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RENTENANGST

Eine LINKE Charity – Party

Erstellt von IE am Sonntag 25. Dezember 2011

Da hat sie doch noch vor dem Jahreswechsel begonnen,
die muntere Treibjagd nach einer neuen Führung
in der LINKEN.

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Da wird gewogen und zu leicht befunden, und von der anderen Seite gemessen und als zu lang oder zu kurz eingeschätzt, ein munteres Durcheinander in der die Person des einzelnen und nicht die politische Aussage mehr und mehr in den Vordergrund gerückt wird.

In den Ecken drücken sich die Heckenschützen und versuchen auf eine ihnen genehme  Art und Weise ihre Favoriten in den Vordergrund zu rücken. Da bevorzugt der Bodo seinen Oskar und Gregor, vergisst aber gleichzeitig die Sahra und den Dietmar nicht und sorgt auch noch dafür das die Gesine und der Klaus nicht in Vergessenheit geraten. Ein wirres Potpourrie aus Personen welche gerade noch die Qualität ihrer Arbeit nach- oder nicht nach- gewiesen haben.

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Ganz oben auf der Liste, im Blickpunkt der Presse steht zur Zeit das neue Traumpaar der LINKEN Sahra und Oskar. Lenkt dieses doch von dem grauen Alltag der Politik ab und führt die Leser in den Glamour der Superreichen, einer Welt der Elfen und der Wulffen. Gerade die Älteren unter uns: wer erinnert sich nicht an die schöne Zeit der Spiele und der Abenteuer, die Mädchen überwiegend mit den Püppchen Barbie und Ken, während die Jungen in der Überzahl mehr  von Autos und Eisenbahnen angetan waren. Später wurden die Träume verabschiedet, die Realität übernahm den Raum der Zeit und das Spielzeug liegt noch heute auf den Boden und wartet auf die nächste Generation.

Auf Charity-Veranstaltungen machen sich die Superreichen am „Heiligen Abend“ auf den Weg  Dürstende mit Glühwein den Geist zu vernebeln. Ganz im Sinne der Christlichen Nächstenliebe nach der niemand an Hunger und an Durst leiden soll, ist man doch bei den nächsten Wahlen wieder auf die Gruppe der Unterwürfigen angewiesen.

Aber ist das normal? Ist nicht gerade bei den Ultra Linken das Religiöse verpönt? Schrieb doch der Schrittmacher gerade dieser Gruppe Karl Marx nicht etwas von Opium und Religionen in Bezug auf die Gefährdung des Volkes? Traten denn nicht schon die 68ger Vorbilder vieler heutiger Linker mit dem „Christlichen“ Ruf in die Öffentlichkeit welcher da lautete: Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört nicht zum Etablissement.

Politisch kommt bei alle dem nicht viel herüber und so wird eigentlich nur die Stimme von Gregor Gysi wahrgenommen welcher trotz kriselnder Bundesregierung Neuwahlen derzeit für keine gute Idee hält. „Die wären mir gerade gar nicht so recht, weil unsere Umfragewerte nicht nach Neuwahlen schreien“, sagte Gysi. Aber die Linken würden sie im Fall der Fälle offensiv angehen. Nach dem am Freitag veröffentlichten Deutschlandtrend des ARD-„Morgenmagazins“ ist die Linke um einen Prozentpunkt gefallen und liegt jetzt bei sechs Prozent.

Im Saarland scheint dagegen alles auf einen größeren Finanzskandal in der LINKEN hin zu weisen. So erhielten wir in den letzten Tagen einige Dokumente von verschiedenen Personen über die wir nach den Weihnachtstagen ausführlich berichten werden.

Hier ein Artikel aus der Gedankenwelt einiger Linken

Quelle: Welt-online >>>>> weiterlese

Ein Weihnachtspolaroid mit Sahra und Oskar

Quelle: Welt-online >>>>> weiterlesen

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Grafiquelle    :

Bundesparteitag DIE LINKE Mai 2014 in Berlin, Velodrom

16 Kommentare zu “Eine LINKE Charity – Party”

  1. GillaSchillo sagt:

    Manche Menschen haben es einfach, das berühmte gewisse Etwas.
    Sahra W. gehört zu diesen Menschen.

