DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Ein Sommerfest der LINKEN

Erstellt von IE am Donnerstag 15. August 2013

Parteichef Riexinger attackiert Merkel und Steinbrück

Mit dem Plakat wurde seit einigen Wochen auf das Sommerfest der Linken in Burbach hingewiesen was denn auch gestern trotz des Todes von Lothar Bisky wie angekündigt stattfand und, laut Nachrichtenangaben rund 250 Mitglieder anlockte. Wobei die Versorgung der Gäste mit Kuchen und Getränke wohl wichtiger als eine politische Aussage gesehen wurde.

Wie erwartet, Oskar war natürlich nicht anwesend, leckt sich vielleicht noch seine, auf den letzten Wahlversammlungen erlittenen Wunden. Dafür kam dann, wie bereits im Vorfeld angekündigt, der „Herr des Geschirr“ Bernd Riexinger, zum kitten der Scherben? Den Kitt ließ er wohl zu Hause, und erklärte stattdessen auf die Anfrage eines Journalisten hin, sich nicht in Streitereien, welche zu den Belangen des Saar-Landesverbandes gehören, einmischen zu wollen.

Ja auch nicht zu übersehen, aufgrund seiner körperlichen Länge, war die Anwesenheit des Thomas Lutze, den auf Platz eins der Landesliste für den Bundestag gewählten Kandidaten. Ja, genau derjenige welcher es in den Wahlversammlungen gewagt hatte, die auf sich bezogenen Angriffe des Parteidenkmal Oskar energisch abzuwehren. Wobei das jetzige Flehen um gutes Wetter  nun, manch einen sauer aufstoßen mag.

Bemerkenswert hier auch die Aussage des Heinz Bierbaum zu seinen Rücktritt als Wahlkampfleiter. Soll doch laut seiner Aussage, Lutze seine Versammlungsleitung bei Aufstellung der Landesliste kritisiert haben. Wenn dem so wäre, sollten wir Lutze einmal an seine Zeit als Landesgeschäftsführer erinnern? Der Spruch vom Glashaus müsste doch noch allgemein bekannt sein?

Und sonst? Weder die Vorstände des Landesverband noch Mitglieder der Saar Fraktion aus dem Landtag waren vollständig erschienen, obwohl das erscheinen eines Parteiführers ansonsten als Anlass genommen wird sich entsprechend zu positionieren. Besonders im Wahlkampf. Da scheinen doch bei manch einen die Seile der Dankbarkeit stärker als die Bindung zur Partei zu sein? Obwohl, ist ja auch verständlich, wo die Partei ehe immer Recht hat?

Und so geht das dann mit ehemaligen Zugpferden. Manch einer sattelt, sitzt auf und bemerkt gar nicht  verkehrt auf der alten Märe zu sitzen, welche dann noch eine Richtung einschlägt in welche man zuvor nicht sieht.

[youtube eJ0KyJfZiqI&feature=player_embedded]

Update: Freitag, den 15. 08. 2013

Linke: Parteichef Riexinger attackiert Merkel und Steinbrück

Die Linke hat mit dem traditionellen Sommerfest am Burbacher Waldweiher ihren Bundestagswahlkampf eingeläutet. Anders als in den Vorjahren fehlte diesmal Fraktionschef Oskar Lafontaine, der die Wahl von Thomas Lutze zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl vergeblich zu verhindern versucht hatte. Stattdessen begrüßte der Linken-Bundesvorsitzende Bernd Riexinger – der Lafontaine allerdings nahe steht – die rund 300 Saarländer auf gut schwäbisch zum „Sommerfeschd“.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Patrick Therre

74 Kommentare zu “Ein Sommerfest der LINKEN”

  1. Karl Napp sagt:

    Wie peinlich ist das denn: „Oskar mach weiter, in unsrer Linkspartei, sei vorne mit dabei, dann wird’s wie einst im Mai …“ Erst dem „Napoleon von der Saar“ kräftig gegen das Schienbein treten und wenn’s im Wahlkampf nicht unerwartet nicht läuft, beim Übervater mit pseudolustigen Liedchen um Gnade winseln. Großartig! „Der Spitzenkandidat gibt sich trotzdem optimistisch.“, auch wenn Thomas Lutze, das Wasser bis zum Hals steht, redet weiter unverdrossen vom schönen Wetter.

