DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Eine Frage der Ehre !

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 9. Mai 2012

Wir leben wirklich in der BRD, der Bananenrepublik Deutschland.

Es ist absolut unverständlich was für Unverschämtheiten sich Angestellte des Staates gegenüber den Bürgern innerhalb der Demokratie erlauben. Was ist denn ein Politiker, Richter, Ober- oder Staatsanwalt, anders als ein vom Bürger beauftragter Ordnungshüter ? Menschen welche von den Steuerzahlenden Bürgern in relativer Sicherheit gegenüber den Zahlenden leben. Es trifft mehr und mehr zu: Wir leben wirklich in der BRD, der Bananenrepublik Deutschland.

So erdreistete sich vor einigen Wochen der Oberstaatsanwalt Raimund W. vor dem Amtsgericht Saarlouis innerhalb eines Strafprozesses zu der Behauptung das Gilbert K. psychisch krank und psychiatrisch zu untersuchen  sei. Eine Aussage welche gar nicht im Beurteilungsbereich eines Staatsanwaltes sondern nur der eines Arztes oder Richters liegt.

Das die Anklagebehörde diese Entscheidung für falsch hält und Rechtsmittel einlegt war zu erwarten. Laut Saarbrücker-Zeitung gehen Experten davon aus, dass diese auch erfolgreich sein werden und der Beschluss der Zivilkammer in Sachen Gilbert K. keinen Bestand haben wird.

Die Frage welche hier gestellt werden sollte ist in einem solchen Fall die Frage nach den sogenannten „Experten“ ! Sind das die gleichen Dummschwätzer welche uns vielfach in den Talkshows, den Amtsstuben oder in der Politik begegnen? Menschen welche vielleicht viel  studiert aber nichts gelernt haben und sich zur Stärkung ihres Selbstgefühl mit fremden Federn, gekauften DR Titeln schmücken müssen?

Sind es nicht in Wirklichkeit solche Typen die sich, da in immer der gleichen Umgebung wirkend, fest gefügt zu lang anhaltenden Seilschaften aus Politik, Presse, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft, welche ihre Meinungshoheit nicht nur an den Stammtischen mit aller Macht verteidigen müssen damit die Einnahme- und Macht- quellen unvermindert erhalten bleiben?

Lassen wir es zu, dass unverbesserliche Oberlehrer ihre um sich versammelten Schwarm Einheiten dazu benutzen die Uhren wieder in das „Dritte Reich“ zurückzudrehen? War der damals angerichtete Schaden an der Gesellschaft noch nicht ausreichend? Keiner sollte sich in einer demokratischen Gesellschaft das Recht herausnehmen den anderen als psychisch krank zu beschuldigen.

Im Gegenteil als allererstes sollte der Blick auf die eigene Vergangenheit gerichtet werden, denn dann werden die heutige Vorkommnisse zu Banalitäten.

So zum Beispiel beim Blick auf den Saarspiegel

Oder eine erstattete Selbstanzeige

Hier die „Einstweilige Verfügung“

In der Saarbrücker-Zeitung lesen wir folgendes:

Landgericht verbietet Staatsanwalt ehrverletzende Behauptungen

Anklagevertreter Raimund W. darf in einem aktuellen Strafprozess vor dem Amtsgericht Saarlouis nicht mehr behaupten, dass der Beschuldigte Gilbert K. psychisch krank und psychiatrisch zu untersuchen sei. W. hatte dies offenbar im April zum Prozessauftakt erklärt – ähnlich wie er und andere Staatsanwälte es in Fällen tun, wo es vor Strafgerichten auch um strafechtliche Schuldfähigkeit geht.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————-

Grafikquelle    :    Systemkritische Protestfahne „BananenRepublik Deutschland“

11 Kommentare zu “Eine Frage der Ehre !”

  1. Sofya sagt:

    Schwarz- und Weißkittel … Götter auf Erden

  2. ichbins sagt:

    man kann nur noch mit dem Kopf schütteln, wie mit Menschen umgegangen wird um sie als unliebsam abzustempeln und womöglich als geisteskrank wegzusperren nur weil sie sich wehren und nicht alles bieten lassen. Dergleichen hatten wir schon mal – vieles wiederholt sich in der Geschichte. Es ist und bleibt perfide.

