DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Ein Landesparteitag mit X

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 12. November 2012

Ein Satz mit X, das war dann nix.

So muss man über den Landesparteitag der Linken an der Saar schreiben. Ergebnisse sind wohl eher nicht zu vermelden, sondern verbleiben als Geheimakte hinter verschlossenen Türen. Hoch lebe der Sozialismus innerhalb einer Partei welche sich in der Öffentlichkeit gerne als die einzige demokratische und pluralistische Partei im Lande zeigen möchte.

So lesen wir wir denn heute über eine der vielen Wiederholungen des seit vielen Jahren bekannten Wunschkonzert welches Lafontaine in alte hergebrachter Weise heraus brüllt und Linsler seicht an sich vor bei streichen lässt. Pfffft, ruhig, nicht hörbar. Falsche Zahlen der Regierung im öffentlichen Dienst, ein bedrohlich wirkender Kahlschlag durch den Stellenabbau oder das Verbot von Wucherzinsen, alles zusammen, Pffft, es geht auf Weihnachten zu, Pffft, Forderungen welche sich seit Jahr und Tag wiederholen ohne das Erfolge sichtbar werden. Erfolge welche auch privat nicht wünschenswert sind, Pffft, da Bürger mit hohen Einkommen von der Situation profitieren.

Schuld an allen ist wieder einmal die böse Presse, oder die Querulanten aus Stadt und Land. Seit neuesten auch Pia Döring welche vielleicht durch ihr Verhalten und nun im Zusammenspiel mit Heiko Maas die Millionäre davon abhält gerechte Steuern zu bezahlen. Wäre es hier nicht einfacher ein altes Video abspielen zu lassen? Vielleicht das von vor vier Jahren? Da wären dann auch noch mehr Zuhörer vermittelbar.

„Die Saar-Linke hat bei ihrem Landesparteitag in St. Wendel-Bliesen „Landespolitische Leitlinien 2013/2014“ beschlossen. Die Delegierten haben einem entsprechenden Antrag einstimmig zugestimmt.“ So heißt es in einer aktuellen Erklärung der Partei. Gestellt wurden aber noch weitere 16 Anträge welche mit keinen Wort Erwähnung finden. War der Teppich in der Halle so groß?

Als eine Verhöhnung und Verdummung der Mitglieder und Wähler liest sich folgende Zeile in der heutigen SZ und wir zitieren:

„Kritisch äußerten sich Lafontaine und Linsler dazu, dass die Linke ihr Budget für den Landtagswahlkampf von 400.000 Euro um 150.000 Euro überzogen hat. Das, so Lafontaine, dürfe sich nicht wiederholen.“

Kann die Falschheit und Verlogenheit in der Außendarstellung einer Partei noch besser zum Ausdruck gebracht werden? Wer wirklich ernsthaft glaubt was dort geschrieben steht, sollte sich besser innerhalb von Religionen bewegen. Hier verkaufen sich Täter als Nichtwissende. Pffft, Pffft.

Mit der im Saarland eingekehrten Verschwiegenheit, keine Livestream Übertragung im Internet als so ziemlich einziger Landesverband und auch keine große Veröffentlichung von Wahlen oder Anträge, trägt man gewiss nicht zur Vergangenheitsbewältigung bei, sondern es zeigt sich, das die Vorwürfe über den ausgeübten Stalinismus schon begründet sind. Eine Sehnsucht nach der alten SED scheint nicht nur in der Schiedskommission vorhanden zu sein.

Da die Alten des Manipulieren und Fabulieren überdrüssig geworden und den Klu-Klux-Clan Kopf schüttelnd verlassen, wird nun versucht in der Pampas Generation mit Schokolade und anderen Naschereien auf sich aufmerksam zu machen. Aber Vorsicht liebe Eltern, die Süßigkeiten werden mit der rechten Hand verteilt.

Lafontaine warnt vor „Kahlschlag“

Lafontaine verlangte, Millionäre stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens zu beteiligen, und forderte die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen. Er erinnerte daran, dass der Spitzensteuersatz bis 1953 bei 95 Prozent gelegen habe. Der SPD hielt er vor, dem EU-Fiskalpakt zugestimmt zu haben, der zu einer „rechten Sparpolitik“ zu Lasten der Arbeitnehmer führe. Zugleich begrüßte er den für Mittwoch geplanten Generalstreik in mehreren europäischen Ländern.

Linken-Landeschef Rolf Linsler hielt SPD-Chef Heiko Maas vor, der CDU-Regierung nur „beigetreten“ zu sein. Die SPD habe im Landtag Anträge der Linken gegen die Praxisgebühr, für einen Landes-Mindestlohn und für staatlich festgesetzte Sprithöchstpreise genauso abgelehnt wie die CDU.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

——————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

75 Kommentare zu “Ein Landesparteitag mit X”

  1. Querulant 007 sagt:

    Schade, schade, dass es Klein-Napoleon nicht möglich ist,
    ratzfatz das Recht auf freie Meinungsäußerung im Internet zu ändern, wenn ihm die Berichterstattung nicht gefällt.
    Nun muss er sich damit begnügen, „marktschreierisch“ zu beklagen, dass er im Internet kritisiert wird.
    Damit es nicht auffällt, dass er sich darüber echauffiert, schiebt er die Parteimitglieder vor.
    Na so was…

    Wahre Worte sind selten schön, Herr Lafontaine.

  2. Querulant 007 sagt:

    AntiSpeichellecker sagt:
    Montag 12. November 2012 um 08:20

    Wer interessiert sich noch groß für das, was Lafontaine

    nicht gut findet?

