DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Homburger Chaos Tage

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 3. Mai 2012

Die Linke: Probleme über Probleme

Die Nachricht aus Homburg wurde gestern schon in den Kommentaren auf DL verbreitet. Da aber auch wir die Vorgänge in der Partei mit äußerster Aufmerksamkeit verfolgen nehmen wir uns der Sache noch einmal an. Soll später keiner sagen wir hätten den Untergang der Partei verschlafen.

Geht es doch im besonderen um den Saarpfalzkreis dem absoluten, wie wir immer hören, Herrschaftsbereich der Frau Barbara Spaniol. Das gleich drei Mitglieder der LINKEN Stadtfraktion die Partei verlassen ist mit Sicherheit an erster Stelle eine harsche Kritik an die Kreis-Führung. Erinnern wir uns noch daran das vor einigen Wochen rund 15 Mitglieder aus dem OV St. Ingbert die Partei verließen? Dieser OV ist Teil des KV Saarpfalz unterstand also der gleichen Herrscherin. Eine Reaktion oder Stellungnahme von Seiten des Landesverbandes war bislang nicht zu vernehmen und die allgemeine Frage muss dann doch einmal gestellt werden: Was sind die eigentlichen Aufgaben eines Landesverbandes?  Haben sie nicht an erster Stelle dafür Sorge zu tragen das bis hinunter in den kleinsten Verband Politik gemacht wird? Ist es ihnen nicht möglich ihren von den Mitgliedern aufgegebenen Auftrag nachzukommen?

Warum die Wähler einer Partei ihre Stimmen geben sollten welche nicht einmal in der Lage ist in ihren eigen Reihen die Interessen zu bündeln, werden sie genau so wenig erklären können. Wenn drei Mitglieder einer Fraktion davon überzeugt sind außerhalb ihrer Partei mehr für die Bevölkerung erreichen zu können, machen sie damit ihrer ehemalige Partei überflüssig.

Der Ausspruch der Spaniol zu den Verlust der Mehrheit ihrer Fraktion ist so dumm und arrogant wie er nur Politiker über die Lippen kommen kann. „Ich bin sehr überrascht und sehr enttäuscht“, „Ich finde, dass wir als Links-Fraktion gute Arbeit geleistet haben, und wir werden das in Zukunft auch zu zweit tun.“  Sie hat noch nicht einmal bemerkt das sie in der Minderheit spricht, was ein eindeutiger Hinweis auf den Gesamtzustand dieser Partei wirft.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Als ein Zeugnis dass dieses Durcheinander an der Saar schon seit Jahren so und nicht anders geht, hier ein Schreiben an Rolf Linsler aus dem Jahr 2007.

Sehr geehrter Herr Linsler,

bezugnehmend auf den Parteitag unserer Partei DIE LINKE. muss ich zugeben, dass ich über die Wahl von Ihnen noch immer bestürzt bin.

Sie sind erst vor kurzem Mitglied unserer Partei geworden. Und statt uns zu beweisen, dass Sie wirklich zu Ihrem Austritt bei der SPD stehen und unseren Kampf unterstützen wollen, fahren Sie lieber in den Urlaub.
Nun frage ich mich was den eigentlich wichtiger ist, Urlaub oder unsere Ziele umzusetzen?

In unserer Partei gibt es viele Mitglieder, welche von HARZ 4 leben. Diese Leute haben sich für die Ziele der Partei eingesetzt und an vielen Sitzungen teilgenommen, obwohl für solche „Sonderausgaben“ im Regelsatz kein Cent vorgesehen ist und deshalb auf anderes verzichten müssen, um diese zusätzlichen Kosten kompensieren zu können. Die würden auch mal gerne in den Urlaub fahren. Aus Geldmangel geht das aber nicht. Da gibt es zu Hause auch sehr oft Streit. Der resultiert aber aus der Not dieser Menschen heraus.

