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Eine Wilde Ehe im Saarbrücker Schloss

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 8. Juli 2014

Regionalverband: „Wilde Ehe“ im Schloss setzt sich
rücksichtslos durch

Na, da haben wir aber aufgehorcht als wir über eine „Wilde Ehe“ auf der Webseite der Saar Linken lasen. Jetzt darf „Mama Hu“ als verantwortliche Schreiberin der Landesseite und alle weiteren von der Saar – Linken geschriebenen Artikel, endlich einmal über private Themen berichten und den Galaristen der freien Presse die Schlagzeilen nehmen.

So hatten wir gedacht und waren darauf vorbereitet nun den vierten Teil der privaten Memoiren der hoch dekorierten Deutschen Edellinken zu lesen. Einen Erfahrungsbericht über die eigene Geburt und das private Leben nach der erfolgten Scheidung. Sind wir doch sicher das es auch aus dem Mutterleib schon beachtenswertes zu berichten gibt. Das Leben beginnt ja nicht erst mit vier Jahren und endet auch nicht mit einer Scheidung.

Leider hielt der Artikel aber nicht, was die Überschrift an und für sich versprach. Ist es auch nicht alltäglich dass von Linker Seite aus eine Koalition gleich mit einer „Wilden Ehe“ auf eine Stufe gehoben wird. Oder erwartet DIE LINKE von einer Koalition vielleicht mehr als nur eine politische Zusammenarbeit? Liegt hier vielleicht der wahre Grund für die Abneigung der Grünen und auch der SPD vor einer Koalition aus Rot-Rot-Grün?

Hat diese Abneigung vor einen Bündnis vielleicht gar nichts mit der aktuellen Politik gemeinsam sondern fürchten diese ParteivertreterInnen nur nach einem allgemeinen Rudel-bumsen in den Armen von Lenin, Marx oder auch Stalin und Luxemburg aufzuwachen? Schämen diese sich vielleicht jetzt ob ihrer eigenen Jugend? Haben doch auch die beiden Partei früher kräftig im Untergrund gewühlt.

Auch die Erwähnung eines Schlosses, innerhalb dessen man sich ja von der Gesellschaft ausschließt passt doch wirklich nicht zu einer Linken Denkweise. Oder vielleicht gerade wenn wir folgenden Kommentar lesen:

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist, das der bisherigen Angestellten bei der Regionalverbandsfraktion gekündigt wird und der Lebensgefährte von Dagmar Trenz, der in der SPD, den Grünen und der WASG gescheitert ist, als Schreibkraft installiert werden soll. Das ist der wahre Charakter einer Partei, die sich für die kleinen Leute einsetzen will.

Die bisherige Angestellte ist eine alleinerziehende Mutter! Aber wenn es um die eigenen Pfründe geht, wird alles über Bord geworfen.

Vielleicht gibt es ja auch irgendwann einmal eine plausible Erklärung zu solcherart Vorgänge? Im Gegensatz zu den irgendwie unsinnigen Antwortkommentaren welche keinerlei Aussage in der Sache bringen?

Da  passt es auch sehr gut endlich wieder einen Saarländer auf dem Parkett der Internationalen Politik wiederzufinden. Als Vorsitzender der Internationalen Kommission in der LINKEN. Haben wir doch schon des öfteren von dessen Auslandsreisen nach Rheinland-Pfalz,  Nürnberg in Bayern oder Berlin berichtet. Selbst in Gütersloh, dem Mutterhaus von Liz Mohn, der Chefin von Bertelsmann soll er schon gesehen worden sein. Ist das doch ein Renommee welches weit oberhalb dessen zu bewerten ist, als das was von dem Linken Ober Schwätzchen sonst geboten wird.

Da sind viele Saarländer doch sehr eigen. Wie uns immer wieder erzählt wird, soll dort doch alles außerhalb des geliebten Ländchen schon als Ausland bezeichnet werden. Zugetragen wurde uns auch, dass die nächste Reise nach Nord-Korea führen könnte. Ein Termin bei einem dortigen Frisör soll schon reserviert worden sein.

