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RENTENANGST

Einladungen an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 6. Februar 2012

Linken-Abgeordnete Heike Kugler
fällt bei Listenaufstellung durch!

Wir sind gut aufgestellt für die vorgezogenen Landtagswahlen im saarländischen Landtag tönte Oskar Lafontaine noch vor kurzen in der Presse. Das solche Sätze, gesprochen von – wie sagte Hänschen Rosenthal einst- „das ist Spitze“ Politikern nicht mehr als wirres Geschwätz ist wird hier wieder einmal eindrucksvoll  bewiesen.

So konnten wir noch am 16. 12. 2011 in der Saarbrücker-Zeitung folgendes lesen:

Die Linke wird „nach jetzigem Stand die nächste Landtagswahl in der jetzigen Formation bestreiten“. Das sagte Fraktionschef Oskar Lafontaine in einem Redaktionsgespräch mit der Saarbrücker Zeitung. Lafontaine sagte, die Zeiten seien „noch nicht reif, um zu sagen, wir treten jetzt mit neuen jungen Leuten an“. Danach müsse die Partei allerdings „den Übergang schaffen“.

Lafontaine betonte, wenn er das „Altersproblem“ ausblende, sei die Saar-Linke „sehr gut aufgestellt“. Rolf Linsler habe das Handwerk als Verdi-Landesleiter gelernt. Und mit Heinz Bierbaum habe man einen Wirtschafts- und Finanzexperten, dessen Fähigkeiten ebenfalls „überdurchschnittlich“ seien. Darüber hinaus gebe es „ein paar junge Leute, die noch nicht so bekannt sind“. Er versuche, diese aufzubauen, wolle aber „noch keine Namen nennen“. Er wisse natürlich auch, so Lafontaine, „dass wir, wenn ich nicht mehr kandidiere, nicht mehr bei 20 Prozent sind“. Aber als Konrad Adenauer mit 73 Kanzler wurde, habe es über sein Alter auch nicht eine solche Diskussion gegeben, obwohl damals der Anteil älterer Bürger an der Gesamtbevölkerung viel niedriger gewesen sei.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Der Artikel macht aber allen Lesern noch einmal eindrucksvoll klar: Es geschieht im Saarland nichts gegen den Willen des saarländischen Napoleon.  Dieser Eindruck wird verstärkt durch den heutigen Artikel in der Saarbrücker-Zeitung aus der wir wie folgt zitieren:

Linken-Abgeordnete Heike Kugler fällt bei Listenaufstellung durch!

Bei der Aufstellung der Listen der Partei die LINKE für die Wahlkreise Saarbrücken und Neunkirchen ist es zu zwei Überraschungen gekommen. In Neunkirchen unterlag die Landtagsabgeordnete Heike Kugler im Kampf um Platz drei der Wahlkreisliste der früheren Landesgeschäftsführerin Pia Döring. In Saarbrücken wurde die Rechtsanwältin Julia Maus auf den aussichtsreichen Listenplatz vier gewählt. Die Saarbrücker Liste führt Parteichef Rolf Linsler vor Astrid Schramm an, die sich gegen Dagmar Trenz durchsetzte. Die Neunkircher  Liste wird von den Abgeordneten Barbara Spaniol und Ralf Georgi angeführt. Platz vier ging an Parteivizechefin Sandy Stachel. Fraktionschef Oskar Lafontaine zeigte sich zufrieden, dass mit Maus (32) und Stachel (25) Vertreterin der jüngeren Generation zum Zuge kamen.

So ist es auffällig das die Zeitung von zwei Überraschungen schreibt und hier im besonderen auf Heike Kugler aufmerksam macht der es scheinbar nicht gelang bis ins Detail dem großen Zampano zu folgen. War ihre hinterlassene Duftnote im Landtag nicht verrucht genug? Mangelte es ihr oder ihrem Partner eventuell an den entsprechenden Aufmerksamkeiten in der „Gala“ oder der anderen Presse?

