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RENTENANGST

Ein Linker Thron für Günter

Erstellt von IE am Mittwoch 12. Februar 2014

Günter zeig den Bürgern seinen Arsch
Sie blasen ihm als dank nen Marsch

Da hat sich der geniale Günter ja wieder etwas ganz Feines einfallen lassen. Er scheint endlich ein Plätzchen gefunden zu haben auf dem er sich so richtig der Öffentlichkeit präsentieren kann. Würdevoll in seiner ganzen Erhabenheit. Ganz ohne große Worte wird ihm nun die Möglichkeit geboten, alle vier strahlenden Backen ungeschminkt zu zeigen. Sind es die Backen des zukünftigen Bottroper Bürgermeister welche hier endlich ihren passenden Platz, ihren Thron gefunden haben.

So werden wir ihn dann dort sitzen sehen, mit einem roten Fähnchen der Linken in der einen Hand wedelnd und die linke Faust hoch über dem Kopf gestreckt um jedermann/frau zu zeigen: Hier sitzt euer zukünftiger Macher, vielleicht bald Bürgermeister, bei dem das Dröhnen und Stöhnen schon lange vor Amtseinsetzung über Außenlautsprecher hörbar ist. Wählt mich, dann habt ihr das ganze Jahr Karneval und Freibier.

So schreibt uns heute dann auch unser Mitarbeiter folgendes:

„Wenn Günter Blocks geb. Heidemann, ehemaliger Landesgeschäftsführer DIE LINKE NRW in seiner Position als Sprecher der Linken Bottrop auftritt, so kann man fast sicher sein, dass er sich wieder einmal lächerlich macht.

2300 Unterschriften wurden laut Blocks bisher gesammelt.

Und über die lang überholte Einleitung wurde bereits am 03.04.14 ausführlich berichtet. Beispiel hier: Bürgerbegehren zum Flugplatz “Schwarze Heide” ist zulässig.

Was Blocks aber nicht schreibt ist hier, unter Zahl des Tages nachzulesen.

1650, von 2300 Unterschriften, hat die DKP Bottrop bisher gesammelt. Die restlichen 650 Unterschriften stammen von den vier anderen an der Aktion beteiligten Parteien. DIE LINKE, Grünen, ÖDP und Piraten.

Wir stellen Günter Blocks folgende Frage: Wie war  es noch bei dem Bürgerbegehren Stenkhoffbad? Hatte da nicht auch die DKP die Arbeit gemacht und wer wollte sich mit dem Erfolg schmücken?

Nachdem die Löschgewohnheiten auf Bottblog bekannt geworden sind, geht es mit diesem, ehemals von den Linken dominierten Blog bergab. Genau wie ein Kommentator hier schreibt:“

ProsperXXVII 8. Februar 2014 um 18:18

Bottblog auch auf dem Bauhof gelandet ???
Ich frage mich seit längerer Zeit: Was ist denn hier (auf’m Bottblog) eigentlich los ? Die Performance der Seite ist ja mittlerweile auf einem Tiefpunkt angelangt. Tagelang passiert manchmal nichts mehr, Eure Stille Post funktioniert nicht, e-Mails bleiben unbearbeitet, die Administratoren der Seite sind seit Wochen nicht mehr in Erscheinung getreten (Bunge hat seit gefühlten 100 Jahren nichts mehr beigesteuert, wo ist Onkel Theo ? Ist das neuvermählte Paar nicht mehr von der Hochzeitsreise zurück gekommen ? WeB ist ganz verschwunden, etc.) und die Funktionalität der Seite ist interaktiv wie eine Karteikarte. Mit anderen Worten:Steht der Bottblog vor dem Exodus oder steht er kurz vor der Modifikation zum Bottblog 3.0 ? Also, was ist los ? In freudiger Erwartung einer plausiblen Erklärung verbleibe ich mit einem herzlichen Glückauf aus dem Essener Exil…

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Fotoquelle: Screenshot und Artikel WAZ

2 Kommentare zu “Ein Linker Thron für Günter”

  1. Didi sagt:

    Wer mit viel Vitamin B einen Job inner halb einer Stadtverwaltung bekommen hat, der ist bis zur Verrentung versorgt.
    Günter Blocks, der Ex Redenschreiben im Essener Rathaus, hatte einmal genug Vitamin B und damit ausgesorgt.

