DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Ein Besserwisser zurück an die Saar ?

Erstellt von IE am Freitag 1. November 2013

Parteiwechsel: Von Links nach Links

Jetzt kommen sie raus aus ihren Löchern, steht doch am 23. November der Landesparteitag der Linken an der Saar an. Ein neuer Vorstand soll dort gewählt werden. Gilt es doch als ein Ziel vieler, möglichst schon zu Weihnachten eine fette Gans in die Bratröhre schieben zu können. Gehört haben wir in  letzter Zeit von eventuellen Bewerbungen auf den Posten zum ersten Vorsitzenden. Die Namen Bierbaum und Schramm geistern dabei nicht erst seit gestern durch das Land, wobei sich Astrid Schramm noch in der Überlegungsphase befinden soll.

Wobei wir gestern lesen konnten, dass Heinz Bierbaum nur ohne Kampfkandidatur antreten wolle. Er erhebt also Anspruch auf den gleichen Prominentenbonus wie sein Vorbild Oskar Lafontaine auf den Bundesparteitag 2012 in Göttingen ? Seltsam es soll Menschen geben welche aus den Fehlern anderer lernen. Aber vielleicht, gestern war ja Halloween und unter den Kürbis steckte eine ganz andere Person welche letztlich nur provozieren wollte? Obwohl, eine gewisse  Ähnlichkeit wäre nicht zu leugnen gewesen, wurde uns mitgeteilt.

Ja, auch ein Alter im Saarland sehr wohl Bekannter kommt aus der Versenkung hervor und bewirbt sich auf den Posten des Landesgeschäftsführers. Als Gerücht hatten wir dieses schon vor ca. zwei Monaten vernommen, wurden aber zur Vorsicht angemahnt, da unser Überbringer selber an eine Ente glaubte. Die Kandidatur findet ihr

>>>>> HIER <<<<<

Auch so ein Wanderer zwischen den Welten wie wir es in  einen langen Artikel aus der TAZ vom 14. 07. 2007 auf der Webseite des Karl Nolle entnehmen können? Dort wird er unter anderen als zweitklassiger Kettenhund aus Oskars Glanzzeiten tituliert. Ja 35 Jahre SPD, vom Westen noch Öffnung in den Osten dann in DIE LINKE und nun zurück ins Saarland? Irgendwie scheinen alle Vorschusslorbeeren auf den langen zickzack- Kurs verbraucht worden sein.

Eine aufrechte, selbständige Vorgehensweise scheint in der Politik und hier auch besonders bei der Linken verpönt zu sein, da ein jede/r sich seinen Hansel sucht welchen er als Ziehenden oder Schiebenden benötigt. Kaum einer scheint in der Lage zu sein, einen eigenen Weg zu suchen und dann auch zu finden. Ja das ist so ein Problem in den unteren Klassen der politischen Ligen, was ja auch auf breiter politischer Ebene deutlich Sichtbar ist.

Hier der Artikel aus der TAZ:

taz – tageszeitung, 14.07.2007

Parteiwechsel: Von Links nach Links

Nach 35 Jahren ist er bei den Sozis aus- und in die Linke eingetreten. Die Geschichte des Leo Stefan Schmitt zeigt, was Politik aus Leuten in der zweiten Reihe machen kann.

SAARLOUIS taz Und dann zerreißt Leo Stefan Schmitt den Aufnahmeantrag. Das ist etwas seltsam. Denn der Übertritt des bisherigen SPD-Funktionärs in Die Linke ist doch ein großer Schritt im Leben des 55-jährigen Berufspolitikers.

SCHMITT IN 3 DATEN

 1952:

Leo Stefan Schmitt wird im saarländischen Großrosseln geboren. Nach der Mittleren Reife am Gymnasium wird er ab 1970 Polizeibeamter. Im Jahr 1972 tritt er der SPD bei.

1980: Schmitt wird Mitglied der SPD-Fraktion im Saarbrücker Landtag.

Zunächst jugendpolitischer Sprecher, arbeitet er 14 Jahre lang bis 1999 als innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Von 1991 bis 1999 ist er zugleich ihr Parlamentarischer Geschäftsführer. In dieser Zeit wird er zeitweise als möglicher Minister unter Oskar Lafontaine gehandelt.