Als zweite Überraschung wurde die „Rechtsanwältin“ Julia Maus erwähnt, welche sich langsam aber sicher in der Parteien Hierarchie nach oben stalinisiert hat. Wird ihr doch nachgesagt Ausgangsperson vieler Ungereimtheiten um die Schiedskommission gewesen zu sein, zu derer Vorsitzenden sie entgegen die Parteisatzung eingesetzt wurde.

Ja, und die Nummer „Eins“ in Saarbrücken schrieb wieder einmal eine Einladung welche sein Landesgeschäftsführer einen Tag später mit einem Nachschreiben korrigieren musste ! Waren alle die wissenschaftlichen Mitarbeiter beim Schreiben zufällig außer Haus oder zum Rauchen in der Toilette?

Einladungen zu Wahlen setzten Ladungsfristen voraus. Normal, was den Landesverband betrifft sechs Wochen ! Das war hier wegen der Dringlichkeit wohl nicht machbar. Da gibt es Ausnahmen und die Mindestfrist sieht hier 14 Tage vor. Auch diese Frist kann man eventuell umgehen dann muss aber eine „Außerordentliche Mitgliederversammlung“ einberufen werden, was innerhalb der Einladung erwähnt und begründet werden muss. Der allzu fähige 1. Vorsitzende hinterlässt wieder einmal den Eindruck mit der eigenen Satzung nicht zurechtzukommen. Vielleicht ist diese noch nicht stalinistisch genug und nur für Demokraten verständlich?

Bemerkenswert der folgende Passus in der Einladung mit welchem im Nachhinein dem Kritiker Gilbert Kallenborn stillschweigend recht gegeben wird! Natürlich braucht man das nicht offiziell erwähnen, denn das würde ja einen gewissen Charakter voraussetzen.

Bitte bringe zu den Versammlungen ein Ausweisdokument {Personalausweis/Reisepass) mit, aus dem Hauptwohnsitz und Staatsangehörigkeit hervorgehen. Stimmberechtigt sind alle Parteimitglieder, die nach dem öffentlichen Recht in dem jeweiligen Wahlkreis/Wahlgebiet wahlberechtigt und mindestens seit sechs Wochen vor dem jeweiligen Versammlungstermin Mitglied der Partei DIE LINKE sind.

Die Einladung befindet sich >>HIER<<

So sehen wir wieder einmal das dieser Partei nicht durch Außenstehende Schaden zugefügt wird sondern sie sich durch eigene Unfähigkeit von innen selbst zerstört, da es schon an den einfachsten handwerklichen Fertigkeiten fehlt. Wie sagt man so schön: „ Besser gute Handwerker mit einem Kantholz auf der Schulter, als Akademiker mit einem Brett vor dem Kopf“.

Nachtrag 06. 02. 2012:

Aus dem Wahlkreis Neunkirchen liegen uns die ersten E.Mails vor, welche besagen das die Schreiber keine Einladung zu der Wahlkreismitgliederversammlung in WK Neunkirchen erhalten haben und sich weitere Schritte vorbehalten.

Redaktion DL/IE

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Grafikquelle    :    Wikipedia – Author Hans-Peter

Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.

28 Kommentare zu “Einladungen an der Saar”

  1. FrauTrude sagt:

    Wahlordnung der Partei Die Linke:
    §3 – Ankündigung von Wahlen
    (2) Wahlen könen nur stattfinden, wenn zur Wahl spätestens 10 Tage vorher eingeladen wurde.

    !!! Einladung vom 26.01.2012 !!!
    !!! Poststempel Kuvert 27.01.2012 !!!
    !!! Eingang 28.01.2012 !!!
  2. Waldschrat sagt:

    Anscheinend neu in der Partei? Okay, da sind Dir die ungeschriebenen Gesetze von Rolf Linsler noch nicht bekannt!!!

  3. REWE sagt:

    Der ja zu den höchstbezahlten Fachkräften der Partei hier im Saarland zählt.
    Beim Bundespräsident spricht man vom „Wulfen“.
    Analog dazu könnte man bei diesen unseren Fachkräften im Saarland vom „Linstern“ sprechen.
    Traurig, einfach traurig.
    Null Leistung für viele Kohle.
    Solche Leute braucht das Land.
    Bergleute bekamen früher feuchte Augen, wenn ihnen ein solcher Promi über den Weg lief, das ist aber schon lange, sehr lange her.

