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RENTENANGST

Gewalttätige Stalinisten

Erstellt von IE am Samstag 28. Januar 2012

an der Saar vertreiben sie den Juden Gilbert Kallenborn am Holocaust- Gedenktag aus einer öffentlichen Sitzung der Landes-Schiedskommission. Ein neues Kapitel von praktiziertem Antisemitismus in der LINKEN.

Bildergebnis für Wikimedia Commons-Bilder Gilbert Kallenborn Linke Saar

Am Freitag den 27. 01. 2012 hatte die LSK des Landesverband Saarland zu einer öffentlichen Sitzung in das  „Nedims Bistro“ in Saarbrücken geladen um in einer Schiedsverhandlung unter der Reg. Nr. LSK 43/11 zu verhandeln.  Widerspruch war erhoben worden wegen Wahlmanipulationen bei der Neuwahl des OV 66780 Rehlingen. Bei unbekannter Mitgliederliste wurde im Voraus nicht ordnungsgemäß eingeladen. Vier anwesende Mitglieder teilten seinerzeit die Posten unter sich auf. So berichteten wir am 17.09. 2011 erst über diese kuriose Einladung in den Artikel „Genies von der Saar“, um dann in den Artikel vom 25. 11. 2011 „Linkes Sammelsurium“ alles Interessante aus dieser geheimen ? Wahlsitzung mitzuteilen.

Als Vertreter der LSK waren anwesend:

Julia Maus
Wolfgang Fieg
Katja Cönen
Marion Schönauer-Philippi

Gleichfalls anwesend der Kläger Helmut Ludwig sowie dessen Verhandlungs- Bevollmächtigter
Gilbert Kallenborn
und Beobachter.

Schon Minuten vor Beginn der Verhandlung kam es zu einem Eklat, als Julia Maus auf Kallenborn zukam und ihm die Mitteilung machte, als Nichtmitglied den Kläger Helmut Ludwig nicht unterstützen zu dürfen, ja noch nicht einmal als Zuschauer in dieser öffentlichen Sitzung geduldet zu sein.

Die Bundesschiedskommission hatte dagegen noch am 03. 12. 2011 im Bonner Hilton Kallenborn attestiert, auch nach seinen Ausschluss aus der Partei, nach § 3 SchO dieses Bürgerliche Recht nicht entziehen können und dementsprechend respektiert. So trat er dort als Bevollmächtigter von zwei Beklagten ein.

Nachdem Kallenborn sich der Aufforderung von Julia Maus verweigerte, den Ort der öffentlichen Sitzung zu verlassen, legte Wolfgang Fieg Hand an und bugsierte Gilbert Kallenborn mit energischen Handgriffen nach draußen. Diesem überkam in dem Moment laut eigener Aussage, „…ein Gefühl, wie politischer Terror aussehen kann“.

Selbstverständlich stellt Kallenborn Strafanzeige gegen diese Tat, welche auch anderweitig bekundet wird.

Dieser Vorfall mag ein Hinweis darauf sein wie schwach das Nervenkostüm in der saarländischen LINKEN unterdessen geworden ist. Weisen doch die politischen Deppen nachhaltig darauf hin, dass sie sich außerstande fühlen, den Vorgaben ihrer Auftraggeber nachkommen zu können. Die laienhafte Führung des Landesverbandes wird mit all den Finanzskandalen, Ausschlüssen und unsinnigen Regulierungen immer deutlicher. Wurde einst vom praktizierten Stalinismus durch die Hintertür geschrieben, steht heute bereits die Vordertür weit offen.

So ist denn auch die LSK Saar kein neutrales Organ und die schon eklatanten Brüche der Bundessatzung zeigen, das hier die nackte Angst vor der Aufdeckung von noch mehr aufgedeckten Sauereien umgeht. Julia Maus hat als Angestellte der Linksfraktion Saar  nichts in einer LSK zu suchen und missbraucht in ihrer Funktion als LSK- Chefin die eigene Satzung. Von der Partei finanziell Abhängige haben in angeblichen Ehrenämtern nichts zu suchen und machen sich so zu willigen DienerInnen für Machtmissbrauch.

Da wird sich die Spitze der Partei in Berlin nicht wundern, wenn die Zustimmung für ihre Partei innerhalb der Bevölkerung mehr und mehr schwächelt. Das nun bekanntgewordene Zersetzungspapier Bayerns wird im Westen der Republik immer noch eins zu eins umgesetzt.

Dem Verfassungsschutz möchten wir empfehlen, öfter auf DL zu lesen. Vielleicht bekommen dann die blinden Schlapphüte die entsprechende Intuition, auf falschen Pferden unterwegs zu sein.

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Grafikquelle    :    DL – privat

56 Kommentare zu “Gewalttätige Stalinisten”

  1. ichbins sagt:

    boah, man kann echt nicht so viel fr… wie man ko… könnte… pfui deibel… würg

  2. Herr Pfarrer sagt:

    „Nachdem Kallenborn sich der Aufforderung von Julia Maus verweigerte, den Ort der öffentlichen Sitzung zu verlassen, legte Wolfgang Fieg Hand an und bugsierte Gilbert Kallenborn mit energischen Handgriffen nach draußen. Diesem überkam in dem Moment laut eigener Aussage, „ein Gefühl wie politischer Terror aussehen kann“.“ (Zitat oben Text)

    Als Gast hatte ich in diesem Moment auch das Gefühl, bedroht zu werden, da ich zum Zeitpunkt unmittelbar daneben stand und im Begriff war, die Gaststätte zu verlassen. Was diese LSK sich mit Bürgern erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Diese Partei ist nach all den Vorkommnissen in den letzten zwei Jahren nicht mehr wählbar.

  3. HaraldNiewtor sagt:

    Mündliche Verhandlungen sind öffentlich (s. § 3).
    Das bedeutet, jede Bürgerin, jeder Bürger, hat das Recht, an mündl. Verhandlungen teilzunehmen.
    Die Schiedskommission kann Personen von der mündl. Verhandlung ausschließen, wenn deren Anwesenheit die Feststellung des Sachverhalts beeinträchtigen könnte oder wenn diese Besucherinnen und Besucher die Verhandlung stören (s. § 9 mündl. Verhandlung).
    Was führte J. Maus als Begründung für den Verweis aus dem Saal an?
    Die Handgreiflichkeiten, wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, zeigt die Nähe von F. zu dikatorisch geführten sozialistischen Systemen. Die bringen ihre Hände auch gleich in Bewegung.

