DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Kabale unter Linken

Erstellt von IE am Mittwoch 4. Juni 2014

Kipptrix im Erklärungsnotstand

Satzungsbrecher unter sich ?

Es ist schon ein seltsames Völkchen welches immer noch glaubt mit dieser Wahlvereinigung Politik machen zu können. Noch verwunderlicher aber ist das niemand bislang das scharfe Messer gezogen hat welches in schöner Regelmäßigkeit dann gezogen wird, wenn Widersprüche von der Basis laut werden. Parteischädigendes Verhalten wird für gewöhnlich das genant was uns in den letzten Tagen vor Augen geführt wird. Ein Vorwurf welcher im Besonderen von der Vertreterin der Stasi als auch dem korrupten Richter aus der Bundesschiedskommission immer wieder als Grund für viele Parteiausschlüsse ins Feld geführt wurde.

Ein für die Partei höchst schädliches Verhalten haben wir nun in Brandenburg gesehen, wo „Minister“ sich erdreisteten Parteitagsbeschlüsse zu missachten. Gleiches durch die Parteiführung in RLP wo mit Unterstützung des Duo der Bruch der Satzung durchgewunken wurde. Und das Verhalten auf dem Bundesparteitag als es plötzlich hieß, Stasi und Rufschädigung statt Unbescholtenheit? Das alles ist kein parteischädigendes Verhalten, – kommt es doch vom Vorstand. Denn die mit den roten Pappnasen, die Groß verdienenden Partei Clowns, haben natürlich Narrenfreiheit. Wie in jedem anderen Zirkus auch.

So kann Halina Wawzyniak nur der volle Respekt für den kompromisslosen Rücktritt von ihren Posten in der Fraktion ausgesprochen werde. Viele werden nun hoffen dass sie all das Mobbing, die anstehenden Rufmorde und die Denunziationen genau so tapfer durchhalten wird wie viele Kritiker vor ihr. Aber sie wird lange bemerkt haben, wir lassen uns nicht ruhig stellen, wir kämpfen weiter gegen diese Mafia ähnlichen Verhältnisse in dieser Partei an. Nun seit rund sechs Jahre.

Gelesen haben wir heute wieder einen interessanten Artikel und Kommentar in der TAZ welchen wir natürlich unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Also los geht es.:

Kabale unter Linken

LINKSPARTEI Nach dem Rücktritt ihrer Vize-Fraktionsgeschäftsführerin steht Parteichefin Kipping unter Beschuss. Intrigiert sie gegen die Reformer?

Die Linke hat gerade richtig Ärger. Und zwar sowohl in der Parteizentrale als auch innerhalb der Bundestagsfraktion. Auslöser ist ein Spiegel-Artikel, in dem Parteichefin Katja Kipping als skrupellose Machtpolitikerin dargestellt wird. In einem Strategiepapier aus Kippings Vorstandsbüro soll vor der Bundestagswahl ein Fahrplan entwickelt worden sein, wie die 36-Jährige ihre Machtstellung ausbauen und missliebige GenossInnen kaltstellen könnte. Titel des Papiers: „Führungspersonal, Prämissen, personelle No-gos und zu schützende Personen“.

Die Parteichefin bestreitet, das Papier zu kennen. Der taz sagt Kipping: „Ich habe einen Anwalt beauftragt, eine Gegendarstellung durchzusetzen.“ Diese solle „selbstverständlich auch eine Distanzierung von den zitierten Passagen beinhalten“.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

Die Grenze des Zumutbaren

Es hört einfach nicht auf bei der Linkspartei. Zwei Jahre war es relativ friedlich bei den Genossen – jetzt wird wieder mit Dreck geworfen. Der Anlass: In Parteichefin Katja Kippings Vorstandsbüro soll vor der Bundestagswahl ein Papier verfasst worden sein, dessen Sprache und Haltung menschenverachtend ist. Abgeordnete werden als „No-gos“ bezeichnet. Es wird gewarnt, die Fraktion nicht zur „personellen Resterampe“ verkommen zu lassen, ein Mitarbeiter der Pressestelle wird als „überflüssig“ abgewertet.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

—————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

71 Kommentare zu “Kabale unter Linken”

  1. [bremer] sagt:

    1. Das Parteitagsbeschlüsse nicht umgesetzt werden, ist so neu nicht. Das gab es vorher schon bei Abgeordneten. Die dann übrigens vom Parteivolk wiederaufgestellt wurden.
    2. Das Satzungen nicht beachtet werden, gab ebenfalls seit Jahren.

