DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Initiative Demokratie

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 16. März 2012

Beweggründe für Parteiaustritt –
Lafontaine und Linsler täuschen …

Sommerfest der Linken 1.jpg

„Offener Brief“

Sehr geehrter Herr Gilcher,

Sie schreiben die Ausgetretenen mit folgendem Text an:

„hiermit bestätige ich den Eingang Ihrer Erklärung.
Wir bedauern Ihre Entscheidung, die Partei DIE LINKE verlassen zu wollen.“

Von „wollen“ kann nun wirklich keine Rede sein.

Wir mussten austreten, weil die Arroganz der saarländischen Parteiobrigkeit und das Spinnen von Intrigieren nach Stasi-Methoden für uns nicht mehr hinnehmbar war.

Auf der Grundlage der Verunglimpfung des Landesvorsitzenden in der SZ am 12.03.2012 und durch den Spitzenkandidaten am 14.03. im SR sowie das unsägliche Verhalten der Kreisvorsitzenden i. Saarpfalzkreis gegenüber dem Ortsverband St. Ingbert ist unser Entschluss unumstößlich („der kluge Mann baut vor“). Der Kurs der Obrigkeit ist, abweichende Meinungen mit allen Mitteln zu unterbinden nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. Nicht nur der Kreisvorstand, auch der Landesvorstand hat die Satzung je nach Erfordernis gebeugt und gedehnt, wie es gerade erforderlich war (rechtsmissbräuchliche Anwendung des § 10 ParteienG.) Die Schiedskommission ist Mittel zum Zweck, um zu richten anstatt zu schlichten.

Der Ortsverband konnte seine innerparteil. Interessen in keinster Weise vertreten. Sie wurden auf undemokratische Art und Weise unterdrückt.

Um es noch einmal zu verdeutlichen: bei den Ausgetretenen handelt es sich um Personen, die nicht alles absegnen was von oben herab diktiert wird, weil es sich um selbständig denkende Menschen handelt.
Für unseren Landesvorsitzenden sowie den Spitzenkandidaten sind solche Personen ein Dorn im Auge.

Unsererseits bedarf es keiner weiteren Auflistung von Gründen, die Idee Differenzen in einem persönlichen Gespräch auszuräumen, wäre schon 2008 Aufgabe der damaligen Landesgeschäftsführerin gewesen, zu jener Zeit, als die Probleme im Saarpfalzkreis begannen; allein der Ortsverband St. Ingbert bestand ausschließlich auf seiner eigenen Souveränität, was zur Ausgrenzung des Ortsverbandes führte (Einstellung von Geldern und Ressourcen durch den Kreisverband).

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern (Erich Kästner).

Initiative Demokratie
und Transparenz eV. i.G.

Birgit Meydanci
ehem. amtierende Vorsitzende
Ortsverband St. Ingbert

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Ein Rundschreiben aus Saarbrücken mit Anmerkungen der DL/Redaktion-IE (rot)

Newsletter der Wahlkampleitung Saar an die Plakatkleber-Brigaden vom 09. 03. 2012

wir bitten Dich die Informationen in diesem Schreiben aufmerksam zu lesen. Wir wollen möglichst alle Mitglieder der LlNKEN. im Saarland erreichen. Aus diesem Grund erhältst Du diese Zeilen als Briefpost. Um die Kommunikation zukünftig zu erleichtern, bitten wir Dich sehr herzlich, den angefügten Bogen auszufüllen und per Post oder Mail zurückzusenden. Für Deine Mühe an dieser Steile ein herzliches Dankeschön! Hier nun die aktuellen Informationen zum laufenden Wahlkampf:

1. „Oskar kommt!“ und Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht

Folgende Termine mit Oskar Lafontaine bzw. Sahra Wagenknecht werden in den kommenden Tagen stattfinden. Wir bitten Euch herzlich, zahlreich zu erscheinen, Eure Nachbarn und Freunde zu informieren und die Veranstaltungen aktiv zu bewerben:

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2. Briefwahlkampagne

Vor einigen Wochen haben drei Informationsveranstaltungen/Besprechungen stattgefunden, um über unsere Briefwahlkampagne zu informieren. Flugblätter zu dieser Kampagne sind derzeit noch in der Landesgeschäftstelle verfügbar. Ebenfalls dort ist eine Unterlage mit allen notwendigen Angaben zur Briefwahl erhältlich. Bitte werbt für unsere Briefwahl-Aktlon zumal die Telefonnummer für die
Bürgerinnen und Bürger völlig kostenfrei ist .