  4. Waldschrat sagt:

    tja, wie schön, dass die Reizhustenerreger Julia M. und Wolfgang F. endlich ihr wahres Gesicht zeigen.

  5. A.Müller sagt:

    für die landesschiedskommission kiel sind stalinfeiern kein problem – s. pressemitteilung vom 13.8.2009.

  6. Gilbert Kallenborn sagt:

    Der Punkt ist:
    Alle diese Rechtsbrüche sind erfolgt, die Satzung wurde mit Füßen getreten, der Stalinismus nicht durch die Hintertüre, wie zu Recht vom Genossen Diemtar Bartsch gegen die Saar-Maulkorbbeschlüsse
    angeführt, sondern via LSK Saar, Julia Maus, Wolfgang Fieg, Katja Cönen und Marion Schönauer-Philippi durch die Vordertüre in absolutem Machtmissbrauch
    -sowie strafbewehrtem Nötigungstatbestand –

  7. Nicky sagt:

    Stalinverehrer in der Schiedskommission Saar???
    Stalin gehört nicht zu den Verdienten unserer Zeit, sondern ist ein Totengräber gewesen. All diejenigen, welche das immer noch nicht realisiert haben, kann man tolerieren, solange sie ihre Hände nicht als WAFFE benutzen.
    Sind die Angaben im Posting 2 jedoch zutreffend, hat der Typ bewiesen, dass er zur stalinistischen Gewalt ein ungebrochen positives Verhältnis hat.
    Da hört Toleranz auf.

  8. Gilbert Kallenborn sagt:

    Der Punkt ist:
    Alle diese Rechtsbrüche sind erfolgt, die Satzung mit Füßen getreten, der Stalinismus nicht durch die Hintertüre, wie zu Recht vom Genossen Dietmar Bartsch gegen die Saar-Maulkorbbeschlüsse
    angeführt, sondern via LSK Saar, Julia Maus, Wolfgang Fieg, Katja Groeber und Marion Schönauer-Philippi durch die Vordertüre in absolutem Machtmissbrauch -sowie strafbewehrtem Nötigungstatbestand -BEVOR die um 18.00 terminierte Schiedsverhandlung überhaupt begonnen hatte, d.h. die beiden Satzungsbrecher Julia Maus und Wolfgang Fieg traten um 17.55 h in öffentlicher Kneipe „Nedims Bistro“ in dessen Schankräumen, nicht dem LSK-Sitzungssaal; an meinen von mir ausgesuchten Kneipentisch mit meinem von mir ausgesuchten alk-freien Weizenbier drauf und erklärten dort in den öffentlichen Schankräumen direkt neben der Kneipentheke: „Wir haben BESCHLOSSEN -Plurale Tantum- Frage: Wo ? Auf dem Damenklo ? Außer Fieg waren 3 Frauen anwesend. Die Sitzung war noch gar nicht eröffnet, die Anwesenheit nicht festgestellt -der geladene wahlgefälschte neue Vorsitzende des GV 66780 Rehlingen war überhaupt nicht erschienen, stattdessen der -ebenso rechtswidrig sich selbst-gewählte -„Schriftführer“ Dirk Biefeld-Amt aus einer Wahl mit nur 4 Anwesenden (!!!) die per se keine Wahl, sondern eher eine RECHTSWIDRIGE GV-NEUGRÜNDUNG REHLINGEN dastellt
    – weil der alteVorstand vor über 1 Jahr zurückgetreten war
    – weil die Kassen schon vor Vorstandsrücktritt zurückgegeben wurde
    mangels Vorstand und mangels Schatzmeister war dann der GV Rehlingen SEIT ÜBER EINEM JAHR A U F G E LÖS T!!!!
    Diese Tatsache wurde total verschwiegen.
    Ein beantragtes Wahlporotokoll wurde dem Antragsteller Helmut Ludwig unter Verletzung des rechtlichen Gehöres NIEMALS im Verfahren Reg 43/11 zugestellt,somit eixisitert keines.
    Zu 3 -HaraldNiewtor:
    Die Satzung ist mir bekannt. Wie ersichtlich, besser als der LSK, die sie verteidigen soll, stattdessen mit Füßen tritt. Um Personen von eimer mündlichen Verhandlung rechtmäßig auszuschließen, muss diese Verhandlung erst einmal begonnen haben!!!
    Diktatorisches Dummgeschwätz von dem Alt-Stalinisten Fieg, der in LSK-Sitzungen die DDR-Hymme von seinem Handy abdudelt -BILD Saarland berichete darüber, eine Gegendarstellung ist nie erfolgt, der Feigling Fieg wich den Fragen aus doch zu so einem Thema die Antwort zu verweigern ist entlarvend genug, Fieg ist ein DDR-Anhänger –
    Wenn eine Verhandlung -hier LSK Reg 43/11 -überhaupt noch nicht eröffnet die Anwesenheit nicht festgestellt ist die Öffentlichkeit nicht hergestellt sonder verhindert ist von einer (immer noch ???) zugelassenen Rechtsanwältin Julia Maus, der hier m.E. von der Parteipitze für Kritikerbeseitigung (siehe Ausschluss G. S.,rechtswidriger Akt ) Linsler, Lafontaine, Bierbaum ein L A N D T A G S M A N D A T in Aussicht gestellt wurde (oder soll „die Maus“ auf ewig den Politmist von Wolfgang Schumacher & Co. für 1400 Euro im Monat wegräumen während dieser 8000 Euro für Totalversagen kassiert?)
    wobei „die Maus“ in LSK -Beschlüssen (oder Ghostwriter im Hintergrund ,hallo Sebastian, miese Arbeit! )
    die ZPO dutzendfach zitier. Das ist, als träte ein Richter einer Zivilsache, die um 9.00 h terminiert ist
    um 8.55 auf den Gerichtsflur ausserhalb des Verhandlungsraumes und vor Eröffnung der Verhandlung und verkündet:
    „Wir haben beschlossen…“-Plurale Tantum –
    DIE ÖFFENTLICHKEIT AUSZUSCHALTEN !!!! -ohne daß dies je ein Verfahrensbeteiligter tat, die waren ja nichteinmal alle anwesend zu dem Zeitpunkt vor der Verhandlung – und wir haben ebenso beschlossen, daß Gilbert Kallnborn nicht als Bevollmächtigter für Helmut Ludwig agieren darf.
    Obwohl GENAU DAS die Bundesschiedskommision selber akzeptierte am 3.12.2011. NACH meinen Parteiausschluss.
    Meines war das 1.-Verfahren des 3.12.2011 im Hilton.Bonn.
    G. S. Nr. 2. Dann die Verfahren gegen S. S. sowie eine Wallerfanger Wahlanfechtung.
    Nach meinem eigenen Parteiausschluß gab es eine Pause. Kaffee und Kuchen und Obst. Hilton-Kaffee (teuer,teuer!)
    Dann verhandelte Gilbert Kallenborn, zugelassen von der gesamten BSchK unter Vorsitz Sibylle Wankel
    als Bevollmächtigter weiter bis spät in die Nacht.
    Da gibt es auch 3 Rechtsanwältinnen. Sybille Wankel, Sandra Wünsch -Ruth Kampa. Im Falle Kampa -Beraterinn auch v.Gregor Gysi persönlich.
    Permanent befasst mit der Bundesatagsfraktion DIE LINKE.
    Sind dann diese 3 Rechtsanwältinnen -sowie BSchK-Genossen – dümmer als die Julia Maus?
    Oder ist Julia Maus am Ende die Dumme?
    Wenn eine (immer noch???) zugelassene Rechtsanwältin ,angestellt als wissenschafltiche Maulkorb-Beratin der Saar-Landtagsfraktion derart die eigene Satzung mit Füßen tritt, anstelle sie zu verteidigen -dann sollte diese gesamte Saar-LSK wegen permantentem Amtsmissbrauch aufgelöst werden-