Wer bei Ihnen zu Hause die Führung hat, haben Sie uns am Sonntag  ja gut erklärt.
Wird das die nächste Zeit auch so sein?
Vielleicht möchte Ihre Frau ja im Jahr 2007 noch mal Urlaub machen.
Dann stehen Sie wieder nicht zur Verfügung.

Auch staunte ich nicht schlecht über den Inhalt Ihrer Vorstellungsrede! Erst müssen Sie mit Frau und Kindern in den Urlaub fahren um den lieben Familienfriedenwillen, später sagten Sie, Sie hätten nur einen Sohn. Haben Sie andere Kinder mit in Urlaub genommen? Evtl. von Hartz 4 Geschädigten? Das wäre lobenswert, ist aber kaum vorstellbar.

Die Wahl haben Sie offenbar nur durch Fürsprache gewonnen und dank der Vorrede von Oskar, was bei vielen einen nachhaltigen Eindruck hinterließ und somit anscheinend später der Blick für das Wesentliche verloren ging.  Nur 69,5 % wollten Sie.

Politiker glauben an das selektive Gedächtnis der Bürger, Gewerkschaftler offenbar auch.

In der Hartz-Kommission saß Frau Isolde Weber-Kunkler, Mitglied des Bundesvorstandes von ver.di.

Wo blieben deren Aufschrei und Ihr Aufschrei als ehem. Landesvorsitzender von ver.di?

Nur in der ersten Reihe zu stehen und mitzugehen, sehr geehrter Herr Linsler, das reicht nicht aus.

Sie waren mit der Politik der SPD angeblich nicht einverstanden.

Wenn dem so ist/war, warum sind Sie erst am 06.08. in die Partei DIE LINKE eingetreten und warum nicht schon früher in die LINKSPARTEI?

Wie sagte Klaus Brittner so schön: Man ist im Herzen links und nicht erst durch ein Parteibuch.

Und dass Sie noch kein LINKER sind, zeigte der Fauxpas „GRÜNE“
Auch war Ihnen der Name Dr. Gregor Gysi, welcher der 2. größte Mann in unserer Partei ist nicht bekannt! Den kennen im Osten schon die Kinder und können ihn auch richtig aussprechen!
Seien Sie gewiss, Ihr Tun und Handeln werden wir in nächster Zeit sehr genau beobachten.

Ich wünsche keine Beantwortung meines Schreibens durch die untere Exekutivebene.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Meydanci

St. Ingbert, den 11. 09. 07

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Grafikquelle    :   DL  –  eigenes Werk  /  CC BY 3.0

52 Kommentare zu “Homburger Chaos Tage”

  1. ichbins sagt:

    Mit welcher Art Ruhm haben sich die 3 Männer eigentlich bekleckert?

  2. aldibe sagt:

    Alleine schon für den Umstand, dass die Drei Spaniol noch fast 3 Jahre im Stadtrat ertragen haben, gehören sie mit der Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.
    Wenn Spaniols Politik wirklich so gut war, warum beschwert sie sich dann, dass sie sie jetzt mit nur noch einem Mann alleine fortsetzen muss. Schließlich kann sie ja dann die Erfolge für sich selbst verbuchen, oder hat sie Angst bei Misserfolgen alleine dazustehen?

  3. Golgatha sagt:

    Gelernt ist gelernt.
    Spaniol und Ensch-Engel kamen von den GRÜNEN.

    Dieter Geng schrieb am 02.05.2012 um 18:17

    Parteiarbeit ohne Basis
    Hallo
    Im Stadtverband Wadern sind mittlerweile 14 Mitglieder aus der Partei ausgetreten, da auch wir, von der Landtagskandidatin Dagmar Ensch-Engel genau so behandelt wurden wie Ihr.
    Wir, die arbeitenden Parteimitglieder, werden alle nur benutzt und dann weggeschmissen… aber die nächsten Wahlen kommen und ohne Basis läßt sich kein Kampf,auch kein Wahlkampf, gewinnen.
    Der Fisch der mit dem Strom schwimmt ist schon tot.
    solidarische Grüße
    http://www.dierotesaar.12see.de/