3. Bett für Genossen / Verteilaktion

Am 16. – 18.03. wollen wir möglichst flächendeckend unsere Wahlkampfzeitung verteilen. Zur Unterstützung werden Genossinnen und Genossen aus dem ganzen Bundesgebiet anreisen. Diese Hilfe ist sicherlich willkommen. Wir bitten daher um Rückmeldungen von Unterbringungsmöglichkeiten (Name,  Adresse,  Mobilfunknummer und aktuelle E-Meil) an uns.

4. Großflächenpaklate

Derzeit sind im gesamten Saarland 225 Großflächenplakate aufgestellt. ln den letzten 10 Tagen vor der Wahl werden insgesamt 310 Flächen in Städten n und Gemeinden zur Verfügung stehen. Die mobilen Großflächenwände können wir eigentlich {!!!) nicht mehr aufstocken. Für die Aufstellung im öffentlichen Raum wären Sondernutzungsgenehmigungen erforderlich, die kurzfristig nicht zu bekommen sind. Allerdings haben wir uns eine kleine Aktion überlegt, um die Anzahl der F!ächen zu erhöhen: Wenn ihr einen ausreichend großen Vorgarten, eine Wiese oder eine unbebaute Fläche besitzt, die an einer Hauptstraße oder in einer stark frequentieren Gegend liegt dann gebt uns umgehend Bescheid – wir haben derzeit noch  10 Flächen auf Lager, die kurzfristig aufgestellt werden können. (Vorsicht ist hier geboten! Vielleicht wollen Obrigkeiten so nur Einblicke in die Eigentumsverhältnisse Ihrer Mitglieder bekommen? Zwecks eventuell später anstehende Übernahme?)

5. Plakatierung

Die erste Lieferung von Plakaten ist bereits komplett in den Gemeinden und Städten aufgehängt. ln den kommenden Tagen folgen weitere Plakatmengen, die dann aufgehängt werden müssen. Bitte wendet Euch an die Kreis- und Ortsverbandsverantwortlichen um näheres zu erfragen. Gern ist  Euch auch die Landesgeschäftsstelle behilflich. Für die letzten 10 Tage ist nochmals jede helfende Hand erforderlich: Wr haben ein ,,Abschluss Plakat“, welches dann fächendeckend in einerAufiage von 2000 Exemplaren im Land aufgehängt werden soll.

6. Sonstiqes

Weitere lnformationen zur anstehenden Bustour, mit freien, unbezahlbaren Bllick aus dem Fenster, zu den Terminen von Veranstaltungen und Infoständen erhaltet ihr tagesaktuell auf unserer Internetseite.

Wir wünscher Euch Allen weiterhin einen erfolgreichen *Wahlkampf und uns allen am 25. 3. ein tolles Ergebnis! Damit wir möglichst viele an die staatlichen Tröge bekommen.

Mit solidarischen Grußen,

Eure Landeswahlkampfleitung

Zum Abschluss möchten wir auf folgende Aktion aufmerksam machen:

Millionäre sammeln bei Hartz IV Empfänger:

Poltische Arbeit und Wahlkämpfe kosten Geld. Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende. Selbstverständlich stellen wir jedem Spender eine Spendenbescheinigung aus. Welche in den meisten Fällen bei Ihnen aber nicht zum tragen kommen wird, da Sie aufgrund Ihres niedrigen Einkommens ehe keine Steuern zahlen werden. Sie müssen sich die Spenden also schon beim Essen einsparen.

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Grafikquelle    :     Weiherfest Ansprachen Lutze, Lafontaine, Linsler

17 Kommentare zu “Initiative Demokratie”

  1. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „… wir bedauern…“ Das ist der dämliche Formbrief, den sie an alle austretenden Mitglieder schicken. Den auch Lutze einst immer unterschrieb. Diese Zeilen sagen aus, „Gott sei Dank, dass wir dich los sind.“ So banal, wie der geschrieben ist, kann man dies nur so werten, da niemals Versuche unternommen wurden, die Mitglieder zu halten. Billig, einfach billig. Aber das ist ja immer so in diesem Verein.

  2. Gilbert Kallenborn sagt:

    Gilbert auch diesesmal, wie zwei weitere zuvor: Vollkommen am Thema vorbei !
    Den Einbruch hatten wir gestern schon und die Ablehnung des Antrag auf Unrechtstaat bereits viele, viele male. Wir sollten nicht versuchen unsere Leser einzuschläfern.

  3. ichbins sagt:

    @1 genauso!