Regionalverband: „Wilde Ehe“ im Schloss setzt sich
rücksichtslos durch

DIE LINKE. im Regionalverband sieht in der Regionalversammlung eine bedenkliche Entwicklung, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trenz. CDU und SPD, die in neuer „wilder Ehe“ die Geschicke des Großraums Saarbrücken lenken wollen, nutzten ihre Macht in bisher unbekannter Weise aus. Während DIE LINKE mit Dagmar Trenz noch eine Beigeordnete stellen durfte, gingen z.B. alle anderen Oppositionsfraktionen leer aus.

Die Linke

Prof. Heinz Bierbaum neuer Vorsitzender der
Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE

Prof. Heinz Bierbaum ist neuer Vorsitzender der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE und damit zuständig für die internationalen Beziehungen der LINKEN. Der Bundesvorstand wählte den parlamentarischen Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarländischen Landtag bei seiner Klausurtagung in die neue Funktion. Bierbaum war bereits in den vergangenen Jahren als Vertreter des Bundesvorstands Mitglied in der Internationalen Kommission.

Die Linke

Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

48 Kommentare zu “Eine Wilde Ehe im Saarbrücker Schloss”

  1. Mamamia sagt:

    Ist es das 1. Mal, dass einer Alleinerziehenden gekündigt wurde? Nein!
    Die ehemalige MdB Ploetz hatte auch kein Herz, geschweige ein Gewissen

  2. Anita sagt:

    Die Linke taumelt in Richtung Abgrund.

  3. Karl Napp sagt:

    „Die bisherige Angestellte ist eine alleinerziehende Mutter!“ Hervorragend recherchiert! Liefert ihr noch nach, wen diese Alleinerziehende erzieht? Ein Kind hat sie nämlich keines 🙂

  4. Saarlandfan sagt:

    ob mit oder ohne Kind, ist doch nicht relevant..
    Allein die Tatsache, dass eine Trenz mal wieder beim Personal-Geklüngel die Hand im Spiel hat spricht doch Bände
    Hinterfragt doch mal genauer.. Mobbing ist noch das Wenigste…

  5. Mitternachtsspitzen sagt:

    Insider der Saarbrücker Politikszene wissen nur zu genau um die notorischen Intriganten- u. Mobbingqualitäten …

  6. Karl Napp sagt:

    Klar gilt bei einer Alleinerziehenden, „ob mit oder ohne Kind, ist doch nicht relevant.“ Und wer hier schreibt, für den gilt offensichtlich auch, ob mit oder ohne Hirn, ist doch nicht relevant. Und schon passiert hier der nächste Faux-pas, was sollen auch schon Fakten, hier geht es nicht um eine Trenz, sondern einen Trenz! Mein Tipp: Erst informieren, dann Gehirn einschalten, dann schreiben 😉

  7. Po sagt:

    „Faux-pas“,klingt intelligent, wow!

    „Karl Napp“- ausfällig werde ich nicht hier, sondern vi sa vi 🙂
    Oder auf Germanisch, dass keine Mißverständnisse entstehen, ich sags Dir ins Gesicht, was ich von dieser Faux-pas Partei Die Linke. halte.
    (Typisch Linke, da kommen sie wieder mit „ob mit oder ohne Hirn“.)

    Wieviel Faux-pas wurden von Euch Linken über andere in die Welt gesetzt und immer noch weiter und weiter….

    Also Bällchen flach halten, wenn es um „Hirn“ geht.

  8. Karl Napp sagt:

    #5
    Die selbsternannten „Insider der Saarbrücker Politkszene“ plappern bzw. schreiben gerne weitgehend sinn-, auf jeden Fall aber völlig faktenfrei mit dem alleinigen Ziel missliebige Personen zu diskreditieren. Wo sich hier tatsächlich die Intriganten- und Mobbingqualitäten befinden, erschließt sich jedem einigermaßen Informierten völlig problemlos.

  9. Himmelsgucker sagt:

    Ein Peinlicher der „Insider Saarbrücker Politikszene“ hat das Zeitliche gesegnet. Missliebige Personen kann er nun im Himmel diskreditieren.