    Was O.L. den anonymen Querulanten unterstellt, trifft

    meiner Meinung nach eher auf seine “Günstlinge” zu.

    Ich glaube, einige im Präsidium gesehen zu haben.

    Volksmund: Was ich selber denk‘ und tu‘, trau’ ich jedem

    anderen zu.

  3. Ein Bürger sagt:

    Man weiß nicht mehr, was man über diese Linke denken soll. Solche labidaren Phrasen dreschen, dies ist für mich, als ehemaliger Wähler dieser Partei schlimm. Ich habe den Eindruck, dass die Genossen ständig um den heißen Brei herum tanzen, ohne konkret zu werden. Dieses monotone Wiederholen von Themen kommt beim Bürger nicht an, weil es über die eigentlichen Probleme, die den Alltag betreffen hinweg schwebt. Was weiß ich von „Kapitalverkehrskontrollen“. Mich interessieren die Radarkontrollen im Straßenverkehr. Was ist mit Altersarmut, mit Kinderarmut, mit Niedriglöhnen, mit Leiharbeit, Erhöhung der Energiekosten… usw.? Das ist für den Bürger wichtig. Wichtig ist auch, wie gehe ich Lösungsvorschläge an und wer macht mit? Also konkrete Aussagen zu Themen wären wünschenswert.
    Begreifen diese Linken im Saarland dies nicht? Es scheint so. Dann bin ich im falschen Film.

  4. Katrin sagt:

    Der ehem. Spitzenpolitiker fühlt sich scheinbar nicht mehr von allen „geliebt“ …
    Woran das liegen mag?

  5. Kassandra sagt:

    Der Mensch versucht in seiner Emotionalität immer von sich selber auszugehen.
    Jemand weiß wozu er fähig ist und projeziert diese Gedanken auf den anderen – z.B. der Mann, der seine Frau hintergeht, jemand der betrügt und lügt, traut eben das auch anderen zu, selbst wenn das Gegenüber dazu objektiv gar nicht in der Lage wäre.

  6. Kontrabeurteiler sagt:

    • Herbert sagt:
    Sonntag 11. November 2012 um 20:25
    @Kontrabeurteiler:
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil In den Anträgen auf die Du anspielst wird klar getrennt zwischen den Dingen, die im Landtag entschieden werden und einer Aufforderung an die Landesregierung, sich auf Bundesebene etwa über den Bundesrat für bestimmte Dinge einzusetzen oder etwa wie bei Cattenom sich für ein Abschalten auf den verschiedenen Wegen einzusetzen – etwa auch im interregionalen Parlamentarierrat. Und wie man ja an Bremen sehen kann: Ein kommunales Wahlrecht ab 16 kann ein Bundesland sehr wohl entscheiden. Also: Lieber erst mal schlau machen bevor man stänkert
    http://www.demokratisch-links.de/vom-landesparteitag-saar

    der einzige der des Lesens nicht kundig ist, bist anscheinend Du.

    Im Antrag steht deutlich, dass das Wahlalter pauschal auf 16 Jahre abgesenkt wird.

    Wenn man das Wahlrecht auf kommunaler Ebene auf 16 Jahre absenken will, muss man das auch so formulieren und hinterher nicht so tun als ob …
    Dein Hinweis auf Bremen dient offensichtlich nur dazu, mal wieder von der Inkompetenz „Deines“ Landesvorstandes abzulenken.
    Hast Du noch ein paar Krümel im Käs gefunden?
    Kläre uns bitte darüber auf, warum die Anträge des Genossen Dirk Biefeld nicht behandelt wurden.

  7. Opa Querkopf sagt:

    Wollen wir doch mal ehrlich sein, wenn Opa Oskar die „Querulanten“ ausschimpft, hat er vergessen, dass ER SCHON IN DER SPD DER GRÖSSTE „QUERULANT“ gewesen ist, und hat sich scheinbar bis heute nicht geändert. Schuld sind immer die Anderen. Diese Schreikanonaden von ihm kann man nicht mehr ernst nehmen. Es ist eine erwiesene Tatsache, wer brüllt will Angst und Schrecken verbreiten. Das zieht doch bei den Wählern heute nicht mehr. Der Dreikäsehoch muss weg, erst dann geht es dem Saarland wieder gut.

  8. Schreiberling sagt:

    Querlinker

    Wenn ich ein Linker wär
    dann denke ich stets quer.
    Nicht angepasst im Maulkorbsinne,
    erhebte lauthals meine Stimme.

    Ihr Oberen im Politsumpf,
    hier ist mein knallrot Winterstrumpf,
    er stinkt nach Querulantenschaft,
    verbreitet wahrlich so viel Kraft.

    Wenn ich ein Linker wär,
    dann rede ich stets quer.
    Auch gegen eigene Genossen,
    wo meine Gelder sind geflossen.

    Wenn ich ein Linker wär,
    dann handle ich stets quer.
    Für die Menschen hier im Lande,
    nicht am Rande, ohne Bande.

    Ich käme zwar zu keinem Ruhm
    mit meinem „Querulantentum“.
    Bin stolz darauf, zu bewegen,
    Regen bringt bekanntlich Segen.

    Ich erhalte keine Engelslocke,
    nur die zweite rote Wintersocke,
    Wenn ich ein Linker wär,
    dann blieb ich immer ganz schön quer.

    Als ich noch Linker war,
    da sah ich alles wunderbar.
    Durch rosarotes Brillenglas,
    verdarben Greifer mir den Spaß.