  2. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Vorwurf des Spitzenkandidaten an Oskars Weggefährten „Versammlungen nicht objektiv zu leiten…“

    Der Vorwurf des Spitzenkandidaten ist nicht aus der Luft gegriffen.

  3. Miri sagt:

    Das Sommerfest war echt Scheisse.Oskar hat halt gefehlt.

    Die Linke ist Oskar Lafontaine ________ Oskar Lafontaine ist die Linke

    und sonst niemand.

    Aber das werdet ihr ….. erst am 22. bemerken.

  4. Spilotto sagt:

    Hurra, hurra, Karl Napp ist wieder daaaaaa 😀

    Viel peinlicher ist, dass Miss Ploetzlich und ihre Anhängerschaft – bis auf Peter Kessler – durch Abwesenheit glänzten.
    Ja, wo waren sie denn? Vielleicht erkundeten sie die Umgebung auf dem Lerchesflur?

  5. Dengmerter Bub sagt:

    # 3
    Viele Miri-Vogelscheuchen gesehen. „Oskar Schmoller“ hat nicht gefehlt.
    Tolles Wetter, Superstimmung, ein guter DJ wäre das Sahnehäubchen gewesen.
    Nach diesem Sommerfest sollte die Basis singen: „Oskar komm‘ nie wieder…..“

  6. Karl Napp sagt:

    „Hurra, hurra, Karl Napp ist wieder daaaaaa“

    Aha, anscheinend einer von dieser trällernden Boygroup „Linke Spitzklicker“ unter der Leitung des Ober-Spitzklickers Sigurd Gilcher 😉

    Und Kompliment, eine wahrhaft eloquente Erwiderung zur Frage von Peinlichkeiten 😉

  7. Ichbins sagt:

    Was wollte ausgerechnet der denn dort???

  8. Ichbins sagt:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151886222456622&set=a.10151886220326622.1073741826.115707626621&type=3&theater ohne Worte

  9. Waldschrat sagt:

    # 2
    Was sich der Versammlungsleiter am 12.11.2011 in der Turnhalle in Brebach erlaubt hat, war unter aller S.. Und so ne Type sitzt im Bundesvorstand.

  10. Spilotto sagt:

    Der „Oberspitzklicker“ sitzt hinter schwedischen Gardinen.

  11. David der Kleine sagt:

    Karl Napp ist ein bisschen diffus.

  12. Didi sagt:

    Der Obermitgliedervertreiber Schumacher hätte angeblich folgendes von sich gegeben: Das Sommerfest wäre „Von der Basis für die Basis“. Scheinheiligtum im höchsten Maße, ist er nicht bei Oskar angestellt?????
    Alles um ihn herum hat er vertrieben. Nur sein Klüngelclub ist noch um ihn, so wie er es immer wollte. Kotz!

  13. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 3 Miri

    Wen interessiert dies denn, ob ER wieder da ist oder nicht!!!!

    Seid ihr selbstständige Bürger oder braucht ihr einen Guru, den ihr anbeten müsst. Ach, ich vergaß, die Linken können nicht ohne einen, der „das Sagen“ hat, weil sie politisch nicht können und weil sie nur Festchen feiern können und dann ist das ein „Highlight“. Zerpflückt euch nur weiter, wir werden nach dem …22. September alles sehen, gröhl.

  14. Dr. Schiwago sagt:

    Liebe Linke des Saarlandes!!!

