DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Halloooo, halloooo Oskar,

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 26. November 2011

…kannst du uns hören ?

Wir konnten in der Presse lesen das du in Saarbrücken zur Eröffnung der diesjährigen Karnevalssession 2012 geladen hattest. Warum so spät ? Gehen die Uhren im Saarland etwas langsamer? Das Rheinland beginnt immer schon am 11. 11. um 11:11 Uhr mit der neuen Session. Ist es möglich das bei euch ansonsten das Bier nicht bis zum Aschermittwoch reicht?

Na, wie dem auch sei, hast es der Jamaika-Koalition aber wieder einmal richtig gegeben. Bei dieser schlechten Regierungsbilanz kann die Opposition ja auch nur Trübsal blasen. Was hat sich die zusammengekaufte Jamaika Truppe wohl dabei gedacht einfach das Rauchen zu verbieten. Es weiß doch schließlich jeder das die Schlote qualmen müssen, auf dass das Sozialprodukt steigen kann.

So heißt es in der Saarbrücker-Zeitung und wir zitieren:

„Die bauen einen vermurksten vierten Pavillon, eine Fischzuchtanlage in Völklingen, einen Freizeitpark am Bostalsee, den Gondwanapark… Aber das Saarland ist keine Spaßlandschaft, sondern ein Industrieland.“

Richtig so. Und da sind auch außerhalb der Karnevalszeit in einem Industrieland weitere Vergnügungen nicht erwünscht und bei den Lohnkürzungen der letzten Jahre auch nicht finanzierbar.

So möchte man die Karnevalszeit nun auch richtig ausnutzen und als Einstand wurde den 300 Gästen erst einmal, wie in der LINKEN üblich Freibier serviert. Freibier für alle. Ja, Liebe Leser so ist das bei uns; „Freie Drogen, freier Rausch – der Oskar ruft zur Party aus!“

Der Großteil der LINKEN wird nun mit Sicherheit neugierig auf den ersten Auftritt des neuen Tanzballett vom Landesverband-Saar warten. Wird doch von jedermann eine Solo Tanzeinlage der Neuen im Kostüm der Madame de Pompadour erwartet.

Bei soviel Freibier dürften die dann so hoffen wir, leicht berauschten Gäste kaum noch mitbekommen haben dass die Erwartungshaltung bei kommenden Wahlen mit dergleichen   Entertainment bei 80 % liegt.

So bleiben wir dann bis zum nächsten mal in Westfalen zurück und rufen Tschüüüüüsss.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :       DL –  Screenshot / CC BY-SA 3.0

11 Kommentare zu “Halloooo, halloooo Oskar,”

  1. Analphabet sagt:

    Insbesondere für die saarländische LINKE ist das Saarland eine Spaßlandschaft.

  2. Waldschrat sagt:

    wie gut, das sich 80% der Wähler nicht linken/verarschen lassen!

  3. UP. sagt:

    jo – jemanden zu linken versuchen scheint im Saarland einfach etwas mit links zu tun zu haben!

  4. Nikolaus sagt:

    Mit Bier oder ohne – mal ganz abgesehen davon, dass Lafontaine eh immer mehr oder weniger dasselbe sagt…

  5. Waldschrat sagt:

    Bei den Bürgern ist Lafontaine bis heute der unbeliebteste Politiker und nach einer aktuellen Umfrage für den STERN lehnt die große Mehrheit aller Bürger ab, dass Lafontaine in der Bundespolitik wieder eine grosse Rolle spielen soll.

    Blicken wir einmal 13 Jahre zurück
    Bei einer Direktwahl des Kanzlers hätten sich 1998 nur 23% Prozent für Oskar L. entschieden. Bei der Alternative Schröder – Kohl hätten aber immerhin 46% für Schröder gestimmt.
    Wäre Oskar Lafontaine 1998 Kanzlerkandidat geworden, hätte es 1998 keinen Machtwechsel gegeben.
    Interessant ist auch, dass ein Drittel der SPD-Wähler von 1998 einem Kandidaten Lafontaine ihre Stimme nicht gegeben hätten.

    Oskar L. hat aber kein wirkliches Interesse an den Menschen, sie sind ihm nur eine Bühne, allenfalls Statisten, die er dazu benutzt um der Welt klarzumachen, dass er der Primus inter Pares ist.

    Sein Herz schlägt angeblich links, aber offensichtlich nur, um seine Machtgier zu befriedigen.

  6. HaraldNiewtor sagt:

    Wenn man die Menschen nicht durch ein grottiges Bildungssystem künstlich dumm halten würde, hätten die Saar-Linken 2009 kein Ergebnis über 20% erzielt

  7. Terminator sagt:

    Oskar weiss, wie tief er gesunken ist, wenn man sich nur noch mit Freibier für alle über Wasser halten will. Er denkt immer noch, er sei der Napoleon von der Saar, aber auch mit Geldgeschenken wie im Saarpfalzkreis bei Barbara Spaniol werden beide die Linke nicht mehr retten können.
    Der Wähler hat das schon lange bergriffen, wenn der Lavo noch alles rosarot sieht

  8. Waldschrat sagt:

    Es gibt genug Menschen, die laut sagen, was sie von Lafontaine halten: Er war, ist und bleibt ein Blender, selbstverliebter und machthungriger Politiker.
    Dennoch wird er wieder kommen. Denn die verblendeten Delegierten werden ihn wählen. Leider.

  9. Terminator sagt:

    @8
    Leider ist es so. Gott schuf die Erde, leider hat er gegen Dummheit kein Kraut wachsen lassen.
    Gott sei Dank kann er viele Wähler nicht Verblenden, sie werden niemals einen Diktator mehr Wählen, dass hatten wir schon einmal, aber niiiieee Wieder

  10. Waldschrat sagt:

    Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
    Mark Twain

  11. Onkel Oskar sagt:

    Wenn schon Mailadressen [oskarlafontaine@_____.de] eingetragen werden, die sogar für einen Blinden mit Krückstock als sehr offensichtlich unverifizierbar erkennbar sind, und die uns aber überhaupt nicht bekannt sind, lassen wir es lieber!
    DL-Red./UP.

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