    Sie griffen eifernd nach den Posten,
    erzeugten nur enorme Kosten.
    Nun riecht mal selber eure Socken,
    es kann mich keiner mehr verlocken.

    soll ich das noch vertonen ?

  9. Gilbert Kallenborn sagt:

    “ Millionäre stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen-“ Lafontaine, LPT der kuschenden Delegierten 2012, St. Wendel.
    Au, das freut aber die Gemeinde Silwingen-Merzig, wo der Millionär Lafontaine seine neue Villa hat.
    Motto- Wie lüge ich Sozialismus daher und lebe selber wie ein Gutsherr.

  10. Schichtwechsler sagt:

    jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

  11. Albert sagt:

    Schreien verstärkt die Stimme, aber nicht die Argumente.

    Ich hoffe, dass in Zukunft das Interesse an der saarländischen Linke noch mehr schwindet und weitere Mandatsträger sich von dem „Club der Alten“ lossagen.

  12. AntiSpeichellecker sagt:

    „Kritisch äußerten sich Lafontaine und Linsler dazu, dass die Linke ihr Budget für den Landtagswahlkampf von 400.000 Euro um 150.000 Euro überzogen hat. Das, so Lafontaine, dürfe sich nicht wiederholen.“

    Wann endlich hört das Verkackeiern durch diesen beiden auf?

  13. Lieselotte sagt:

    Zitatauszug
    Kritisch äußerten sich Lafontaine und Linsler dazu, dass die Linke ihr Budget für den Landtagswahlkampf von 400.000 Euro um 150.000 Euro überzogen hat. Das, so Lafontaine, dürfe sich nicht wiederholen

    Haben das Lafontaine und Linsler wirklich so zum Besten gegeben?

    Unfassbar wie die beiden der Bevölkerung und den Mitgliedern Sand in die Augen streuen.

  14. GillaSchillo sagt:

    #8 Schreiberling

    Passt oder?

    http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

  15. Schreiberling sagt:

    @ 14 GillaSchillo

    Hervorragend!!!!!!!!!!
    Mit spitzer Feder und Musik kann man viel ausdrücken.

  16. aldibe sagt:

    Lafo im Saartalk (heute abgedruckt in der Saarbrücker Zeitung) zu den Steinbrückschen Zusatzeinkommen:
    Interviewausschnitt: „Herbst: Die Debatte um seine Nebeneinkünfte hat Peer Steinbrück geschadet, weil …
    Lafontaine: … die einfachen Leute mit den Zahlen, die da genannt werden, Schwierigkeiten haben, aber auch, weil er so viel rumeierte.“

    Dann soll die linke Führungsspitze mal das Herumeiern und Verschleiern lassen und transparent bekanntgeben – auf Heller und Pfennig versteht sich- was sie verdienen: Lafo, Linsler, Bierbaum etc.

  17. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 13:
    Genau diejenigen -oder soll hier ganz Deutschland verblödet werden, es würden unter Lafontaine 150.000 Euro bewegt, Kreditaufgenommen und er weiss nichts davon?
    Die den 150.000 Kredit aufnahmen, damit das sowieso schon hohe Budget von 400.000 Euro Wahlkampfkasse eiskalt aus Eigennutz und Postengeilheit überzogen wurde, die tun hier so, als hätten Fremde der Linke einen Kredit aufgezwungen.
    Das darf sich nicht wiederholen! Richtig. In dem man diese Partei nicht mehr wählt und in die Wüste schickt. Da können sie dann Kamelkredite aufnehmen.
    Für und mit Kamele.

  18. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Linke erhebt die Forderung “Millionäre zur Kasse!“: Lafontaine bei Jauch – 1 Tag nach dem LPT, TV-Linkenwerbung für Daheimgebliebene, und entlarvt sich damit als die verlogendste Partei der Bundesrepublik Deutschland.

    Während man bei den Hauskapitalisten der CDU, SPD genau weiss, wo man dran ist: Bei bürgerlicher Abzocker eben. Während Peer Steinbrück seine Millionen offenlegt, seine schweineteuren Nebeneinkommen – weigern sich genau die, die ihn dazu aufriefen, dasselbe mit ihren Einkünften und Nebeneinkommen zu tun! Allen voran Die Linke Saar. Die kaschierte DDR Nr.2.

    Lafontaine, der Täuscher-Sozialist, der in seinem Leben noch keine 1 Woche Wechselschicht fuhr, am Fließband stand oder in die Grube einfuhr (ausser mit Schlips und Kragen zwecks Ministerpräsidenten-Besichtigung), der körperliche Arbeit nur vom Schwallen und Mikro-Anbellen kennt; mit Anschwellen der Schlagadern und Rotbirne ( mach langsam Oscar,es droht sonst Herzinfarkt,Gysi hatte schon 3 ) – ist
    – der Ober-Millionär
    – der Erfinder der Gelddruckmaschine DIE LINKE SAAR
    – der Mega-Abkassierer in der Linken.

    Und er spendet seine Talkshow-Einkommen N I C H T – wie etwa der Grünenchef Jürgen Trittin.
    Tja, die 2 Meter (Trittin)und die 1,64 (Schrumpfgermane – Lafontaine) sind nicht nur optisch unterschiedlich. Politische Größe wird in Taten gemessen.

    Gleichgeschaltete Delegierte beschwallen war gestern. Diese Linke verweigert den eigenen Genossen den Finanzbericht und täuscht Berlin.

  19. Schichtwechsler sagt:

    Was hat Lafontaine für seinen Auftritt bei Jauch finanziell „eingestrichen“?