  9. Ex-Saarländer sagt:

    Gilbert Kallenborn sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr
    und Fieg und Maus haben was am Sträußchen.

  10. Günter Meyer sagt:

    Als Mitglied der LINKEN in Sachsen und regelmäßiger Leser von DL frage ich mich immer wieder warum Westbürger die Partei wählen sollten. Gibt es im Saarland die Anwaltszulassungen in der Lotterie zu gewinnen, oder stellen Ärzte neben falschen Gutachten auch solcher Art Zulassungen aus? Wo kommen denn diese Geistesblitze her? Eine studierte Anwältin erledigt die Arbeit einer LINKEN Saar Fraktion in Festanstellung? Findet keine Anstellung in einer Kanzlei um sich in ihren erlernten Beruf den Lebensunterhalt verdienen zu können? Ein Problem der Lehrer oder der Schülerin? Die Geschichten um die Schiedskommission werden die richtige Sprache sprechen. So bewirft man einen einmal ehrenvollen Berufsstand mit Schmutz und sollte die entsprechenden Zulassungen entziehen. Das ist ja dort schlimmer als früher bei uns in der DDR.

  11. Ex-Mitglied sagt:

    Die studierte Anwältin hat tolle Geistesblitzee. So hat sie (Angestellte in der Linksfraktion) den Landesvorstand beraten.
    Die Beratung bei einer unliebsamen Genossin (s. BSK hebt Schiedsspruch auf) den § 10 ParteienG. zur Anwendung zu bringen. Landesvorstand und Schiedskommission verfolgen seit 2 1/2 Jahren die Genossin. Die Aussage eines Schiedskommissionsmitglied: Die kriegen wir klein, langsam zermürben etc. etc.
    Wer sieht tatenlos zu und macht noch mit? Rechtsanwalt Chr. Pütz, ehem. stellv. Vorsitzender der Schiedskommission.
    Die „böse“ Genossin kommt aus der PDS.Linkspartei.
    Der Parteihenker an der Saar heißt Lafontaine.
    Lafo soll im Juni 2009 „Anweisung“ erteilt haben, dass die Genossin weg muss.
    Wer sich nicht fügt, wird gnadenlos verfolgt.

  12. Helmut Ludwig sagt:

    Am 3.12.2011 hat die Bundesschiedskommission im Hilton Hotel Bonn Az:
    BSchK/89/2011/B – LSK Saar/32/2011 Gilbert Kallenborn um ca 16.00 Uhr aus der
    Partei ausgeschlossen . Um 18.40 Uhr wurde er als Bevollmächtigter einstimmig problemlos , rechtlich fundiert,ohne jede Gegenstimme Gegenrede oder Enthaltung seitens der gesamten verfahrensleitenden Bundesschiedskommission im Verfahren BSchK/71/2011/B für mich ,Adreas Neumann,Erika Neumann und Markus Wannemacher zugelassen.
    Spruchbeteiligt waren
    Sybille Wankel (Vorsitz)
    Ruth Kampa
    Sebastian Meskes
    Dieter Müller
    Frank Nieswandt
    Anke Schwarzenberg
    Birgit Stenzel
    Somit hat die Landesschiedskommission Saar am 27.1.2012 unter Führung von Julia Maus erneut die Bundessatzung gebrochen und die Bundesschiedskommission als höhstes Parteiorgan missachtet.

  13. alfons helmut sagt:

    Soweit wohl der Ablauf der LSK Sitzung. Habe ich verstanden. Was war aber jetzt mit der Wahlanfechtung in Rehlingen? Warum wird denn hier nicht auf das Ergebnis dieses Verhandlungs-punktes der LSK Saar eingegangen?
    Ich glaube zu wissen das man nur zu Wahlen zugelassen werden kann, wenn man auch dem OV angehört. Hat man sich einem anderen OV (Wallerfangen z.B.) zugeordnet und arbeitet dort mit, dann wird man wohl auch nicht von dem OV eingeladen in dem man seinen Wohnsitz hat, um an Wahlen teilzunehmen. Da hätte man sich sicher vorher schlau machen müssen!

  14. Dr. A.R.Schloch sagt:

    Alfons Helmut ist ein sehr kluges Köpfchen.

  15. Überflieger sagt:

    Ja, Alfons Helmut hört sich ein wenig wie Kim jong un an. Sagt man doch nicht von ungefähr „Reisen bildet“.
    Hat vielleicht im Flieger die Satzung studiert.

  16. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Nur eine bescheidene Frage aus dem Volke?
    Warum verhindert eine Anwältin nicht die massive Konfrontation? Wenn ich in der Klemme wäre, wie sollte sie mich dann rechtlich vertreten? Man denkt nämlich, dass ein Jurastudium lehrt, wie Recht und Ordnung einzusetzen ist auch in schwierigen Situationen??? Oder irre ich mich da? m.

