DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Ein Wolf im Schafspelz ?

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 29. Juli 2011

 Heinz Bierbaum Vize Chef der Linken

Reih dich ein in die Arbeitgebereinheitsfront heißt es heute in einer Schlagzeile der Süddeutschen-Zeitung. Eine direkte Aufforderung des Journalisten Detlef Esslinger an keinen geringeren als an den Vize Chef der Linken Heinz Bierbaum gerichtet.

Six batteries of U.S. made, but NATO-backed, PATRIOT missile defense systems have been set up in southeastern Turkey to protect against aerial attacks from war-torn Syria. Single battery in foreground Gaziantep, Turkey in the background.

 

Six batteries of U.S. made, but NATO-backed, PATRIOT missile defense systems have been set up in southeastern Turkey to protect against aerial attacks from war-torn Syria. Single battery in foreground Gaziantep, Turkey in the background.

gerichtet.

Bierbaum wird von der Presse beschuldigt als der Verantwortliche der Unternehmensberatung mit Namen Info- Institut in Saarbrücken im Auftrag für Bertelsmann Drangsalierungen gegenüber den Mitarbeitern der Firma Prinovis, einer Druckerei in Nürnberg, durchzuführen . Von Gewerkschaftern wird er als Arbeitnehmerverräter bezeichnet.

Liest man das Programm der Partei DIE LINKE fordert diese unter anderen die Einführung einer 30 Stunden Woche. Von Kündigungen, Lohnkürzungen und vielen mehr wollen wir erst gar nicht reden. Lafontaine der Mann bei dem das Herz laut eigener Aussage links sitzt hat sich hier scheinbar einen Janusköpfigen Professor mit einen Doppelherzen ins Nest gesetzt. Einen echten Sozialisten, wie viele andere in der Partei auch, dem der eigene Geldbeutel näher sitzt als die nach außen hin verkauften Doktrinen.

Man sollte es schon als einen Skandal ansehen, das hier ein sicher nicht schlecht Verdienender die Frechheit besitzt neben seinen Job auch noch von den Beitragszahlungen einer Partei zu partizipieren von denen sich die unter Hartz 4 leidenden,  nur mit großer Mühe ihre Mitgliederbeiträge sprichwörtlich vom Mund ersparen müssen. Man muss sich das nur auf der Zunge zergehen lassen, Bierbaum arbeitet für Bertelsmann einen der wohl größten Befürworter des Kapitals und damit einer der größten politischen Gegner der DIE LINKE. Krawallschachteln wie Clement oder Schröder lassen grüßen.

Hier der Artikel aus der Suddeutschen – Zeitung:

Sind die Linken nicht für eine 30-Stunden-Woche? In Nürnberg offenbar nicht. Dort möchte die Druckerei Prinovis durchsetzen, dass ihre Mitarbeiter für weniger Geld mehr arbeiten sollen. Notfalls drohen Kündigungen – und dabei hilft ein Vize-Chef der Linken. Gewerkschafter halten ihn für einen Arbeiterverräter.

Einer Druckerei von Bertelsmann geht es schlecht, sie macht Verluste. Um die Zahlen in den Griff zu bekommen, fordert die Geschäftsführung ihre Mitarbeiter zu Mehrarbeit und zu Lohnverzicht auf. So weit, so alltäglich.

Was den Fall der Druckerei Prinovis in Nürnberg außergewöhnlich macht, ist der nächste Schritt: Die Geschäftsführung will 140 von 800 Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen – aber nur solchen, die sich auf Mehrarbeit und Lohnverzicht nicht eingelassen haben. Und wer flankiert dieses Vorhaben? Eine Unternehmensberatung, die von einem Vize-Vorsitzenden der Linken geführt wird, sowie eine Düsseldorfer Kanzlei, deren Seniorpartner einst Gewerkschaftschef war.

Quelle: Sueddeutsche Zeitung >>>>> weiterlesen

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Ein Verdi-Sprecher kommentierte die Arbeit von Bierbaums Firma mit den Worten: „Hier werden sozialpolitische Überzeugungen hintangestellt, es geht offenbar nur um einen fetten Auftrag.“ So hat auch die Verdi durch Urabstimmungen in drei Ländern den Druck auf die Zeitungsverleger erhöht. Ein neuer Verhandlungstermin wurde für den 02. August angesetzt.