  4. ichbins sagt:

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/homburg/Homburg-Stadtrat-Ausschuesse-Mitglieder-Donnerstag;art2802,4278273#.T6KFg9WeyQ8

  5. Zacharias sagt:

    Der Fisch stinkt vom Kopf her …

  6. Politicus sagt:

    @ Golgatha
    was die ausgetretenen mitglieder des stadtverband wadern und dieter geng angeht denke ich haben wir keinen großen verlust erlitten. nach seiner show auf der wahlkreiskonferenz sls/mzg und quasi seiner „für-rede“ zur ensch-engel wäre er eh im kv merzig-wadern nichr mehr wirklich karrierefähig gewesen. da sind in dem kreisverband und in dem stadtverband ne menge sachen daneben gelaufen, die vielleicht jetzt wieder in die richtige richtung gelenkt werden können.
    dieter geng hatte mehr eigene probleme, weil er sich wohl selbst für zu wichtig gehalten hat und dann von anderen überholt worden ist. man kann eben nicht erwarten nur weil man vorsitzender eines großen stadtverbandes ist, dass man allein aus diesem grund in andere ämter der partei gehoben wird, sondern dazu gehört zum einen gut „vernetzt“ zu sein und zum anderen eben schon das von mir mehrmals angesprochene „mehrheiten finden“.

  7. Pfiffi sagt:

    @ 6 Politicus

    Ich war auch auf dieser Wahlveranstaltung. Der Herr Geng hat nur die Meinung wieder gegeben, die einige vertreten. „… keinen großen verlust erlitten… “ Was ist denn das schon wieder für ein Gequassel. Typisch für Euch Linke!!! Warum sind denn eine Menge Dinge daneben gelaufen? Hat diese Personen jemand unterstützt? Sicher nicht. Was ich so abscheulich finde, wenn sich Mitglieder für einen Austritt entscheiden, dass man ihnen hinterher die größte Sch… nachredet. Nicht die haben versagt, sondern ihr mit eurem Nichtstun und Einmischen in ungelegte Eier und natürlich dem Verdrehen von Tatsachen. Es wäre interessant zu wissen, ob nicht auch noch über jedes einzelne, die Meinung frei äußerndes Mitglied ein Profil erstellt wurde? (Siehe Dossier)

  8. Politicus sagt:

    @ 7 pfiffi

    das die meisten leute im kv merzig-wadern so über ihn denken hat er sich selbst zuzuschreiben. es waren ja nicht nur seine äußerungen die, wie ich und wohl auch 120 andere leute fanden, unpassend waren. zum anderen gabs da noch ne kmv die ebenfalls nicht zur klimaverbesserung geführt hat. er hat seinen weg selbst aus der linken gefunden und kann nun vielleicht ein „basis demokratischer pirat“ werden oder folgt seiner frau in die spd, die wie woir alle wissen ja die basis demokratie lebt. ich wünsche ihm da alles gute und das er irgendwann mal lernt wie politik wirklich funktioniert.

  9. AlternativerLinker sagt:

    Überholt werden kann aufrichtiges und anständiges Mitglied in dieser Partei nur mit linken Methoden, insbesondere mit „linken“ Machenschaften. Einige von den Grünen zu Linken übergewechselten sollen sich damit bestens auskennen. Ob die Methoden/ Machenschaften legal sind, soll hier nicht Thema sein oder werden.
    Die „Erwartungen“ der stellv. Vorsitzenden von Beckingen Ensch-Engel haben sich AUCH erfüllt.
    „Politicus Beckingen“ hat für morgen sicherlich alles in die Wege geleitet. Es werden genügend „gekaufte“ Mehrheiten vor Ort sein …

  10. ichbins sagt:

    im SPK werden die Gemüter auch heissgelaufen sein… Ob sich das am Sonntag auswirkt?

  11. Besserwisser sagt:

    Ach was, seine Frau in der SPD? Das ist ja höchstinteressant! Dann seid mal froh, dass der weg ist. inhaltlich politisch ist von dem jedenfalls nix gekommen.Ich jedenfalls kenne ihn nicht. Dreckschleuder kann er Japan in der SPD spiele.