    Als Redenschreiber ist er als LINKER, in einer SPD regierten Stadt, nicht mehr zu gebrauchen. Rausschmeißen geht auch nicht, da spielt die Personalvertretung nicht mit.

    Also schafft der Arbeitgeber, Stadtverwaltung Essen, auf Kosten des Steuerzahlers, einen neuen, den Fähigkeiten des zu Versorgenden (Günter Blocks) angepassten Job, innerhalb der Stadtverwaltung.
    Günter Blocks, wurde der Herr, der fairtrade Kaffeebohne, im Rathaus der Stadt Essen.

    Eine Welt Netz NRW schreibt über diese „anspruchsvolle“, in einem einer Welt Laden wird so etwas nebenher gemacht und in Unternehmen ist der Küchenchef oder Einkäufer dafür zuständig, Tätigkeit:

    Fairtrade im Essener Rathaus
    http://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/211/

    Zitat:
    Ein viertel Jahr nach dem Ratsbeschluss zur Beteiligung der Stadt Essen an der Kampagne „Fairtrade-Towns“ wollen Stadtverwaltung und RGE – Gastronomie und Catering jetzt selbst mit gutem Beispiel vorangehen: Ab sofort werden im Rathaus Fairtrade-Produkte angeboten.
    Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ begrüßte Bürgermeister Franz-Josef Britz im Januar 2013 die Einführung von Fairtrade-Produkten in der Kantine.
    Er unterstrich noch einmal die Bedeutung des Ratsbeschlusses, der den Weg für die Beteiligung der Stadt Essen an der Fairtrade-Kampagne und den Einsatz von fair gehandelten Produkten geebnet hat. Christian Poncin, Leiter der RGE – Gastronomie und Catering, betonte die Notwendigkeit, „mit unserem Handeln einen Beitrag zu leisten“. Die RGE will nun in all ihren Gastronomiebetrieben soweit wie möglich ausschließlich fair gehandelten Kaffee anbieten. Für die schnelle Umsetzung der Einführung von Fairtrade-Produkten nach dem Ratsbeschluss dankte ihm Günter Blocks, verantwortlich für die Fairtrade-Towns-Kampagne in der Stadtverwaltung Essen.
    Vera Dwors, Regionalkoordinatorin des Netzwerks „Faire Metropole Ruhr“ für das westliche Ruhrgebiet, hob hervor: „Es ist für die ganze Region wichtig, dass sich nun auch Essen auf den Weg zur Fairtrade-Stadt macht. Wir hoffen, dass das Ruhrgebiet bis zum Ende dieses Jahres als weltweit erste ‚Faire Metropole‘ ausgezeichnet werden kann.“ Wenn sich jetzt ein so großer Caterer wie die RGE am fairen Handel beteilige, werde dies sicher auch „Strahlkraft“ auf weitere Gastronomiebetriebe in Essen entfalten.
    Zitat Ende:

    Dieser spezialisierte, durch und durch auf Verwaltung, geschulte Mensch, ein Mensch der in seiner verantwortungsvollen, rund um den Kaffee, Tätigkeit, die Klippen und Feinheiten einer Großstadtverwaltung kennen gelernt hat, greift nun nach der Macht in einer kleineren Stadt. Er will OB in Bottrop werden.

    Er, der zur Wahl zum OB, von einer handvoll Menschen auf den Schild gehobenen wurde, kann den Arbeitsplatz den er in Bottrop, bekommen könnte, schon vorab besichtigen.
    Siehe Bild. Mehr traut man ihm in Bottrop nicht zu.

    Bestes Beispiel die Unterschriftenlisten. Wo sind seine Erfolgszahlen?

  2. Szenenbeobachterin sagt:

    Werden die Bohnen denn per Haus geliefert und ist dieser seltsame Angestellte am Umsatz beteiligt? Wäre für eine Person der offenen Hand an und für sich logisch.
    Wenn ein Fotoapparat in der Nähe war, lief Blocks immer schon zur Höchstform auf. Dann hatte er auch seine besten Zeiten als Landesgeschäftsführer.
    Aber sonst, nur Theater auch bei vielen Vorstandssitzungen. Ich bin ja heute nicht mehr im Vorstand, aber der Umgangston soll besser geworden sein.

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