    Merkt Ihr denn nicht, dass Ihr Euch komplett zum Obst macht?
    Zerstritten wie Eh und Jeh, keine politischen Themen und das Ganze war wieder einmal nur ein „Freß und Sauffest“.
    80% der Leute, die dort waren, sind keine Mitglieder, sondern genossen das „Freibier“.
    Riexinger wird sich aus den Streitereien heraushalten, weil er sonst mit unter die Räder kommt, kluger Mann.
    Lutze ist nun mal der gewählte Kandidat, der sehen muss, wie er den Wahlkampf über die Bühne bekommt und die angeblichen „Verlierer“ schmollen, genau wie der halbe Landesvorstand. Was sind denn das für Demokraten? Die wollen in die Regierung. Wenn Änschi, Bierbaum auf die Füße treten würde, dann sagt er: „Ich red nicht mehr mit dir.“
    Die „Chinesenfickerlady“ und „Inselaffentante“ scheint in Belgien im Urlaub zu sein.

  15. Felix Wasserstrahl sagt:

    # 14
    … mit dem Nichtstuer?

  16. Annette Müller sagt:

    Für wie dumm hält Karl Napp Menschen, die sich vor keinen Karren spannen lassen?
    Nach meinem Dafürhalten ist Karl Napp nicht ernst zu nehmen.

  17. Rolin sagt:

    ihr werdet sehen, dass die linke sich nach der desasterwahl 2013 gewaltig verändern wird. der westen hat nichts mehr zu sagen und der osten hält sich stadthalter im westen und bezahlt die auch. siehe rp. ist das schlechter? nicht unbedingt! es geht – sollte es noch mal eine linke im westen geben – sich jetzt von den karrieristen aus spd, dgb, verdi und marx21/linksruck zu trennen. sonst gibt es keinen relaunch.

  18. Engelstrompete sagt:

    Der nicht vermisste Kaiser Napoleon von der Saar sollte sich darauf einstellen, dass die Menschen im Saarland langsam wach werden.

    Miri: Oskar hat halt gefehlt.
    Welch eine Polemik! Als ob es mit Oskar besser geworden wäre!

  19. Ichbins sagt:

    Freibier? Günstig war das Bier bei Leibe nicht wie man hört, jedenfalls nicht nach dem Masstab soziale Preise, aber macht nichts, dann kann man sich auch nicht wegklatschen, grad bei der Hitze. Alles Andere ging anscheinend preistechnisch. Obwohl es ging ja eigentlich gar nicht um Speiss und Trank, das ist zweitrangig nur um was ging es wirklich? Feiern? Zusammenhalt?? Politik, seltsames Geschäft.

  20. Karl Napp sagt:

    #18: Und kaum sind sie wach, schmettern sie gemeinsam: „Oskar mach weiter, in unsrer Linkspartei, sei vorne mit dabei, dann wird’s wie einst im Mai …“ :) :) :)

    #16: Der Song hat das Zeug dazu, zum Top-Hit all derjenigen zu werden, die sich nicht vor einen Karren spannen lassen, Annette Müller!

  21. Blähboy sagt:

    Von den Gewerkschaftsblasen muss man sich trennen!

  22. amore mio sagt:

    Die Chinesentante ist in Belgien im Urlaub? Was will sie dort? Die dortigen Pommes sind nicht gerade figurfreundlich.

  23. Advocatus Diaboli sagt:

    # 8
    wo war seine „scharfe Ratte“?

  24. SchmidtchenSchleicher sagt:

    da meldeten sich spontan Genossinnen und Genossen für politische Gesangsnummern und politische Komödieneinlagen steht irgendwo geschrieben….

    Ist Schönauer-Philippi aufgetreten? Sie versucht sich ja immer in Szene zu setzen.