  12. Besserwisser sagt:

    Es regt sich doch niemand über den Austritt von Geng auf. Ich habe dasGefuehl die Leute freuen sich. In der Partei hat er kein Gehör mehr, deshalb blökt er hier weiter…gekaufte Mehrheiten, haha,was hat man ihm denn bezahlt?

  13. Andreas Guckert sagt:

    Was genau soll denn am Sonntag auf der Tagesordnung der KMV stehen? Nochnichtmal auf der Homepage des Kreises gibts die meldung das sie stattfindet…

  14. ichbins sagt:

    Denen ist ja neben dem Schatzmeister auch der Webmeister abhanden gekommen. Hat der KV keine ordentlichen Einladungen versandt oder hat dieser Austritt die richtig auf dem falschen Fuß erwischt?

  15. ichbins sagt:

    Da wieder mal alles off topic läuft, ich bezieh mich auf den SPK und nicht DEE´s Kreis… Da es hier um den Homburger worse Case geht. Und nicht die KMV in SL der auch am Sonntag ist oder die Beckinger am Samstag. Warums hier mal wieder um andre Kreise geht wenn im Ausgangsartikel die Chose aus HOM respektive SPK behandelt wird, aber ist ja eh überall fast der gleiche Klumbatsch. Ich bin kein Mitglied mehr, brauche keine Einladung, will auch keine und bekam mündlich mehrfach für 2 KMV am WE welche aber dazu ist mir mein Nervenkostüm zu schade. Obwohl vielleicht gäbs was zum Lachen, aber nein Danke, kein Bedarf mehr. Die zerlegen sich gerade alle selber, dass Alles tu ich mir nie mehr an. Und jetzt gehn auch auch stellenweise Leute die ihre Pfründe woanders sichern wollen… Nachdem viele gegangen sind, die sich diese Machenschaften nicht mehr gefallen lassen wollten und enttäuscht sind. Nicht weil die keien Posten oder MAndate bekamen, sondern weil sie wegen der Sache eintraten und feststellten wo und wie der Hase intern läuft. Und um was es diversen Herrschaften wirklich geht. Aber das negiert man ja gerne… besonders das Umfeld der Herrschaften und dieselben selber.

  16. vera sagt:

    Saarlouis ist interessant,der halbe Vorstand ist zurückgetreten.

  17. AlternativerLinker sagt:

    Spaniol-Pollak sind für Sonntag gewappnet. Ja-Sager und Abnicker sind bestellt.
    Was nicht passt, wird passend gemacht. Als letzte Waffe gegen „Aufmüpfige“ hat man Bierbaum und den Heiligen Pfarrer.

  18. Dattergreis sagt:

    Besserwisser und Politicus scheinen auf dem gleichen Klavier zu spielen.

  19. AntiSpeichellecker sagt:

    alle Kommentare von Schadenfroh und Besserwisser mal in Augenschein nehmen. Fällt Euch was auf?
    Tja, beide nutzen die gleiche Tastatur

  20. Besserwisser sagt:

    [—]

  21. ichbins sagt:

    Was sagt der Maschinenraum dazu? Also die Admins… – obwohl, wenn die ein und selbe Person verschiedene Zugänge nutzt, hat sie zumindest nicht dieselbe IP, was aber nicht bedeutet, dass sie identisch ist. Nickhopper benutzen zur Verwirrung auch mal verschiedene Internetzugänge oder Proxies. Dass der Maschinenraum aber jetzt diverse Herrschaften ins Nirvana beamt, find ich gut. Danke für den immer wieder guten Support an die Beiden.

  22. Politicus sagt:

    hier werden also kritiker rausgelöscht. naja schade um die schöne demokratie.
     
     

    Das sagt die/der ‚Richtige‘ … – [lächel]; und: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
    UP.

  23. ichbins sagt:

    Bin gespannt wen die im SPK bei der KMV als neuen KSM wählen. Sollte eigentlich besser werden… sollte.