 2000: Schmitt wird Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. 7 Jahre lang arbeitet er in Dresden. Pünktlich nach seinem 55. Geburtstag erklärt Schmitt seinen Austritt aus der SPD – nach 35 Jahren Mitgliedschaft. Am Donnerstag ist er in Saarlouis der Linken beigetreten.

Quelle: Karl Nolle >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————————–

Fotoquelle: Wikipedia – Author N-Lange.de

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

96 Kommentare zu “Ein Besserwisser zurück an die Saar ?”

  1. Schwarzer Kater sagt:

    Leo Stephan Schmitt soll bei der Partei angestellt sein.
    Vor Jahren schon mal war Leo Stephan Schmitt als Landesgeschäftsführer für die Saar im Gespräch.
    Ein Kommen soll an den Finanzen gescheitert sein.

  2. Bernhard Diener sagt:

    Wo bleibt die Bewerbung von Prof. Dr. Heinz Bierbaum?

  3. Opa Fielmann sagt:

    »Prof. Dr. Bierbaum macht es seinem Herrn nach. Der wollte auf dem letzten Bundesparteitag auch nur ohne Gegenkandidat kandidieren, so wie das in den Gewerkschaftscliquen so üblich ist.«

  4. PAUL LUKE sagt:

    LEO STEPHAN SCHMITT HAT DEN LADEN IN BREMEN DANACH IN RHEINLAND PFALZ AUFGERÄUMT.

    IST ALS NÄCHSTES DAS SAARLAND DRAN?

  5. Linksdrachenmaus sagt:

    Da muss sich eine Kreisvorsitzende aber warm anziehen, die gern mit Mitgliederzahlen jongliert/e! Ich könnte mir gut vorstellen, dass LSS die im KV SPK praktizierten Methoden ganz ordentlich durchkreuzt.
    In RLP hat er „Alexander Ulrich und seinem Mitarbeiter Frank Eschrich schließlich auch einen Strich durch die Rechnung gemacht“.

    http://www.pirmasenser-zeitung.de/nachrichten/detail/parteifreund-zerrt-eschrich-vor-gericht/

  6. Hein W. sagt:

    Was will er denn noch aufräumen? Dann ist doch nichts mehr übrig :-)
    Es werden doch dabei wieder die Falschen entsorgt.

  7. Wein Schorle sagt:

    @ 1

    Seit wann sollte er bei der Partei angestellt sein? Dies wäre sehr interessant.

  8. Pälzer sagt:

    # 4
    Gut möglich, sofern sich Leo Stephan Sch. von Lafontaine emanzipiert hat!

  9. Regenbogenhexe sagt:

    „Ich halt’s jetzt nicht mehr aus“
    09.07.2007 • Nach fast 36 Jahren Mitgliedschaft verlässt der ehemalige Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Leo Stefan Schmitt, die SPD und wechselt zur Partei Die Linke. Als „menschlich enttäuschend“ bezeichnet die SPD den Schritt des einstigen Vertrauten Lafontaines.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-in-sachsen-ich-halt-s-jetzt-nicht-mehr-aus-1460536.html

  10. Celine sagt:

    leo stephan wird die neue waffe gegen herrn Lutze an der Saar

  11. [bremer] sagt:

    Bei all‘ diesen Auseinandersetzungen geht es doch nur darum:
    Wäre alles „korrekt“ abgelaufen, wäre ich jetzt am „Fleischtrog“.
    Politik ist dabei völlig nebensächlich.

  12. Piratenköpfchen sagt:

    Heinz Bierbaum bekommt Konkurrenz 😉

  13. Opa Fielmann sagt:

    # 12 … die werden sich prima ergänzen und den Laden ganz im Sinne von „Kaiser Napoleon von der Saar“ führen. Auf einer MV im KV Saarlouis soll der „Kaiser“ gesagt haben „das haben wir in der SPD auch immer so gemacht“ 😉 Bierbaum und Schmitt kommen aus der SPD.