  25. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „Anschela, Anschela…“ Die linken „Spitzklicker“- Du lieber Scholli. Ich mag es gar nicht verlinken.
    Ich sag doch, wenn die mitregieren würden…

  26. Rote Socke sagt:

    Immer wird über die Linke gemeckert. Wir waren zum Sommerfest eine Einheit, stabil und unerbittllich geschliossen.
    Thomas ist unser Kandidat!!! Es lebe Thomas!!! Nur er kann die Saarpartei aus dem Elend führen!
    „Es lebe der Demokratische Sozialismus“, er wird unsere Zukunft sein!

  27. Ichbins sagt:

    @23 scharfe Ratte???

  28. Roter Teufel sagt:

    # 26 – So ist es 😉

  29. Alter Schwede sagt:

    Die „Klapperschlange“ versteht es auch, sich prahlerisch in Szene zu setzen 😀

    https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/1173688_690034981012691_318846074_n.jpg

  30. Minny sagt:

    @ 26
    „We Are Family“

  31. Aurora sagt:

    @ 29 … Die Kleine ist goldig.

  32. Schluckspecht sagt:

    Dr. Schiwago

    Feste sind nun mal dazu da, um zu feiern, gut zu essen und gut trinken.
    Ist auf dem Saarbrücker Stadtfest so, auf dem Saarlouiser Emmes u.v.a.m.

    Waren die Preise auch wirklich „sozial“, damit ein armer Schlucker kein langes Gesicht bekam und nicht nur zuschauen musste?

  33. Innewenzisch sagt:

    # 29
    Klappern, vor allem schnattern konnte sie schon immer gut…

  34. Röschen sagt:

    @ 30 Minny

    Naja, „Family“ :-) , wenn das meine Familie wäre, dann wäre ich schon längst ausgewandert.
    Auf die Streitereien kann ich gut verzichten.
    Wenn die gesamten „Giftspritzen“ in der Partei eine eigen Partei gründen würden, dann wäre der wahre Reinigungsprozeß komplett vollzogen und sie könnten endlich arbeiten.
    Die Speichellecker und A…kriecher könnten sie gleich mitnehmen.

  35. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Kleine ist wirklich goldig, was man von ihrer Mutter nun wirklich nicht behaupten kann.

  36. Moses sagt:

    wem gehört denn das Kind?

  37. Josef sagt:

    j.maus@landtag-saar.de
    Zurzeit in Mutterschutz mit darauffolgender Elternzeit, bis voraussichtlich Ende 2013. Die Betreuung der Ausschüsse Justiz und Inneres sowie Justiz, Verfassung und Recht übernimmt Christian Mohrmann.

  38. Nobody sagt:

    Wen interessiert DAS KIND!!!
    Für meine Kinder hat die Linke sich einen SCHEISS interessiert.

  39. Hannadieechte sagt:

    # 28

    Du bist auch keine Maus und schmeisst GenossenInnen raus.
    Zum Klatschen werden immer zwei Hände gebraucht.

  40. RedAdair sagt:

    @Rote Socke: Du hast es also immer moch nicht kapiert? Da werden Köpfe getauscht und ansonsten läuft dasselbe Prinzip ab. „Es lebe der demokratische Sozialismus!“ Diesen Anspruch kann ich unterstreichen, aber dafür benötigt man viele mitdenkende Köpfe, keinen Führer. Denn das ist alles andere als demokratisch und alles andere als sozialistisch.

  41. Saarlouiser sagt:

    # 39
    Unter dem Vorsitz von Maus wurde niemand rausgeschmissen. Aber sie hat tüchtig mit geholfen. Hier ist der Beweis (Original habe ich eingesehen):

    Ich zeige hiermit an, dass ich im Vorfeld des prozessualen Verfahrens Reg. XX/10 den Landesvorstand – außerhalb meiner Tätigkeit bei der Fraktion – beraten habe und mit der Sache befasst war.
    Sie lehnte eine Mitwirkung in dem Verfahren ab.
    Nur klarstellend möchte ich darauf hinweisen, dass die Beteiligung vor meiner Wahl in die Schiedskommission und als Vorsitzende erfolgten.

    So arbeiten Oskar-Abhängige….