  20. Klaus sagt:

    L & L hatten den Absturz vor Augen.
    Um der Basis nicht Rede und Antwort stehen zu müssen, wurden die Anträge Dirk Biefeld unter den Teppich gekehrt?
    Warum suchen sich die zwei keine andere Partei? z.B. die Rentnerpartei?

  21. EinLinker sagt:

    Die Scheinheiligen haben in der Saarlinken eine Heimat gefunden.

  22. Geheimniskrämer sagt:

    Fast überall wird von der Linke Transparenz eingefordert.
    Die Oskar-Partei zieht Geheimniskrämerei vor.

  23. aldibe sagt:

    DIE LlNKE hat anfangs vielleicht wirklich noch gedacht mit 300 000 mal einen schnellen Wahlkampf machen zu können, das er die Hälfte teurer wurde, haben sie spätestens dann gemerkt, als die Basis sich nicht rührte. Es fielen Zusatzkosten an und das nicht zu knapp. Spätestens jetzt müsste Lafo aber auch wissen, wie es in seinem Laden aussieht und wie hoffnungslos sich die Mitglieder längst von ihm abgewendet haben.

    Viele seiner Vasallen haben ihm bis heute nicht die volle Wahrheit erzählt bzw. ihn ganz bewusst angelogen, was in dieser Partei abgeht, weil das sie im schlechten Licht dastehen lassen würde.

    Wenn Lafo die Wahrheit hören will, soll er mal die Mails und Post an sich selbst lesen und nicht vorsortieren lassen bzw. Mitglieder und Ehemalige persönlich anschreiben und vertraulich anfragen, was denn so Sache ist.
    Da würden selbst einem alten Fuchs wie Lafo noch die Augen übergehen, welche Schweinereien gelaufen sind.
    Und Linsler? Der wusste und weiß viel, versucht aber alles auszusitzen.

  24. Didi sagt:

    @ 23 Aldibe

    Da muss ich Dir Recht geben. Bin auch der Meinung, dass Olaf von seinem engsten Umfeld teilweise massiv belogen wurde. Aber direkte Warnhinweise an ihn persönlich brachten GAR NICHTS!
    Bin auch der Meinung, dass mit den „Querulanten“ – in seiner Rede – wurde ihm ins Ohr geflüstert, wie so manches.

  25. GillaSchillo sagt:

    # 15 Schreiberling

    Ich liebe diese Partei mit allen ihren Ecken und Kanten, ausgenommen die Saarlinke.

  26. Galeere sagt:

    Eine Sehnsucht nach der alten SED scheint nicht nur in der Schiedskommission vorhanden zu sein…

    Mit der neuerlichen Wahl des heiligen „Christopherus“ aus der Landeshauptstadt und dem „Handyspieler“ aus der Hüttenstadt wird es wie bisher ganz im Sinne von Linsler weitergehen.

    Wer anderes behauptet, träumt …

    http://www.xing.com/profile/ChristophReinhardMaria_Puetz

  27. Alahom Naom Tzentel sagt:

    @23
    Lafontaine ist von der Basis so weit entfernt, wie der Teufel vom Weihwasser.

  28. Peter Pinkelpott sagt:

    Das Richtige ins Falsche zu drehen, ist eine Spezialität von Denunzianten.

  29. Ichbins sagt:

    will Lafontaine das überhaupt wissen? Kann er als erfahrener Fuchs so blind sein??? Und Unwissend? Er? Schliesslich ist er nicht irgendwer. Ich sah mal zu ihm auf, bin sehr enttäuscht. Und seine Lakaien und Vasallen und Schranzen? Wasser könnten sie ihm eigentlich niemals reichen, tuns aber. In der Geschichte scheiterte so mancher eigentlich grosser Mann an Ränkespielen. Schade, da der Wähler und das Mitglied was einst hoffnungsvoll glaubte sich verschaukelt fühlt, fast betrogen.

  30. Oxyuranus sagt:

    Warum ist Linsler der Linken beigetreten? Mit Sicherheit nicht wegen der Philosophie der Linken.

    Das, so Lafontaine, dürfe sich nicht wiederholen.“

    Die Arroganz von Lafontaine und Linsler gegenüber der Basis ist unerträglich. Das muss einfach mal gesagt werden. Was man mit Lafontaine & Linsler erlebt, ist skandalös.

  31. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wer sich die eigenen Anträge widerspruchslos wegnehmen lässt, wie Biefeld und sein Mentor Schumacher die Anträge Nr.14 und 15 zum LPT Die Linke Saar 2012 in St.Wendel, gegen den 150.000 Euro Kredit, ohne daß die Basis darüber abstimmen konnte, der ist selber nur Mitläufer und Abnicker genau der Misstände, die sie angeblich angreifen.
    Solche Zustände in einer Partei sind aber nur durch die Mithilfe der schweigenden Mitglieder möglich.
    Die Wahrheit über den „Wahlkampfkredit“ kann und wird sich auch so entpuppen:
    1.DIE PARTEI DIE LINKE SAAR IST BANKROTT, und überschritt ihr 400.000 Euro Wahlkamfbudget absichtlich.
    SIE KANN DIE EIGENEN ANGESTELLTEN NICHT MEHR AUS DER PARTEIKASSE BEZAHLEN UND DAZU NUN DER ANGEBLICHE WAHLKAMPFKOSTENKREDIT BENUTZT?

  32. La Fontaine sagt:

    In der Landesgeschäftsstelle frohlocken sie mal wieder über ihre weiße Weste.
    Selbstbeweihräucherung nenn‘ ich das.