  2. HaraldNiewtor sagt:

    Jeder Mensch ist einzigartig und fasziniert seine Mitmenschen durch seine ganze eigene Art und Eigenschaften.
    Lafontaine fasziniert seine Anhänger mit seiner narzisstischen Ader. Sahra scheinbar mit ihrer Kühl- Unnahbarkeit.
    Trotzdem hat Sahra W. das was vielen MdLs im saarländischen Landtag fehlt: eine wahnsinnig tolle Ausstrahlung.

  3. Waldschrat sagt:

    Das saarländische Traumpaar ist (noch) unangefochten das Ehepaar
    Andreas Pollak und Barbara Spaniol, beide Ex-Grüne.
    A.P. hat diese Partei vereinnahmt-über seine Frau, die Kreisvorsitzende und MdL.

  4. Dr. Schiwago sagt:

    So ist das nun mal, Oskar und Sahra können keine Selbstdenker gebrauchen. Übervater Oskar denkt und Sahra lenkt oder umgekehrt. Wenn man bei der Linken von eintausend Menschen prahlt, so konnte ich nur immer die A….kriecher entdecken, und es waren derer plus fünzig die sich um Oskar versammelt haben. Vom Heimatkreis von Oskar konnte ich niemanden sehen auch Schumacher nicht. Und mit ihm keiner vom Kreisvorstand Saarlouis, das ist ein Armutszeugnis für Oskar.
    Muss man denn heute schon Geschenke verteilen samt Glühwein, um den Geist zu vernebeln, dass man noch Mitglieder bekommt. Es ist beschämend für Oskar, wenn man sich auf einen Sockel stellt und unter ihm bricht das Gerüst zusammen.

  5. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Speichellecker haben vergessen den roten Teppich auszulegen.

  6. FrauTrude sagt:

    Spieglein, Spieglein an der Wand…
    ist Sahra und Oskar das schönste Paar im Land?

  7. HaraldNiewtor sagt:

    auch wenn mich viele für jetzt für grazy halten:

    Sahra und Oskar sind 1000x schöner als Pollak/Spaniol.

  8. ichbins sagt:

    Nach dem Alptraumpaar Pollak/Spaniol kräht irgendwann kein Hahn mehr, da können die sich noch so verstellen und anstellen… Hochmut kommt vor dem Fall.