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Auf der Internetseite von ver.di wird ausführlich über diese Auseinandersetzungen berichtet:

Mit einem ersten zweitägigen Warnstreik wehren sich die Beschäftigten des Nürnberger Druckerei-Unternehmens Prinovis gegen den geplanten Abbau von bis zu 140 Arbeitsplätzen. „Wir wollen für den Betrieb einen Sozialtarifvertrag und einen Anerkennungstarifvertrag, der die tariflichen Regelungen der Branche abbildet“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, am Donnerstag. Am Mittwoch und Donnerstag legten rund 100 Beschäftigte bei Prinovis die Arbeit nieder.

Quelle: Ver.di >>>>> weiterlesen

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Ist es jetzt Zynismus wenn wir die Presseerklärung des MdB Michael Schlecht von 10. Juni 2011 wiedergeben?

Lohndumping bedroht Pressefreiheit

Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, kommentiert die Proteste von ver.di und Deutschem Journalistenverband gegen Lohndumping bei Journalisten, Druckern und Verlagsangestellten der Printmedien:
Die Profite der Verleger sind Verluste für die Pressefreiheit. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger will bei Neueinstellungen und Verlagswechsel Redakteuren Tarifsenkungen von bis zu 30 Prozent verordnen. Die Beschäftigten der Druckindustrie kämpfen gegen massive Verschlechterungen des Manteltarifvertrages, für 5,5 Prozent mehr Lohn und eine Begrenzung der Leiharbeit. DIE LINKE unterstützt die Forderungen der Medienarbeiter. Wer in Sonntagsreden die Pressefreiheit predigt aber die eigenen Beschäftigten so schamlos enteignet, vergeht sich an der Qualität der öffentlichen Meinungsbildung.

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Es passt wirklich in dieser Partei vieles zusammen. In unseren Artikel „Hilfe, die LINKE schrumpft“ fragten auf einer Versammlung in Berlin Parteimitglieder.  “Warum wählen uns die Leute, deren Interessen wir vertreten, mehrheitlich nicht?”.  Dieser Artikel ist wiederum eine Antwort auf diese und viele andere Fragen. Wollen wir jetzt noch über parteischädigendes Verhalten reden? Auch in der LINKEN werden nur die Kleinen gegangen !!

IE

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Grafikquelle  :   Heinz Bierbaum (2014) auf dem Parteitag DIE LINKE am 10. Mai 2014 in Berlin

17 Kommentare zu “Ein Wolf im Schafspelz ?”

  1. Omannomann sagt:

    Parteivertreter, die sich scheinbar nur von Fettnapf zu Fettnapf nach vorne bewegen, Geld stinkt bekanntlich ja nicht.

    Die Partei hat das Wichtigste eingebüßt ihre Glaubwürdigkeit mit der Konsequenz: die Zustimmungsraten bröckeln, bröckeln, bröckeln.
    Die PDS.Linkspartei hätte gut daran getan, keine Fusion einzugehen. Sie wäre heute eine Partei mit klarem Profil und relativ vorzeigbarem Programm.

    Mir hängt diese Scheinpolitik zum Hals heraus.

  2. Bundesdemokrat sagt:

    Und wenn ich es zum x-ten Mal hier schreibe. Man kann nicht Diener zweier Herren sein. Gleichzeitig zwei konträre Positionen besetzen geht genau so wenig. Doppelfunktionen, Doppelmandate, Doppelverdiener gehören abgeschafft.
    Das hätte den Vorteil das sich wirklich mehr Personen einbringen könnten. Es wäre mehr Wissen und Können vorhanden. Der Bezug zur Basis wäre breiter, größer und tiefer.
    Und, und, und, …….
    Aber genau bei diesem Artikel sieht jeder der etwas denken kann das dieses garnicht gewollt ist.
    Eine Linke die alles anders machen wollte, nichts anders macht ist nicht wählbar und nicht nötig in ihrer Existenz.
    Kostet nur unnötig Steuermillionen.

  3. GillaSchillo sagt:

    das hinterlässt viele verblüffte und verwirrte Mitglieder.