  4. Pimpf sagt:

    Könnt mich wiedermal kaputt lachen. Nicht mal ne richtige Einladung bringen die zusammen. Schreibt Linsler seine Einladungen selber? 🙂
    Mit den Datum habe sie es auch nicht so genau, Einladungsfrist. Oh sind die überarbeitet. Für solch hohe Verdienste müsste man sauber arbeiten. Jeder Arbeiter bekäme Probleme, wenn er denkt: „Ach den Dachnagel laß ich gleich mal weg.“

  5. Gilbert Kallenborn sagt:

    Den saarländischen MdL Die Linke Lafontaine, Linsler und Bierbaum pp
    war die anstehende Auflösung des Saar-Landtages bekannt, war es doch Thema Nr.1 im Landtag und dem politischne Leben an der Saar überhaupt.
    Die hier mit Datum 26.1. am 28. eingegangenen Einladungen zur Wahl verletzten die Satzung der Linkspartei.
    Diese Einladungsfrist ist viel zu kurz für ordnungsgemäße Wahlen.
    Wähler mussten zuhause bleiben, weil sie die Turbo-Fristen nicht handhaben konnten. Die geringe Wahlbeteiligung belegt dies- die Wahlbeteiligung entspricht keinen 30 der gelisteten Mitglieder und diese Liste ist ohnehin Lutze-getürkt, Gilcher erbte sie von Lutze, Lutze erbte von Pia Döring und dann war da noch der nie aufgeklärte „Einbruch“ -unbezahlt v.d.Versicherung in die Parteizentrale. Es wurden Tote, Verzogene, Ausgetretene gelistet, nur um in Berlin als großer mächtigter Landesverband dazustehen.
    Zutreffend wurde zum 1. Mal an der Saar bei der Mandatsprüfungskommission -die nirgendwo GEWÄHLT, sondern einfach nur diktiert wurde- PERSONALAUSWEISE kontrolliert. Das war absolut bei den BSchK-VZ Wahlen des 30.5.2011 und 12.6.211 in Dillingen nicht der Fall.
    Um festzustellen, ob Wähler wirklich im Wahlkreis, ja überhaupt in Deutschland wohnen!°
    Gleichzeitig weist die LSK Saar unter Julia Maus wider besseres Wissen immer noch den Skandal-Geschäftsführer Die Linke 66740 Saarlouis, Christian Bonner, der seit 2002 ins Ausland-Frankreich abzog
    immer noch per LSK-Schreiben mit „Christian Bonner, In Knausters 12, Schwalbach /Saar“ aus, so als solle hier mit Macht so oft eine Meldedatenfälschung gedeckt werden, bis sie verpufft.
    Sie verpufft nicht.
    Und Julia Maus setzt sich ins Licht der Unterstützerin. Anstelle endlich die amtlichen Daten aus 2002 zu befolgen, folgt sie offenen Auges trotz 20 fachem Hinweis den Betrugsdaten des C. Bonner.
    Der lud 5 Jahre -„Einladungen an der Saar“ unter falscher Betrugsadresse ein, weder hatte er einen Wohnhsitz im Kreis Saarlouis, noch in Deutschland. Er lud 5 Jahre mit falschem Wohnsitz ein, und trat auch so in Geschäftsbeziehung mit dem Kreiswahlleiter Saarlouis 2009.
    Eiskalte Wahlfälscher, Betrüger, Steuerhinterzieher und Protokollfälscher am Werk.
    Und dann tauchen sie weg mit vollen Hosen anstelle vor der BSchK oder der LSK Rechenschaft abzulegen.
    Die Einladungen des Rolf Linsler sind Aufforderungen, die eigenen Grundrechte und Satzungsrechte an der Garderobe abzugeben. Der Wähler wurde zum rechtlosen Stimmvieh gemacht.

  6. ichbins sagt:

    Oh Herr wirf Hirn vom Himmel…! Wie bekomm man dessen Hirn auf Linsengröße?