  3. Dr. Schiwago sagt:

    ES IST EINE BODENLOSE FRECHHEIT WAS DIESER STAAT SICH IN MANCHEN FÄLLEN HERAUSNIMMT:

    Nur weil man zu faul ist richtig zu recherchieren, stuft man den Menschen als psychisch krank ein. Ein Staatsanwalt verdient nicht mehr wenn er mehr arbeitet, ergo werden Fälle oberflächlich behandelt, so dass man mit dem Einzelnen weniger Arbeit hat, und weisst ihn einfach ein.
    Kann dieser Staatsanwalt denn morgens noch in den Spiegel sehen, vor allem erkennt er sich wieder?
    Kein Richter und kein Staatsanwalt ist berechtigt eine solch niederträchtige Feststellung zu machen.
    1935 gab es schon mal einen Österreicher zu dem das ganze Deutsche Volk Heil…….. geschriehen hat, wir sind auf dem besten Weg dahin.

  4. saarlaender sagt:

    Jeder der es noch nicht weiß, sollte einmal ein wenig Google’n und sich mit der Vergangenheit des Herrn Oberstaatsanwalt Raimund Weyand beschäftigen.
    Einen weiteren Kommentar möchte ich mir ersparen.
    In der Privatwirtschaft wäre der aber wohl möglicherweise längst ausgemustert.