  4. DerböseWolf sagt:

    „Wir bitten Euch herzlich, zahlreich zu erscheinen, Eure Nachbarn und Freunde zu informieren und die Veranstaltungen aktiv zu bewerben“

    Fürchten die Verantwortlichen der Linken einen Eklat?
    (s. Veranstaltung in Burbach … halb leerer Platz)
    Für viele war die Linke die große Hoffnung. Sie sind von den Linken Saar extrem enttäuscht, vielfach enttäuscht worden – sie wollen keinen König Oskar.
    Im Königreich Oskar ist nicht alles gold was glänzt.
    Goldtaler nur für Oskar’s treu Ergebene.

  5. MariaMagdalena sagt:

    In der Linke tummeln sich leider sehr viele Gaukler.
    Die kann man seinen Freunden doch nicht empfehlen.
    Freunden tut man Gutes, doch nicht sowas an.

  6. Waldschrat sagt:

    Gequake vom Landesgeschäftsführer!!!

  7. ichbins sagt:

    Beim Stöbern gefunden: http://www.facebook.com/video/video.php?v=351514244891893

  8. ichbins sagt:

    die ersten 3 Sekunden sind sehr entlarvend und augenscheinlich, aufschlußreich…

  9. SanDiego sagt:

    Da kann Mensch nur kurz lachen – Übernachtungsmöglichkeiten.
    Wie wäre es mit dem Aufstellen von Zelten am Oberlimberg und in Silwingen.

  10. pontius pilatus sagt:

    Damit wir möglichst viele an die staatlichen Tröge bekommen.
    Das ist der schönste Satz und sagt alles aus

  11. Eppelborner sagt:

    Achtung, Achtung !!!

    Landesvorstand und Wahlkampfleiter haben nach der Listenaufstellung in NK (08.3.09) mehrfach Wahlumschläge öffnen lassen.Das Wahlergebnis eines Kandidaten konnte somit „beschönigt“ werden.

    Wahlkampfleiter damals war der jetzige Landesgeschäftsführer!!!

    Die damalige Landesgeschäftsführerin (Kandidatin Listenplatz 3) hat eine Wahlanfechtung „verschwinden“ lassen.

    Briefwahl mit unterstützender Hilfe von LINKEN?

    Nichts ist unmöglich.

  12. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 11:
    Wahlanfechtungen macht man per Einschreiben -oder man lässt es gleich-am besten eigenhändig -mit Rückschein! Wer das nicht macht, der begibt sich in die Hände krimineller Wahlfälscher.
    Die LSK und die Parteizentrale i.d. Dudweilerstr. 51, 66111 Saarbrücken wird sowieso intern nur
    „Bermuda-Dreieck für verschwundene Beschwerden“ genannt, führt trotz x-Beschwerden nur 1 Faxnummer die 0681 -51 797.
    Es genügen aber auch Zeugen -an Eides statt- daß ein Schriftsatz geschrieben vor allem: unterschrieben wurde und von xy zur Post gebracht wurde, die Post verliert nachweislich (Spitzenreiter :Saarrvia) seit der Privatisierung und seit Ende der Monolstellung massenweise Briefe, Sendungen etc. ein solcher Fall wurde vor dem AG Saarlouis verhandelt Ergebnis: Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand und wer das nicht beherrscht, der soll es sein lassen, oder: Zu einem Rechtsanwalt gehen, Beratung 150 -180 Euro nach BRAGO (Bundeseinheitliche Rechtsanwaltsgebührenordnung ).

  13. REWE sagt:

    #11

    Arbeitsanweisung für Rolf Linsler u.a., zur Herstellung von Wahlscheinschablonen zur Markierung von Wahlscheinen für Personen, welche bei der Briefwahl Hilfe leisten, zur Minimierung der Fehlerquote bei diesem für die Partei wichtigen Prozess.

