion zerstörten. Nein nicht die von einen Job als Finanzministerin, zu diesem Zeitpunkt waren die Pampas schon trocken.

Vielleicht erhoffen sich die Mitglieder dieses Grüppchen ebenfalls zu Denkmale erhoben zu werden, wenn sie denn ein gutes Wahlergebnis erzielen werden? War die Gefahr nicht in die Gruppe gewählt zu werden vielleicht zu groß und darum wurden die Plätze auf dem Podest bereits im voraus vergeben? Gerade so wie auf der Foto – Session mit Katja Kipping beim Treff in Saarbrücken – Burbach? Wo natürlich auch gefragt werden sollte warum sich die Vorsitzende einer Partei zu solchen Spielchen missbrauchen läßt, oder eben doch missbraucht wird? Das Teilen scheint in einer sozialistischen Partei eine besonders hohe Hürde zu sein, sogar für einen Platz auf einem Foto !

So fordern wir schon seit längeren ein passendes Denkmal für einen Ahnen der Die Linke. Alle sind  sicher das dem Deutschen Erich ein solches gebührt. Und dieses kann nur im Saarland stehen, war er doch schließlich ein geistiger Vater seiner vielen ideologischen Nachkommen. Vielleicht brächte die Forderung gerade jetzt zu Wahlkampfzeiten noch den entsprechenden Anlass für viele Menschen doch noch die Partei zu wählen. Saarländer sollen, so wird auch berichtet, gerade in schweren Zeiten, sehr geschlossen zu einander halten.

So bietet gerade der Tag des offenen Denkmals große Möglichkeiten des Frönen um den Personenkult an. Besonders wenn wir daran denken das über viele Politiker schon zu deren Lebzeiten als Denkmale gesprochen wird. Sie hören nichts, sie sagen nichts und sie sehen nichts. Nur wenn sie einmal umfallen, hören wir einen lauten Knall.

Lassen wir uns also überraschen wann wir das erste mal davon hören dass im Wahlkampf nicht genügend Helfer vorhanden sind, welche dann natürlich für Misserfolge verantwortlich gemacht werden. Haben wir nicht schon des öfteren die mangelnde Menschenführung angemahnt? Immer weiter auf der Leiter bis die Sprossen brechen?

„Tag des offenen Denkmals“
widmet sich „unbequemen“ Bauten

Am 8. September ist bundesweiter „Tag des offenen Denkmals“. Erstmals ist Saarbrücken Gastgeberin der offiziellen Eröffnungsfeier. Rund 50 Bauwerke im Saarland stehen der Bevölkerung an diesem Tag offen.

Zum ersten Mal fiel die Wahl auf das Saarland, zum ersten Mal steigt die Eröffnungsfeier des bundesweiten „Tags des offenen Denkmals“ in Saarbrücken. Und das nicht nur, weil das Saarland ohnehin längst mal an der Reihe war, sondern auch weil man im Jubiläumsjahr des Elysée-Vertrags ein Zeichen im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft setzen wollte. „Noch näher an Frankreich kann man diesen Tag nicht feiern“, betonte Wolfgang Illert, Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, gestern bei der Vorstellung des Programms.

Quelle: SZ >>>>> weiterlesen 

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Fotoquelle: Patrick Therre

33 Kommentare zu “Linke Grüppchen an der Saar”

  1. RedAdair sagt:

    Offen gesagt verhüllt sich mir der Zusammenhang zwischen Hans-Kurt-Hill, Personenkult und dem Tag des offenen Denkmals ein wenig. Und wer soll denn „wir Demokraten“ sein, was ja impliziert, dass diese alle gleich denken, also so wie die hier mit zum Teil Recht kritisierten Betonköpfe wie Erich, der lustigerweise auch noch mit ins Spiel genommen wird!? Mangelnde Menschenführung und mangelndes Vorhandesein an willigen Plakatklebern mag ja sein, aber auch an dieser Stelle erhellt sich der Kontext nicht. Kuchenbacken und Arschbacken sind immer noch zweierlei, ohne dass ich nun die Arschbacken in Schutz nehmen möchte. Nur Kuchen backen sollte aus Sicht des Artikelschreibers mit etwas mehr Systematik und mit etwas weniger Leipziger Allerlei betrieben werden.