  5. Gilbert Kallenborn sagt:

    Und genau das tat der Herr Oberstaatsanwalt Raymund Weyand eben NICHT:
    Zum „Prozessauftakt“ meine Person, Gilbert Kallenborn, als Irren, Geisteskranken zu erklären:
    Da die Verhandlung selber ÖFFENTLICH war, wird DL hier auch keine Probleme haben, Ross und Reiter, sprich die Verfahrensbeteiligten voll namentlich zu benennen, bzw ICH tue dies hier in eigener Verantwortung. Und erkläre öffentlich:
    Die Verhandlung lief schon ca. 45 Minuten, die 2 Zeugen der Anklage wurden vom Vorsitzenden Richter Engel -gleichzeitig Direktor des Amtsgericht Saarlouis, zuvor beim Amtsgericht St.Ingbert/Saar tätig –
    darauf hingewiesen, nach x-Widersrprüchen, daß auch die uneidlich falsche Aussage vor Gericht strafbar ist;
    DANN –
    als ich erklärte: „Die lügen, daß sie der Vorsitzende schon ermahnen muss! Was ist das überhaupt für eine mutwillige, gekünstelte Anklage? Was habe ich hier zu sitzen? Wieso werden die Offenleger von Umweltskandalen angeklagt und nicht die Verursacher???“ und nicht „bei Prozessauftakt“ !!!!!! dann erst erklärte OStA Raymund Weyand wörtlich:
    „Ich halte Sie,Herr Kallenborn, für psychotisch veranlagt…“ Er fällte ein WERTURTEIL. Er stellte mich als geistig nicht intakt hin.
    Genau das ist die Prozessentscheidende Tatsache.
    Mag die „Saarbrücker Zeitung“ das übersehen haben -ich nicht.
    Der Oberstaatsanwalt Raymund Weyand ist seit seiner Ablösung als Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken -wegen Steuerhinterziehung, Selbstanzeige – 2008 (die „SZ“ berichtete auch darüber, Bericht Michael Jungmann ) der umstrittenste Staatsanwalt des gesamten Saarlandes. Unter Umständen im Bereich des „Dirty Cop“, des nicht sauberen Polizisten; im engl. Sprachgebrauch, eingedenk, daß die Kripo die Hilfsbeamten der StA darstellt und der deutsche klare Verfassungsauftrag lautet: OBJEKTIV ZU SEIN! d.h. die Staatsanwaltschaft soll die objektivste Behörde Deutschlands sein -und nicht politisch korrumpiert; oder von Polit-Filz durchdrungen, jedoch das kleine Saarland ist Ober-Filzland! Jeder kennt hier -fast-jeden, nichts verläuft sich in der Fläche, wie etwa in NRW oder Bayern (Bayern – fast alles CSU Filz!, minus SPD-München..)
    Die Methoden die er anwendet, sind deckungsgleich mit denen der Linkspartei Saar:
    Kritiker werden als Geisteskranke erklärt.
    Das-seit 2 Jahren! Und seit 2 Jahren entscheidet jedes angerufene Gericht: Rechtswidrige Methode.
    Die Geisteskrank-Methode wurde auch gegen andere Parteimitglieder, ausgeschlossen oder Nicht ausgeschlossene Kritiker, angewendet, nämlich Gilla Schillo und Helmut Ludwig.
    Seltsamerweise trifft die Irren-Unterstellung immer gezielt Anfechter von Lafontaine-Wahlen….
    Seit 2 Jahren stellt der OStA Weyand in seinem Büro m.E. alle Strafverfahren gegen linke Amtsträger
    -sogar wegen Unterschlagung von Mitgliedergeldern, Untreue, Wahlfälschung, Diebstahl von Wahlunterlagen -Ensdorf- etc. ein.
    Gleichzeitig verfolgt er die hier invovierten Kritiker/Anzeigeerstatter mit Strafbefehlen und Strafverfahren.
    Seit 2 Jahren produziert er „Persilscheine“ in Serie, betet „Die Linke“ Lafontaines quasi gesund und erklärt die Anzeigeerstatter als geistig krank. Nicht zufällig. Sondern gezielt.
    Ein Obertstaatsanwalt, der deutsche Staatsbürger öffentlich als Irre erklärt, nach einer Kette von dies verbietenden Gerichtsurteilen, die ihm allesamt bekannt waren, gehört aus dem Staatsdienst entfernt.
    Diese Sache hier wird am Ende vom OLG Saarbrücken entschieden. Denken die. Ich denke: vom BGH. oder BVerfG.
    Der LG-Beschluss erwähnt § 186 = Straftatbestand, gelingt mir der Nachweis der Straftat im Amt
    -Rechtsbeugung wird m.E. dazukommen, was weit gravierender i.d.Rspr. ausfällt – wird der OStA Weyand aus dem Staatsdienst entlassen.
    Schon die Einstellung der Ostermann-Verfahren (Vorwurf: Steuerhinterziehung in Millionenhöhe)
    durch die StA Saarbrücken, die genau vor der Bildung der geplatzten Jamaika-Koalition erfolgte, aus CDU, Grünen und F.D.P. -manche Linke behaupten, da hatte der OStA Weyand ebenso seine Händ im Spiel, ich werde das recherchieren – rückte die StA Saarbrücken ins öffentliche Interesse.
    WARUM die Ostermann-Verfahren eingestellt wurden, wurde nie öffentlich. Auch nicht der dort tätige Staatsanwalt. Das kann und wird geändert.
    Wer versucht, mir einen Maulkorb anzulegen oder mir meine Verfassungsrechte zu rauben, der trifft auf Granit. und ereicht das genau Gegenteil.
    Die „Chinesenficker“-Anklage führte nicht der OStA Weyand ( NdB Ensch-Engel, Die Linke Saar wurde verurteilt, nicht mehr weiterhin einen ehem. Parteigenossen ehrrührig „Chinesenficker “ zu nennen )
    Ich bin der festen Überzeugung, hätte er die auf seinem Schreibtisch gehabt, so pro-Lafontaine-lastig wie er sich nun selber zu erkennen gibt, die hätte er auch eingestellt ohne die linken Amtsträger zu verfolgen.

  6. GillaSchillo sagt:

    Willkommen im Irrenhaus…

  7. Ulrich Meyer sagt:

    Gilbert Kallenborn hat hier Recht: es besteht der dringende Verdacht, dass Staatsanwalt Weyand nicht – immer – nach Recht und Gesetz handelt, dass er – sehr wahrscheinlich – seine Amtspflichten durch einseitige Parteiname wiederholt verletzt hat, dass er keine Gewähr dafür bietet, dies künftig zu unterlassen.