  17. HaraldNiewtor sagt:

    @11 Oskars Marionetten laufen zur Höchstform auf. Eindeutiger Beweis der nachfolgende Text.
    … teilen wir im Nachgang zu unserem Schreiben vom XXX mit, dass der hiesige Landesvorstand am 15. Dezember 2011 einen Beschluss über den Parteiausschluss der Frau XXX und die Zustimmung zu dem bislang geführten, gegenständlichen Verfahren gefasst hat…
    Der Landesvorstand fasst einen Beschluss über den Parteiausschluss!!! Einfach nur ridikül, ridikül.

  18. Helmut Kokoschka sagt:

    13#
    Wie die LSK Sitzungen Ausgehen, interessiert doch schon lange keinen mehr. Außer vielleicht Kallenborn, der Glaubt immer noch an Demokratie und Rechtsstaat?

    Ich habe schon mehrmals das Vergnügen gehabt, an Sitzungen mit diesen “ Damen und Herren “ der LSK teilzunehmen. Rechtsbruch und Rechtsbeugung ist das ganz normale Geschäft dieser Mafia.
    Es geht hier nur um Macht und Einfluss und sonst nichts!
    Hätten wir demokratische und rechtsstaatliche Strukturen in dieser Partei,(und in diesem Land) dann müsste so einer wie „Flieg“ schon lange entsorgt sein.
    Wie wird dieser Beschluss wohl aussehen?: Genauso wie er vorher vereinbart worden ist.
    Noch vor ein paar Wochen musste ich mir von einem ehemaligen Schatzmeister sagen lassen, dass er noch nie eine Wahl erlebt hat, die anders ausgegangen ist, als das vorher abgesprochen war. Darum geht es: ist der Kläger jemand der mich wählt? Oder ist der Beklagte jemand der Mich nicht wählt?. Genauso wird das Urteil ausfallen.
    Zitat:
    Wenn jemand bewusst das Gesetz bricht, dann ist das kriminell.
    Tun dass mehrere gemeinsam, dann ist das eine kriminelle Vereinigung!
    Von Weizsäcker,Bundespräsident a. D.

  19. Ein Linker sagt:

    Gilbert Kallenborn hat es schriftlich von der BLK das er nicht mehr Mitglied der Linken ist. Was will er also in einer Sitzung der LSK außer weiter stänkern. Die Sitzungen sind Parteiöffentlich das heißt nur für Mitglieder wie in jeder Partei. Geht doch mal zu ner Sitzung von CDU oder SPD da wird entweder geschlossen oder Parteiöffentlich verhandelt. Also wenn dann schon bei der Wahrheit bleiben!

  20. Gilbert Kallenborn sagt:

    NACHSCHIEBEN VON GRÜNDEN IST HIER RECHTSWIDRIG -UNZULÄSSIG -UNWIRKSAM !!!!!

    Denn diese -angeblichen-Gründe hätten bereits AKTENGEHALT der LSK in derer angefochtenem Parteiausschluss LSK Reg 19/10 sein müssen, was am 3.12.2011 verhandelt wurde, hier neu selbstgebastelte Gründe
    – nach dem angefochtenen LSKBeschluss Saar
    – nach der mümdlichen abschließenden Verhandlung am 3.12.2011 vor der BSchK
    des Landesvorstand vom 15.Dezember 2011 nachzuschieben,ist rechtswidrig.
    Würde ein Richter einer Zivilverhandlung dies zulassen, machte er sich der RECHTSBEUGUNG strafbar.
    Daß es überhaupt versucht wurde, entlarvt die Qualität und die Zielrichtung dieser Saar-Linke-Juristen:
    SED-Kaderjustizdenken,Parteiabnicker ohne eigenes Rückgrat und Respekt vor den Rechten der Basis und der Schiedsordnung allgemein, hier wird ein Verfahren 2 Jahren dahingeschleppt, der davon betroffene Mensch 2 Jahre in seinen Rechten, auch seinen Wahlchancen total behindert und diskriminiert „…was soll ich heute jemanden wählen oder unterstützen, welche morgen aus der Partei ausgeschlossen sein kann.. “ heisst es in dem Wahlkreis, seit 2 Jahren, bis heute…
    Am 2.2.2012 ist Ende des SED-Spektakels. DDR Kaderjustiz oder RECHT!!!!!

  21. H. Becker sagt:

    @ 17
    Wahrscheinlichkeitstheoretisch könnte der Text gefakt sein.
    Ist das nicht der Fall, ist der Textverfasser ein Loser und muss enttarnt werden.
    Es ist an der Zeit, dass sich endlich mal jemand an das richtig heiße Eisen heranwagt und die Unfähigen in diesem Landesvorstand Saar bei Namen nennt.
    Wie und von wem kann die Existenz dieses Schreibens nachgewiesen werden?

  22. REWE sagt:

    Wir alle wissen doch aus Film und Fernsehen, vielleich auch aus der Nachbarschaft, wie toll gute Anwälte angesehen sind und wie gut sie verdienen. Ein Siebener Bäcker-Metzger-Wirte-Fahrzeug und eine standesgemäße Finca auf Malle ist da schon normal.
    Nun meine Frage:
    Was soll man von einer Anwältin mit solchen Karriereaussichten halten, die sich für TVöD E12 in solche Niederungen der Partei „Die.Linke“ herab begibt?
    Das ist vergleichbar mit einer Ärztin, die als Krankenschwester bei der Bahnhofsmission arbeitet und dadurch niemals Chefärztin werden kann.
    Da wundern einen die vorliegenden Ergebnisse des Wirkens überhaupt nicht.

  23. GillaSchillo sagt:

    # 19
    Zitat von W. Neskovic*
    „Man möge doch mal von der guten alten Kulturtechnik des Lesens Gebrauch machen“ und einmal nachschlagen, was in der Schiedsordnung der Linken steht.

    *falls nicht bekannt, W. Neskovic, Richter am Bundesgerichtshof a. D. ist parteilos und Mitglied d. Bundestagsfraktion der Linken

  24. Ingo Engbert sagt:

    # 19 Ein Linker ?

    Eine Partei ist kein privater Besitz sondern Teil des Allgemeingut. Genau das Gut welches die LINKE beim Kapital viel schärfer kontrollieren und vergesellschaften will. Zu Recht !! Laut unseren Parteiengesetz haben die Parteien einen Auftrag an den Bürgern zu erfüllen. So nehmen echte Linke mit und grenzen oder selektieren nicht aus !!