    Man sollte sämtliche Aussagen der Linken (in gedruckter Form)gleich in den Altpapiercontainer werfen, weil praktische Relevanz für die politische Arbeit haben die nicht.

  2. Pinnewitzer sagt:

    Wenn es darum ging, heiße Kohlen aus dem Feuer zu holen, schrien sie nach der Feuerwehrfrau Wawzyniak.
    Im Denunzieren sind die Linken ganz groß. Das ist mir schon lange aufgefallen.

  3. Arco sagt:

    Die Satzung ist seit 2007 eine „Farce“.
    Kritiker sprechen seit Jahren von Schein-Satzungen auf Landes- und Bundesebene.

  4. Politclown sagt:

    Wahrheitskommission tagt 😉

    Klausur der Bundesschiedskommission und der Landesschiedskommissionen
    Die Arbeit der Landesschiedskommissionen und der Bundesschiedskommission ist sehr umfangreich.

    Zunehmend stoßen die Kommissionen auf Ungereimtheiten, Kompatibilitätsprobleme und fehlende Regelungen zu unterschiedlichsten praktischen Fragen.

    Der Erfurter Parteitag beschloss eine neue Satzung der Partei DIE LINKE. In die Schiedsordnung, Wahlordnung und in die erstmals beschlossenen Ordnung für Mitgliederentscheide der Partei DIE LINKE sind viele Gedanken aus der praktischen Arbeit der Landes-und Schiedskommissionen eingeflossen, die in den letzten beiden Klausuren besprochen wurden.
    Der Parteitag in Berlin hat weitere Satzungsänderungen beschlossen, die erforderlich geworden sind. Und die Bundesschiedskommission ist wieder komplett.
    Der Erfahrungsaustausch über Arbeitsweise und gegenseitige Informationen soll wiederum in Form einer Klausur erfolgen.

    Diese findet am 5. und 6. Juli 2014 im ABACUS Tierpark-Hotel, Franz-Mett-Straße 3-9,10319 Berlin (U5 Tierpark), statt.

    http://www.die-linke.de/partei/weitere-strukturen/gewaehlte-gremien/schiedskommission/klausur-am-5-und-6-juli-2014/

  5. Politclown sagt:

    Tagesordnung
    5. Juli 2014

    11.00 – 13.00 Uhr
    Konstituierung der neugewählten BSchK mit Wahlen der/des Vorsitzenden und der Stellvertreter/innen

    13.00 – 14.00 Uhr
    Mittagessen

    bis 14.00 Uhr
    Eintreffen der Ländervertreter/innen

    14.00 – 14.30 Uhr
    Auswertung des Berliner Parteitages

    14.30 – 16.00 Uhr
    Diskussion und Erfahrungsaustausch (strukturiert)

    16.00 – 16.30 Uhr
    Kaffeepause

    16.30 – 19.00 Uhr
    Weiterführung des Erfahrungsaustausches

    19.30 Uhr
    gemeinsames Abendessen

    6. Juli 2014
    9.00 – 15.00 Uhr Sitzung der Bundesschiedskommission
    Mündliche Verhandlungen
    15.30 Uhr
    Ende

    Teilnahme
    Dazu lade ich die Mitglieder der Bundesschiedskommission sowie jeweils zwei Vertreter/innen der Landesschiedskommissionen herzlich ein.
    Letzte Anmeldungen sind bis 25. Juni 2014 möglich. Für Übernachtung bitte Doppelzimmer oder Einzelzimmer angeben. Aus Kostengründen werbe ich für Doppelzimmer.