  10. Amadeus sagt:

    Jetzt hat unser geliebtes Pferdchen aus SB-D doch noch ein Pöstchen ergattert:
    Beigeordnete im Bezirk Dudweiler.

    Da kann sie dann jede Woche auf Rundreise gehen, um an Geburtstagen von Senioren zu gratulieren.
    Und jeden Montag kann sie zu einer Pressekonferenz einladen, um über ihre Tätigkeiten und Erlebnisse in der vorherigen Woche zu berichten. Auch bei Facebook kann sie nun täglich berichten.

    Ach ja, jetzt hätte ich fast das Allerwichtigste noch vergessen: Es gibt auch etwas Kohle für das Ganze.

  11. Marius sagt:

    # 10. Amadeus
    Wieder so ein faktenloses Geschreibsel, das nur dazu dient Personen zu diskreditieren. Beigeordnete in den Saarbrücker Bezirksräten, also der/die Stellvertreter/in des Bezirksbürgermeister, erhalten KEINEN Cent Aufwandsentschädigung dafür!!! Erst wenn die Vertretung drei Monate und länger dauert (etwa im Falle von Krankheit) gibt es eine Entschädigung.

    Es gibt eben keine Kohle für das Ganze.

  12. Amadeus sagt:

    #11

    Also, dass in der Politik einer was auf Lau macht (natürlich außer den Doofen an den Infoständen), halte ich für ein unbestätigtes Gerücht.

    Die Rechtslage in unserem kleinen Saarland ist ja auch recht überschaubar, so dass es zur Klärung dieser Frage keines Volljuristen bedarf.

    Jedermann kann im Gesetz Nr. 788 – Kommunalselbstverwaltungsgesetz – KSVG – folgendes nachlesen:

    „(…)

    § 67
    Aufwandsentschädigung
    (1) Ehrenamtliche Beigeordnete können eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten. § 51 Abs. 1 bleibt unberührt.
    Das Ministerium für Inneres und Sport wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung 12 die Voraussetzungen sowie
    Höchstgrenzen der Aufwandsentschädigung festzulegen.
    (2) Die Gemeinde hat den durch die Tätigkeit als ehrenamtliche Beigeordnete oder ehrenamtlicher Beigeordneter entstandenen
    unvermeidlichen Verdienstausfall in der nachgewiesenen Höhe zu ersetzen. § 51 Abs. 3 Satz 2 gilt entsprechend.

    (…)“

    In den Gemeinden des Saarlandes sind für die ehrenamtliche Beigeordneten Aufwandsendschädigungen in Höhe von ca. €400,00 bis €500,00 üblich und Verdienstausfälle werden gemäß §67 des Gesetzes Nr. 788 separat vergütet.

    Wäre die betreffende Person HARTZ IV – Empfängerin, bekäme sie in der Tat nix, aber sie ist ja bei ANZAG „leidende“ Angestellte.

    Noch Fragen Marius?

  13. Saarlandfan sagt:

    @ Karl Napp

    richtiger… erst lesen mit Hirn, dann schreiben, denn mein *mit oder ohne Kind bezog sich nicht auf Alleinerziehende oder stand das irgendwo?
    Im übrigen meinte ich sehr wohl die *Trenz, denn es geht um ihren Lebensgefährten, es sei denn er ist mittlerweile zum Lebensgefährten von dem *Trenz avanciert.. tztztz
    Sie sind mir hier schon mehrmals unangenehm aufgefallen mit Ihren besserwisserischen, überheblichen Kommentaren, die ebenfalls von wenig Hirn zeugen und teilweise unter die Gürtellinie gehen
    Also Ball flach halten.. gelle

  14. Walter Trapp sagt:

    @Karl Napp

    Mein Tipp: Fauxpas ohne Bindestrich schreiben.

    http://www.duden.de/rechtschreibung/Fauxpas

  15. Friitzje sagt:

    #14

    Wie sagte schon einst das „Tapfere Schneiderlein“:
    Wer hier Rechtschreibefehler findet, darf diese getrost behalten.

