DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Fuck the left Oskar

Erstellt von IE am Donnerstag 25. Juni 2015

Lafontaine: „Fuck the US“

„Da leck mich“

Jetzt öffnen sich anscheinend alle Schleusen des politischen Anstand im Saarland und DIE LINKE verliert restlos die Kontrolle über sich selbst. Die verheerenden Niederlagen der letzten Zeit nagen   am Selbstbewusstsein der Sekten Führer und scheinen dieses wackelige Parteigebäude zum Einsturz zu bringen. Da könnte sich die Partei nach den unzähligen Personalstreitereien der letzten Jahre so stark geschwächt haben dass praktisch die Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Ein Dreckhaufen steht vor seiner Auflösung?

So wurde das Bürgerbegehren zur Absenkung des Dispo Kredit genauso vor die Wand gefahren wie der Versuch den KV Saarbrücken von „Oben“ unter Kontrolle zu stellen. Vielleicht ein Versuch als Landtagsfraktion die Herrschaft über den Landesverband zurück zu erobern um entscheidende Posten in gewogene Hände zu legen? Auch dieser Anschlag erwies sich aber als Rohrkrepierer und machte das Chaos erst einmal richtig komplett und für die Öffentlichkeit sichtbar.

Da fiel Oskar zurück in längst vergessene Rotlichtzeiten und zündete mit seinem Ruf auf Facebook  „Fuck the US“ lange erloschene Laternen wieder an. „Mit Verlaub Herr Präsident, sie sind ein Arschloch“: mit diesen Schlachtruf zog einst Joschka Fischer gegen den damaligen Bundestagspräsidenten vom Leder. Das zu Zeiten als sein Geldbeutel noch genauso leer wie sein Gehirn war. Heute träge, mit  vollen Ranzen, sieht die Sache natürlich gänzlich anders aus.

Wobei er noch den Anstand besaß erst einmal vor der Haustür des eigenen Landes kehren zu wollen was uns zeigt dass Dieser damals schon die Situation besser erkannte als Lafontaine seine heutige. Aber so sieht die Sache aus wenn die eigenen Fehler geleugnet werden und die Schuld immer bei den Anderen gesucht wird.  Eine falsche Personalpolitik verlangt nun einmal von einem Chef einen entsprechend größeren Einsatz. In guten Zeiten lassen sich Schwachstellen noch überbrücken während das Personal in schlechten Zeiten den Spieß herumdreht und denkt: „Fuck Lafontaine“. Dieses auszusprechen würde wohl vor der Schiedskommission enden. Obrigkeitshörigkeit muss schließlich sein, ganz besonders in der Linken.

Die SPD so ziemlich unten, DIE LINKE weit unter das Niveau zu Gründungszeiten und für die nächsten Landtagswahlen vielleicht gerade einmal eine fünf Prozent in Sichtweite, da bleibt nicht allzu viel des Guten übrig was sich später einmal auf den Grabstein zu schreiben lohnt. Also müssen neue Taten folgen und die USA sind nun einmal einiges entfernt und lenken von den Problemen in der näheren Umgebung ab. Ein nettes „Fuck“ so in die Weite des Raumes geworfen, möchte vielleicht auch von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken?

Diesem Frust kann eigentlich nur sportlich begegnet werden. Unsere Empfehlung lautet daher den Schimmel zu Satteln und einen langen Ausritt durch die Wälder und Auen zu starten. Den Gaul über Stock und Stein richtig  müde zu reiten um ihn so daran zu erinnern – was er nicht kann.

Lafontaine: „Fuck the US“

Auf seiner Facebook-Seite wettert der Linke-Politiker Oskar Lafontaine mit rüden Worten gegen die USA. Wenig später mildert er seinen Beitrag etwas ab.

Lange nichts mehr gehört von Oskar Lafontaine. Denken Sie? Hat vielleicht auch Lafontaine selbst gedacht. Ist ja ohnehin ein bisschen langweilig im Saarland, wo er als Fraktionschef der Linken im Landtag amtiert. Und so schritt der 71-Jährige gestern zur Tat. Auf seiner Facebook-Seite ritt er eine Attacke gegen die USA. Anlass war der Deutschland-Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers Ashton Carter. Freilich gibt es von der Attacke zwei beachtliche Versionen.

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Wikipedia – Oben –  Urheber Sampix

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3 Kommentare zu “Fuck the left Oskar”

  1. [bremer] sagt:

    Inzwischen scheint aus „Die Linke“ von oben bis unten nur noch Fäkalsprache zu erschallen. Von „Politik“ keine Spur.

    WTF is „Die Linke“ ?

  2. Ichbins sagt:

    Das wird noch besser werden, wenn es wieder um Listen geht. Die Zweckbündnisse loten sich bereits schon wieder aus. Man darf gespannt sein, wer mit wem und dann wieder doch nicht. Die Luft wird immer dünner und die Töne werden wieder rauher werden. Derzeit fressen die Wölfe Kreide.

  3. David der Kleine sagt:

    Im Aufblähen war „Der Kleine“ schon immer ganz groß. Ein begnadeter Selbstdarsteller.

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