  4. Dieter W. sagt:

    Verehrte DL-Redaktion,
    warm halten sie sich nicht an Fakten. Sie schreiben,
    Zitat:
    Bierbaum arbeitet für Bertelsmann einen der wohl größten Befürworter des Kapitals und damit einer der größten politischen Gegner der DIE LINKE. Krawallschachteln wie Clement oder Schröder lassen grüßen.
    Zitat Ende:
    Fakt ist, die Unternehmensberatung Info-Institut arbeitet für den Prinovis-Betriebsrat.
    Zitat aus : Reih dich ein in die Arbeitgebereinheitsfront, vom 29.07.2011
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vize-chef-der-linken-in-der-kritik-reih-dich-ein-in-die-arbeitgebereinheitsfront-1.1125792
    Bierbaum ist einer von vier Vize-Vorsitzenden der Linken, im Hauptberuf leitet er die Unternehmensberatung „Info-Institut“ in Saarbrücken.
    Sie befasst sich im Auftrag des Prinovis-Betriebsrats nur mit der Frage, ob die Schritte der Firma „wirtschaftlich plausibel“ sind – womit sie aber den Kündigungen ihren Segen gäbe.
    Schwegler wiederum war bis 1993 Chef der (2001 in Verdi aufgegangenen) Gewerkschaft Handel, Banken, Versicherungen (HBV).
    In der Kanzlei Schwegler will sich niemand zu dem heiklen Mandat äußern. Dem Linken-Vize Bierbaum aber schwant offenbar, worauf er sich als Unternehmensberater da eingelassen hat. Er sagt der SZ: „Wenn es zu keiner richtigen Sozialauswahl kommt, steigen wir sofort aus.“
    Zitat Ende:

    Wenn die Süddeutsche Zeitung einen schwachen Artikel, mit dieser Schlagzeile aufwerten will, ist es deren Angelegenheit.
    Vize-Chef der Linken in der Kritik
    Reih dich ein in die Arbeitgebereinheitsfront
    Wenn hier aber, mit dem oben zitierten Satz, Unsinn behauptet wird, schaden sie dem Auftragsgeber, dem Betriebsrat von Prinovis.
    Im übrigen ist Prinovis, ein Gemeinschaftsunternehmen von Bertelsmann, Gruner + Jahr und Axel Springer,
    Quelle: ver.di-Informationen zu Prinovis
    https://druck.verdi.de/druckindustrie/prinovis

  5. AntiSpeichellecker sagt:

    die Partei müsste ganz dringend den Hintergrund ihrer Mandatsträger durchleuchten und schwarze Schafe aussortieren.
    Mit Schwarzen Schafen bleibt die LINKE ein Abklatsch der SPD – und die bekommt seit dem Basta-Kanzler den PO nicht mehr hoch.

  6. amore mio sagt:

    was bierbaum so neben der partei treibt ist eine sache
    schlimmer ist, dass er innerhalb der partei seinen aufgaben nicht nachkommt und wegtaucht

  7. Gilbert Kallenborn sagt:

    Arbeiterverräter – Wählerbetrüger:

    Der Lafontaine-Mitreisende nach Erfurt als Bundesdelegierter (bis jetzt, ich gehe davon, diese Wahl kippt, weil erneut eklatant und mit Absicht die Bundessatzung hins. §§ 2 Abs. (2) und 13 WO verletzt wurde, ohne die anderen vielen Willkürdetails,) Alfred Pfannebecker, Linke Saarwellingen, hat eine Leiharbeiter-Sklavenhändlerfirma betrieben, war Geschäftsführer und arbeitet heute bei
    LUDWIG SCHOKOLADE /Saarlouis.-Fraulautern, das ist der größte permantente Lohnsklaveneinsetzer im Raum 66740 Saarlouis. 6 Euro Hungerlohn.

    Die öffentliche Kritik daran (ich selbst am Mikro, bei den angefochtenen Wahlen)bezeichnete er dann als „unterste Schublade“. Stimmt.

    Es ist unterste Schublade, sich mit linken sozialistischen Themen von hoffenden Unterdrückten und Ausgebeuteten wählen zu lassen; und selber Kohle abgreifen wie CDUler – oder die F.D.P. Lobby der Bonzen. Werden sie ertappt, entlarvt -sie haben immer eine Ausrede parat.

    Professor-Bonzenfreund-Bierbaum wird mächtig Probleme bekommen. Nicht der angeblich falsch berichtende Journalist.

    Wo hängts denn, Dieter W -wir haben ein recht effizientes Presserecht-mit einer Gegendarstellung Bierbaums? Die wird nie kommen.

    BIERBAUM IST EIN PRESSELÜGNER: Als ich in Reg 16/10 öffentlich das Bartsch-Zitat vom „Stalinismus durch die Hintertüre“ brachte, hobs Bierbaum 1/2 meter vom Stuhl „Das ist nicht wahr, das ist nicht wahr- DAS HAT DIETER BARTSCH NIE GESAGT!!!“
    So geschehen in öffentlicher Sitzung LSK, Parteiausschluss Kallenborn in SB-Güdingen.

    Ich folgere daraus: Der Professor kann nicht lesen. Das Zitat ging bundesweit durch die Presse. Und Bierbaum leugnet es öffentlich. Prof.Dr. Bierbaum wird nicht erneut als stellv. Bundesvorsitzender gewählt werden.