    Mit freundlichen Grüßen
    Maritta Böttcher

  6. Dr. Schiwago sagt:

    Liebe Genossin Maritta Böttcher,

    Es dürfte Deinem Scharfsinn nicht entgangen sein, dass diese Tagesordnung ein kompletter Bluff ist.

    Nach Abschluss dieser Tagesordnung ist letztlich, ausser Spesen, nichts gewesen.

    MfG Ortsverbandsvorsitzender

  7. Amadeus sagt:

    @ 6

    Doch, da war noch was:
    Die Übernachtung im Doppelzimmer!

  8. LinksistdawoderDaumenrechtsist sagt:

    Es müssen ja nicht unbedingt Juristen sein, die der Partei in Schiedskommissionen „dienen“. Eine Mitarbeiterin aus dem Karl Liebknecht-Haus erledigt manches mit „links“.

  9. vaterlandsloser geselle sagt:

    Also so was. Übernachten im Doppelzimmer. Was für ein Glück, dass der Kuppelparagraph aufgehoben wurde :-)

  10. Ein enttäuschter Ehemaliger sagt:

    „14.30 – 16.00 Uhr
    Diskussion und Erfahrungsaustausch (strukturiert)“

    Erfahrungsaustausch über Ausschlussmethoden in der Vergangeheit und in der Zukunft. Über was sollen die sonst Erfahrungen austauschen???Und dann noch strukturiert?? Länderbedingte Ausschlussmethoden???

    REDET LIEBER MIT BETROFFENEN UND FINDET LÖSUNGEN! Alles Andere ist Geld zum Fenster hinaus geschmissen oder im Kamin verfeuert!

    Noch besser, spendet die Gelder an bedürftige Familien anstelle über Doppelzimmer nachzudenken und zu faseln!

  11. Schlimm sagt:

    Mir schwillt der Kamm.

  12. ichgreifmirandenkopf sagt:

    ??????Wer war wo mit wem in welchem Doppelzimmer?????????????Komisch!

  13. Hein W. sagt:

    Noch ein mal :-)

    Die Schiedskommission einer Partei ist eine “KOMMISSION” – keine “Schiedsgericht”.

    Irgend etwas verwechselt die Partei Die Linke in diesem Zusammenhang.

    Die “Schiedskommissionen” der Parteien haben ZU SCHLICHTEN, NICHT ZU RICHTEN!
    Wenn eine Schlichtung nicht gelingt, können staatliche Gerichte angerufen werden.

    PEINLICH für jede Partei ist, wenn staatliche Gerichte bemühet werden müsssen.

    Noch PEINLICHER ist, wenn RA in den Schiedskommissionen keine Lösungen für eine SCHLICHTUNG finden und RA spielen, wo sie ihn gar nicht zu spielen haben, denn in eine Schiedskommission der Partei können Mitglieder gewählt werden, die juristisch null Ahnung haben und nach ihrem besten Wissen und Gewissen entscheiden müssten, an Schiedsornung und Satzung halten sollten.
    Alles andere ist Lari- Fari und PARTEISCHÄDIGEND.
    Alles andere ist auch Diskriminierung der Persönlichkeit eines Parteimitgliedes, welches in Vertrauen eine Schiedskommission anruft.
    Mitglieder einer Schiedskommission in einer Partei müssen vertrauenswürdig sein. Sie haben dort nichts zu suchen, wenn sie die erwünschte Neutralität in Entscheidungen nicht absichern können.
    Einseitige Entscheidungen nur zu Gunsten der Partei sind fehlerhaft und grenzen an Maulkorberlässe.

  14. Spreewälder Gürkchen sagt:

    Habe oooch ne Frage.

    Wieso unterschreibt Frau Böttcher die Einladungen? Muß man da nicht den Dienstweg einhalten?

    Ei verbibbschd noch mol.

  15. Neugieriger Leser sagt:

    Seltsam, in Brandenburg wird die Partei für Mandate verkauft und in den Schiedskommissionen die Ausschlüsse im Doppelzimmer, einvernehmlich so sagt man doch, bearbeitet?

  16. Volker sagt:

    #14
    Kadaverloyale können sich seit Jahren, sogar über Jahrzehnte, als Mitarbeiter in der Parteizentrale halten. Aber auch nur die 😉

  17. Volker sagt:

    Voll krass. Die Böttcher hat alles im Griff.