  14. Betty sagt:

    Das Besondere an Leo Stefan Schmitt ist, dass ihn in seiner alten Partei, der SPD, eigentlich niemand wirklich kennen musste – aber dass dort jetzt, nachdem er alles hingeschmissen hat, so ziemlich alle von ihm wissen…

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/portraet-leo-stefan-schmitt-ex-sozialdemokrat-die-linke-die-spd-hat-ihre-waehler-betrogen/984570.html

  15. Fürst Pückler sagt:

    @ 7
    «Auch wegen Lafontaine»
    Sachsens SPD-Fraktionsgeschäftsführer wechselt zur Linken
    Schmitt, der Lafontaine auch aus seiner 19-jährigen Tätigkeit als saarländischer Landtagsabgeordneter bis 1999 gut kennt,
    macht kein Hehl daraus, dass er «auch wegen Lafontaine» wechselt

    Von der Linken erhofft sich Schmitt «politische Alternativen» -eine persönliche ist ihm schon sicher. Nach seinem dreiwöchigen Urlaub kann er mit einem Arbeitsvertrag der Links-Fraktion im Bundestag rechnen.

    Hier soll der Ex-Sozialdemokrat zusammen mit einstigen Genossen wie Ulrich Maurer die Bund-Länder-Koordination der neuen linken Partei vorantreiben. Für die hatte Maurer auf dem Gründungsparteitag das ehrgeizige Ziel ausgegeben, die Mitgliederzahlen bis 2009 wenigstens zu verdoppeln. Ende 2006 waren 7257 West-Genossen bei der Linkspartei.PDS registriert.

    http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/-auch-wegen-lafontaine–sachsens-spd-fraktionsgeschaeftsfuehrer-wechselt-zur-linken,20641266,18759472.html

  16. AntiSpeichellecker sagt:

    Wer zahlt das Gehalt des Landesgeschäftsführers in spe?

  17. Dorothy sagt:

    Hosianna!!!

    Was bedeutet der Übertritt des Fraktionsgeschäftsführers der SPD, Leo Stefan Schmitt, zur Partei »Die Linke«?

    Gar nichts. Es handelt sich um einen Einzelfall, gerade was die Funktionärsebene anbelangt. Der Arbeitsvertrag von Leo Stefan Schmitt als Fraktionsgeschäftsführer war sowieso ausgelaufen, er wurde nicht verlängert. Schmitt war Mitarbeiter und hatte den Wechsel langfristig vorbereitet

    Konnte man in der alltäglichen Zusammenarbeit spüren, dass sich bei ihm etwas in diese Richtung tat?

    Das konnte man, es gab Probleme. Er war einfach nicht mehr sonderlich konstruktiv. Außerdem ist er ein alter Freund von Oskar Lafontaine. Sie kommen beide aus dem Saarland und saßen lange Zeit gemeinsam im dortigen Parlament. Auch das hat sicher eine Rolle gespielt.

    Schmitt ruft Mitglieder der SPD auf überzutreten. Wie finden Sie das?

    Es hat bei uns bisher keine weiteren Übertritte gegeben. Wir setzen uns in Sachsen bereits seit 17 Jahren mit der PDS auseinander. Wer zu uns kommt, hat seine Gründe.

    http://www.linke-bueros.de/text.php?textID=3659&naviID=414&openCont=

  18. Dorothy sagt:

    Wer ist (oder wird sein) der „Pofalla“ von Herrn Oskar Lafontaine?

  19. Quasselstrippe sagt:

    Bei einigen – vor allem im Kreisverband SPK – dürften jetzt sämtliche Alarmglocken schrillen, und sämtliche Warnleuchten blinken sowie alle Telefondrähte heiß laufen, um einen L.S.Sch. als Landesgeschäftsführer zu verhindern, schaut man sich seine Erfolge in Bremen und Rheinland-Pfalz an.

  20. Ichbins sagt:

    Die Schwarze ist doch unantastbar oder sinkt ihr Stern?

  21. Ichweißwas sagt:

    Es geht schon lange das Gerücht um, dass Oskars Wunschkandidat für den Landesvorsitz Leo Stefan Schmidt ist. Dass der nun seinen Hut als Landesgeschäftsfüher in den Ring wirft, wundert nicht.

  22. Spezi sagt:

    Ich habe total viel Geduld – ich flippe nur ganz langsam aus in Dillingen.

  23. Nachtwächter sagt:

    Lafontaine-Weggefährte – das sagt doch alles oder nicht?