  2. Ichbins sagt:

    Wer sind denn diese Mitglieder dieses Klübchens… auf den Fotos sind das nicht sehr viele. Netter Eliteklub. Gibt es da Rituale oder warum sind es nicht mehr? Und schon seltsam wer alles dabei ist. Jedenfalls auf den Fotos… Es geht Seltsames vor sich.

  3. Ichgreifmirandenkopf sagt:

    Da treiben se Wahlkampf mit „Wahlkampfleitung“, mit Eia- Popeia und einem „Wahlkampfleiter“, der a) bisher nicht viel von sich Reden machte, b)Mitglieder, die ihm mit Wissen entgegen traten, mit seinem A… nicht mehr anschaute, c) zur zweiten Wahl für den Bundestag scheiterte, d) im Landesvorstand alle Schweinereien mit absegnete… Da macht man ihn so PlutzePutze zum „Wahlkampfleiter“ WOWOOW- welch hoher Posten.
    Wenn die Plakate in der Schnelligkeit aufgehangen werden, wie HKH sich bewegt, dann sind die Weihnachten noch am Machen.
    Hoffentlich kommt kein Orkan und bläst seinen Schlapphut weit fort 🙂
    Dann können sie ihm ein „Denkmal“ als „Wahlakampfleiter“ aufstellen.
    In Deutschland zerstören die Unwetter Existenzen und die Linke Saar macht Technische Wahlkampfleitung. Trödel die Pödel Trallala!

  4. frans wagenseil sagt:

    @2

    Das macht ja gerade einen Elite-Club aus:
    Klein aber fein!

  5. Ichgreifmirandenkopf sagt:

    Hab noch was vergessen: Der Professor kneift vor lauter Anti…Anti.. ich weiß nicht, anstelle sich als gewähltes Fraktionsmitglied einer Partei um die Notlage in Deutschland zu kümmern. „Haaaach ich bin ja soooo verärgert, aaaach …“

    KINDERGARTENKACKE!

  6. BlümchenBlau sagt:

    Die Landeswahlkommission wurde vom Landesvorstand gewählt! Anwesend waren bei dieser Sitzung ca. 50 Parteimitglieder als Gäste.
    Und wer ist Mitglied? Alle Kandidatinnen und Kandidaten, der Landesgeschäftsführer, der Landesschatzmeister, der Landespressesprecher, alle Kreiswahlleiter. Und teilnehmen dürfen an den Sitzungen natürlich auch sonstige Mitglieder, die sich konstruktiv einbringen wollen.

    Das zum Thema Klübchen und Hinterstübchen.

    Ehrlich wer alles und jeden durch den Dreck ziehen will, wer nur Halb- oder Viertelwissen über eine Sitzung oder Versammlung haben möchte und wer gerne an erster Stelle stehen will, wenn es darum geht, Mitglieder zu demütigen und lächerlich zu machen, ist hier bestens aufgehoben.

    Mit Politik hat das aber alles nichts zu tun.

  7. Didi sagt:

    @ 6 BlümchenBlau

    Mal ein paar Fragen, so ganz nebenbei.

    Wenn da 50 Parteimitglieder so, sagen wir mal, als Gäste mit anwesend waren, w a r u m wurde von denen keiner in die Wahlkampfleitung gewählt????
    Saßen diese schweigend in der anderen Ecke und klatschten dann Beifall?? Warum sind dann in der „WK“ immer die Gleichen Gesichter? Sind die 50 Gastmitglieder die Plakatekleber- Aufhänger?? Wurden diese angeleitet, wie man Plakate aufhängt??

  8. Ingo Engbert sagt:

    # 6

    Als anonymer Schreiber entkräftet man keine Vorwürfe sondern bestätigt sie.

    Das ist wieder typisch für die Partei! Schuld haben immer Andere, für gewöhnlich die Berichterstatter. Schaft erst einmal Ordnung in euren eigenen Reihen, denn wir beziehen unsere Informationen von Vorständen und Fraktionsmitglieder.