  24. aldibe sagt:

    Ob es bei den anderen KMVs am Wochenende besser zugeht? Wie man hört, überall Spannungen.

  25. Matty sagt:

    Das ist ja ein Ding.
    Der Schatzmeister im Ortsverband Homburg und Schatzmeister im Kreisvorstand Manuel Schmidt wirft das Handtuch.
    Wer fertigt und unterzeichnet den Kassenbericht?
    „Entlastung des Kreisvorstandes“???

  26. Pfiffi sagt:

    @ 24

    In Saarlouis läuft alles reibungslos im Takt, eins, zwei, drei.
    Der Dirigent wird alles schon einstudiert haben 🙂

  27. zwiwwelsupp sagt:

    Spaniols beste Pferde im Stall sind davon galoppiert …

    Kreisvorstand Saarpfalz
    Kreisschatzmeister: Manuel Schmidt (Homburg) Finanzen des Kreises, Rentenpolitik

    Thomas Link (Homburg) Verkehrs- und Umweltpolitik

    Internetbeauftragter: Hans-Josef Reichhart (Homburg) – Webmaster Mitgliederverwaltung

    http://www.dielinke-saarpfalzkreis.de/index.php?id=827

    OV Homburg
    Schatzmeister: Manuel Schmidt (Beeden )

    Verkehrspolitik:Thomas Link (Kirrberg )

    Webmaster: Baupolitik und Soziales: Hans Josef Reichhart ( Homburg-Erbach )

    http://www.dielinke-saarpfalzkreis.de/index.php?id=3117

  28. Oliver Kleis sagt:

    @25 + 27…
    irgendwer hat doch komplett gepennt, oder seit wann darf ein Kreisschatzmeister auch Schatzmeister eines OV sein???? Der kontrolliert sich ja selbst. Sowas gibts in keinem Verein, in keiner anderen Partei und auch nicht in unserer Satzung…
    Wenn ich heute in der SZ lese, daß uns kommunalen Mandatsträgern von unserem Landesvorsitzenden Unfähigkeit und Überforderung vorgehalten wird – juckts mich in meinem Abzugsfinger… Der einzige in der Partei, der wirklich von seinen Ämtern und Mandaten komplett überfordert ist, hat die Initialen RL. Liebe Ratskollegen: gebt doch mal Laut welche Unterstützung Ihr vom Landesverband für Eure Arbeit in den Räten bekommen habt. Ich bekam, in den letzten zweieinhalb Jahren, keine!
    Einmal kam vom Landesgeschäftsführer Th. L. ein Schrieb in dem angefragt wurde, wie er uns helfen könne. Danach kam nix mehr. Auf die Antwort warte ich heute noch. Es ist schon interessant in einer Partei zu sein, in der man sich über seinen eigenen Vorsitzenden mehr ärgern muß als über jeden politischen Gegner. Langsam glaub ich RL ist auch ein SPD-Maulwurf. Die einzige Theorie, zu der alle bekannten Fakten passen….

  29. GillaSchillo sagt:

    Hallo Oliver,

    gepennt haben viele, u.a. der Versammlungsleiter vom 06.06.2010.
    DU und ICH haben dem Bundesschatzmeister die Nichtentlastung des Kreisvorstandes angezeigt, in einem weiteren Schreiben die Doppelfunktion von Manuel Schmidt aufs Schärfste kritisiert. Die LSK Saar hat diese Sache unter den Teppich gekehrt bzw. in die Anfechtung nicht miteinfließen lassen. Nicht die Kommunalpolitiker sind „überfordert“. Überfordert ist a) die saarländische Parteispitze und b) die Schiedskommission.