    Der SPD-Landespolitiker und langjährige frühere Lafontaine-Weggefährte, Leo Stefan Schmitt, wechselt zur Linken. Am gestrigen Sonntag, seinem 55. Geburtstag, habe er nach „acht Jahren Frustration“ ein Schreiben mit seinem Parteiaustritt an die SPD-Bundeszentrale geschickt, sagte Schmitt,

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteiwechsel-saechsischer-spd-funktionaer-laeuft-zur-linken-ueber-a-493382.html

  24. Nachtwächter sagt:

    A2 Landesparteitage als Mitgliederversammlungen
    Antragsteller: Stadtverband Saarlouis

    Antrag:
    Neben den Mitgliederversammlungen zur Wahl der Landesliste für den Bundestag werden in Zukunft auch die Landesparteitage als Mitglieder- und nicht als Delegiertenversamm-lung durchgeführt.
    Der Parteivorstand wird beauftragt, die Satzung des Landesverbandes Saar (insbes. §15) entsprechend zu ändern.
    http://www.dielinke-saar.de/fileadmin/Parteitage/Parteitag2013/A2_Landesparteitage_als_Mitgliederversammlungen.pdf

    Bundessatzung!!!

  25. Ichbins sagt:

    ob dieser Mensch mehr Glück hat als der Schindel?

  26. alter ego sagt:

    Lafo kann es einfach nicht lassen. Schon wieder versucht er Leute von außerhalb zu installieren und damit die Basis zu verärgern. Das letzte Experiment dieser Art hieß Kohde-Kilsch.
    Unbegreiflich, dass er nach wie vor Leute für diese Zerreißproben findet. Muss es denn schon wieder krachen am 23.11? Findet sich denn kein Geschäftsführer aus den ureigenen Basisreihen? Aber vermutlich will beim besten Willen niemand mehr diesen Posten haben.
    Vermutlich warten auch die Gäste des Parteitages erst mal ab, wer Landesvorsitzender wird/Landesvorsitzende und kandidieren dann spontan. Wäre am sinnvollsten. Denn wenn es bereits an der Spitze nicht stimmt, sollte man sich erst gar nicht zur Wahl stellen.
    Bei gewissen Namen wie Ensch-Engel, Stachel oder dem (Schein)Heiligenschein etc kann man nur hoffen, dass am 23.11 ein komplett anderer Vorstand gewählt wird. All diese Leute müssen weg.

  27. Fürst Pückler sagt:

    # 25
    »Hände weg von Lafontaines Weggefährten!«

  28. frans wagenseil sagt:

    @23

    Da werden wohl alte Karamellen als Sensation aufgewärmt.

    Das Veröffentlichungsdatum ist der 09.07.2007 .

    Aktuell geht es um die angekündigte Kandidatur als Landesgeschäftsführer, da kann man wohl noch ein paar Euronen abgreifen.

    Da gibt es immer Begehrlichkeiten für alte Experten.

  29. Freischwimmer sagt:

    Gemäß Landessatzung ist der Landesparteitag das oberste Organ des Landesverbandes. Er berät und beschließt über grundsätzliche politische und organisatorische Fragen. Er findet mindestens einmal im Kalenderjahr statt und tagt parteiöffentlich

    Der Parteitag wird auf Beschluss des Landesvorstandes einberufen. Ihm gehören der Landesvorstand, 150 Delegierte aus den Gliederungen, die Delegierten des anerkannten Landesjugendverbandes sowie die Delegierten aus den landesweiten innerparteilichen Arbeitsgruppen an.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2013/

    Parteiöffentlich ist das die „neue“ Transparenz?

  30. AntiSpeichellecker sagt:

    # 28

    Wieso Sensation? Alte Kamellen aufgewärmt, zeigen auf, wohin der Weg gehen könnte 😉

    Ob Schmitt die erfolgreiche Arbeit in Bremen und RLP im „hochgelobten Oskar-Ländle“ fortsetzen wird/kann, bleibt abzuwarten.
    Dringend notwendig ist die Aufräumarbeit. Das heißt, er könnte das, was Thomas Lutze als Landesgeschäftsführer angefangen hat, zu Ende bringen.

    Wo Euronen abgegriffen werden können, zeigen uns doch tagtäglich die Pseudolinken. Und nicht nur die – siehe Klaeden!!!

  31. AntiSpeichellecker sagt:

    # 29
    Lafontaine fürchtet wohl negative Schlagzeilen in der Presse, wenn er wieder sein Ding durchziehen will und es aus den Reihen der Delegierten dagegen Protest gibt.

  32. Zack Zack sagt:

    Auf der Suche nach einem neuen „Scharfmacher“ auf einen „alten Experten“ gestoßen?