    Gewählt? Das könnt ihr doch gar nicht. Es ist doch kein Einspruch eingelegt worden, wie sonst fast jedes mal üblich! Auch wurde von euch keine Meldung über eine solche Wahl veröffentlicht. Wenn also doch gewählt wurde, dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ohne Wissen mehrerer Vorstände und in Abwesenheit einiger Fraktionsmitglieder, also doch Hinterstübchen.

  9. No Linker sagt:

    Politik besteht nicht nur aus Wahlkampf. Wie immer bewegt sich in Deutschland nur etwas, wenn Wahlen anstehen. Dann ist wieder einige Jahre Ruhe im Land.
    Lutze macht Wahlkampf, weil wieder sein Pöstchen winkt. Er wird, falls er gewählt wird, Pöstchen verteilen an die Besten, die ihm geholfen haben. So geht es immer weiter. Wer dies alles in den Jahren durchschaute, der hat sich längst von dieser Partei getrennt. In Sachen Politik ist nicht viel passiert und auf kommunaler Ebene im Westen überhaupt nicht. Übrig sind heute in der Landesführung der Partei nur die geblieben, die es am besten verstanden haben alle „weg zu bollern“, was ihnen gefährlich werden konnte.
    Es hat noch keiner, „BlümchenBlau“, von den Linken hier in DL intelligent, mit Witz und Wissen gegen argumentiert. Man bleibt immer die „Beleidigte Leberwurst“ obwohl es die Anmaßung der Linken ist (bundesweit) andere zu demütigen und lächerlich zu machen und vorallem auch öffentlich. Beweise gibts genug. Das war dann Politk oder?

  10. pontius pilatus sagt:

    So war es immer noch. Theoretisch wurde lange und breit beraten, wie es im Wahlkampf gehen soll und den Dreck durften dann andere machen. Den Plakaten, Flyern und Wahlkampfzeitungen durfte man dann auch noch hinterherlaufen, weil die Logistik nicht funktionierte bzw. sich manche dann doch zu fein waren, einen Finger zu rühren.
    Die größten Faulenzer haben sich aber hinterher immer gerühmt, wie fleißíg sie doch gewesen seien. Da haben manche, wenn die denn morgens mal rauskamen aus den Federn, 1 Stündchen an einen Stand gestellt und dachten, sie müssten dafür schon gestreichelt werden.

  11. Ichbins sagt:

    fein???

  12. Elze Knörz sagt:

    #10

    Letztes Jahr im Landtagswahlkampf waren die größten Faulenzer im Sulzbachtal.
    Die sind jetzt schon wieder im tiefen Sommerschlaf.

  13. Elze Knörz sagt:

    #7

    Das waren wohl die Gleichen wie die Zählexperten auf den beiden letzten Landesparteitagen.
    Ich lach mich schlapp, 50 Besucher beim Landesvorstand.

  14. MüllerMilch sagt:

    # 13 Elze Knörz

    Ich weiß wer du bist! Ich hätte Dir nicht zugetraut, hier Kommentare zu veröffentlichen. Da Du nicht auf der Lavo-Sitzung warst, kannst Du Dir das „Schlapplachen“ auch sparen.

  15. Ingo Engbert sagt:

    # 14 MüllerMilch

    Der größte Lump im ganzen Land, dass ist und bleibt der Denunziant!

    Wird jetzt wieder die „Analyse der Gegenkräfte“ angewandt?

  16. Felix Wasserstrahl sagt:

    # 15
    die spitzfindigsten Denunzianten sollen im Landesvorstand und in der saarländischen Linksfraktion anzutreffen sein 🙂

  17. La Verde sagt:

    Bis auf wenige Ausnahmen ist es das Ziel eines jeden wieder in den Bundestag zu kommen.
    Wegen der „verlogenen und verseuchten Luft“ im Bundestag hat noch niemand der Abgeordneten das Zeitliche gesegnet 😉

    Was machen übrigens die anderen linken Kandidaten?

    Strecke Kirkel nach Homburg voll mit Plakaten des CDU-Mannes „Alex mach’s nochmal“.

    Plakate d. Direktkandidatin Yvonne Ploetz? Fehlanzeige!

  18. Wikinger sagt:

    Am 3. August trafen sich Genossinnen und Genossen aus dem Saarland zum ersten vom Kreisverband Saarbrücken ausgerichteten Wahlkampf-Seminar „Aktiver Wahlkampf vor Ort“ im Fraktionszimmer des Landtages.