  42. aldibe sagt:

    zu 38
    die Linke interessiert sich für keine Kinder, für keine Mütter, für niemanden, außer in Wahlkampfzeiten, da werden dann Doofe gesucht, die arbeiten sollen, weil sich die Gutbezahlten dazu zu schade sind.

  43. Belladonna sagt:

    Richtig, habt ihr mal die Inhaberin des Saarlouiser Cremant-Stübchen an einem Info-Stand gesehen? Ich hab‘ sie bisher immer nur um „ihren“ Herrn Lafontaine herum schwänzeln sehen.

  44. Peter Luschdisch sagt:

    ?

  45. Peter Luschdisch sagt:

    Wer schwänzelt am schönsten?

  46. Ichbins sagt:

    Es gibt auch männliche Scharwenzeln und Schranzen die um alles rumtingeln. Wars erst der große Zampano und sein Beritt und Entourage, werden nun andre umgarnt und umhechelt wo der große Herr und Gebieter sich in seine Trotzburg ( nicht zu verwechseln mit Trutzburg ) zurückgezogen hat und sich mopst mit seiner Herzkönigin. Bzw sich anders engagiert, woanders aber ob ihm das was einbringt? Die Wendehälse werden sich suchen wo es ihnen was einbringen könnte, da werden wieder Zweckbündnisse entstehn und man sattelt auf andre Gäule um. Normalerweise bocken diese und werfen eienn ab, aber mancher springt gar lustig hin und her von Gaul zu Gaul, von Baum zu Baum, von ast zu Ast bis es passt – oder auch nicht. Sieh her: Bäumchen wechsel Dich, heute so morgen so, comme ci comme ca sagt der Franzos, wo käme mir dann do hin, wenn man net dauernd die Meinung ändern und die Intention. Was kümmert mich denn meien Meinung von gestern hat ein großer Politiker mal gesagt, aber der war auch einer in dessen Fussstapfen es sich schwerst laufen lässt. Alle andren sind Nachb(r)abbler, Fähnchen im Winde, ohne Wirbelsäule, mal hier, mal da, Lagerwechsler und Doppeltmoppler. Sobald Kameras in der Nähe sind, und Promis und B-Promies kommen sie geschwinde und posieren grinsend in die Linse. Könnte ja was abfallen und rausspringen beim heucheln wie gut man den und wen doch schon immer fand, obwohl man gestern noch wo anders geschleimt hatte und gegen den und wen war. So produziert sich so mancher und oh Wunder oft genug vom männlichen Geschlechte, na denn Prost, zum Wohl, ich hab fertig, mir ist schon schlecht.

  47. Tuba sagt:

    „@Rote Socke: Du hast es also immer moch nicht kapiert?“
    „RedAdair“ s Worte, das sind diktatorische Worte wie „Kapierst Du es nicht.“ oder „Kapier endlich…“…
    Das Wörtchen „kapieren“ , heißt in meinen Augen, „Du bist zu dumm, es zu verstehen“. Geht gar nicht. Wenn man „mitdenkende Köpfe“ für eine Sache gewinnen will, dann geht dies nicht ohne Feingefühl (Menschenführung nennt man das), denn Argumentationen werden immer von „denkenden Köpfen“ durchdacht.

  48. Ichgreifmirandenkopf sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=xpsDbd71NVU

    zu Ichbins :-) :-)

  49. Ichgreifmirandenkopf sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=JnAfNJx1IG4

    und noch eines :-)

  50. Zaunkönig sagt:

    # 41
    Die Befangenheitserklärung ist hundertprozentige Feigheit und ihre Anwesenheit in den mündlichen XY-Verhandlungen luziferisch.

    Was tun abhängig Beschäftigte in der saarländischen Linksfraktion nicht alles, nur um ihren Job nicht zu verlieren? Sie „arbeiten“ auch samstags für den „Klüngel“!!!