  33. Gilbert Kallenborn sagt:

    Welche weisse Weste ?
    Man wird nun sehen, wielange es braucht, bis die Weisswestler diesmal den eigenen Landesaprteitag protokollieren.
    Zudem _La Fontaine Nr.32 -du musst mal DL genauer lesen.
    Da steht, daß die Buchhalterin der Landesgeschäftsstelle, Albrecht, in Frage stellte, 2012 einen rechtmäßigen Finanzbericht abliefern zu können -sieht das nach „weisser West “ Aus ? Eher roter Misswirtschaft.

  34. La Fontaine sagt:

    In der LGstelle gibt es keine Buchhalterin namens Albrecht!
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

  35. OpaFielmann sagt:

    Opa Fielmann empfiehlt Gilbert Kallenborn

    http://www.demokratisch-links.de/vom-landesparteitag-saar

  36. OpaFielmann sagt:

    # 33
    … von wegen die Partei ist bankrott und sie kann ihre Angestellten nicht mehr bezahlen.
    Nachweisbare Fakten für diese Angaben?

  37. Elke sagt:

    Die Dame heißt Christine Albert.

  38. Prinsepeter sagt:

    Ich dachte die Damen hätten diese Partei lange wieder verlassen?

  39. AntiSpeichellecker sagt:

    Es gibt Menschen im Landesvorstand die sind als Pharisäer Spitze auf ihrem Gebiet. Und wenn diese erst einmal bemerken, dass sie in jeder Hinsicht nicht in der Lage sind, anderen das Wasser zu reichen, verbreiten sie Unwahres …

  40. Didi sagt:

    Einige Linke sind ganz schön nervös. Klappt es nicht mehr im Pharisäerverein?

  41. Theresa sagt:

    So eine verlogene politische Lafontaine-Partei braucht kein Mensch, die Bürger nicht und ich auch nicht.

  42. aldibe sagt:

    Ob diese Partei noch Geld hat für Mitarbeiter oder nicht, ist letztlich egal.
    In dieser Partei hat schon lange keiner mehr den Überblick. Da weiß niemand mehr so recht, wer noch Mitglied ist und wer nicht, oder man wills nicht wissen.
    Seltsam: Wer noch Mitglied ist, wird häufig nicht informiert und wer kein Mitglied mehr ist, der taucht plötzlich in Maillisten auf, da kannste dir nur die Augen reiben.

  43. Ichbins sagt:

    liese sich das auch ummünzen? Any Ideas? https://www.facebook.com/photo.php?fbid=265207210269490&set=a.260248127432065.58777.260244850765726&type=1&relevant_count=1&ref=nf

  44. Didi2020 sagt:

    Das Cafe „ZAM“ steht vor dem Aus. Das Cafe ist eine Anlaufstelle für sozial Benachteiligte. Unter anderem gibt es dort Beratung und günstiges warmes Essen.

    Wo bleibt der Aufschrei der Saarbrücker Linken?

  45. Morgenmuffel sagt:

    Was tun bevor’s brennt und die Medien unbequeme Fragen stellen konnten?
    Es wird sich auf die eingeschossen, die sich nicht wehren können und welchen man angeblich keine Träne nachweint.
    Bei vielem Menschen kann man sagen, wenn sie gehen, hinterlassen sie eine Lücke.
    Ob es bei Lafontaine und Linsler so ist, bezweifele ich sehr.

  46. RosaLux sagt:

    „Kritisch äußerten sich Lafontaine und Linsler dazu, dass die Linke ihr Budget für den Landtagswahlkampf von 400.000 Euro um 150.000 Euro überzogen hat. Das, so Lafontaine, dürfe sich nicht wiederholen.“

    Da hat er allerdings Recht, der alte Fuchs, dieser Vorgang darf sich nicht wiederholen. Er schweigt jedoch beredt über den oder die Verantwortlichen, denn irgendwer im Landesvorstand oder darüber (!) muss die Kosten ja wohl verursacht haben, mit oder ohne offizielle Zustimmung des Landesvorstandes. Und dafür tragen ganz bestimmte Figuren wenigstens die politische Verantwortung. Auf jeden Fall Rolf Linsler als LV-Chef, aber auch Oskar Lafontaine als „Vorsitzender des Aufsichtsrats“, vermutlich auch Heinz Bierbaum, diese undurchschaubare graue Eminenz im der zweiten Reihe, wahrscheinlich auch Harald Schindel, der offenbar ebenfalls zum inneren Kreis um OLaf gehört. Sofern die Reihe der Verantwortlichen komplett ist, wären sie – wenigstens moralisch – verpflichtet, der Partei den entstandenen Schaden – 150.000,- EUR – aus eigener Tasche zu ersetzen. Erst danach könnte man das Verschweigen der Namen akzeptieren. Dass bislang weder ein freiwilliger Schadensersatz noch ein freiwilliger Rücktritt erfolgte, kennzeichnet einzig die Charaktermängel der Verantwortlichen, voran Rolf Linsler und Oaskar Lafontaine.

  47. Freischwimmer sagt:

    Etwas Schönreden … darauf verstehen sich alle Politiker.

  48. Freischwimmer sagt:

    Wo stünde Schindel ohne Oskar Lafontaine… heute?

  49. Freischwimmer sagt:

    # 23 Aldibe
    # 46 Rosa Lux

    Parteimitglieder gehen m.E. L. am verlängerten Rückgrat vorbei. Seine ganze Empörung ist lediglich aufgesetzt, weil d. Eitelkeit des vermeintlich „allwissenden und unfehlbaren“ Lafontaine so in der Kritik steht, und er nicht die Möglichkeit hat, durch ein Pressegesetz den Kritikern einen Maulkorb zu verpassen. Oder sie durch seine „Rechtsverdreher“ bzw. seine „hörige Schiedsgerichtsbarkeit“ verfolgen kann.