    Es erscheint rätselhaft, dass er nach seiner Steuerhinterziehung nicht aus dem Amt entfernt wurde, weil er sowohl als Beamter als auch als Rechts-Anwalt des Staates dem Recht in ganz besonderem Maße verpflichtet ist. Rechtsverstöße von Beamten werden daher in aller Regel – nicht im Saarland? – strafrechtlich besonders hart verfolgt und geahndet.

    Dass dieser Staatsanwalt – anstatt Einsicht zu zeigen – durch eingelegte Rechtsmittel nachträglich noch um sein vermeintliches „Recht“ kämpft und dies sogar bekommen könnte, erscheint völlig absurd! Es bedeutete, dem Rechtsstaat einen weiteren Sargnagel zu verpassen. Man vergleiche den – für Insider nicht nachvollziehbaren – „Freispruch“ des Verfassungsgerichtshofes in Sachen Wahlüberprüfung, nur erklärbar, wenn man politische Einflussnahme unterstellt.

  8. Kai sagt:

    Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.

  9. Sofya sagt:

    Das führt aber meist, wenn die Wahrheit vom „einfachen“ Mitgied kommt, zu einem Ausschluss!

  10. rotangewidert sagt:

    Daß die Linke Saar unter ihrem Paten Oskar Lafontaine und seinen beiden Abnicker-Schatten Linsler und Bierbaum die Methoden der Stasi der DDR benutzt, Kritiker als geistig krank und wirre erklärt, wussten wir.
    Daß sie dies nicht im verirrten Einzelfall, wie dieser Biefeld aus der Schumacher Gang alleine tut, haben wir dann im Fall Schillo gesehen, wo ihnen nachgerufen wird: Wahlanfechter müssen Verfolgungswahn haben.
    Wie dies gesamte Verleumdungs-Dreckschleudsystem über Jahre funktionieren konnte, ohne daß der Staat, seine Polizei eingriff, das wissen wir jetzt auch, durch diesen Staatsanwalt Raymund Weyand, sorry-Ober-Staats, Oskar Anwalt (?) mit einer totalen Abschirmung der Linken Amtsträger vor Aufeckung auch der Ausplünderung der eigenen Mitglieder-gelder und -kassen.
    Sie haben jetzt ihren Top-Mann Weyand, auf den Top-Kritiker der der Saar angesetzt.
    Das hat einen Knall gegeben. Kallenborn ist zäh und hart wie Stahl. Der gibt nie auf. Es wird beim Landgericht in Kürze öffentlich verhandelt. Da sollten alle kommen, auch Oskars Kriecher. Die Uhr läuft ab, es werden andere Staatsanwälte den linken Sumpf untersuchen.
    Die Deckung durch OStA Weyand ist vorbei.
    Der Aberglaube, mit dem Rauswurf Kallenborn aus der Partei sei Ruhe, ist jetzt schon wiederlegt.
    Der hat erst angefangen. Ich wollte, es gäbe mehr, die endlich den Mund auftun.

  11. Weismann sagt:

    #10. Rotangewider sagt am Sonntag, 13. Mai 2012 um 08:08h
    Weyand versus Kallenborn
    …kann mir hier angegeben werden, wann genau dieser Prozeß vor dem LG Saarbrücken stattfindet? Weiß jemand etwas Genaueres?
     
     

    Das kann hier öffentlich von uns ohne Einverständnis von G.Kallenborn nicht veröffentlicht werden. Wenn du uns eine Email mit deinen Daten zusendest, können wir diese Mail an Kallenborn weiterleiten, dass auf diese Weise ein Direktkontakt zwischen Kallenborn und dir hergestellt werden kann. Damit kann dir Kallenborn seine Entscheidung direkt mitteilen. In dieser Mail solltest du vielleicht auch auf deine Motivation eingehen.
    Die Verifikation deiner Emailadresse ist mittlerweile bei uns eingegangen – danke!
    UP.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>