  9. Gilbert Kallenborn sagt:

    Sarah und Oskar -das sind nur die Zweitinteressanten. Das ist die Aufmachung, die Show -Die Bühne.
    Das wahre linke Leben findet hinter den Kulissen statt. Saarland als Brennpunkt, Saarlouis sowieso.
    Klar wird die Bude voll, wenn Gratis-Glühwein ausgeschenkt wird, der sonst bis zu 3 Euro kostet, je nach „Schuss“ oder nicht, aber hier täuscht sogar das Foto der Saarlouiser Silberherzstraße – die ist eng und da waren noch andere Glühweinstände oder Schlucktheken, die Gesichter auf den ich-hab-Sarah-gesehen! – (abgegriffen in Berlin, neu and der vorwitzigen Saar ) Fotos sind zu 95 % Parteigänger, Abnickers vom Landesvortstand sowie diverse Amtsträger; klar, die müssen kommen – -jedoch am perfidesten ist es, da Leute zu sehen, die das ganze Jahr über tönen: „- Oskar soll endlich in Altemheim, Junge Leute müssen ran, Linsler ist eine Zumutung….. – Die Wagenknecht, das ist der versteckte Honnecker mit Rock an, Kommunismus im Tarnkleid………… – Die Amtsträger im Kreis Saarlouis sind die Schlimmsten der gesamten Linkspartei……korrupt, verlogen,“
    und so weiter und so fort.
    Und genau die Feigklingskritiker, die kommen dann zum Gratissaufen und Fotogrinsgesichter machen
    -mit Sarah und Oskar. Pfui Deibel. Ich habe mein gesamtes abwechslungsreiches Lebenvom Knast bis hin nach Israel in ferne Lande; noch nie soviele Hinterlist, Heimtücke, Arroganz gepaart mit totaler Unfähigkeit, Duckmäuser und Amtsfestkraller bis zum Wahlzetteldiebstahl und Wahlfälschung als Regel, nicht Ausnahme erlebt. Die Genossen, die das ganze Jahr über tönen – „Mach; Gilbert,endlich traut sich einer…kritiser die Bonzen…“
    Die kriechen selbigen Figuren hintenrein. Lachen sie an, mit falschem Lachen, gespielter Zuneigung.
    Mit Fotos für die Nachwelt. Man hätte denen Vaseline zu Weihnachten schenken sollen.
    Damit s auch richtig reinfluscht, beim Arschkriechen. Kann ja sein, daß Oskar doch im Saarland bleibt…. Mit Sarah….dann haben wir eine neue Pressesprecherin und die Hunonker muss gehen…
    Letzterer Part wäre sogar ein Kritiker-Weihnachtsgeschenk: Sarah als Saar-MdL, Pressesprecherin Die Linke Saar Birgitt Weber in die Verbannung (oder: in einen Journalismus -Lehrgang) sprich MdL Huonker good-bye, Denn: Da stehen Oskar und Sarah auf der Straße –
    ABER WO IST DENN IHR WARM NESTCHEN -WO WOHNEN DIE 2 ??????????
    Nix mehr Wallerfangen.Der „Palazzo Prozzo“-Die Millionärsvilla Lafontaine jetzt ohne Oskar.
    Nun,das neue (Alb-)Traumpaar der Linken wohnt…na., wowohl… in Saarbrücken.

  10. Rotkaeppchen sagt:

    Hallo!!!!!!!
    Es ist Weihnachten. könnt Ihr nicht mal jetzt mit dem Gezetere aufhören?

  11. ArmerTeufel sagt:

    #10
    http://www.youtube.com/watch?v=QA2FYwtbhi0

  12. Terminator sagt:

    Zu 10
    Rotkaeppchen, was birgst du so bang dein Gesicht, siehst du wirklich die Sch… in der Partei denn nicht?

    Setz endlich die rosarote Brille ab, so dass du den Durchblick endlich hast.

  13. Hauser&Kienzle sagt:

    Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit voraus.

    An Heiligmorgen waren viele Rotkaeppchen zu sehen.

  14. Günter Meyer sagt:

    @Rotkaeppchen
    Wir Leser und Kommentatoren auf DL wissen: Hier ist an jedem Tag des Jahres Weihnachten. Tage der Wahrheiten, so schön könnte Politik sein.

  15. Pimpf sagt:

    So, Weihnachten ist vorbei und mein Vosatz für das neue Jahr ist, dass ich mit dem im Moment vorherrschenden linken Getöns in dieser Partei, deren Gedankengut schändlich mißbraucht wird, nichts aber auch gar nichts mehr zu tun haben will.
    Diese Scheinheilgkeit- heute Bildzeitung- Saarland: Das tollste Paar Deutschlands und welch ein Zuspruch- es wird mir übel.
    Wenn wahres linkes Gedankengut und das Tun vieler Menschen für Gerechtigkeit und Freiheit an Promistatus gemessen wird, dann bin ich komplett falsch gepolt. Charisma ist für mich ein anderes Wirken als Händchen schütteln und Glühwein trinken oder Autogramme geben, wenn unter mir die Brücke bricht auf der ich gehe.
    Popo auf und hinten rein Genossen und alle noch im gleichen Schritt und Tritt. „Wenn wir schreiten Seit an Seit…!“

  16. Thomas A. Bolle sagt:

    Wie schade das da kein Balkon ist. War doch so ein schönes Bild vom stolzen Vater. Nur gut dass das Kind versorgt ist, hat man die Hände zum Schütteln frei und muss sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhalten.

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