  50. Elke sagt:

    Lafontaine u. Linsler geben seit Jahren unkontrolliert Parteigelder aus.Die verschiedenen Landesschatzmeister schauten eigentlich diesem Treiben nur zu.Hatte dann jemand doch den Mut u.kritisierte L. u. L. war er kurze Zeit später (freiwillig oder unfreiwillig) kein Landesschatzmeister mehr.
    Die Ausnahme ist anscheinend Mario Bender.Den scheint das ganze nicht zu stören.
    Ich bin schon ein paar Jahre Mitglied in der LINKEN u. habe noch nicht ein einziges Mal erlebt, daß die beiden Geizhälse L. u.L.
    einem Ortsverband etwas gespendet haben. Im Gegenteil, wenn die Beiden irgendwo auftauchen, verursachen sie noch Kosten.

  51. Killerkeks sagt:

    Es sollte (und kann) immer nur wiederholt werden: Alle die nicht zufrieden sind mit dem „Charmeur“ Linsler und seiner Mannschaft sollten das tun, was Vorgenannte seit langem praktizieren…

  52. Killerkeks sagt:

    # 29 /Ich bins
    Viele die mal zu dem „Kleinen“ aufgeschaut haben, sind maßlos enttäuscht.
    Rhetorisch ist der „Kleine“ Spitze, menschlich…?

  53. Killerkeks sagt:

    Wie wäre es mit einer Änderung der Bundessatzung?

    Für die Verwendung der Gelder (der Mitgliedsbeiträge) ist der Bundesvorstand oder eine einzurichtende AG, welche dem Bundesschatzmeister unterstellt ist, verantwortlich.
    Der Bundesvorstand entscheidet über die Verwendung der Mitgliedsbeiträge.
    Der jeweilige Landesverband kann lediglich über Spendengelder verfügen.
    Vielleicht setzt dann ein Umdenken ein bei …

  54. Frans Wagenseil sagt:

    @50

    Ich möchte mal eine saudumme Frage stellen:
    Wie so kann der Olaf über die Kasse des Landesverbands Saar verfügen?
    Er ist im Landesvorstand weder Vorsitzender, noch Schatzmeister und auch kein Beisitzer, er ist also überhaupt kein Mitglied des Landesvorstands.
    Nur der geschäftsführende Landesvorstand hat das Schlüsselchen zu Kasse.
    Da kann also der liebe Olaf weder über einen Cent aus der Kasse des Landesverbands entscheiden, noch darüber verfügen.
    Sollten es die Mitglieder des Landesvorstands aus Dummheit trotzdem gestatten, so muss zumindest der Landesvorsitzende und auch der Landesschatzmeister mit einem Ermittlungsverfahren wegen Untreue rechnen und ggf. Schadenersatz leisten.

    Verfügen kann der Olaf nur über seine prall gefüllte Fraktionskasse, da sitzt ihm aber der Landesrechnungshof im Genick.
    Vollkommen frei kann er nur über seine private Kasse verfügen, das kostet aber dann sein eigenes Geld.

  55. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 54:
    Als Saarländer müßte Franz Wagenseil wissen, dass Lafos Hand immer dabei ist und nur er allein bestimmt, wer eingestellt wird, Kohle macht, abhängig gehalten oder gefeuert wird aus den Ämtern.
    Lafo hat sogar den unfähigen Politipa Linsler eingekauft und dominiert und domestiziert auch diesen.
    Richtig sind die rechtl. Analysen der Zuständigkeiten und des Zugriffes (des rechtmäßigen) auf Parteigelder.
    Nur : In dieser Linken sind in 4 Jahren 4 Landesschatzmeister spurlos und rechenschaftslos verschwunden, keiner brachte seine 2-jährige Amtszeit voll und rechtens hinter sich, obskure „Beraterverträge“ -bis zu 26.000 Euro . -schwirren heute noch unbelegt herum,die Spatzen pfeifen vom Dach der Dudweiler Str. 51, SB, daß hiermit unzulässig Rechtsanwälte mit Mitgliedergeldern gegen die eigenen Mitglieder eingesetzt wurden.

    Die Frage nämlich,wer den Anwalt für den (ex-) MdLWolfgang Schumacher zahlte, für politische Streitsachen gegen Kritiker, oder denselben Anwalt für Erik Lenhardt -Kreisschatzmeister Die Linke Saarlouis 2007-2011 oder denselben Anwalt für den Internetbeauftragten des Kreises Saarlouis -Dirk Biefeld.
    Oder denselben Anwalt für die MdL Huonker…in der berüchtigten Stasi-Akten Verhandlung …medienberichtet SZ, SR, BILD…
    Da war jede Menge Beratung nötig. Nur -Anwaltvertretung unter „Beraterverträge “ verstecken
    und genau das klingt auch in den verschwundenen Anträgen Nr. 14 und 15 des Dirk Biefeld zum LPT Linke Saar 2012 an und diese Anwälte pro Amtsträger Linke gegen Kritiker Linke einsetzen und bezahlen ist schlichtweg: Betrug.
    Ein Landesschatzmeister, der solches abzeichnet, begeht UNTREUE. Er veruntreut das ihm anvertraute Geld der Mitglieder. Denn auch ein beitragszahlender Kritiker ist ein Parteimtiglied, genauso wie der Amtsträger.
    Ungleichbehandlung, demnach der Kritiker seinen Anwalt selber suchen und bezahlen muss, der/die Amtsträger allesamt einen dubiosen Anwalt gestellt bekommen -gratis? ist krimineller, einseitiger Missbrauch von Mitgliedergeldern.

