DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Katharina Schwabedissen

Erstellt von Gast-Autor am Montag 14. Mai 2012

Offenes Briefchen an Katharina

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……, die Spitzenkandidatin der nordrhein-westfälischen LINKEN, stellte nach den ersten Hochrechnungen für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein fest, „das Wahlergebnis der LINKEN in Schleswig-Holstein ist nicht so, wie wir uns das erhofft haben. Aber ich sehe darin keine Vorentscheidung für Nordrhein-Westfalen. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass der LINKEN der Wiedereinzug in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gelingt.“

…, tja, Käth’chen *), wie man sich irren kann! Ich kann mich noch gut an unsere Begegnung in Ahlen erinnern; bereits damals hattest du einen verschleierten Blick für die Realität und auf die neo-stalinistischen Machenschaften der SL-Connection um Günter B. gesetzt, den wir letztendlich doch ‚geschafft‘ haben.

Und nun OLaf – zu seinen Bedingungen als Bundes-Scheffe: Ein weiteres Mosaiksteinchen für den weiteren Niedergang der Partei, die sich LINKS attributiert, es aber keineswegs ist. Wenn man recherchiert, was dort im Saarland unter seiner direkten Führerschaft abgeht, spottet jedem Demokratie-Verständnis. Dieses saarländisch-napoleofontaine’sche Verfahren umsetzen auf den Bund? Prost Mahlzeit! Damit irrt dann auch die schöne Saara, dass kein Totenglöckchen geläutet wird.

Die Linke hat ihr Ziel verfehlt und besonders die in NRW, die 2010 den Wählern noch Sand in die Augen streuen konnten, wobei das auch schon kurz vor knapp war, wenn man sich an die törichten TV-Auftritte – in toto – der verlinkten Weiberschaft erinnert. Es wäre damals schon angezeigt gewesen, sich von OLaf loszusagen. Wenn Streit – dann richtig. Das hätte noch etwas gebracht. Und wenn Oskar mit Saara zusammen nun den Vorsitz der Reste der Bundespartei übernehmen, mutiert diese Partei noch mehr zu dem Familienunternehmen, was diese Partei im Saarland schon immer ausgemacht hat: Lafontaines Rachfeldzug gegen die SPD.
Was mich dabei als langjähriger Württemberger immer noch verwundert ist, dass Ulrich Maurer still ist; auffällig still! Wartet er bereits auf die Rente? Oder denkt er nach?

Um die NRW_Linke wird Ruhe einkehren – Grabesruhe. Die Partei ist dort, wo sie sich selber hinlaviert hat. Kurz vor dem AUS!
Ein Schlag ins Gesicht aller Linken, die diesen Laden im Verlauf der letzten Jahre verlassen haben oder mussten aufgrund stalinistisch-ähnlichen Säuberungsaktionen der Schiedskommissonen. Man muss sich in diesem Zusammenhang fragen, warum diese Partei überhaupt eine Satzung besitzt. Bereits die Aufgabe des Satzungsexperten Günter B. war seinerzeit im Kreisverband Warendorf die, wie man sie am besten aushebeln konnte – die Satzung. Um uns Kritiker beton-kommunistischer Strukturen in WAF schnell ins Nirwana – ins Partei-Aus – zu befördern.

Die Partei ist aufgrund der bestehenden lafontaine’schen Strukturen nicht mehr reformierbar. Nicht einmal dann, wenn seine Saara ihn nach Merkel’schem Muster in die Wüste schicken sollte. Oder vielleicht doch? Du bist doch auch gegen Oskar als Bundesführer; sprich mit Saara und schmeisst OLaf zusammen raus! Dabei müsstest du dich gar nicht schämen; denn das wäre reine Notwehr!

Mit freundlichen Grüssen!

Udo

Splittergruppenmitglied

*) das war unser gemeinsamer „Freund“ Günter, der deinen Nickname verriet!

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Fotoquelle  : Wikipedia / Urheber:

Ein Kommentar zu “Katharina Schwabedissen”

  1. Gilbert Kallenborn sagt:

    Lieber Udo,hier eine Idee:
    Tatsächlich weiss von uns Lafontaine-Geplagten ein jeder wie die unsrigen Steckbrief-Gesichter, genannt Wahlkampfplakate, der hiesig gen Polit-Mafia aussehen, aber diese Schwabedissen….no se,no se…ayh….bevor wir jetzt den Erfolgssong in portugiesisch anstimmen…
    bitte das Bild der Abgestürzten zum Artikel setzen. Am besten Foto nach der Wahl NRW mit Kinnlade Nähe Fußboden. Das Echtbild. Denn wie heisst es so schön -ein Bild sagt mehr als 1000 Oskarworte.

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