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RENTENANGST

Keine Bayern für die Linke

Erstellt von IE am Dienstag 4. Februar 2014

Kommunalwahl ohne die Linke

Auch knapp verloren ist eine Niederlage und sollte auch als sollte beurteilt werden. So geschieht es jetzt immer öfter zuungunsten der bayrischen Linken in ihrer Vorbereitung auf die anstehenden  Kommunalwahlen. Das lesen wir jetzt immer häufiger im bayrischen Blätterwald. Ohne Masse fehlt auch die Klasse und später die Kasse?

Ändern die nach den Niederlagen zu hörenden Klagen irgendetwas an den Tatsachen nicht genug Stimmen erhalten zu haben? Die Bedingungen waren zuvor bekannt, für alle Starter gleich und wenn dann zuvor gesteckte Ziele nicht erreicht wurden zeigt dieses, dass die eigene Wählergemeinschaft so nicht anerkannt wurde, von der Bevölkerung. Weder Ziele, Aussagen noch Personen stimmten mit den Ansprüchen, welche die Bürger an eine Partei stellt, nicht überein. Egal wie auch immer dann argumentiert wird..

Das ist doch gut so, denn eine Käuferschaft findet sich nur wenn das Angebot stimmt, was nichts anders bedeutet als das es gekauft werden muss. Wenn nicht, bleibt den Verlierern nur ihr Angebot zu ändern, oder den Laden dicht zu machen.

Kläuschen alleine im Land der fetten Wiesen und hohen Berge. Wo war dieser „bayerische Charmeur“ Klaus Ernst? Wo blieb das Engagement, das immer von der Basis eingefordert wird? Wäre es möglich das die Basis es satt hat die Stiefelputzer für großspurige politische Gewerkschaftsbonzen zu spielen. Für Funktionäre welche schon in ihrer Arbeit für die ihnen vertrauenden Arbeiter versagt haben und sich seitdem auf der Flucht befinden.

Wäre es möglich das erneut Enttäuschte endgültig genug haben und die Sitzengebliebenen sitzen lassen. Wir glauben der Bürger versteht die große Verarsche der Politik immer besser, was noch nicht einmal das Problem einer einzelnen Partei ist, sondern sich quer durch die Politik zieht. Sehen wir doch immer wieder, wenn es darum geht sich persönlich die Taschen zu füllen, allseits große Einigkeit herrscht.

Es ist für den Bürger vollkommen uninteressant sich an Wahlen zu beteiligen, da letztendlich doch nur wieder die Vollpfosten zusammen hocken welche sich über Parteilisten gefunden haben. Menschen welche der eigenen Sache nicht kritisch gegenüber stehen, sind Fanatiker und in einer offenen Gesellschaft untragbar.

Passau: Zu wenig Unterschriften

Linke und Piraten dürfen bei der Kommunalwahl in Passau nicht antreten

Die Eintragungsfrist für Unterstützungsunterschriften für die Kommunalwahl am 16. März 2014 ist am Montagmittag abgelaufen. „Die Linke“ und die „Piratenpartei“ konnten nicht genügend Unterschriften sammeln.

Unterstützer der eingereichten Wahlvorschläge „Die Linke“, Passauer Liste (PaL), Piratenpartei Deutschland und Wählervereinigung Pro Passau hatten bis Montagmittag Zeit, mit ihrer Unterschrift auf den ausgelegten Listen im Alten Rathaus und im Dienstleistungszentrum Passavia die Zulassung der neuen Wahlvorschläge zu unterstützen.

Quelle: Wochenblatt Passau >>>>> weiterlesen

Neuburg: Kommunalwahl ohne die Linke

Neuburger Partei scheitert knapp. Roland Keller will klagen

Am Ende war es durchaus knapp, aber gereicht hat es nicht. Die Linke hat die benötigten 190 Unterschriften nicht zusammenbekommen, um am 16. März bei der Kommunalwahl in Neuburg antreten zu dürfen.

186 für die Oberbürgermeister-Wahl und 188 Unterschriften für die Stadtratswahl standen gestern Mittag um Punkt 12 Uhr auf der Liste. Noch am Vormittag waren an die 40 bis 50 Personen ins Einwohnermeldeamt in der Altstadt gekommen, um zu unterschreiben. Doch es reichte nicht. Wie viele gültige Unterschriften nun tatsächlich abgegeben wurden, wird der Wahlausschuss heute Nachmittag in einer öffentlichen Sitzung klären

Quelle: Augsburger-Allgemeine >>>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

5 Kommentare zu “Keine Bayern für die Linke”

  1. Zenzi sagt:

    Mei san mir guat ….

  2. Babbelfisch sagt:

    Der Wahlausschuss in Würzburg entscheidet am Dienstag (04.02.14) über die Zulassung neuer Gruppierungen für die Kommunalwahl am 16. März. Eigentlich reine Formsache – aber dieses Mal nicht: Grund ist ein interner Streit in der Partei „Die Linke“.

    http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/wuerzburg-linke-wahlausschuss-100.html

  3. Zänglein sagt:

    Erben von Nazis und SED-Dikatur haben ohnehin schon zu viel Aufmerksamkeit.
    Ich will sie beide weder in den Medien noch in den Parlamenten.

  4. Franzi sagt:

    #2

    Ein Satz mit X war wohl nix….

    Wahlausschuss entschied: Würzburg 21/Die Linke steht nicht zur Wahl
    Wahlausschuss: Nur die Liste „Die Linke“ darf Linkspartei vertreten – Widerspruch angekündigt

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wahlausschuss-entschied-Wuerzburg-21-Die-Linke-steht-nicht-zur-Wahl;art735,7949653

  5. Bavaria sagt:

    „Die Linke“ nur mit einer Liste zugelassen

    In Würzburg hat der Wahlausschuss am Dienstag (04.02.14) die Liste „WUE 21 – die Linke“ nicht zur Wahl zugelassen. Dem Wahlausschuss zufolge sind Parteistatuten verletzt worden. Die Gruppierung wollte zusätzlich zur „Linken“ kandidieren. Ihre Vertreter kündigten daraufhin an, Rechtsmittel einzulegen.

    http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/wuerzburg-linke-wahlausschuss-100.html

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