  30. Oliver Kleis sagt:

    Hallo Gilla, von uns beiden rede ich auch nicht… Vielmehr von allen anderen, die hier immer posten, alles besser wissen, aber nur ganz wenig tun, um was zu ändern.
    Die Landesschiedskommission halte ich übrigens nicht für überfordert – lediglich für nicht so ganz unabhängig (was an ihren Entscheidungen aber leider nicht viel ändert)…

  31. ichbins sagt:

    @ 27 Beste was???? Hätten die gerne gehabt… Beste “ Lass das mal andre machen, wir kommen nur helfen wenns was abzustauben gibt oder wenn der Chef leibhaftig kommt“ Ansonsten lassen auch wir lieber das Fußvolk den Finger im Bobbes rundgehn, wir ernten dann was andre saen. Aber dann sind wir mit der Nas ganz vorn. Frau Spaniol bekommt gerade das, was sie verdient, hat die Frau echt geglaubt mit Jenen Staat machen zu können und dass diese ihr ewig huldigen, was sie eh nie getan haben? Nattern am Busen der Schlangenfrau… Oder Medusa?

    27 Du bist mir total symphatisch, ich mag Zwiwwelsupp.

  32. ichbins sagt:

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Linke-Austritte;art27856,4280887#.T6V6KMWeyQ8 wie sie aus der Wäsche guckt die Gute… So kann’s gehn

  33. pontius pilatus sagt:

    zu 28: Ich gebe Oliver Kleis recht. Rückmeldung und Support von der Landesseite für die Leute vor Ort: Null, niente, gar nichts. Den Wisch habe ich damals auch bekommen, wo großspurig gefragt wurde, welche Hilfe man erwarte -waren es nicht 2 Seiten in Fragebogenform?- und danach passierte auch wieder nichts.

    Was soll man denn von Linslers heutigen Aussagen halten?
    Ich habe herzlich gelacht und hatte einen guten Start in den Tag. Soll der alte Mann doch labern, was er will, den nimmt doch schon lange keiner mehr ernst. Man sollte es aber mal positiv sehen: Linsler hat immerhin mitbekommen, dass so viele ausgetreten und übergetreten sind. Wenigstens in diesem Punkt scheint er seinen Realitätsverlust überwunden zu haben. Bin geneigt ihm eine Glückwunschkarte zu schreiben.

  34. ichbins sagt:

    Ja klar, waren alles neue, unerfahrene und überforderte und Leute die man nicht kannte weil man ja auf Deuwwel komm raus über all die Nase drin haben musste… Dabei waren die Meisten schon ne ganze Zeit drin
    Zitat: Politische Motive für ihre Abwanderung hätten die wenigsten gehabt, glaubt Linsler.
    Klar was er glaubt, was weiß er denn schon? Überfordert, Unterfordert oder was weiss ich sind er und seine Mannen/Frauen. Auch hier wird die Schuld an dem Desaster schön weitergeschoben, ach ich vergaß, die haben ja alles richtig gemacht und sind unfehlbar. Tstststs. Die bösen, bösen Kritiker von der Opposition gekauft, gedingt und unterwandert. Die kritisieren so unschön. Kann ja nicht angehn. Aus der Traumwelt erwachen tut weh. Das merkt nicht nur Frau Spaniol. Aber einmal was zugeben? Das vermag ihnen nicht über die Lippen kommen. Arme Hascherl. Und was Herr Linsler da wieder ablässt ist fast schon Realsatire. Nur ich find die Stelle zum Lachen nicht wirklich. Armutszeugnis für etwas was sich eigentlich mal gut anlies. Als ob diverse erfahrere Hasen die nach oben wollten das Terrain den neuen, unerfahren Überforderten überlassen hätten, ja ne is klar