  18. David der Kleine sagt:

    Juristen in Schiedskommissionen sind eine echte Gefahr für Mitglieder.

  19. Gegen linke Machenschaften sagt:

    Was haben Juristen überhaupt in einer Schiedskommission der Partei zu suchen.
    Wenn ja, dann haben sie sich so zu benehmen, wie jedes andere Mitglied, denn sie sind keinen Scheiss mehr.
    Ich lasse mich doch von einer Schiedskommission nicht aburteilen. Wo leben wir denn. Ich opfere meine Freizeit für die Partei, benehme mich, wie es die Statuten verlangen und dann, wenn ein Furz quer liegt, werde ich abgeurteilt, wie ein Hund von Menschen, die mich und mein Leben nicht kennen. Nein, linke Schiedskommissionen, soooo nicht.

  20. Schichtwechsler sagt:

    Das Dilemma der Linken ist, dass sie auf Juristen in Schiedskommissionen nicht verzichten können. Wer was Schönes konstruieren will, braucht zungenfertige „Fürsprecher“ um unwahre Tatsachenbehauptungen schön zu reden.

  21. Hubbe sagt:

    @ Dann ist das eindeutig Rufmord.

  22. Waldemar sagt:

    @13:

    Das ist falsch.
    Laut Parteiengesetz (http://www.gesetze-im-internet.de/partg/__14.html) haben die Parteien Parteischiedsgerichte zu bilden. Bei der Linken heißen diese Schiedsgerichte Schiedskommissionen. Dis Aufgaben sind allerdings dieselben und ergeben sich aus dem Parteiengesetz. Deshalb heißt es sowohl um Parteiengesetz als auch in der Bundessatzung: „Zur Schlichtung und Entscheidung von Streitigkeiten…“
    Wenn Schlichtung also nicht möglich ist, wird entschieden.
    Und wenn unzufriedene Mitglieder sich an staatliche Gerichte wenden, sagt das über die Partei gar nichts aus. :-)

  23. Waldemar sagt:

    „Was haben Juristen überhaupt in einer Schiedskommission der Partei zu suchen.“

    Hahaha… das war ein echter Schenkelklopfer! :-))
    IHR seid doch die Ersten, die wegen Formfehlern alles anfechten oder vor Gerichte ziehen! Insofern solltet ihr froh und dankbar sein, dass die Partei ihre interne Rechtsprechung professionalisiert hat. Das wolltet ihr doch schließlich.

  24. Schichtwechsler sagt:

    Hubbe sagt:
    Donnerstag 26. Juni 2014 um 07:49
    @ Dann ist das eindeutig Rufmord.

    ??????????????

  25. Schichtwechsler sagt:

    … ihre interne Rechtssprechung professionalisiert hat

    guter Witz

  26. Hubbe sagt:

    He, Waldemar, ich war noch vor keinem Gericht wegen einer Partei!

    Die Schieds…was auchimmer der Linken agieren gegen Mitglieder in einer Weise, die sich nicht für eine Linke nich gehört. Somit hat Hein W. vollkommen Recht. Es hat was mit Parteimoral zu tun. Diese Komm. sind k e i n e Gerichte.

  27. Peter Ritter sagt:

    Ein topjurist lasst sich in keiner schiedskommission einer partei auf pingpongspielchen gegen mitglieder ein, weil er im vorfeld abschätzen kann, dass er vor gericht verlieren könnte. Ich kenne da so einige.

  28. Hubbe sagt:

    Guten Morgen Schichtwechsler,
    na Tatsachenverdrehung zu Ungunsten eine Probanten kann auch Rufmord sein.

  29. Opa Fielmann sagt:

    # 23
    Mein Gott müsst IHR eine panische Angst vor kritischen Mitgliedern haben :-)

  30. Pällzer sagt:

    Die „Professionalität“ spiegelt sich darin, dass nach Gutdünken „entschieden“ wird (unvergesslich die mündliche Verhandlung der Bundes“richts“kommission in Koblenz).