  7. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Und dann wurden Kritiker beseitgt mit Rufmord, Lügen, etc., NUR weil sie eine satzungsgemäße ordentliche Parteiarbeit leisten wollten, das heißt: Einladung termingerecht verschicken, alle, ja ALLE Mitglieder einladen, vernünftige Protokolle schreiben mit Unterschriften, die Wahlordnung einhalten, etc. Da die Kritiker das Fehlgeschehen beanstandeten, hinweg mit ihnen.
    Da die Kritiker nivauvolle Veranstaltungen durchführen wollten mit Einbeziehen aller Mitglieder, mußten sie weg. Gebraucht wird nur willfähiges „Stimmvieh“. Wer eine eigene Meinug vertritt, weg, weg ,weg. Wer hinter die Machenschaften kam, weg!
    Was bleibt übrig, ein häuflein Asche, verbrannt und irgendwann verweht.

    @ 6 🙂

  8. Dr. Schiwago sagt:

    @ 6
    Der Satz ist sehr gut. Selbst wenn es Hirn regnen würde, stellt sich mir die Frage, wie man dies in die Vakuumräume der Linken hinein bekommt. Selbst mit dem Nürnberger Trichter ist dies nicht möglich.

    Bei vielen Linken fehlt einfach die nötige Intelligenz, die man bräuchte um dem Volke, was sie wählen soll, dienen zu können. Die Linke hat sich saarlandweit zur Lachnummer entwickelt. Sie ist besten Falls eine Lach – und Schiessgesellschaft.
    Olaf, der heute als Napoleon in der Bildzeitung – Saar vorgestellt wurde, hat nicht bei seiner Präsentation zum Karnevalsauftakt im Saarland bedacht, dass die Schlacht bei Waterloo verloren ging. Die Geschichte wird sich im Saarland wiederholen.
    Und übrigens Linsensuppe macht mir immer zu viele Blähungen.

  9. Waldschrat sagt:

    Oskar Lafontaine höchstpersönlich hat Julchen für den „Männerplatz“ vorgeschlagen.
    Wo bleibt der Aufschrei ???????????? Was ist mit den Mitgliedern nur los?
    Intelligenz zuhause gelassen?
    O.L. Aufforderung „in die Saar zu springen“, käme man doch auch nicht nach.

  10. REWE sagt:

    Vor allem müsste mal einer von den dummen Männern nachrechnen, wie hoch der Anteil der Frauen an der Mitgliedschaft ist.
    Gefühlmäßig würde ich sagen etwa 35%. Und dann werden von den ersten 5 Listenplätzen 4 von dieser Minderheit beansprucht, und dann noch diese Platzpatrone.
    Also, wer sich sowas bieten läßt ist selber schuld.

  11. Morgenmuffel sagt:

    So einfach ist das nicht.
    Die Erfahrung hat gezeigt, dass Mitglieder gegen Windmühlen anrennen, wenn sie Mitgliedsrechte geltend machen bzw. machen wollen.
    Erkundige dich mal bei der AG Wahlanfechtung 2009, bevor hier pauschaliert ein Urteil gefällt wird…. selber schuld.
    Als Abschreckung für mögliche MUTIGE hat der Landesvorstand Saar gegen alle Anfechter der Landtagswahl 2009 erfolgreich Ausschlussverfahren betrieben.
    Es wird gemunkelt, dass die Rechtsanwältin Julia Maus den Landesvorstand intensiv beraten hat.
    Dafür erntet sie jetzt die Lorbeeren.
    Gegen die Lügenbarone und die Lügenbaroninnen haben Mitglieder keine Chancen.