  16. Saarlouiser sagt:

    #15

    Beide Augen hat das „Tapfere Schneiderlein“ bei seiner ehemaligen Sekretärin zugedrückt 😉 oder zudrücken müssen?

  17. Frank Hof sagt:

    Ob Putin – Versteher, ob Karl Napp – Versteher, ob Partei der “ LINKEN VÖGEL “ – Versteher, ist doch egal. Es gibt Parteien, es gibt Menschen, die beachtet man einfach nicht. Kritisiert man solche “ Vögel “ fühlen sie sich nur bestätigt. Übrigens, bin auch kein Mitglied der “ LINKEN VÖGEL “ mehr. Bin ausgetreten. War 8 Jahre ein Parteigenosse der “ Mama Hu “ und Konsorten. Das muß man verstehen.

  18. Hansi Schmitt sagt:

    @ Frank Hof, Du Ärmster!

  19. Frank Hof sagt:

    Danke Hansi.

  20. Alibaba sagt:

    Ein Parteigenosse von Mama Hu zu sein, stelle ich mir ganz schrecklich vor.

  21. Karl Napp sagt:

    #14
    Hast du auch einen Rechtschreibtipp für „vi sa vi“, Walter Trapp? Ansonsten halte ich es mit dem „Tapferen Schneiderlein“: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  22. Karl Napp sagt:

    #13
    „Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist, das der bisherigen Angestellten bei der Regionalverbandsfraktion gekündigt wird und der Lebensgefährte von Dagmar Trenz, der in der SPD, den Grünen und der WASG gescheitert ist, als Schreibkraft installiert werden soll. Das ist der wahre Charakter einer Partei, die sich für die kleinen Leute einsetzen will. Die bisherige Angestellte ist eine alleinerziehende Mutter!“ Eine nette „Argumentation“, die von Saarlandfan gern begierig aufgegriffen wird. Dumm nur, dass von vorn bis hinten die Fakten nicht stimmen, denn

    – Manfred Klasen wird nicht als „Schreibkraft“ beschäftigt, sondern soll die Öffentlichkeitsarbeit (Newsletter, Presserklärungen etc.), die er in der letzten Legislaturperiode als Kommunalparlamentarier erfolgreich ohne Vergütung für die Fraktion praktiziert hat, weiterführen,
    – die alleinerziehende Mutter hat gar kein Kind,
    – der alleinerziehenden Mutter wurde nicht gekündigt, ihr ausgelaufener Vertrag wurde nicht mehr verlängert.

    Nun kommt garantiert wieder Saarlandfan mit: „Ob gekündigt oder Vertrag nicht verlängert ist doch nicht relevant“. Doch Saarlandfan es ist relevant, weil diese falschen Aussagen bewußt gewählt werden um den tatsächlichen Vorgang zu dramatisieren und die handelnden Personenen zum Zwecke der Diffamierung in ein besonders negatives Licht zu stellen. Das gilt auch für Ihren nicht vorhanden Bezug zu Dagmar Trenz. Nicht sie hat die die Einstellung von Klasen angeregt, sondern der Fraktionsvorsitzende und der hat dafür gute Gründe gehabt und es ist insoweit überhaupt nichts dran an der unappetitlichen Geschichte von der protegierenden Lebensgefährtin, die sie hier nicht einmal sonderlich subtil den Lesern unterjubeln wollen.

    Da erwähne ich doch das zuletzt so häufig verwendete Brecht-Zitat: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ Ich überlasse es Ihnen Saarlandfan, welcher der beiden Gruppen sie sich angesichts Ihres Umgangs mit der Wahrheit zuordnen wollen.

  23. Karl Napp sagt:

    #12
    Und noch so ein faktenfreier Denunziant: Amadeus. Ja, stimmt im § 67 Kommunalselbstverwaltungsgesetz (KSVG)findet sich im Absatz 1 die Regelung „Ehrenamtliche Beigeordnete können eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten.“ Entscheidend ist das kleine Wörtchen „können“. Näheres dazu findet sich im zweiten Satz dieses Absatzes. Denn dort wird auf eine Rechtsverordnung verwiesen, die Näheres regelt. Die wiederum hat das Innenministerium tatsächlich auch erlassen.