  56. zwiwwelsupp sagt:

    Linsler, Gilcher & Co. sind ein Beispiel dafür, dass man in dem „Selbstversorgungsverein“ durchaus durch „Amigofreundschaften“ in Ämter gelangen kann.
    Als Dankeschön und mit Rückendeckung des „Paten“ wird das Unmögliche möglich gemacht.
    Die Basis wird drangsaliert zu spenden, damit die Bestversorgten viiiiiiiel Geld ausgeben können…..

  57. Dengmerter sagt:

    # 56
    Linsler und Wahlkampfleiter übernahmen keine Verantwortung, keinerlei Rücktritte.
    Das dürfte wohl einmalig in der Geschichte der Linken sein.

    Die Linke Saar braucht keine Spenden. Sie braucht eine komplett neue Mannschaft.

  58. Hannah60 sagt:

    … sonst können im nächsten Wahlkampf Plakate verteilt werden mit der Aufschrift: „DIE LINKEn uns!“

  59. Sandmännchen sagt:

    @57 Dengmerter

    Für knapp 5.000 Euro im Monat muss man als Abgeordnete/r halt zu allem JA und AMEN sagen!!!

  60. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 58 :
    Das wir noch berühmt werden:“ DIE LINKE n uns !!!!“
    Der Bonsaimillionär und seine Kommunistenplattformsarah
    Kann jeder sich selber auf Karton pinseln und in den eigenen Garten stellen oder ans Auto kleben…
    gute Idee !!!
    DieHannah- 58 er Idee muss festgehalten werden.
    FÜR DEN ALTERNATIVEN ANTI-LINKE ANTI STALINISMUS WAHLKAMPF!!!
    —————————————————————-
    Wir brauchen keinen 150.000 Euro-Kredit, wie Bonzen. Farbe gibts im Bauhaus, Karton auch, gratis dazu !

  61. Linksdrachenmaus sagt:

    @ Gilbert Kallenborn
    „legalisierter Klau“ von Mitgliedsbeiträgen

  62. RosaLux sagt:

    #54 Frans Wagenseil 16.11. zu @50

    „Ich möchte mal eine saudumme Frage stellen: Wie so kann der Olaf über die Kasse des Landesverbands Saar verfügen? Er ist im Landesvorstand weder Vorsitzender, noch Schatzmeister und auch kein Beisitzer, er ist also überhaupt kein Mitglied des Landesvorstands. Nur der geschäftsführende Landesvorstand hat das Schlüsselchen zu Kasse.
    Da kann also der liebe Olaf weder über einen Cent aus der Kasse des Landesverbands entscheiden, noch darüber verfügen. Sollten es die Mitglieder des Landesvorstands aus Dummheit trotzdem gestatten, so muss zumindest der Landesvorsitzende und auch der Landesschatzmeister mit einem Ermittlungsverfahren wegen Untreue rechnen und ggf. Schadenersatz leisten. …“

    Völlig richtig, „eigentlich“ verhält es sich genau so, vorausgesetzt, es ginge hier im Saarland mit rechten Dingen zu, also nach Satzungsrecht und Parteiordnung. Genau das aber ist im Saarland nicht der Fall. Wie schon früher gepostet: Im Gegensatz zu allen anderen Landesverbänden existiert im Saarland ein zwar gewählter, aber kein verantwortlicher Landesvorstand, weil der Landesverband vom „Paten“, das ist der Parteigründer Oskar Lafontaine, gelenkt wird. Der Landesvorsitzende hat nur eine Marionettenfunktion. Ermöglicht wird dies durch die Struktur der Landtagsfraktion, angeführt von Oskar Lafontaine, Rolf Linsler und Heinz Bierbaum, unterstützt von drei bis vier fraktionsfinanzierten Volljuristen und mehreren „wissenschaftlichen“ Mitarbeitern. Gegen OLafs Willen fällt im LINKEN-Saarland daher „kein Blatt vom Baum“. Und gegen seinen Willen kann (fast) niemand in höhere Funktionen aufrücken. Pia Dörings Landtagswahl war eine ärgerliche Ausnahme.

    Der Landesvorstand hat lediglich eine zustimmend ausführende Claqueur-Rolle zu erfüllen. Dies gilt auch für den Schatzmeister, über den G.Kallenborn bereits ausgiebig – zutreffend – berichtet hat.

    Wer die Macht hat, hat die Macht. Und entscheidet eigenmächtig. Und die Bundesspitze hat bislang stets duldend-gönnend mitgemacht. Was also hätte Mitglied dagegen tun sollen?

  63. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 62 richtig,richtig
    Aber: ich habe bisher NICHT ausgiebig über den Landesschatzmeister Mario Bender berichtet. Nicht in DL. Diese Berichte liegen beim Deutschen Bundestag, Abt. PM3 Parteienfinazierung.
    Sowie bei der Staatsanwaltschaft und einer anderen Bundesbehörde. Bender sagte mir mal er sehe genau wie jeder andere der Zahlen lesen kann, daß hier im KV Saarlouis Geld fehlt, unterschlagen wurde, und er keine Lust habe, für die Unterschlagungen von Schumacher Co in den Knast zu gehen.
    Oder überhaupt zu haften nun, das sind leere Sprüche, wenn sie nicht im Landesvorstand ankommen oder dort unter dem Teppich gekehrt werden.
    Allerdings -unter diesem Teppich ist kein PLatz mehr.
    Der Landesschatzmeister haftet für Fehlbeträge. Der Landesgeschäftsführer -Gilcher-ebenso.
    Und bald ist Zahltag.