  12. Morgenmuffel sagt:

    Wahlkreis Saarbrücken
    Listenplatz Name Wohnort
    Platz 1 Rolf Linsler Saarbrücken
    Platz 2 Astrid Schramm Püttlingen
    Platz 3 Birgit Huonker Riegelsberg
    Platz 4 Julia Maus Saarbrücken
    Platz 5 Katja Cönen Völklingen
    Platz 6 Thomas Lutze Saarbrücken
    Platz 7 Gabriele Ungers Dudweiler
    Platz 8 Hans-Kurt Hill Heusweiler
    Platz 9 Inge Stellmacher Saarbrücken
    Platz 10 Mario Bender Kleinblittersdorf

    Wahlkreis Neunkirchen
    Listenplatz Name Wohnort
    Platz 1 Barbara Spaniol Homburg
    Platz 2 Ralf Georgi Ottweiler
    Platz 3 Pia Döring Ottweiler
    Platz 4 Sandy Stachel Schiffweiler
    Platz 5 Bärbel Riedinger Blieskastel
    Platz 6 Christoph Falkenhorst Tholey
    Platz 7 Sandra Petrak Mandelbachtal
    Platz 8 Eric Kutzke Marpingen

    Ich kann nicht so viel essen wie ich ko…. könnt‘

  13. DillingerLabertasche sagt:

    Es ist mal wieder unglaublich, mit welcher Mischung aus Arroganz, Selbstherrlichkeit und auch Dummheit den Wähler und Wählerinnen Kandidaten wie Linsler, Georgi und Kandidatinnen wie Döring, Cönen, Riedinger zugemutet werden.
    Fehlen nur noch Kien und Ensch-Engel, wobei Letztere noch was im Köpfchen hat.

  14. REWE sagt:

    #13

    Die Ensch-Bengel bewegt sich auf Grund ihrer Ausbildung auf einem etwas anspruchsvolleren Niveau als eine Bäckereiverkäuferin (wobei das sicher ein ehrbarer Beruf ist), aber das begründet noch lange nicht die Ableitung, die Ensch-Bengel hätte mehr Hirn.

  15. REWE sagt:

    Auf den Listen müssten die besten Köpfe auftauchen, die verfügbar sind.
    Unabhängig vom Geschlecht.
    So wie die Listen aufgestellt sind, sind es reine Kungel-Listen, die das Ego des einen oder anderen intern stärken, aber in der Außenwirkung fatal sind. Da braucht man keine Platzpatronen, da muss man scharf schießen, mit den größtmöglichen Kalibern.
    Für die nächsten Wahlen vielleicht ein Hinweis an die Damenriegen: Versucht doch bitte Alice Schwartzer für eine Kandidatur zu gewinnen, die würde sich sicher bei euch wohl fühlen. Das wäre dann wenigstens ein Highlight.

  16. Katzenjammer sagt:

    #11
    Die Zeiten müssen vorbei sein, in der sich die Basis wegduckt, und O.L. machen lässt, was er will – vor und hinter den Kulissen.

  17. Pimpf sagt:

    @15

    Bitte nicht so frauenfeindlich, lieber REWE :-). Es gibt Frauen, die keine „Platzpatronen“ sind, die sich für den Blödsinn der Linken eben nicht hergeben.
    Obwohl ich ein Gegener der Frauenquote bin, gilt es sie einzuhalten.
    Sehr gute Frauen haben die Partei verlassen, WEIL die Herren der Schöpfung es nicht ertragen konnten, dass sie besser waren, also, bin ich der Meinung, wer was kann, soll in den Landtag, egal ob Feminina oder Maskulino, gelle!
    Schumacher ist auf einem Frauenplatz gelandet, mit ca. 6 Stimmen Merhheit. Das war der größte Fehler des Jahrhunderts.
    Und sein Hutadjudant plärrte mal vor versammleter Mannschaft: „Weiber gehören nicht in die Politik!“ Aber solche Männer :-)????