  25. H.Becker sagt:

    #19
    Erhebt die Linke nicht den Anspruch anders zu sein als CDU und SPD?
    Aber zwischen Anschein und Wirklichkeit …

  26. Terminator sagt:

    @ 19 Ein Linker

    Wer eine Brille hat, ist oft im Vorteil. Die Sitzungen der Schiedskommissionen der Partei DIE LINKE. sind ÖFFENTLICH nicht PARTEIÖFFENTLICH. Das Thema wurde schon ausreichend diskutiert und die Linken Genossen müssen sich damit abfinden.
    Geheimbundarbeit wurde genug getrieben! Geheimarbeit ist Betrug am Bürger. Wenn man nicht in der Lage ist, die Gesetze richtig zu interpretieren zum Wohlergehen der Partei, dann sollte man seinen Hut nehmen und gehen. Chaos ist genug geschürt worden. Somit muss ein Verfassungsschutz tätig werden.

  27. H.Becker sagt:

    #8
    Katja Groeber ist nicht Mitglied der Schiedskommission

    http://www.dielinke-saar.de/partei/kommissionen/landesschiedskommission/

  28. Gilbert Kallenborn sagt:

    „Parteiöffentlich“ gibt es nicht in der Satzung der Linken, zu Sitzungen der Schiedskommission.
    Und Komm. Nr. 10 -Ein Linker -was für einer? KPD/ML und noch nicht gemerkt, daß der Stalinismus zusammengebrochen ist ?
    Genau das war das Ziel der Maulkorbbeschlüsse des LPT Linke Saar am 14.11.2010 in Neunkirchen.
    Im Blitztempo von der Bundesschiedskommission aufgehoben -Feb. 2011-. Einstimmig.
    LSK-Sitzungen,wie zuvor abzuschotten (Stalin-Mafiosi only?)
    OHNE GRUNDLAGE IN DER SATZUNG!
    Da ist Fieg „Meister“ und „die Maus“ kriecht ihm hinterher: Alter Vorsitzender, neue Vorsitzende (Rechtsanwältin, m.E. fern vom GG)
    1. Fieg wirft den Reporter Johannes Werres von der „Saarbrücker Zeitung“ aus einer Wahlanfechtung (Wallerfangen) aus seinem Lieblingsspielplatz, Krachschuppen „Hüttenschenke“ Völklingen, drinnen linke Rechtsbeugungen, draußen TV-Fussballgebrüll -gegen die Satztung u. ÖFFENTLICHE SITZUNGEN
    2.Fieg wirft den Verfassungsrichter und Rechtsanwalt Hans-Georg-Warken (Zuschauer, ich habe mich selbst vertreten ) aus dem „Kirner Eck“in S ulzbach
    Derselbe RA WArken (CDU) wurde von der Bundesschiedskommission problemlos akzepiert.
    3.Fieg wirft den Bevollmächtigen Kallenborn aus „Nedims Bistro“, mitsamt LSK-Maus & Co –
    und lässt ihn nicht mal als Zuschauer zu, wird handgreiflich, eine LSK-Hooligan im Rentenalter,
    (lass das mal liebersein, in Zukunft W.Fieg, für DDR-Betriebskampftruppen bist du zu alt;
    und die konnten eh nur NVA-weise Leuten in den Rücken schiessen, die im Stacheldraht hängen
    oder zuschauen, wie sie in den Minenfeldern der DDR verbluteten )
    Ein Terror ohne Ende, ohne Beachtung der Satzung, der Bundessatzung -von gar nichts, außer dem eigenen Machthunger.
    Eine SED-Kaderjustiz, wie in der DDR.
    Auf diese Art und Weise werden keine Wähler gewonnen -so verliert man Wahlen. Die Saar-LSK sollte als parteischädigende Gruppierung außerhalb der Bundessatzung aufgelöst werden.
    Jemand da, mit den Eiern das zu beantragen? Oder zuschauen, wie noch mehr DDR Stück für Stück etabliert wird ?
    Ich bin bischen gehemmt, zur Zeit. Meine Mitglieds- Sache liegt vor staatlichen Gerichten.

  29. H.Becker sagt:

    Was steckt wirklich hinter dem rasantem Aufstieg von Sahra Wagenknecht?

  30. Jens-Uwe Habedank sagt:

    Gelten bei LSchK und BschK „Tagesrichtlinien“?! Dies muss ich mich fragen, wenn ich sehe, wann wer und wie vor diesen Gremien auftreten darf oder nicht. Mal ein Beispiel zum Besten:
    Ausgetretene Mitglieder, ganz üble Typen (Gonder und Co.), beantragten gegen mich am letzten Tag ihrer Mitgliedschaft einen Antrag auf Ausschluss. Dann sind sie gegangen und es sollte wohl ein Ende haben – denkste! Die LSchK-NRW hat das Verfahren nicht eröffnet…
    Die BSchK hat, nach Anrufung durch diese Typen, teilweise nun Mandatsträger der Piraten, die LSchK angewiesen das Verfahren zu eröffnen. Vortragender bei der BSchK war der ausgetretene Axel Gonder. Der Trick: Sein Sohn ist nicht ausgetreten und man hat die Verfahrensrechte vom Vater auf den Sohn übertragen (weil noch Mitglied). Dieser wiederum hat die Vertretung auf seinen Vater übertragen…
    Mal kurz und knapp: Mandatsträger der Piraten initiieren Ausschlussverfahren bei den Linken – weil deren Nase der Vorsitzenden der BSchK so gut gefällt. Hat doch ‚was, oder?
    Ich bin vor 21 Jahren aus der Kirche ausgetreten – nun erhebe ich Anspruch Papst zu werden…

  31. Nicky sagt:

    Wenn jemand „überschnappt“ und die Verhandlung stört, hat die Schiedskommission die Möglichkeit den „Störer“ entfernen zu lassen (Hausrecht).

  32. ichbins sagt:

    und wer entfernt die übergeschnappte LSK? Da die Mitstörerhaft haben?

  33. Ein Linker sagt:

    Kallenborn ist kein Mitglied mehr der Partei und das hat er schriftlich und unwiderruflich!
    Die Linke findet ohne ihn statt und das ist gut so, wie die BSK bestätigt hat.
    Die Presse interessiert es auch nicht mehr wie SZ und Bild bestätigen.
    Alles hat ein Ende und das ist gut!
    Die Linke wird erfolgreich mit Oskar Lafontaine wieder in den Landtag einziehen und CDU bzw. SPD zeigen das Sie die dritte Kraft im Land ist!

  34. Winston.Smith_2084 sagt:

    #33
    solch einen shit zu schreiben, dazu gehört schon ein gerütteltes Mass an(dumm)dreister Denke, eingepresst in wenige Windungen.
    Vor allem, wenn man vorher eigentlich die # 30 gelesen hat.