  31. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 23 Waldemar

    Wer ist denn „IHR“? „IHR seid doch die Ersten, die wegen Formfehlern alles anfechten oder vor Gerichte ziehen!“ (Zitat Waldemar)

    Raus mit der Sprache, das hätten „Wir“ gerne mal gewußt.

  32. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    @23 Waldemar

    Wer produziert denn die Formfehler?
    Wer setzt sich über Satzung, Wahl- und Schiedsordnung hinweg, um die „Heiligen Kühe“ zu schützen?

  33. Albert Sch. sagt:

    „Und wenn unzufriedene Mitglieder sich an staatliche Gerichte wenden, sagt das über die Partei gar nichts aus“

    Jaja… das sagt sehr viel aus.

    Nämlich, dass die ein oder andere Schiedskommission nicht gewillt ist, sich an Formalien zu halten. Das wäre an und für sich noch nicht so tragisch.
    Tragisch ist jedoch, dass willfährige Kommissionsmitglieder von nichts ne Ahnung haben, davon aber reichlich und das Blaue vom Himmel lügen.

    Ist der Ruf erst ruiniert, „urteilt’s“ sich’s gänzlich unscheniert…

  34. Karinette sagt:

    @ 29 Opa Fielmann

    Scheinbar haben sie Angst vor kritischen Mitgliedern :-)

    Wenn ich solchen Mist verzapft hätte, wie in der Vergangenheit, dann hätte ich auch ein schlechtes Gewissen oder haben die das jemals gehabt??

  35. Linke Socke sagt:

    @23 „Insofern solltet ihr froh und dankbar sein, dass die Partei ihre interne Rechtsprechung professionalisiert hat. Das wolltet ihr doch schließlich“

    Was ich will, kannst Du gar nicht wissen.

  36. Saarlouiser sagt:

    Fassungslos nehme ich diesen Kommentar zur Kenntnis: „ihre interne Rechtsprechung professionalisiert hat…

    Bei Professionalität hätte die „Chinesenfickertante“ ausgeschlossen werden müssen.

  37. Saarlouiser sagt:

    # 34
    Menschen, die kein Gewissen haben, können es auch nicht nutzen (s. Hülzerweiler-Veranstaltung!!!)

  38. Peter Pinkelpott sagt:

    @ Waldemar

    https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xpa1/t1.0-9/1441264_470915489688271_2054714374_n.jpg

  39. Michelle sagt:

    Kommissionsmitglieder können lesen, verstehen tun sie trotzdem nichts 😉

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xap1/t1.0-9/282263_4969882243955_1245351435_n.jpg

  40. Hupser sagt:

    @ 30
    Wenn du als AntragstellerIN/AntragsgegnerIN wissen willst, wer dich „linkt“, finde heraus, für wen der Jurist/die Juristin im täglichen Leben tätig ist.

  41. Heide Witten sagt:

    „…dass die Partei ihre interne Rechtsprechung professionalisiert hat. Das wolltet ihr doch schließlich.“

    Stimmt, was ich will, kann keiner hier wissen.
    Professionalisierung, was bedeutet das in Bezug auf Schiedskommissionen? Mitglieder einer SK haben sich somit an die Statuten, Satzung, Wahlordnung, Schiedsordnung und einschließlich an das Programm zu halten, denn sie sind Mitglieder der Partei.
    Fassen sie Beschlüsse- keine Urteile- dann müssen diese genau so den von mir genannten Dokumenten entsprechen.
    Mir ist nicht bekannt, dass andere Parteien, wie CDU, SPD… Urteile zum drastischen Nachteil ihrer Mitglieder gefällt haben, wie diese linke Partei vorallem in der Kürze ihrer Existenz.

  42. Windkraftrad sagt:

    # Waldemar

    Häme ist in der Linken nicht mehr angebracht. Sollte es Dir entgangen sein, dass durch diese Häme und deren Folgen die Partei bereits auf die unter 5% Hürde im Westen zu steuert?
    Diese Partei braucht nach den Skandalen in der vergangenen und jüngsten Zeit endlich Personal, was ohne Häme agiert und politisch auf hohem Niveau arbeiten kann ohne sofort weggemobbt zu werden.
    Es reicht Waldemar! Diese Hanschrift ist bekannt und out!