    Dieser Verordnung über die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Beigeordneten, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher wäre wiederum zu entnehmen, dass letztlich die Gemeinden darüber entscheiden, ob sie den ehrenamtlichen Beigeordneten eine Aufwandsentschädigung zahlen oder nicht (nur der Höhe wird durch die Verordnung begrenzt). Kurz: Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Beigeordnete und Ortsvorsteher gibt es nur nach Beschluss der Gemeinde, und die Stadt Saarbrücken hat – angesichts der prekären Haushaltslage völlig nachvollziehbar – beschlossen, keine Aufwandsentschädigung für die ehrenamtlichen Beigeordneten zu beschließen. Und dass ein unvermeidlicher Verdienstausfall ersetzt wird, ändert an dieser Tatsache nicht, sondern ist die blanke Selbstverständlichkeit oder muss man noch Geld mitbringen, um die Arbeit eines Beigeordneten machen zu dürfen? Schon die diesbezüglichen Ausführungen von Marius unter #11 waren völlig korrekt.

    Noch Fragen, Amadeus? Welcher der Gruppen des Brecht-Zitats Sie sich zuordnen wollen, müssen Sie sich allerdings selbst beantworten.

  24. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Na Du Schlaumeier „Karl Napp“, wie schreibt man „gegenüber“ richtig?

    „vis a vis“, gelle und das a mit Strichlein oben drauf. Lach mich schlapp.

    Oder man sagt: „Auge um Auge, Zahn um Zahn, oder ich glotz Dir in die Augen…“

    🙂

  25. Saarländer Nachwuchs sagt:

    Q Karl Schnapp?

    Keine eigenen Ideen mehr?

    “Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.”

    Jetzt schreibste bei der Dagdelen ab? Versuche es besser bei Mama Hu. Dann bliebe wenigstens alles in der Familie. Zumindest in der Saarländischen. Oder von wem bist du abhängig?

  26. Saskia sagt:

    # 25
    Dagdelen hat der Einstellung eines gegen sie angezettelten Ermittlungsverfahren zugestimmt

    („angezettelt“, das könnte D. bei Mama Hu abgekupfert haben oder verwechsele ich etwas?)

    http://www.sevimdagdelen.de/de/article/3692.persoenliche_erklaerung.html

  27. Saarländer Nachwuchs sagt:

    # 26

    Das Brecht Zitat könnte doch auch auf das schreibende Karlchen oder auf Mama Hu, oder auf Beide, na, vielleicht auf auf Beide in einer Person gemünzt sein. Aber in bar.
    Die Frage welche dann noch offenbliebe. Kennen Sie die Wahrheit oder vielleicht wirklich nicht. Kennen Sie sie nicht wäre das ja noch schlimmer als es das Brecht-Zitat aussagen will.

  28. Andrea S. sagt:

    @ Karl Napp

    „… verwendete Brecht-Zitat: “Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.”

    Ja und was ist nun mit der „Hülzweilerveranstaltung“ des KV Saarlouis anno 2009? Was ist mit den Geschehnissen davor und danach in der gesamten Linken Saar und …

    Beziehen wir das Zitat von Brecht auf dieses Gesamtbild der Linken an der Saar.

    Die eigenen Worte könnten dazu sein: „Wer die Wahrheit nicht weiß, ist nicht immer ein Dummkopf, sondern rennt blind ins Verderben, aber wer sie weiß und sie verschweigt, macht sich moralisch und menschlich schuldig.“

    Ehe Du hier, lieber „Karl Napp“ die gesamte Bevölkerung mit Deinem Superwissen aufklären willst, kläre liebe Deine Mitgenossen auf, was sie alles so verzapften und was konträr zur Satzung, dem Parteiprogramm, der Schiedsordnung … gelaufen ist.
    Vielleicht merken dann noch mehr, dass sie massiv Scheiße gebaut haben.

  29. Pimmel Pammel sagt:

    „Karl Napp“ – EIN JURIST??????????