    1.) Man besorge sich die Wahlunterlagen zur Briefwahl.
    2.) Man besorge sich eine 2mm Alu-Platte, genau in den Abmaßen eines Wahlscheins und man markiert auf der Vorderseite den oberen Rand mit einem dicken EDDING-Strich.
    3.) Man mache von einem Wahlschein (siehe Pkt.1) zwei Fotokopien.
    4.) Man besorge sich im gut sortierten Schreibwarenhandel eine Packung Hafties.
    5.) Man lege eine der Fotokopien des Wahlscheins exakt auf die Alu-Platte, so dass allseits die Papierränder nicht über die Alu-Platte überstehen und fixiere diese Fotokopie in dieser Lage mit den Hafties auf der Alu-Platte (Achtung: Fotokopie muss auf der Vorderseite der Alu-Platte mit dem oberen Rand auf dem EDDING-Strich liegen).
    6.) Man nehme einen Körner und einen 500g Hammer und platziere genau im Mittelpunkt des Wahlfeldes für die Partei „DIE LINKE“ einen kräftigen Körnerschlag.
    7.) Man entfernt nun die Fotokopie von der Alu-Platte und steckt sie in den Reißwolf.
    8.) Man bohrt nun mit einem 16mm Spiralbohrer und einer Ständerbohrmaschine an der gekörnten Stelle ein Loch (Achtung: Wegen der Unfallgefahr auf jeden Fall die Alu-Platte in einem Maschinenschraubstock o.ä. einspannen).
    9.) Man muss nun wegen der scharfen Grade das Bohrloch von der Rückseite her verputzen und die Grade restlos entfernen.
    10.) Man legt nun die 2. Fotokopie des Wahlscheins so auf einen Tisch, dass die Fotokopie lesbar ist und nicht auf dem Kopf steht. Die Alu-Platte wird nun auf die Fotokopie gelegt und zwar so, dass der EDDING-Strich sichtbar nach oberen auf der Fotokopie zeigt.
    11.) Man kann nun zu Prüfzwecken mittels der Wahlscheinschablone die Fotokopie in der Bohrung mit einem blauen Kugelschreiber ankreuzen.
    12.) Ist das blaue Kreuz nun tatsächlich im Wahlfeld der Partei „DIE LINKE“, ist die Wahlscheinschablone in Ordnung und zum alsbaldigen Gebrauch geeignet.
    13.) Sollte das Kreuz nicht im Wahlkreis der Partei „DIE LINKE“ befinden, so sind die Prüfschritte 10. und 11. Zu wiederholen, jedoch ist nun zur Unterscheidung ein roter Kugelschreiber zu verwenden.
    14.) Ist das rote Kreuz nun tatsächlich im Wahlfeld der Partei „DIE LINKE“, ist die Wahlscheinschablone in Ordnung und zum alsbaldigen Gebrauch geeignet.
    15.) Ist weder das blaue, noch das rote Kreuz an der richtigen Stelle, ist die Wahlscheinschablone unbrauchbar und zu vernichten.
    16.) Ebenfalls im Reißwolf ist die 2. Fotokopie des Wahlscheins zu vernichten.
    17.) Nun beginnen die Arbeiten zur Erstellung einer Wahlscheinschablone mit Pkt. 2.) wieder von vorne.

    Wenn man nun eine fertige (geprüfte) Wahlschablone (mit dem EDDING-Strich an der richtigen Position) exakt auf einen Wahlschein auflegt, ohne dass der Wahlschein seitlich herausragt, kann man seine Wahlentscheidung 100% reproduzierbar durch ein Kreuz innerhalb der Bohrung treffen.
    Bei sachgemäßem Gebrauch der Wahlschablone ist die Fehlerquote 0%.

    Achtung: Wenn die Wahlschablone nicht mit der erforderlichen Sorgfalt hergestellt wird oder unsachgemäß benutzt wird, kann jedoch die Fehlerquote (Falschwahl) bis zu 100% betragen.

  14. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ihr wisst doch, daß DL von den Neostalinisten der Saarlinken jeden Tag 5mal überprüft wird! (Mindestens!)
    Wie konntet ihr nur so eine hochkomplizierte, IHK-trächtigen (Schlosserlehrgang ab 16 Jahre) Anweisung veröffentlichen? Mir wurde gemeldet, der MdL Schumacher – tatsächlich ohne Berufsausbildung, aber mit 8.000-Eurojob – sei soeben, blutüberströmt von einem Krankenwagen abgeholt worden, er hat sich in die Hand gebohrt und wollte die Blutung mit den desinfizierten Stimmzetteln von Ensdorf (keine Fingerabdrücke) stillen.
    Die Spurensicherung fand, muss mit dem Hinweis „Körner“ zu tun haben, etliche Maiskörner und Gipsputzreste neben den schon vorgefertigten Stimmzetteln für Briefwahl an das Altenheim Dillingen/Saar mit Hinweis „an sehschwache Omas zuerst auszuteilen“ und bei Rückfragen Handy-Nr. mit Sitz in Frankreich anrufen. Da sagt dann eine Automatenstimme: „Ici, Christian Bonnnnaiiiire, oui, oui, kreuz links für Linke machen, kommt rechts le president Oscaire hervor….au revoir…“

  15. ichbins sagt:

    Sorry irgendwie Off Topic aber irgendwie im übertragenen Sinne passend und wie ein Orakel???

    Der Frühling knickt ein

    Schon bald bringt Tief Barbara wieder Regen über Deutschland.

  16. Dattergreis sagt:

    #12
    Klugscheisserei

  17. Michael sagt:

    #12
    wen wunderts, wenn niemand bei so viel Klugheit mit Dir zusammenarbeiten möchte.
    Diese Leute wissen, dass sie Lametta am Weihnachtsbaum aufzuhängen haben und nicht am Palmenbaum.

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