  18. Gilbert Kallenborn sagt:

    Frauengruppen habe ich immer unterstützt. Der Gleichheitsgrundsatz des Art. 3GG ist ein Felsen unserer Verfassung. Der Islamo-Laberer auf dem LPT 2010, der in Sachen Scharia einen Antritt machte, biss bei mir auf Granit, am Mikrophon, weil ich dem öffentlich entgegenhielt: das Recht der Frau analog dem GG der BRD existiert nicht in der Scharia.
    Dort ist die Frau Bürger 3.Klasse -im islamischen Scheidungsrecht bedarf es der Aussage von 2 (!)Frauen um die Aussage eines (!)Mannes zu widerlegen, der Mann darf 4 Frauen haben -aber die Frau keine 4 Männer. Sie wäre zu Tode zu steinigen. Sie darf nicht einmal Jeans tragen, T-Shirts oder Auto fahren, sie ist Gebärmaschine.
    Und still wars im Saal (gelle,Gabriele Ungers? Deinen verdutzen Gesichtsausbruch seh ich heute noch vor mir). Dann wird es Zeit MÄNNERGRUPPEN für die Linke aufzumachen.!!!
    So Art -geschlagene Männer. Von Oskar geprügelte Männlein, die nichtmal „pups „gegenüber dem Napoleon von der Saar zur äußern wagen:
    Mit Listenplatz 4 sitzt Julia Maus auf einem Männerplatz ! des KVDie Linke Saarbrücken! d.h. -sie wurde rechtswidrig, satzungswidrig installiert vom Gönner Lafontaine.
    Wozu braucht die Linke überhaupt noch eine Satzung? Hier macht 1 Clique was sie will, wie sie will -wo sie will. Ich hoffe, irgendjemand mit Antragsrecht dagegen (ich habe keins mehr…zur Zeit ) wird sich wehren. Der (ex-!) (MdL Wolfgang Schumacher schon wurde von Bierbaum/Lafontaine auf einem FRAUENPLATZ des KV Saarlouis installiert. (2009)
    Und jetzt wird die parteiangestellte befangene LSK-Vorsitzende Julia Maus 2012 auf einem MÄNNERPLATZ installiert!
    Maus hat nach ihrem unrühmlichen Abgang aus einer Püttlinger angesehenen Anwaltskanzlei keine eigene Kanzlei eröffnen können. Fazit:Beide total abhängig vom Gusto Lafontaine.
    Hätte der nämlich gesagt, oh, mon dieu -Genossen -laut Satztung ist Platz 4 ein Männerplatz, als man melde sich, wären „Männer“ gekommen. Im Gegenteil erzwang Lafontaine durch seinen üblichen Psycho-Druck des Parteileitwolf ( mit künstl.Gebiss )auch hier und erneut -Satzungsbruch.
    Die Genossen im Osten mögen genau hersehen -hier wird die 2.te DDR errichtet- „Der Enkel von Willy Brandt “ -?- soll Lafontaine sein?
    Er ist eher der Zwillingsbruder von Erich Honnecker .

  19. david sagt:

    Es gibt keine Männerlsiten oder Männerplätze. Es gibt Frauenlisten und Frauenplätze und GEMISCHTE Listen und Plätze. Jede Frau kann folglich auf den gemischten Listen/Plätzen kandidieren, Tja, blöd, aber Satzungskonform, leider leider.

    Ich kann an diese Frauen appelieren, bringt aber nix.

  20. REWE sagt:

    #17

    Dem was ich geschrieben habe, dem ist sicher nichts hinzu zu fügen.
    Ich habe nicht von Frauen im Zusammenhang mit Platzpatronen gesprochen, sondern allgemein.

  21. Dr. Schiwago sagt:

    Ergänzend: Normaler Weise müssen erst die Frauen gewählt werden, danach die Männer und danach kommt die GEMISCHTE LISTE, wo sich Männlein und Weiblein gemischt wählen lassen können. Jeder bekommt somit eine Chance. Aber in der Linken ist eben alles anders, und das im Oskarwahlkreis – Wahlverstöße, Klüngelwirtschaft, Intrigen, Wahlfälschungen und noch mehr.

    Also nichts normal.

  22. Dr. Schiwago sagt:

    alles andere muss von der Mitglieder- und Delegiertenversammlung vorher beschlossen werden.
    Aber die Linke bildet sich im Saarland ein, was besonderes zu sein, drum machen sie es eben gerade ANDERS.