  35. O. Liebknecht sagt:

    da hat Oliver Kleis (#28) einen interessanten Gedanken in den Raum gestellt. Fragen wir uns doch mal, wie hätte ein Maulwurf der SPD, vor 5 Jahren in die Partei eingeschleust, agieren müssen um der Partei den größtmöglichen Schaden zuzufügen…
    Bei der exLandesgeschäftsführerin ist es einfach – viel mehr Schaden hätte sie nicht anrichten können, auch wenn sie es drauf angelegt hätte. Doch was ist mit dem Landesvorsitzenden? Was ist, wenn der nicht einfach nur dämlich ist, sondern in Wirklichkeit ganz genau WEISS was er macht? Was ist wenn das der beste Mann in Heikos Wahlkampfteam ist? Wer wußte denn in der SPD vor 5 Jahren wie sich unsere Partei entwickeln wird? Dass die Linke ausschließlich in den Wählerreservoirs der SPD angeln wird, war von vorneherein klar – wohl nicht nur uns…
    Die SPD ist über 140 Jahre alt, war x-mal verboten, mußte im Untergrund Politik machen und hat genug Geld und Organisation um auf alles vorbereitet zu sein. Das Vermögen weit gestreut. Gewerkschaften und Caritative Organisationen an die Partei gebunden. Und wer weiß, man kannte Oskar. Es war keine Kaffeesatzleserei vonnöten um zu wissen was für eine Art Landesvorsitzender er brauchen würde. Nicht unwahrscheinlich, dass man ihm genau den geschickt hat. Und wir wundern uns seit Jahren wie ein Genosse uns so geschickt die Organisation demontiert…
    Also je länger ich darüber nachdenke – wenn RL nicht so blöd ist wie das Ergebnis seines Handelns nahe legt, dann ist alles Absicht. Dann ist er ein weiterer Maulwurf – entweder von der SPD oder vom Verfassungsschutz – und erfüllt bei uns einen ganz klaren Auftrag. Nur dass dieser Auftrag ihm nicht von der Landesdelegiertenversammlung erteilt wurde….

  36. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 28:
    Kein Kreisschatzmeister kann zugleich,weder nach § 24 ParteiG noch nach der eigenen Satzung, legal auch noch obendrein Ortsschatzmeister eines OV in diesem Kreis sein, er kann/darf eben NICHT sich selbst kontrollieren und die eigenen Bilanzen so als rechtmäßig geprüft erklären.
    Daß ausgerechnet bei der „antikapitalistischen “ Linken, die einen besonderen Bezug zu den Mitgliederbeiträgen kleiner Leute haben sollte, mehr offenkundige Sauereien mit der /den Kassen passieren, als bei der gesamten „bürgerlichen „Konkurrenz zusammen, zeigt wo hier die Bourgeois wirklich sitzt. Mitten in der Linkspartei !!!
    Heute. 6.Mai 2012, soll um 14.00 in der Statdthalle Dillingen, unter Beisein Lafontaine/Linsler, der Verantwortliche W. Schumacher unter Punkt 6 TO „Bericht der Kreisfinanzrevisoren“ einen Bericht vorlegen -mit „Revisoren“ die niemals auch nur 1 einzige Quittung zu Gesicht bekamen, deren „Amt“ das von untätigen Karteileichen war, und wo- allein für 2009- 9977,18 Euro nicht belegt, aber dafür verschwunden sind; und der Saarlouiser Kreisschatzmeister Erik Lenhardt nach 4 Jahren Amtszeit 2007-2011 ohne eine einzige unterschriebene Kassenprüfung oder Entlastrung einfach die Auszahlung der 9977,18 Euro „.. an die Ortsvereine des KV Saarlouis“ daheredet.
    Nochmal: dieses alles soll heute um 14.00 in der Stadthalle 66760 /Dillingen im Beisein der Parteiführung Saar und Lafontaine, öffentlich abgesegnet werden.
    Mit einer Kreisschatzmeisterin Sandra Sproetke -Bruder Sascha Sproetke ist der Landtags – Dienst-Audi Fahrer von Lafontaine – die ebenfalls bereits zurückgetreten ist, obwohl erst seit 12.6.2011 im Amt -von Lenhardt übernommen.
    Fazit :Im Kreis 66740 Saarlouis, Die Linke, hat seit 5 Jahren keine rechtmäßige Kassenprüfung stattgefunden, manipulierte Bilanzen wurden nach Berlin gemeldet, 5 Jahre lang nicht entlastet.
    Wer kann, der möge als Zeuge kommen: Die Politmafia am Werk, Eröffnung 14.00 h

  37. Waldschrat sagt:

    Kreisverband Merzig-Wadern (Heimat von MdL Ensch-Engel)

    Ewa Träger – Schatzmeisterin (Landesfinanzrevisorin?!)