    Er hat „nix drauf“ -ginge grad so bei der F.D.P -aber das soll ein LINKER sein??? Was? Wo ?
    Das ist ein Postenreiter, aber kein Linker.

  8. Ex-Saarländer sagt:

    gemach, gemach. Postenreiter ist Prof. Bierbaum nun wirklich nicht. Das trifft wohl eher auf den Ver.di-Typ zu, der so gerne Linsensuppe isst.

    Unterste Schublade war was Prof. Bierbaum in dem Ausschlussverfahren gegen Baltes, Hellmuth und Schillo abgezogen hat.

    Wann endlich brechen die drei ihr Schweigen?

  9. DreiMusketiere sagt:

    Heutzutage ist es Usus, dass Prominente memoiren. Das wollen wir auch. Schließlich sind wir „prominente“ Ex-Linke.
    Das Buechlein soll nicht nur informativ sondern auch witzig werden, damit der Leser es nur ungerne aus der Hand legt. Viele Denkwuerdigkeiten seit Maerz’07 sind bereits niedergeschrieben, die Schiedskommission wird lobend erwaehnt werden, vielleicht sogar ein Extrakapitel fuer den Viagra-Fan
    Die Ueberschrift wird der schwierigste Teil…

  10. Saarlouiser sagt:

    Es ist nötiger denn je den Schwindel und die Manipulationen durch die Schiedskommission aufzudecken.
    Die linken Touren von Rechtsanwältin Julia Maus und Rechtsanwalt Christoph Pütz müssen gestoppt werden. Das sind keine kl. Räder im System.

  11. AntiSpeichellecker sagt:

    Bisher wurde immer d. Eindruck vermittelt, dass Wolfgang Fieg’s Machenschaften die schlimmsten sind.
    Wenn ein Organ d. Rechtspflege nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, ist das sehr sehr bedenklich.

    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht
    (A. Lincoln)

  12. GillaSchillo sagt:

    #8
    Eine fortschrittliche Frau fortgeschrittenen Alters kann keine Macht der Welt im Zaume halten.
    Dorothy L. Sayers

  13. ichbins sagt:

    irgendwie wurden von Lafo in diesem LaVo viele Böcke zum Gärtner gemacht und nun haben se alle den Salat

  14. AntiSpeichellecker sagt:

    #6 – Prof. Dr. Bierbaum taucht nur dort auf, wo er sich pudelwohl fühlt

    Liebe Mitglieder der LINKE Saarpfalz,

    die Bekämpfung von Leiharbeit, Niedriglohn und unwürdigen Beschäftigungsverhältnissen ist erklärtes Ziel der LINKE. Daher wir laden Euch ganz herzlich zu einer interessanten Veranstaltung rund um das Thema prekäre Beschäftigung ein. Werner Cappel, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Homburg-Saarpfalz und Betriebsräte aus Homburger Unternehmen wollen mit uns diskutieren.
    „Billige und unsichere Jobs? Was tun gegen den Abwärtstrend Niedriglohn, Leiharbeit, befristete Beschäftigung …?“

    Dazu lädt der Kreisverband DIE LINKE.Saarpfalz im Rahmen einer Diskussionsrunde mit Erfahrungsberichten von Betriebsräten aus saarpfälzischen Unternehmen ein.
    Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der IG Metall sollen unter Mitwirkung von Prof. Dr. Heinz Bierbaum, stv. Bundesvorsitzender der Partei DIE LINKE, wirtschaftspolitischer Sprecher der LINKE.Saar, Barbara Spaniol, MdL, Kreisvorsitzende sowie Mario Fontana, stv. Kreisvorsitzender, Betriebsrat und IGM-Vertreter Strategien für mehr faire und gute Arbeit aufgezeigt werden.

    Zeit und Ort: Montag, 19.09.2011, 19 Uhr, „Galerie“ im Saalbau, Zweibrücker Straße 22 in Homburg

    Alle Mitglieder und Interessierte sind sehr herzlich willkommen.

    Wir freuen uns auf Euer Kommen und eine rege Teilnahme!

    Mit solidarischen Grüßen

    Barbara Spaniol – MdL, Kreisvorsitzende LINKE.Saarpfalz

    Mario Fontana – stv. Kreisvorsitzender LINKE.Saarpfalz

  15. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Partei der Sozialen Gerechtigkeit steht für: Gleiches Recht für Alle.