  43. Alter Schwede sagt:

    Respekt und Achtung vor dem Gegenüber haben die Juristen in Schiedskommissionen nur wenig …
    Schmierenkomödie auf dem Rücken aufrechter Linker.

  44. Schichtwechsler sagt:

    Man kann es in einem Satz zusammenfassen: Schmierenkomödie ist machbar, weil die Herrschenden „ihre Partei-Freunde“ schützen.

    Nun kommen wir zur letzten Frage.
    Wie verhindern die „instrumentalisierten“ Juristen dass sie sich beim Rasieren ohne Spiegel!!! nicht schneiden?

  45. Schichtwechsler sagt:

    Eine allerletzte Frage: Fließen den „instrumentalisierten“ Juristen Geldbeträge zu? Wenn ja, in welcher Höhe? Aus welcher Kasse?

  46. Waldschrat sagt:

    Falsche Leute an der falschen Stelle – nicht nur auf die Schiedsgerichte bezogen.

    http://scharf-links.de/54.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=45548&cHash=a48dc8cfc3

  47. EX-MITGLIED sagt:

    Die Highlights der Landesschiedskommission Saar unter Leitung des „Lügenbarons“ (
    http://www.scharf-links.de/55.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5694&tx_ttnews%5Bcat%5D=37&cHash=d5ca55d75a)

    und
    M. (http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/julia_maus/) sollte man unbedingt aufschreiben.

  48. Simon sagt:

    Was lange währt wird „professionalisiert“!

  49. Kassandra sagt:

    Unter Federführung von Wolfgang Fieg gab es die meisten Parteiausschlüsse!!!

  50. Erwin L. sagt:

    Die Krone von Fiegs Karriere war sein Beisein auf der „Hülzweilerveranstaltung“- öffentliche Abstimmung über den Parteiausschluss von 4 Mitgliedern im Oktober 2009.

  51. Christian sagt:

    # 50
    Ein Skandal von ungeheurem Ausmaß!

  52. Engelstrompete sagt:

    Unter dem Vorsitz und Mitwirkung von Fieg sowie dem blonden Gift sind ausgeschlossen worden:

    Jürgen H.
    Hermann B.
    Helmut L.
    Gilla Sch.
    Dieter H.
    Christoph S.
    Gilbert K.

    Verschont hat der Fieg die „Chinesentante“ und den „Gottesdiener“ aus Elversberg.

  53. diogenesvonsinope sagt:

    Die Lachen euch alle aus sie kassieren jeden Monat mehr als 6000 Euro Grundgehalt in den Landtagen und im Bundestag mehr als 8000 Grundgehalt
    Spart euch eure Kommentare

  54. Waldemar sagt:

    #50+51:

    Es gab keine „öffentliche Abstimmung über den Parteiausschluss von 4 Mitgliedern im Oktober 2009“ und somit auch keinen „Skandal von ungeheurem Ausmaß“. Dazu wäre eine Kreismitgliederversammlung auch nicht befugt.
    Was es gab, war eine Abstimmung, ob bestimmte Vorgänge der Landesschiedskommission zur Entscheidung vorgelegt werden sollen. Das kann eine KMV natürlich machen.

  55. Hubbe sagt:

    Wer kassiert, die schiedskommission? Ein merksatz lautet: „nichts im leben gibts zum nulltarif“, auch keine politische Karriere.
    das geld ist schön und toll aber nur eine weile und was kommt danach, gähnende leere, schimpf und schande oder gar nix mehr, vielleicht hartz 4. Alles schon da gewesen.

  56. Ottomar sagt:

    # 54 Waldemar

    Wie bitte? Was?

