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LBBW – Machenschaften

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 28. August 2011

LBBW-Zeuge in der Villa

Merkel & Oettinger & Mappus & Krichbaum.jpg

Natürlich Merkel mittendrin –
Das ist der preußische Korpsgeist in allen Parteien – der bringt die Macht !!

Wir haben es immer schon als eine wichtige Aufgabe angesehen, politische Skandale welche in vielen Zeitungen nicht verbreitet werden publik zu machen und weiterzuverbreiten. Dieses über alle Parteien hinweg. So greifen wir heute einen Artikel auf welcher über Vorkommnisse in der Baden Württembergischen Landesbank berichtet.

Aufgrund des seit Jahren in aller Munde immer und immer wieder diskutierten internationalen Bankenskandals ist es schon wichtig zu wissen wie tief sich die von den Bürgern gewählten  Politiker immer wieder in solche schon als kriminell zu bezeichnenden Machenschaften verwickeln lassen. Und dieses über alle Parteien hinweg.

So wird uns immer wieder gezeigt wo denn die eigentlichen Schmarotzer in unseren Land sitzen. Im Bundes- oder in den Land-tagen mit unseren Stimmen gewählt und von den Parteien entsprechend in ihren Machenschaften gestützt. Politik in einer Zeit da sich die Parteien programmatisch nur noch in kleinsten Nuancen voneinander Unterscheiden, da die Gier nach Geld und Eigenversorgung Partei übergreifend den wichtigsten Platz eingenommen hat.

Die Verbindungen von Politik und Wirtschaft mit all den kriminellen Machenschaften macht auch deutlich warum es so schwer ist diese modernen Banditenbanden auf die Spur zu kommen um ihnen entsprechend das Handwerk zu legen. Es mag auch als Hinweis gelten, warum die Politiker bis zum heutigen Tag nicht Willens sind den Banken entsprechende Richtlinien vorzugeben. Sie werden den Ast nicht absägen auf dem sie alle sitzen. Unser Respekt gilt natürlich dem Spitzenmanager Markus Pflitsch welcher nicht bereit war diese Machenschaften abzudecken. Das nennt man Zivilcourage welche leider heute viel zu wenig gezeigt wird.

Hier also der Artikel:

LBBW-Zeuge in der Villa

Er ist der Banker, der „Nein“ sagte, beim Tricksen nicht mitmachte – und kurz darauf seinen Führungsjob bei der Landesbank Baden-Württemberg los war. Als sich Markus Pflitsch 2010 in der brisanten Sache an Günther Oettinger und Stefan Mappus wandte, reagierten die CDU-Spitzenpolitiker nicht. Ganz anders jetzt die neue Landesregierung: Der ehemalige LBBW-Topmanager ist ins Staatsministerium eingeladen worden.

Dem Absender des Schreibens, das müsste Günther Oettinger und Stefan Mappus im Januar 2010 sofort bewusst gewesen sein, war die Sache ernst, sehr ernst. Und beide realisierten sicherlich rasch: Die im Brief geschilderten Vorgänge, die sich in der Landesbank Baden-Württemberg abgespielt hatten, hatten Brisanz. Politische Brisanz.

Der Absender ist Markus Pflitsch. Am 11. Januar 2010 hatte der ehemalige LBBW-Spitzenmanager seinen Brief an Ministerpräsident Oettinger per Fax geschickt. Und da Oettinger damals als designierter EU-Kommissar auf dem Sprung nach Brüssel war, schickte Pflitsch gleich auch eine Kopie des Schreibens an dessen Nachfolger Stefan Mappus. Gleich im ersten Satz hatte der Banker den Stuttgarter Regierungschef gebeten, er möge sich „für eine rasche, einvernehmliche Bereinigung der sehr belastenden Situation“ einsetzen.

Quelle: Kontext >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle   :   Claas Augner from Deutschlandclaaser flickr.com

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