  51. Tigerlilly sagt:

    # 48 & 49

    😀 😀 😀 😀 😀

  52. Oedker sagt:

    # 45 Miss Pudding

  53. Feuereule sagt:

    # 50
    Wochenend-Juristen gegen eigene Genossen. Das wirft kein gutes Licht auf ihren Charakter!

  54. Red Sonja sagt:

    „Beckinger Schmaus“

    https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/1208680_10200169771192820_126941030_n.jpg

    Nirgends ist die bildschirmfüllende Chinesen-Tante????

  55. frans wagenseil sagt:

    @54

    Ich wusste gar nicht, dass es in Beckingen so schön ist.

  56. exlinker sagt:

    macht oskar jetzt doch Wahlkampf ??
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=377838305652414&set=a.377836292319282.1073741892.172209142881999&type=1&permPage=1

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=377837278985850&set=a.377836292319282.1073741892.172209142881999&type=1&permPage=1

  57. Ichbins sagt:

    Nä Du aber man benutzt sein Konterfei trotzdem, wie auch im SPK stolz demonstriert. Andre Gesichter auf den Plakaten haben sie ja mangels Pinke Binke und Bimbes nicht

  58. aldibe sagt:

    Wen außer Lafo sollen sie denn als Plakat aufhängen? Weder Lutze noch die Direktkandidaten ziehen beim Wähler, das hat zwischenzeitlich der letzte kapiert. Und wenn nun nach dem ganzen Dauerkrach plötzlich Lafo wieder auf den Bildern daherkommt, dann lacht sich der Wähler jedoch auch eins ins Fäustchen.
    Der Wahlkampf ist einfach gelaufen, das wird spätestens jetzt klar, und er ist nie richtig gestartet, es war von Anfang an der Wurm drin, das kann Lutze schönreden wie er möchte.

    Und ob eine Chinesentante beim Beckinger Schmaus mit dabei ist oder nicht und ob sie sich an irgendwelchen Ständen zeigt, interessiert auch keinen mehr.
    Sie ist so out, dass es zuviel der Ehre ist, sie zu erwähnen.
    Wenn sie wegbleibt, richtet sie wenigstens keinen größeren Flurschaden an. Sie findet ja immer ein Fettnäpfchen, in das sie treten kann :-)

  59. engel sagt:

    wir brauchen keine Plakate mit dem Konterfei von Herrn Lafontaine.
    Es geht um die Sache. Die Plakate haben den richtigen Inhalt.
    Es ist nur eins wichtig werben und aufklären mit den Themen der Linken.
    Die Darsteller sind unwichtig.
    Alles andere kommt nach der Wahl.

  60. Ichbins sagt:

    die guten Themen werden aber ad absurdum geführt, von den Protagonisten – ob mit oder ohen Gesicht – gute Parolen, gutes Programm werden kaputtgemacht bzw das vertrauen der Wähler. Das ist das Perfide daran.

  61. exlinker sagt:

    naja die Radtour muss ja noch krasser gewesen sein
    schumi kommt den berg nicht hoch und
    der KGF hat Muskelkater von 5 km fahren lol
    die Bilder sind der Brüller !
    das Wirgefühl halt

  62. frans wagenseil sagt:

    @58

    Die Chinesentante übt sich scheinbar bereits im Rückbau ihrer öffentlichen Präsens.
    Ab 2017 nimmt man noch nicht einmal mehr ihren Schatten wahr.
    Dann zeigt sie sich öffentlich allenfalls noch auf der ARGE.