    Nach der Begrüßung durch die Kreisvorsitzende Astrid Schramm und unsere Bundestagskandidaten Thomas Lutze und Gabriele Ungers übernahmen Andreas Altpeter und Elke Theisinger-Hinkel, die freundlicherweise aus Kaiserslautern zur Unterstützung angereist war, die Seminarleitung.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/mitmachen/

    Ich lach‘ mich schlapp 😀
    Theisinger-Hinkel, die bei Alexander Ulrich gegangen worden ist, und nun bei MdB Schlecht herum turnt, reiste zur Unterstützung an. Eine der Hauptverantwortlichen für das finanzielle Desaster in Rheinland-Pfalz…

    Wenn die Saarländer sonst niemand finden… na dann gute Nacht.

    http://www.demokratisch-links.de/berlin-kontrolliert-nun-rlp

  19. Wikinger sagt:

    Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

    Ich lade Euch ganz herzlich im Namen des Kreisvorstandes Saarbrücken zu unserem diesjährigen Sommerfest am 14. August 2013, ab 15.00 Uhr nach Saarbrücken, Burbach, am Waldweiher, ein.

    Wir freuen uns ganz besonders, dass unser Parteivorsitzender, Bernd Riexinger unser Sommerfest besucht und zur politischen Lage sprechen wird.

    Bei Kaffee und Kuchen, Rostwurst, Schwenker und Salat, aber auch schöner Musik und politischen Gesangseinlagen freuen sich die Kreisverbände Saarbrücken, Saarlouis, Neunkirchen und St. Wendel, bei hoffentlich schönem Wetter, viele von Euch begrüßen zu können.

    Liebe Grüße
    Astrid Schramm

    HdR: Normalerweise verwenden wir ja unser offizielles Plakat, aber einmal, nur ein einziges Mal, wollten wir so bunt sein, wie DIE LINKE. Berlin

    https://www.facebook.com/PolitikwechselJetzt

    Auf die politischen gesangeseinlagen des KV Saarpfalz kann ich verzichten
    Ups, fällt mir gerade auf. Die machen ja gar nicht mit 😀

  20. pontius pilatus sagt:

    zu 19
    Der KV Merzig-Wadern unter der Regie von Dagmar Ensch-Engel und Schiffsreisenorganisator Elmar Seiwert ist diesem Text zufolge offenbar auch nicht mit vor Ort. Vielleicht basteln die beide gerade an einer nächsten Bootssause, dieses Mal zur Aussöhnung von Lafo und Lutze 🙂 🙂

    Und was soll eigentlich am Burbacher Weiher gesungen werden?
    Hier ein paar Vorschläge:
    – Von nun an gings bergab
    – Wahnsinn, warum schickst Du mich in die Hölle? Hölle, Hölle.
    – Kriminaltango
    – I need a dollar, dollar, dollar is all I need
    – Smoke on the Water
    – I can´t get no satisfaction

  21. Ichbins sagt:

    das wollt ich auch grad schreiben lieber Wikinger
    was mit den Recken aus dem SPK? Mengen die etwa nicht mit?

  22. Nachteule sagt:

    # 21
    Die Recken aus dem SPK lecken noch ihre Wunden …

  23. Saarlouiser sagt:

    Der Ensch-Engel- und Spaniol-Clan sind allem Anschein nach Oskar Lafontaine sehr verbunden…
    Dem aufmerksamen Beobachter stellt sich außerdem die Frage: Wer war für Ensch-Engel der Rettungsanker als die Zwangsversteigerung ins Haus stand? Möglicherweise O.L. mit seiner Immobilienfirma?Oder doch eher ihr ehemaliger Hausarzt?

  24. Vanessa Herrmann sagt:

    BlümchenBlau sagt:
    Mittwoch 7. August 2013 um 17:59
    Die Landeswahlkommission wurde vom Landesvorstand gewählt!

    Gewählt oder vom Trio Infernale bestimmt?

  25. NichtBlau sagt:

    # 24

    Was trank BlümchenBlau vor Schreiben seines Kommentar?