    🙂

  30. Amadeus sagt:

    #23

    Für wie blöd hält uns hie unser lieber „KARL NAPP“?

    In Saarbrücken gibt es für alle mehr!

    Die Frau Britz bekommt mehr als ihr OB-Kollege Fried in Neunkirchen.
    Die Stadtverordneten erhalten in Saarbrücken auch mehr als die Stadtverordneten in Völklingen.
    Warum sollte dann gerade die ehrenamtliche Beigeordnete im Bezirk Dudweiler für nix arbeiten, obwohl ihre Kollegin in der Stadt Sulzbach z.B. Kohle bekommt?

    Da wiehert doch ein Pferd.

    Wenn man es aber ganz genau wissen möchte, kann man auch im Haushalt der Stadt Saarbrücken nachschauen.
    In diesem dicken Buch steht alles drin.
    Ob das „KARL NAPP“ lesen kann?

  31. Karl Napp sagt:

    Karl Napp schon, Amadeus offensichtlich nicht. Oder würden Sie mal kurz die entsprechende Haushaltsstelle für Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Beigeordnete nennen? Oder das Protokoll, in dem sich der notwendige Beschluss findet? Wird schwer werden, etwas zu finden, was es nicht gibt. Stattdessen wiehernde Pferde, merkwürdige nicht vorhandene Paralellitäten zu OBs und Stadtverordneten und über allem der Gestank von Denunziation. Was stören schon Fakten, wenn man anderen ans Bein pinkelt, Amadeus?

  32. Saarlouiser sagt:

    Pseudo-Linke halten sich nicht gern an Fakten – siehe Lügenbaronessje in den Schiedskommissionen 😉

  33. Bautzner sagt:

    Wenn ich von „Karl Napp“ die Wörter: „Gestank von Denunziation“ lese, dann dreht sich mir der Magen in Richtung Pfalz.
    Wer nannte andere immer „Denunzianten“? Der selber denunziert.

    Wie nennt man dies, Ablenkung von der Wahrheit. Strategisch angewandt beim Ministerium für Staatssicherheit der DDR, um Kritiker platt zu machen.

    Heidenei, heidenei. Nappchen sollte lieber Klappchen halten.

  34. Karl Napp sagt:

    Was ich schreibe, ist bezüglich der Vergütung ehrenamtlicher Beigeordneter völlig unproblematisch nachzugoogeln. Wie wäre es denn einmal mit einfachen Fakten, statt immer nur dieses denunziernde Geschwafel, Bautzner. Ansonsten fällt der Gag mit der „Ablenkung von der Wahrheit“ auf dich selbst zurück. Hast du Fakten dann nur zu. Willst du hier nur rumstänkern, gebe ich den den Rat mit dem Klappchen gerne zurück 😉

  35. Bautzner sagt:

    Na los „Karl Napp“, wir treffen uns in Saarbrücken in einer Kneipe. Dann erzähl ich dir aus meinem Leben.
    So viel Bier geht bei dir gar nicht rein, wie Du vor Staunen schlucken wirst.
    Vielleicht denkst Du dann anders über Denunziation oder Wahrheit.

  36. Amadeus sagt:

    #34

    Hier der Link zur Rechtsverordnung des Innenministeriums, mit der die zulässigen Höchstbeträgen der Aufwandsentschädigungen für Beigeordnete festgelegt sind.

    http://sl.juris.de/cgi-bin/landesrecht.py?d=http://sl.juris.de/sl/gesamt/EhrEntschV_SL.htm

    Das ausgerechnet die Beigeordnete in Dudweiler nix bekommen sollte, obwohl ansonsten überall im Lande gezahlt wird, sollte uns einmal „de Karl Nappes“ erklären (und belegen).

    Das hat auch mit Finanznot und Sparen in der Landeshauptstadt nix mehr zu tun.

    Wenn dies aber so sein sollte, soll uns Karl Nappes einmal erklären, um wie viel die Bezüge der Oberbürgermeisterin und der Dezernenten abgesenkt wurden. Auch das wäre dann ein notwendiger Beitrag zur Haushaltssanierung.