  63. Anna Rita sagt:

    # 58
    Wer von einem Fettnäpfchen ins andere tritt, hinterlässt zumeist eine glänzende Fußspur :-)

  64. Moses sagt:

    @56

    Die ,die Oskar ausgepuht haben,sind die ,die ihn als erstes plakatieren.(Wadgassen)

    Wie nennt man sowas nochmal ????? :-) :-) :-)

  65. Josefa sagt:

    # 64
    Warst Du beim Plakatieren dabei?

  66. Erbringer sagt:

    # 62
    Ensch-Engel, da schüttelt’s mich jedes Mal

  67. Ichbins sagt:

    Normal??? Was ist bei einigen noch normal??? Dass sie nicht normal sind, ist bei denen normal

  68. aldibe sagt:

    zu 62:
    „Ab 2017 nimmt man noch nicht einmal mehr ihren Schatten wahr.“

    Die Beckinger werden aber ihren Schatten im Sommer vermissen, da konnte sich die halbe Gemeinde drin abkühlen :-)

  69. elze knörz sagt:

    Bin gerade durch Dudweiler gefahren, da haben mich ungewohnte Zähne angelächelt.
    Da hatte ich spontan Assoziationen zu einem Feuermelder.

    Die Frisur war auch frisch gestylt, zumindest auf dem Plakat.
    Aber die Fingernägel habe ich nicht gesehen, die waren ja auch immer so angeknabbert, oder so ähnlich und der der Lack war dann auch so schnell ab.

  70. Giftzwerg sagt:

    # 69
    Für den Fall, dass es mit dem Bundestag klappt (was so gut wie aussichtslos ist) dann klappt es offenbar auch mit dem Zahnarzt; siehe Beißzange aus Riegelsberg 😀

  71. Ichbins sagt:

    Ich bin verwirrt, der Saar-Pfalz-Kreis war doch offiziell eigentlich gar nicht zugegen und beteiligt und nun ebent doch? Zu Gast waren 4, unübersehbar, aber wie ist die Intention wo hin zu gehen wo man augescheinlich gar nicht mit machen wollte? Warum macht das Frau Spaniol, die ja nicht vor Ort war? https://www.facebook.com/photo.php?fbid=593163737400615&set=t.100001369644264&type=1&theater

  72. RedAdair sagt:

    @47″Tuba“: Selten so einen unausgegorenen Nonsens der Marke „eigen konstruierte Soziologie“ gelesen. Diktatorisch ausgedrückt: Du hast also auch nix kapiert! „Feinfühlige Menschenführung“ ist ein Anspruch für Führungspersönlichkeiten bzw. „Leitfiguren“ – wie sich Herr Gärtner auszudrücken pflegte. Also im Prinzip ebenfalls nichts für Sozialisten, denen ein hierarchisches Denken fremd sein sollte. Deine pseudointellektuelle These ist insofern – sicherlich ungewollt – ein innerer Widerspruch, in diesem Falle folglich eine sogenannte „Contradictio in adiecto“ w.z.B. der „stumme Schrei“, in diesem Falle das „lautlose Getute aus der Tuba“.

  73. Maurer sagt:

    Wenn Dein Sozialismusdingsda so aussieht, wie Du gerade textest, dann kann ich drauf verzichten. Ich bin für ein Miteinander und brauche keine Lehrstunde. Mit meinen Pfoten habe ich ein Leben lang im Dreck gewühlt.
    An Redadair gerichtet

  74. RedAdair sagt:

    @Maurer: Wenn ich Dich richtig interpretiere, hast Du es kapiert, denn Lehrstunden müssen hier nicht erteilt werden, wenn es um Sozialismus geht. Das kann auch sehr gut aus dem Bauch heraus gelebt werden oder wie in Deinem Fall (im Übrigen auch in einem Teil meines Lebens) aus dem Dreck heraus. Arbeiter haben geradezu instinktiv das beste Gefühl bar jeglicher Theorie dafür, wenn es um soziale Gerechtigkeit oder letzten Endes Sozialismus geht. Meine Worte mal recht platt ausgedrückt: Ich brauche eben keine Führungspersönlichkeit, kein Oben oder Unten, sondern ein „Auf-gleicher-Höhe“. Und da sind die LINKEN an der Saar meilenweit davon weg, weil sie derzeit dabei sind den einen Führerkult durch einen anderen zu ersetzen.

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