    Kleve gibt es also wirklich noch…

  35. ichbins sagt:

    @33 und die Erde ist eine Scheibe… Scheibenkleister was Du schreibst.. träum weiter

  36. Jens-Uwe Habedank sagt:

    #33
    Wenn Kallenborn an nichts mehr teilnehmen darf – warum dann aber andere, und dabei den Kläger spielen, obwohl sie ausgetreten sind?!
    Es kann doch nicht sein, dass Nasen-Entscheidungen getroffen werden in Schiedskommissionen!!!

  37. Pimpf sagt:

    @ 33

    Vielleich interessiert die Presse andere Erfahrungen??
    Die Linke kann ja in den Landtag einziehen, aber mit neuen Genossen :-) .
    Ob alles ein Ende hat, bezweifle man mal stark, denn die Wurst hat nämlich zwei.

  38. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 33-Fehlinformatiker:
    Wenn du keine Ahnung hast – und dich nichts weiter interessiert, als dass die vorhandene Schumacher-Politmafia, dieser Haufen angeblicher Linker, vermutlich tatsächlicher Kleinkrimineller; ohne jeden Respekt vor der Satzung oder den armen Hartz 4 -lern, deren Gelder verschwunden sind, Gelder kleiner Leute, für dich :
    von wegen unwiderruflich -die Sache liegt vor STAATLICHEN GERICHTEN !!!!-
    für dich arme Trantüte -sende ich eigens meinen Parteiausschluss des 3.12.2011 an DL zur Veröffentlichung. Entweder du bist so dumm, wie du tust (Brille,Fielmann) und kannst nicht lesen
    oder du willst absichtlich die Leser hier verarschen! Unwiderruflich ist der Tod. Oder falsche nach Berlin gesandte Finanzdaten. Aber kein Parteiausschluss der Linken.
    Der-ungenügende- Tenor der Bundesschiedskommission zum Parteiausschluss Kallenborn lautet:
    „EIN WIEDEREINTRITT IST ÜBER DIE PARTEISPITZE MÖGLICH “
    Darauf ich,zu der geschätzten Sibylle Wankel (kein Witz -ich schätze die Frau wirklich, obwohl sie mich bislang feuerte)
    „Das ist wohl ein übler Scherz. Wie soll ich denn jemals unter den von mir so heftig angegriffenen Lafontaine, Linsler oder Bierbaum in die Linke wieder-eintreten können ??“ am 3.12.2011 im Arbeiterparadies Hilton, war die Antwort eine verschmitzt lächelnde Sibylle Wankel:
    „Der Bundesvorstand, Gilbert -der Bundesvorstand der Partei….“
    Cool. Ob Dietmar Bartsch mich retten wird? Sarah Oskarknecht wohl eher nicht…

  39. Gilbert Kallenborn sagt:

    An Jens-Uwe Habedank:
    Ich bitte um Übersendung der Übertragung der Verfahrensrechte von Vater auf Sohn. *)

    Das klingt wie Nordkorea und Kim Il Jong.

    Ein Tip für dich: Der ZEITPUNKT der Übertragung dieser -angeblichen- Rechte ist entscheidend.

    Wenn nämlich der ‚Sohnemann‘ ZU BEGINN -Antragstellung -überhaupt NICHT am Verfahren vor der LANDESSCHIEDSKOMMISSION B E K A N N T gewesen war… – also, daß die „Vater-Sohn Nummer“ nicht etwa schon in der Vergangenheit aktenkundig ist, nachweislich in anderen LSK Verfahren, sondern daß dies MERWÜRDIGE „ERBRECHT“ NACHGESCHOBEN WURDE!

    …dann ist dies keine legitime Grundlage zur Zurückweisung der Sache an die LSK.
    Im Gegenteil gilt,wie im Strafrecht -”Strafklageverbrauch”- angelehnt,wäre das Verfahren “tot” wobei sicherlich die LSK-Beschlüsse die ZPO,nicht das Strafrecht strapazieren,so Saar-LSK.kein Beschluss ohne 2o ZPO -Quellhinweise und Beweis,daß hier staatsbezahlte Landtagsmitarbeiter rechtswidrig Parteiarbeit machen, wenn die obskure Papa-Sohn Erbrechtsvollmacht nicht im LSK-Verfahren vorhanden war , dann hat die BSchK diese rechtswidrig als Grundlage des Eröffnungsbefehles hergenommen.

    Angegriffen vor der Bundesschiedskommission werden LSK-BEschlüsse mit vollständigen Akten.Inclusive Vollmachten. No Vollmacht,no fun,sprich verfahren.Mündliche Vollmacht genügt nicht,Schriftform ist zwingend vorgeschrieben. Mir scheint /Ahnung eines erfahren Willkür-Dschungelkämpfers/so, wie ich das lese – diese Vollmacht war im Ursprungsverfahren auf Landesbene NICHT vorhanden.Und wenn – wie sieht der Text aus ?????
    Demzufolge würde ich -hier täte auch ein Rechtsanwalt gut -einen solchen BSchK-Beschluss nicht akzeptieren,sondern angreifen.
    Bitte Unterlagen schicken.
    Meine Adresse ist eine echte deutsche (ich bin nicht ins Ausland abgetaucht wie Christian Bonner) – über DL für dich erhältlich, man möge dir sie geben.

    Ich helfe gerne!

    *) …vermitteln wir gerne bei entsprechender Anfrage!
    via: redaktion@demokratisch-links.de
    Red.DL /UP.

  40. Birkenstock sagt:

    Nasenentscheidungen gibt es 2007 an der Saar.
    Der ehem. Vorsitzende der Schiedskommission Angestellter bei O.L.
    und siehe da, plötzlich waren die drei Anfechtungen des LPT Geschichte.

    #33- hoffentlich beschränkt sich Dein Engagement für die Linke nur auf DL.
    In einem anderen Thread bin ich auf diesen Link gestoßen.
    http://www.testedich.de/quiz13/quiz/1112105375/Hast-du-ein-krankes-Gehirn
    Wie mag das Ergebnis wohl bei Dir ausfallen?

  41. Birkenstock sagt:

    Ein Einzug mit neuen Genossen in den Landtag wird es nicht geben.
    O.L. braucht die „Alten“. Die haben sich als JASAGER bewährt.

  42. H.Becker sagt:

    “EIN WIEDEREINTRITT IST ÜBER DIE PARTEISPITZE MÖGLICH”
    In der Satzung ist diesbezüglich nichts festgelegt.
    Angesichts dieser Tatsache ist ein Wiedereintritt jederzeit möglich.