    Dass der Bezirksbürgermeister nun nur noch ehrenamtlich beschäftigt ist (natürlich mit einer Aufwandsentschädigung), heißt nichts anderes, als das er den vergleichbaren Status eines 1. ehrenamtlichen Beigeordneten einer anderen Gemeinde hat.

    Analog dazu hat dann Frau Ungers einen Status, der mit einer 2. Beigeordneten sonst wo vergleichbar ist.

    In anderen Gemeinden werden (je nach Beschluss des Gemeinde-/Stadtrates) 2-3 Beigeordete eingesetzt, alle mit Aufwandsentschädigungen.
    Die kloppen sich um diese Posten nicht wegen der schönen Visitenkarten, sondern ganz alleine wegen der Kohle.

  37. Karl Napp sagt:

    #36
    Diese haltlosen Spekulationen werden durch noch so häufige Wiederholungen nicht substanzvoller und wahrer! „Hier der Link zur Rechtsverordnung des Innenministeriums, mit der die zulässigen Höchstbeträgen der Aufwandsentschädigungen für Beigeordnete festgelegt sind.“ Welch gnadenlos neue Erkenntnis, hatte ich doch schon unter #23 geschrieben: „Dieser Verordnung über die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Beigeordneten, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher wäre wiederum zu entnehmen, dass letztlich die Gemeinden darüber entscheiden, ob sie den ehrenamtlichen Beigeordneten eine Aufwandsentschädigung zahlen oder nicht (nur der Höhe wird durch die Verordnung begrenzt)“. Den Nachweis, dass Saarbrücken diesen erforderlichen Beschluss gefasst hat, bleibt Amadeus weiter schuldig. Kein Wunder er wird ihn nicht führen können, weil es genau diesen Beschluss nicht gibt.

    Also, null Substanz in der Argumentation, wilde Spekulationen und allenfalls Gerüchte, aber zu glauben mit diesem dünnen Süppchen andere Menschen diskreditieren zu dürfen. Falls Bautzener nach Leuten sucht, die SED-Methoden anwenden, hier dürfte er fündig werden.

  38. Ex-Mitglied sagt:

    SED-Methoden haben echte Linke nicht nötig.
    Falls Bautzner tatsächlich aus Spaß sich auf die Suche begeben sollte, wird B. sofort fündig, nämlich in Schiedskommissionen!!!

  39. amadeus sagt:

    #37

    Es ist doch ganz einfach:

    Den Regelfall der Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Beigeordnete habe ich hier beschrieben und belegt.

    Karl Nappes nölt nun hier an dieser Praxis herum und sagt, in Dudweiler ist das ganz anders, da gibt es nix.

    Wenn dem so ist, soll er doch bitte belastbare Beweise (Dokumente) hier vortragen, die das belegen.

    Wenn er das nicht kann, soll er bitte sein Maul halten.

  40. Schichtwechsler sagt:

    Mit Vorliebe, vor allem mit dünnen Süppchen diskreditieren gerne Ex-Grüne und Gewerkschaftler. Zur Höchstform laufen sie auf, wenn sie ihres undemokratischen Verhaltens wegen kritisiert werden. Absolut unterste Schublade 🙁

    Aus welchem Büro kam nochmals das No-Go-Papier? 😀

  41. Albrecht Zapp sagt:

    Wichtiger Hinweis für die „linken“ Totengräber

    http://www.rodena.de/promo/kien.jpg

  42. Karl Napp sagt:

    #39
    Der „Regelfall“ bzw. die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zahlung einer Aufwandsentschädigung sind hier für jeden nachlesbar beschrieben. Nach KVSG können (!) die Gemeinden ehrenamtlichen Beigeordneten, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern eine Aufwandsentschädigung zahlen. Dafür müssen sie nach der Verordnung über die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Beigeordneten, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher einen entsprechenden Beschluss fassen und die im Gesetz genannten Höchstgrenzen einhalten. Ohne einen solchen Beschluss wäre die Zahlung einer Aufwandsentschädigung rechtswidrig.