  23. Gilbert Kallenborn sagt:

    Dann schaut euch die PRAXIS an:
    Heute sagte mir ein alter ex-SPDLer (3o Jahre plus SPD) diese 1 Mann -2.Frau -3.Frau.-4 Mann sodann gemischte Liste, Listenplatzaufstellung stünde so im Parteiengesetz (!)
    Das ist wohl abwegig.
    Nicht nur hat DIE LINKE mit ihren Beitragssätzen eine unsoziale, sauteure Einahmequelle bei Verdienern ( nicht Hartz 4, verdient nicht ) sich selbst geschaffen – die Linke ist die teuerste Partei der Republik ,gemessen auch an -seis drum -sozialistischen Maßstäben- auch die Mann/Frau Gemenge der Großfürstenart entbehren jeder geordneten rechtlichen Grundlage. Was denn,wenn eine Frau käme und fordert: Ich will Platz: 1.Frau 2.Mann 3.Mann 4.Frau -also jetziges Gewurtschel vice versa?????
    Das Hauptübel sind die Vorbeter. Die Versammlungsleitung -so geschehen nach BSchK-Verfügter Pappschachtelneuwahl des 30.5.2011 in der Dillinger (Saar)Stadthalle, Lutze, Schumacher und Co setzten sich einfach hin-ich bin. Da bin ich. So, Stimmvieh -jetzt hört mal zu….Diktat von oben, Ausschaltung der Basis. Das Mann -Frau Getue ist jedesmal ein lokaler Willkürakt, ohne Stütze in der BUNDESSATZUNG, so wie im Falle Maus.
    Denn die sitzt nun, geschlechtsumgewandelt-?!- -auf einem Männerplatz. Am besten macht sie sich gleich noch den eigenen LSK-Spruch dazu. Ich sehe kommen -der Mausplatz wird angefochten.

  24. GillaSchillo sagt:

    Demokratie beginnt ganz unten, Korruption ganz oben – wenn die ganz unten nicht aufpassen.

  25. AG Basisdemokratie sagt:

    Wir bitten Euch herzlich:

    Nehmt am 12.02. an der Listenaufstellung in Saarbrücken teil und zeigt der Parteiobrigkeit, dass die Basis das Sagen hat.

    Wählt Kandidatinnen und Kandidaten die 2009 nicht in den Landtag kamen.

    Es gibt viele engagierte Mitglieder die seit 2009 unermüdlich im Einsatz sind während der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion nur alle 4 Wochen vormittags an einer Plenarsitzung teilgenommen haben soll.

  26. O. Liebknecht sagt:

    @25: Es gibt viele (leider immer weniger) engagierte Mitglieder die seit 2005 in der Partei sind!!! Sie erledigen still ihre Arbeit, vertreten linke Positionen in der Politik vor Ort (in DEN Kommunen die von den Kreis- u. Landesverbänden finanziell ausgeblutet werden), sahen Linsler und sein Anhang kommen (wollen aber solange aushalten bis sie ihn wieder gehen sehen) und haben diese Landtagswahl längstens abgehakt. Das einzig interessante im Wahlkampf wird sein, wer vor Ort an den Infoständen steht. Das Plakatieren kann man gegen viel Geld von Firmen erledigen lassen. Das engagiert und fundierte Diskutieren mit dem Bürger/Wähler/Souverän – das geht nur mit intelligenten Genossen vor Ort. Also mit Linslers üblicher Gewerkschaftshammelherde eher weniger… Und mit den in der Partei schon längst überhand genommenen Abnick-Wackeldackel-Geistesgrößen schon garnicht!!! Die neue Fraktion wird scheins bei ihrer Gründung eine „Kriminelle Vereinigung“. Schade, daß unser Verfassungsschutz im Land so eine Gurkentruppe ist….

  27. REWE sagt:

    # 24

    Und wenn es normal nach Plan läuft, trifft man sich etwa in der Mitte.

  28. ichbins sagt:

    http://www.pfaelzischer-merkur.de/sz-berichte/saarland/Saarland-Linken-Abgeordnete-geht-zur-SPD;art2814,4255950
    forum.spiegel.de/f22/saarland-linkspartei-abgeordnete-wechselt-zur-spd-58657.html#post10007726

    @27 oder geht in die SPD?

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