    Mit Hinblick auf den Landtagswahlkampf und um eine Schlammschlacht zu vermeiden, wird die Schiedskommission möglicherweise sich mit der Darlegung der Ausschlussgründe Zeit lassen.
    Der Wirbel um das Bayern-Dossier ist noch nicht vorbei.

  43. Gilbert Kallenborn sagt:

    H.Becker hat recht.
    Und von wegen „Zeit lassen“ -ich habe noch nichteinmal die Gründe meines „Überleben“ im Rotjungle-Camp, also Parteiausschluss Nr.1, Linke Saar, durch Bundesschiedskommission aufgehoben mit 5:2 Erfolg Kallenborn aus April 2011! schrifltich zugestellt erhalten.
    Also würde ich mal meinen, die müssen zuerst „gebacken „werden.
    Da fängt der Linsler -Antrag an mit „Kallenborn hat Kontake zur SSARBRÜCKER ZEITUNG…usw.usw. Bösewicht, me und da die GRÜNDE -die wären schon hochinteressant.
    Auch für alle anderen Kritiker-Genossen
    Fall 2 ist eher fürs Geschichtsbuch :der Schwerpunkt lag auf den Stasi.-Spuren MdB Lutze und MdL Huonker. Also – ein Thema,das weggewischt werden soll wie die Pappschachtel von Ensdorf, es gibt zuviele Linke-MdL mit Stasi-Vergangenheit.
    Im Osten. In beiden Fällen, so meine Position – Verfassungsrecht auf freie Meinung.
    Ich habe die Satzung der Linkspartei nicht gebrochen, ich war ,bin,.derer eiserner Verfechter. Ohne Stahl-Stalin Touch, das sind die anderen.
    Noch besser kommen:
    Da steht :“Ein Wiedereintritt ist NUR(!) über die Parteiführung möglich „! Tatsächlich steht auch das -nirgendwo in der Satzung. Willkür, ich hör dir tapsen! Handelte die BSchK also rechtswidrig? Bald werden wir es wissen.
    Ich sehe -ein Wiedereintritt ist sogar über -jeden, ich brauche nur legal umzuziehen- Kreisverband möglich.
    I kiss you, H.Becker.Das war ein guter Tip. Sobald mein Scheck vom Verfassungssschutz da ist, geb ich was ab- Kein Witz -Rodack. Lutze-Schwiegervater schriftlich an die BSchK zu meinem Parteiausschluss am 3.12.2011 im Hilton-Hotel:

    -Kallenborn ist ein Agent des Verfassungsschutz !
    -Kallenborn leugnet den Holocaust
    -Kallenborn ist kein Jude
    -Kallenborn hat Einreiseverbot in Israel

    usw. und so Stasi-gelernte Zersetzung des Parteifeindes, Klassenfeindes bla-bla-bla
    und vielleicht macht das Ärger-meinen Rausschmiss zu begründen.
    Denn Rodack war geladener Antragsteller. Er hat kein Wort von seinem Müll zurückgenommen.
    Und -das wird ne Gerichtsverhandlung. Antrag läuft bereits. Schlammschlacht? Die ist lange da-seit Jahren.
    Sie ersetzte die rote soziale Gerichtigkeit durch braunen Dreck.

  44. Gilbert Kallenborn sagt:

    Der entscheidende Text
    was heisst, der EINZIGE -!- Text und m.E. RECHTSWIDRIGE BEGRÜNDUNG OHNE GRÜNDE
    „Die Berufung wird zurück gewiesen. Ein Wiedereintritt ist N U R über den Parteivorstand möglich“
    Sitzungsende: 14.30 h.
    Bundesschiedskommission bricht Satzung, dort ist dies Exclusiv-Dogma gar nicht vorhanden. !
    Die BSchK verfügte eine „Lex Kallenborn“ Ohne Grundlage im Gesetz, sorry, der Satzung.
    Das muss an der kapitalistischen Strahlkraft des Hilton-Hotel liegen (oder zuviel des Wodka in den Pausen???? Rotkäpchen-DDR Sekt?) das wäre im Karl-Liebknecht Haus nicht passiert!
    Am Ende werde ich noch abergläubisch…1.) Kallenborn siegt in der Linkenhochburg 2.) Kallenborn verliert
    im Kapitalistentempel…honi soit,qui mal y pense..

  45. ichbins sagt:

    Liebe(r) Nic(kk)i – Früher – oder auch S p ä t e r wird die LSK mal recht sprechen müssen was rechtens ist und nicht gebeugt. Nicht unbeugsam bleiben und dafür streiten, dass diese unsseligen Machenschaften irgendwann mal enden

  46. H.Becker sagt:

    @43
    Dahinter steckt auch eine Strategie der Irreführung eigener Genossen.

  47. Ein Linker sagt:

    Für alle ein Auszug aus der Schiedsordnung §9
    (4) Die Schiedskommission kann auf Antrag eines Beteiligten die Öffentlichkeit ganz oder teilweise ausschließen. Die Schiedskommission kann ebenso einzelne Besucherinnen und Besucher von der mündlichen Verhandlung ausschließen, wenn deren Anwesenheit die Feststellung des Sachverhalts beeinträchtigen könnte oder wenn diese Besucherinnen und Besucher die Verhandlung stören.
    Das sagt alles!

  48. Terminator sagt:

    @47

    Die Schiedskommission kann schon mal aus eigenem Ermessen GAR NIX.
    Lediglich kann sie Störer bitten, den Saal zu verlassen, wenn sie denn stören. Das weiß man ja vorher nie. Wenn sie stören kann sie nur die Polizei rufen und diese entfernen lassen. Eine Schiedsko.. kann nur handeln, wenn von den Teilnehmern Anträge auf Hinauswurf gestellt werden. Gleichwohl kann eine Schiedsko… keinerlei Anträge diesbezüglich stellen. Ferner hat sie nur zu vermitteln zwischen den Kontrahenten, und kann keineswegs Urteile fällen, Anweisungen geben, Maulkörbe erteilen, komunalpolitische Eingriffe wagen, Pfändungen anordnen, Strafen verhängen.
    Niemals kann eine Schiedko… bei einer öffentlichen Sizung nach Nasenkatalog bestimmen.