  64. Franz Wagenseil sagt:

    @62

    Das ist natürlich Quatsch:
    Der gewählte Landesvorstand trägt immer die Verantwortung, wer sonst? Der ist für jeden, auch den letzten Euro verantwortlich.

    Übrigens, mir ist ein Fall aus dem Regionalverband Saarbrücken zugetragen worden, wo ein Ortsverband im letzten Jahr fast seinen gesamten Kassenbestand einer Familie „gespendet“ (man könnte auch sagen „geschenkt“) hat.
    Und das allerdümmste dabei, man schaffte es nicht einmal mit „der guten Tat“ in die Presse, es ging also alles im Geheimen über die Bühne.
    Es wundert mich sehr, dass der Regionalverbands-Schatzmeister das so hingenommen hat, ist es doch seine Aufgabe, die Ortsverbandskassen fortlaufend (Quartalsweise) zu prüfen.
    Unter normalen Umständen wäre bei einer solchen sachwidrigen Mittelverwendung eine Strafanzeige fällig gewesen.

  65. Frühspätaufsteher sagt:

    # 54 Frans Wagenseil

    Es gibt keine saudummen Fragen, sondern nur dumme Antworten!

  66. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 64
    Wie kann ein OV der Linkspartei Saar, hier vorgeblich ein OV aus Saarbrücken, fast seinen gesamten Kassenbestand einer Familie, also private Empfänger – „spenden“ ? Zu welchem Zweck? Hungersnot? Herzoperation? Neues Auto gefällig? Katze krank -oder was ?
    Die Kassenbestände politischer Parteien unter dem ParteiG, auch der Linken, bestehen aus Mitgliederbeiträgen oder /und Zuwendungen vom Land. Wie können die dann an Private abgeführt werden?
    Hier ist eine Strafanzeige vor allem ein STRAFANTRAG in der Tat notwendig.
    Denn so werden Parteikassen zur Selbstbedienung und krimineller Untreue verschleudert anstelle satzungsgemäß für politische Arbeit verwandt. Vermutlich haben die Zustände in Saarlouis Nachahmer im ganzen Saarland gefunden.
    Motto: „Wenn das in Lafontaines eigenem Wahlkreis und KV zugelassen wird-warum dann nicht auch bei uns ?-Und weg ist das Geld. Zustände -SCHLIMMER als in der Mafia. Denn nicht einmal die lässt sich intern beklauen. Da gibts Betonstiefel dafür.
    Bei der Linken Saar-Kreisämter.

  67. Luzifer sagt:

    @ 49 (Freischwimmer)

    Auszug aus Lafontaine-Interview:

    Lafontaine: Das ist saarländisch. Ich habe immer deutliche Worte im Wahlkampf gebraucht. Wenn ich den Menschen begegne, sagen die: Wir hören Ihnen immer gern im Fernsehen zu, weil Sie die Dinge klar beim Namen benennen. Das möchte ich auch weiterhin tun.

    Die Dinge beim Namen nennen, das werden die Kritiker auch weiterhin tun!!!!

  68. rosalux sagt:

    #66 G.Kallenborn
    Spende von Parteigeldern an privat

    Verfügst Du denn auch über gerichtsverwertbare (!) Beweise, Gilbert? Falls nicht, solltest Du – schon aus Eigenineresse – Dich besser kleiner halten, bevor Du die nächste Beleidigungs- oder Verleumdungsklage einzustecken hast. – IM Übrigen sind Deine Feststellungen schon interessant, bestätigen sie doch auch das – negative – Bild, das ich selbst von dieser zutiefst korruptiven und zugleich unfähigen Partei habe.

  69. Danny sagt:

    Auf dem Landesparteitag am 10. November 2012 in St. Wendel-Bliesen wurden die Mitglieder der Schiedskommission neu gewählt.
    Ihr gehören an: Katja Cönen, Marion Schönauer-Philippi, Martina Kien, Wolfgang Fieg, Christian Mohrmann, Christoph Pütz und Manfred Rosche.
    Ein offenen gebliebener Platz (weiblich) kann auf dem nächsten Landesparteitag nachgewählt werden.

  70. Klaus-Dieter B. sagt:

    … die üblichen „Rechtsverdreher“.

  71. Werner Schneider sagt:

    # 69

    Diesesmal ohne Linksgepolte „Rechtsverdreher“?
    Es ist schon erstaunlich das sich im Gegensatz zur Bundespartei noch welche finden welche ihren sozialistischen Millionären den kurzen Rücken freihalten. Jetzt kann die DDR Hymne ja rückwärts gespielt werden.

  72. Alter Sachse sagt:

    # Hier hätte ich einen Vorschlag als ersten Tagungsort:

    Die Stasi erichtet sich ein Denkmal
    Das passt doch figurativ zum Hymnenspieler!

  73. AntiSpeichellecker sagt:

    Segen oder Fluch?
    Ein wissenschaftl. Mitarbeiter im Team der „willfährigen“ Schiedskommission…

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/christian_mohrmann/

  74. Schichtwechsler sagt:

    Oh je du Fröhliche!
    Die „Intelligenzbestien“ sind auch dabei …

  75. Danny sagt:

    Zu gern wüsste ich, welche Anstrengungen der „Stalinist“ aus Völklingen unternimmt, um seine „Berufung“ als „Oberbefehlshaber“ über die Schiedskommission zu erlangen.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>