  26. Kölner sagt:

    Was ich schon unter LINKE-Mandatsträger kennengelernt habe. Aber das lasse ich mal lieber.
    Natürlich sind nicht alle so, aber eine/einer von dieser Sorte langt meist schon, um eine ganze Gliederung zu vergiften.
    Ich kann nur jedem Parteimitglied raten, sich Lafontaines „Favoritinnen“ ganz genau anzusehen, bevor ihr Wahlkampf für sie macht.
    Es ist nicht, was sie erzählen. Es ist, was sie tatsächlich tun.
    Selbst die finsteren Klischees, die man so im Kopf hat, können alle wahr werden.

  27. David sagt:

    Das HKH „Wahlkampfleieter“ wurde kam direkt am nächsten Tag (vielleicht sogar am gleichen Abend) zumindest mal im Teletext des saarl. Rundfunks http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/politik_wirtschaft/hill_wahlleiter100.html. So Geheim kann das also nicht gewesen sein. Und da Bierbaum hingescmissen hatte musste es ja jemand tun. Dankbarer Job? Mitnichten, ich wollte das nicht machen. Und das HKH und Lutze gut befrreundet sind, so wie es gestern hier jemand geschrieben hat, ist unsinn. Sie kennen sich seit Jahren, waren ja beide schon in der PDS, aber Freunde waren sie nie.

    Und zu den „Führungsansprüchen“ die Lutze jetzt plötzlich angeblich hat: Sorry, er ist schon immer irgendwie im Vorstand oder einer ähnlichen Position, nix Neues also. Und wer führt denn im Moment die Partei im Wahlkampf? Zumindest mal nicht der geschäftsf. Vorstand, Teile des erweiternden auch nicht, die Fraktion im Landtag auch nicht, SPK und MZG-Wadern wollen auch nix machen. Irgendeiner muss doch den Wahlkampf versuchen zu organisieren. Und warum sollte Lutze das nicht tun? Und warum sollte es nicht legitim sein es noch einmal zu versuchen in den BT zu kommen, wenn die Aussichten auch nicht rosig sind, Lutze kann auch Lesen und kennt auch die Stimmung in der Bevölkerung? Er ist doch auf Platz 1 gewählt, soll er jetzt sagen: Nö, mag nicht in den BT, das ist nicht ok… Na ja.Wenn er nichts machen würde, würde man ihm das auch übel nehmen. Ich versteh die Aufregung darum um dum HKH nicht.

  28. Erich sagt:

    # 20

    Die Chinesentante ist doch immer noch in Hollywood und ist einer der wichtigsten Darsteller bei den Dreharbeiten zum Film der Inselaffen.
    Außerdem muß sie ja noch für den Beckinger Schmaus vorbereitungen treffen. Es gibt zarte Pekingente mit Reis.

  29. amore mio sagt:

    Hill erhofft sich durch die Position des Wahlkampfleiters vielleicht neue Aufmerksamkeit, doch die wird er in ganz anderer Form bekommen. Wenn die Wahlen vorbei sind, wird er verhöhnt, ausgelacht und mit Intrigen überzogen werden. Von allen Seiten, so wie das in der Linke Saar an der Tagesordnung ist.
    Nur vor einem wird er sicher sein: Dank.
    Mensch Hill, wach auf und lass es bleiben.

  30. Röschen sagt:

    Ich bin auch der Meinung, wenn Lutze die Wahl nicht gewinnen sollte, dann werden er und seine Anhänger es auf das Übelste zu spüren bekommen. Die Anhänger des „Paten warten doch nur auf die Niederlage. Dann werden sie noch mehr ihre wahren Gesichter zeigen.

  31. David sagt:

    #29: Das wird er selber wissen und hoffentlich richtig damit umgehn. Ihm gehts aber auch um die Partei, er mag nicht, das „seine“ Partei kaputt gemacht wird.

    #30: So wird es kommen.

  32. Ichbins sagt:

    Was ist denn mit dem SPK los???

  33. Spilotto sagt:

    Prof. Dr. Bierbaum der neue Befehlsempfänger?

    Im kommenden Jahr werden die Anhänger des Paten die ganze Macht zu spüren bekommen!

    Was soll mit dem SPK los sein?
    Die Anhänger warten sehnsüchtig auf die Rückkehr des Paten II 😉

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