  49. Terminator sagt:

    Noch was vergessen: Der „Rote Buschtrommel“ signalisiert, dass mit Schumacher mindestens 5 Kandidaten (alle männlich) auf dem selben Platz im Landtag einziehen wollen. Die Frage steht, auf welchem Platz : 1 (Mann), 2 (Frau), 3 (Frau). Da müssen alle Männer, die auf Frauenplätze wollen, in Frauenkleidern kommen oder vorher die Geschlechtsumwandlung vollziehen. ES BLEIBT SPANNEND :-)

  50. ichbins sagt:

    Wenn – Betonung liegt auf W E N N sie stören werter wahrer rechtschaffender aufrechter gerchter sozialer Linker – Wenn. Wenn ist wie das Recht ein dehnbarer Begriff. Fragt sich nur wer stört und wer provoziert??? Und lieber Linker, erklären Sie mir doch bitte mal, wie die Anwesenheit eines Zuschauers oder so die Verhandlung beeinträchtigen, stören oder gar beeinflussen könnte??? Willkürlich? Und einer stellt dann mal prophylaktisch angestiftet dann Antrag und die LKS freut sich und beschliesst das dann – mit Hand und Fuß? Dies Prozedere hinterlässt einen Beigeschmack… Da auch gerne so oder so Recht gebeugt wird – wie ausschliessen, das zurecht einem solchen Antrag stattgegeben und zurecht Leute ausgeschlossen, entfernt ect pp werden????? Ja lieber Linker . DAS sagt in der TAT alles, es spricht Bände… Es weist den Weg worum es da wirklich geht…

  51. Pimpf sagt:

    @50

    Es weist den Weg…., dass es hin zur Diktatur geht, dass sie schon innerhalb der Linken basiert. Nach dem Motto: „Ich bestimme, wo es langgeht. Ich bin der Größte, die „Herrlichkeit“ allen Seins, weil ich sonst keine Ahnung habe, Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, sie zu analysieren, sie umzusetzen auf einer demokratischen Basis…“
    Einfach geschrieben, wenn ich nicht weiter weiß muss, ich brüllen oder bollern. Wer aber brüllt, ist immer im Unrecht… – oder wie war das? Und wenn ich dann noch an der Macht bin, dann kann ich machen, was ich will. Dann haben alle Angst – ducken sich weg. NEE, eben nicht!
    Eine Schiedkommission, die Mitglieder oder Besucher, Bevollmächtigte usw. ausschließt, rauswirft , taugt nichts. Sie ist nicht fähig, die Gesetze und die Satzung zum Wohle des Einzelnen und der Partei umzusetzen. Sie ist nur ein billiger Erfüllungsgehilfe Einzelner da da da… innerhalb dieser Partei. Wenn dann noch bezahlte Mitglieder in ihr wirken, um so schlimmer.
    Meine Empfehlung: Schiedskommission unwichitig, man sollte sie niemals hoffieren durch unnütze Anträge, die dann ausgehen wie das „Hornberger Schießen“ und die Tatsachen verdrehen.

  52. Höllengeflüster sagt:

    #47
    Mark Twain meinte: ‚Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.‘
    Dein Tag war wohl der gestrige!!

  53. Höllengeflüster sagt:

    #19
    Dampfplauderer, Dumpfbacken, Platzpatronen fast überall.
    Die Beratungen der Schiedskommission sind nicht öffentlich.
    Die Schiedskommission kann auf Antrag eines Beteiligten die Öffentlichkeit ganz oder teilweise ausschließen.
    Fazit: Die Sitzungen sind öffentlich !!!

  54. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 53:
    All die Schreiberlinge hier waren beim Vorfall NICHT zugegen und bei anderen LSK-Sitzungen auch nicht.
    Daß genau diese Täter, Maus, Fieg und Co schon per Satzung als ÖFFENTLICH garantierte Sitzungen verhinderten -zuwider der Bundessatzung!- aus lauter Angst,es gelänge einem gewissen RA -und Verfassungsrichter-Hans Georg Warken die Schweinereien bei Wahlvorgängen im Saar-Pfalzkreis nachzuweisen wo Rolf Linsler unberechtigt schon zugeklebte Wahlumschläge öffnete und den Inhalt veränderte, kann nicht oft genug unterstrichen werden.
    Es war die gesamte Parteiführung Linke Saar und die von ihr eingestelle Julia Maus die seit dem LPT Neunkirchen -14.11.2010-die Öffentlichkeit und Kritiker ausschalten will.
    Es war die Bundesschiedskommission die -einstimmig!-dies als satzungswidrig aufhob.
    Ich reiste dazu eigens nach Berlin -und gewann. Die Herren Bierbaum, Linsler und Lafontaine waren trotz Ladung grobürgerlich-arrogant nicht erschienen. Stattdessen musste der RA Schimmelpfennig (parteibezahlt???) und die nun wahlabgestrafte SandyStachel (da wars nix mit dem Landtag..) herhalten- Den „Antrag eines Beteiligten “ gab es beim Nedims Bistro überhaupt nicht, dies nachträglich in das -vorhandene!-Protokoll einzuschustern wäre Dokumentenfälschung.
    Probierts mal, wir sehen uns dann beim Generalstaatsanwalt des Saarlandes.
    Es ist jedem Parteimitglied nur zu empfehlen -jeden Bürger, Polizeibeamte auch angenehm – mal eine Sitzung der Saar-LSK zu betrachten, die ist DDR-Kaderjustiz pur und hat mit demokratischem Sozialismus nichts mehr zu tun.
    Zu Recht erkannt Genosse Diemtar Bartsch den „Stalinismus durch die Hintertüre“ Jetzt gehts schon durch die Vordertüre-mit denselben Tätern. „Die Maus“ hat das ganze ausgeheckt, Fieg klascht Beifall,

  55. Silwinger sagt:

    # 54
    Eigenlob stinkt.

  56. aldibe sagt:

    Jeder, der mal eine Sitzung der Landesschiedskommission Saar oder das ganze Prozedere darum erlebt hat, weiß, was Sache ist. Wichtige, für den Ausgang entscheidende, Argumente werden zufällig nicht berücksichtigt, und es wird dementsprechend in den Entscheidungsgründen nicht darauf eingegangen.
    In manchen Fällen hieß es tatsächlich, Schriftsätze (komischerweise welche mit brisantem Inhalt) seien nicht angekommen. Welche Ordnung herrscht in der Landesgeschäftsstelle und bei Fieg Zuhause?
    Soll sich jeder einen Anwalt nehmen und per Einschreiben schicken? Wozu? Reine Geldverschwenderei. Die Urteile stehen eh vorher fest

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