    Reinhold Engel – Geschäftsführer

    Ortsverband Beckingen
    Reinhold Engel, Schatzmeister
    Dagmar Ensch-Engel, stellv. Vorsitzende

    Nachtigall, ick hör dir trappsen.

  38. ichbins sagt:

    Im SPK nichts Neues vorne ausser der neue KSM – Haake. Frau Spaniol hat wohl Ihre Mannen/Frauen feste hinter sich? Aber viele Mitglieder konnte man wohl nicht mehr mobilisieren? Wie siehts mit den OV Wahlen aus, waren die schon?

  39. DillingerLabertasche sagt:

    # 38
    Neuer Kreisschatzmeister ist ???

  40. ichbins sagt:

    Jemand mit Namen Haake @39

  41. Dieter sagt:

    Frau Spaniol hat heute die Aktivitäten ihres Maulwurfes aus Kirkel „belohnt“.
    Ich hätte nicht geglaubt dass der Maulwurf genau so blöd wie Lügelanti ist.

  42. Schichtwechsler sagt:

    Reiner Bierth ist der neue Kreisschatzmeister!

  43. ichbins sagt:

    In Kirkel gibts Maulwürfe?

  44. Dieter sagt:

    oh ja, gut genährt.

  45. ichbins sagt:

    in der Partei wundert einen fast nichts mehr

  46. ichbins sagt:

    Aha? 93,4% von einigen wenigen wählenden Mitgliedern hört sich gut an, ist aber schlechter im Ergebnis relativ gesehn wenn viele ferngeblieben sind als 93,4% von vielen Mitgliedern die kamen.. Qualität statt Quantität oder wie? Lieber 93,4 % von 70 als 93,4 oder 54,2 von 250? . Aber 93,4 hört sich schon überwältigend an… absolut, oder nicht, oder nicht doch relativ? Auch hier Wahlmüdigkeit und Verdruß? Aber so eine hohe Quote macht schon einen schlanken Fuß, oder nicht? Gut oder schlecht mobilisiert? Darüber liest sich trefflich…
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/homburg/Barbara-Spaniol-bleibt-Vorsitzende-der-Linken-im-Saarpfalz-Kreis;art2802,4289196#.T7LKZcXd6uI

  47. Schichtwechsler sagt:

    Die heilige Barbara hat mit ihren „Erfüllungsgehilfen“ Riedinger, Welker, und dem Gewerkschaftler Fontana den Ortsverband St. Ingbert plattgemacht.

  48. Schichtwechsler sagt:

    Der neue Landesgeschäftsführer scheint wie seinerzeit P.D. nichts auf die Reihe zu kriegen.

    Bierth wird noch immer als stellv. Vorsitzender der Schiedskommission geführt.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/kommissionen/landesschiedskommission/

  49. Schichtwechsler sagt:

    Bierth ist/war Teilhaber der Firma ProSecur GmbH mit Saarbrücken, Reichsstraße, weiterer Sitz Kaiserstraße 42, D-60329 Frankfurt am Main und Saarbrücken.
    E-Mail: info@prosecur.com
    Geschäftsführer und V.i.S.d.P. : Reiner Bierth
    http://www.prosecur.com/index.html
    http://www.prosecur.com/

  50. ichbins sagt:

    Dem OV Kirkel scheint es auch nicht besonders gut ergangen zu sein. In den OVs wird eigentlich die Hauptarbeit gemacht, sie scheinen aber Stiefkinder zu sein, geduldet…

  51. Twister2020 sagt:

    Seit zwei Schleimer im OV Kirkel das Sagen haben und in der Brandenburger Straße zu Kreuze gekrochen sind, wurde die Ausgrenzung des OVs aufgehoben

  52. ichbins sagt:

    *bäh*

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