    Das ein solcher Beschluss nicht gefasst wurde, läßt sich logischerweise nicht mit einem Dokument belegen. In Protokollen stehen gefasste Beschlüsse und den Nachweis für diesen Beschluss bleibt Amadeus trotz hartnäckiger Nachfrage schuldig, was auch nicht verwunderlich ist, weil es schlicht keinen solchen Beschluss gibt. Amadeus lügt also und so langsam glaube ich, dass er dies wissentlich und willentlich tut, nur weil er meint, notfalls auch mit solch einer Lüge anderen, hier Gabriele Ungers, am Zeug flicken zu müssen. Die Staatssicherheit nannte ein solches Vorgehen „Zersetzung“, ich nenne es lieber schmieriges Denunziantentum.

  43. amadeus sagt:

    #42

    … schön geschwafelt Nappes.
    Aber gezahlt wird überall.

    Man hat doch im Stadtrat den Beschluss gefasst, den hauptamtlichen Bürgermeister durch einen ehrenamtlichen Bürgermeister zu ersetzen. Zu einem solchen Beschluss gehört auch das finanzielle dazu. Alles andere wäre stümperhafte Arbeit.
    Auch wenn es nix gibt, muss das beschlossen werden. Ansonsten gibt es Ansatzpunkte für einen Advokaten.
    Und was für den ehrenamtlichen Bürgermeister gilt, gilt auch für die ehrenamtliche Beigeordnete.

    Und Gabriele Ungers will ich nichts am Zeug flicken, die Kohle steht ihr zu, das ist doch nicht unredlich.
    Aber vielleicht ist das für unseren lieben Nappes unangemessen, wenn jemand der die Arbeit leistet, auch angemessen bezahlt wird.

    Und nun Maul halten, Nappes!!!

  44. Karl Napp sagt:

    #42
    Beweise, Amadeus (kann doch wohl nicht so schwer sein, das Protokoll mit dem entsprechenden Beschluss des Stadtrates vorzulegen, wenn es den Beschluss denn gäbe)! Ansonsten, einfach mal die Klappe halten. In Bezug auf Gabriele Ungers ruderst du ja schon mal (erfreulicherweise) heftigst zurück.

  45. amadeus sagt:

    …. mitnichten, Nappes

  46. Karl Napp sagt:

    Zur Erinnerung, bislang sah die „Wertschätzung“ von Amadeus für die Arbeit von Gabriele Ungers und seine Zustimmung zu einer angemessen Bezahlung dieser Arbeit wie folgt aus:

    „Jetzt hat unser geliebtes Pferdchen aus SB-D doch noch ein Pöstchen ergattert:
    Beigeordnete im Bezirk Dudweiler.

    Da kann sie dann jede Woche auf Rundreise gehen, um an Geburtstagen von Senioren zu gratulieren.
    Und jeden Montag kann sie zu einer Pressekonferenz einladen, um über ihre Tätigkeiten und Erlebnisse in der vorherigen Woche zu berichten. Auch bei Facebook kann sie nun täglich berichten.

    Ach ja, jetzt hätte ich fast das Allerwichtigste noch vergessen: Es gibt auch etwas Kohle für das Ganze.“

    gemessenen Bezahlung ihrer Arbeit wie folgt aus:

    a kann sie dann jede Woche auf Rundreise gehen, um an Geburtstagen von Senioren zu gratulieren.
    Und jeden Montag kann sie zu einer Pressekonferenz einladen, um über ihre Tätigkeiten und ur Erinnerung, bislang sah die „Wer der vorherigen Woche zu berichten. Auch bei Facebook kann sie nun täglich berichten.

    Ach ja, jetzt hätte ich fast das Allerwichtigste noch vergessen: Es gibt auch etwas Kohle für das Ganze.“

  47. amadeus sagt:

    … und was soll daran falsch sein?

  48. ichbins sagt:

    Sind die beiden verwandt oder Zufall? Sind ja keine Schmittchen oder Meierchen http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/Saarbruecken-Kampagnen-Propaganda;art446398,5371935

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