    Warum dann, zur Frage der modernen Sklavenarbeit -der Leiharbeit- wurde nicht der Bundesdelgierte Nr. 2 des Kreis 66740 Saarlouis (Nr.1 ist Oskar Lafontaine . le roi )der Genosse Alfred Pfannecker aus Saarwellingen /Saar als ex-Geschäftsführer einer solchen Sklavenarbeiterfirma zum Vortrag als Sachkundiger eingeladen??? Weil der RA Carsten Jahn mir einen lächerlichen Drohbrief schrieb, ich möge unterlassen, seinen Mandanten -und da fehlt obendrein die unterschriebene Vollmacht, scheint Jahns Standardmethode zu sein- Alfred Pfannebecker weiterhin als ex-Sklavenarbeiter, Leiharbeiterfirmengeschäftsfüher zu bezeichnen. Dies, obwohl Pfannebecker genau das in öffentlicher Wahl (Wahl ist angefochten und liegt zur Prüfung b.d.BSchK)am 30. 5. 2011 bzw. 12. 6. 2011 zugegeben hat -über Mikrofon auf Frage Kallenborn!

    Anstelle hier sinnlose Einschüchterung bei der falschen Person -mir- zu versuchen, sollte RAJahn im Gegenteil seinem ex-Sklavenhändler Pfannebecker, der heute ebenfalls bei Ludwig-Schokolde Saarlouis-Fraulautern eine Belegschaft von ca. 1/3 Leiharbeitern vor sich hat, 6 Euro pro Stunde, wo dann noch die Steuer abgeht -der Sklavenhändler aber bis zu 30 Euro pro Stunde einsackt.
    raten,einmal den Genossen vorzutragen
    – wie hoch die Gewinnspanne ist
    – wie sofort bei Kankheitsfall gekündigt wird
    – wie Betreibsrat gezielot unterlaufen wird
    – wie deutsche Leiharbeiter durch nach Frankreich verlagerte Steuerflüchtlinge z.B. nach Forbach/FR
    über die Grenze müssen um ihre Schecks bei französischen Banken einzulösen, Mehr kosten haben, verschleppt bezahlt werden. Wie sie unter französischem Recht um ihr KRANKENGELD kämpfen müssen, ohne Anwalt, ohne Chance und ohne frz. Sprachkennntisse!
    Da höre ich mir keine MdLSpaniol oder Bierbaum an.
    Da will ich Oskars Mitfahrer nach Erfurt, Alfred Pfannebecker, hören. Der kennt sich aus mit Blutsaugern, Ausbeutern. Er war einer.
    Arbeiterausbeuter und Drohbriefanwalt ergänzen sich gut. -nur führen sie die Partei Die Linke ad absurdum und sorgen dafür, daß sich hier noch mehr Wähler abwenden, daß noch mehr Leute austreten, nur weil dieselbe Seilschaft ihre erschwindelten Posten aufgrund undemokratischer Wahlen (Pappschachtelwahl wie Nachfilger!)nicht räumen wollen.
    Im Raum steht die Frage. -wie oft und bei vom wurde der Anwalt Carsten Jahn v.d. Parteispitze mit Mitgliedergeldern bezahlt, um Kritiker zu beseitigen ???
    Carsten Jahn hat z. Zt. das Monopol der Saarlinkenführung.
    Es kommt der Tag, da werden Lafontaine, Linsler und Bierbaum den Tag verwünschen, an dem sie Jahn als Top Gun Nr.1 erkoren.
    Jahn hat seine politischge Heimat bei den Grünen und seine juristische Arbeitsweise ist meiner Meinung nach mehr die eines Winkeladvokaten, der sich nicht scheut, E-Mails über meine jüdischen Essenvorschriften -kein Schweinefleisch- dem Gericht vorzulegen und daraus dann einen Querulantenwahn ableitet, das ist kein korrekter jur. Vortrag, das ist nur erbärmlich. Und verfassungswidrig.
    In der, jedweder, politischen Debatte -in dem o.a. Verfahren ging es um Finanzen der Linkspartei!- hat die Religion eines Menschen nicht das geringste zu suchen, wer so agiert, lädt eine Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer des Saarlandes auf sich.
    Und genau die läuft seit 2 Tagen gegen RA Jahn aus Saarbrücken, Gerberplatz.
    Und ich frage hier ebenso -hat die Partei den RA Jahn für Erik Lenhard bezahlt? Für Karr, St.Inbert? Für Schumacher? Für MdL Huonker?
    Erfahrungsbericht? Betriebsräte? Es ist an der Zeit Erfahrungsberichte über linke Rechtsanwälte mit Null-Sozialismusbezug zu melden.

  16. R.Funden sagt:

    zu 14
    wenn Bierbaum nur noch dorthin geht, wo er sich wohlfühlt, muss er zwischenzeitlich ein sehr einsamer Mann sein

  17. ichbins sagt:

    C.J. na Mahlzeit…!

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