    Also, es wurde vom Kreisvorstand der Linken an die Mitgliederversammlung ein Antrag gestellt, um 4 Mitglieder aus der Partei auszuschliessen und das öffentlich, die Presse war dabei.
    Die Ausschlussantraege wurden imVorfeld an alle Mitglieder, ohne Wissen der Betroffenen, dass alle diese bekamen, versandt.
    Die LSK hatte im Vorfeld niemals über die anstehende „Henkersveranstaltung“ mit den Betroffenen gesprochen und meines Wissens nicht versucht, diese Farce zu unterbinden.
    Die Ausschlussantraege sind voller Lügen und Deffamierungen.
    Beweismaterial liegt vor.
    Selbst MdL waren dabei.
    DIESE VERANSTALTUNG WAR EIN SKANDAL IN MASSIVEM AUSMASS!
    So etwas darf es in einer Linken Partei nie geben. HORROR!

  57. Dr. Schiwago sagt:

    Waldemar

    Es war auch keiner auf der Veranstaltung dabei, oder?

  58. No Linke sagt:

    Schafft die Linke ab, dann gibt es solchen Scheiss nicht mehr. Die DDR Bonzen haben doch in der jüngsten Vergangenheit erst bewiesen, dass Theorie und Praxis weit auseinander klaffen. Wie sollen die Linken anders ticken.

  59. Schichtwechsler sagt:

    # 54
    wie bei Asozialen wurde mit Gejohle und Gegröle öffentlich dafür gestimmt, gegen vier Mitglieder ein Ausschlussverfahren einzuleiten.
    Was da unter Billigung und Duldung von MdL’s abgelaufen war, war einer Partei nicht würdig.

  60. Engelstrompete sagt:

    Die Mitgliederversammlung in Hülzweiler war unterstes Niveau.

  61. Pimpf sagt:

    @ 54

    Stimmt, „Asozial“, dies ist der richtige Ausdruck für diese Veranstaltung und unterste Schublade.

  62. Opa Fielmann sagt:

    Es gibt Landesverbände die gezielt Juristen einsetzen, welche die Spielchen mitmachen und basteln, basteln, basteln bis es passt :-)
    Auf der Strecke bleibt die Seriösität.

  63. RedBlue sagt:

    Ein Herr in der Landesschiedskommission hat sich zu einem hinterfotzigen Lügenmaul entwickelt.

  64. diogenesvonsinope sagt:

    So funktioniert die Macht
    Alle anderen Parteien sind auch so nur nicht so transparent.
    Sie dienen dem Weltplutokratismus

  65. diogenesvonsinope sagt:

    vor kurzem sind einige Hundert Piraten in Berlin ausgetreten. Unser aller Bekannter Jürgen Zimmer Neumann Klaus und Dieter Schmidt sind in die Piratenpartei eingetreten und repräsentieren den OV Eppelborn der Piraten

  66. diogenesvonsinope sagt:

    Peter Schollatour :“Wir brauchen über die anderen Staaten nicht zu richten wir befinden uns selbst in eine Postdemokratischen Phase“ auf Youtube zu sehen

  67. Einfacher Ostler sagt:

    Ich komme immer mehr zu dem Schluß, wir hätten die DDR lassen sollen :-)

  68. Felix Wasserstrahl sagt:

    »Praktiken, die innerparteilich angewendet werden, sind nicht mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung in Einklang zu bringen«

  69. Anna Kaffeekanne sagt:

    Zu den Kommunisten in der Linke wird angemerkt:
    Alle Parteien schützen widerrechtlich die LINKE. Das KPD-Verbot ist ein vom Verfassungsgericht gefälltes Urteil, das von den Innenministern der Länder gegen die Linke auszuführen ist, weil diese als formeller Ersatz aufgrund der formellen Nachfolge aus der KPD (über SED, PDS) eindeutig verboten ist, unabhängig von deren Inhalten oder Zielen. Das Urteil muß also ohne weitere Überprüfung vollzogen werden, unabhängig ob es sich um Kommunisten handelt oder nicht. Alles andere ist eine Zuwiderhandlung; insbesondere die Nichtbeachtung des Urteils.

  70. Elli Grimmelwiedisch sagt:

    # 62
    Heulsusen, wenn man den Schwarzkitteln auf die Füße tritt.

  71. Feierabendteufel sagt:

    Wenn ich Heulsusen sehe, kriege ich Pickel….

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>