  33. Saarlandfan sagt:

    Ob als Deligierte oder als Parteimitglied, meine Stimme gebe ICH ab, und zwar nach bestem Wissen und Gewissen.
    kein Mobbing, kein indirekter Zwang noch sonstige Machenschaften werden daran etwas ändern.
    Leider hatte die Basis keine Möglichkeit, Spaniol und Ensch-Engeln zu verhindern, aber eins ist sicher,
    über die Köpfe der Mitglieder wird nichts mehr entschieden. Dafür kämpfe ich.

  34. Noah sagt:

    Wer fühlt sich angesprochen?

    https://www.facebook.com/photo.php?v=531864666895251&set=vb.100002151662128&type=2&theater

  35. Linkerrechtsgeher sagt:

    Der Arzt kommt mir irgendwie gekannt vor, habe ich diesen vielleicht schon in einer saarländischen Mitgliederversammlung bei den Linken gesehen?

  36. Linksdrachenmaus sagt:

    Zitat Churchill:“…Wer mit 20 kein Sozialist ist hat kein Herz, wer mit 40 noch Sozialist ist hat kein Hirn…“

  37. Kegelschnecke sagt:

    AntiSpeichellecker sagt:
    Sonntag 3. November 2013 um 12:57
    Wer zahlt das Gehalt des Landesgeschäftsführers in spe?

    Gute Frage!
    Der „LGführer in spe“ soll des Öfteren im Landtag gesehen worden sein.
    Sind gewisse Herren wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen Entscheidungen im Hinterstübchen zu treffen, um die Mitglieder/Delegierten zu verwirren?
    Es sind jede Menge offene Fragen, auf die es keine Antworten gibt. Alles im Bereich des nebulösen…

  38. Betty sagt:

    Schmutzige Spielchen, die die Politik so widerwärtig machen.

  39. Maria sagt:

    Isabella Bauch

    Ein ganz lieber Weggefährte schon seit sehr vielen Jahren, ich bin einfach unendlich froh ihn als lieben Freund bezeichnen zu können. Lieber Leo Stefan, ich danke Dir von Herzen für eine sehr sehr lange Freundschaft…

  40. Magdalena sagt:

    jetzt fehlt nur noch die SCHÖNSTE aller SchÖNEN … 😉

  41. Maria Teufel sagt:

    Bundessatzung der Partei DIE LINKE

    § 15 Aufgaben des Parteitages
    (1) Der Parteitag ist das höchste Organ der Partei. Er berät und beschließt über grundsätzliche politische und organisatorische Fragen.
    (2) Dem Parteitag vorbehalten ist die Beschlussfassung über:

    Saarland kocht zum X. Mal sein eigenes Süppchen.

    Die Kritiker sind weg und sonst hat offensichtlich keiner den Mut, auf die Barrikaden zu steigen.

  42. Rennsemmel sagt:

    # 37
    Demokratie ist für diese Herren nur ein Lippenbekenntnis.

  43. Linker Kämpfer sagt:

    Alle Veranstaltungen der Linken sind „Öffentlich“. Sie können ja mal versuchen, Gäste, die nicht in der Partei sind, zu entfernen.

    DAS GIBT EINEN SKANDAL! Kann diese Partei sich dies überhaupt leisten. NEIN!

  44. Kalle Kulle sagt:

    Die Frau Bauch krabbelt immer dem hinten hinein, der gerade oben ist. Falls der Papst ins Saarland kommen sollte, dann bedankt sie sich ebenfalls für die lange Freundschaft :-)

  45. Didi sagt:

    Auf dem Landesparteitag können die Buh- Schreier von Hülzweiler- kennt jeder- mal kräftig ihre Stimme erheben. Sie sind doch darin massiv geübt und können dies perfekt.
    Diesmal wäre das Buh- Schreien an der richtigen Stelle angebracht.

    Ich weiß, „Frans Wagenseil“, Hülzweiler ist eine olle Kamelle, aber aktueller, denn je.

  46. Blechtrommel sagt:

    Wenn es darum geht, Kritiker niederzubuhen, sind SIE dicke dabei. Wehe es geht um die „heilige Parteiobrigkeit“, da sch….. sie lieber in die Hose.

    Olle Kamellen, die man nicht oft genug wiederholen kann.

  47. Wallerfanger sagt:

    Kandidieren ohne Gegenkandidaten ist keine „Wahl“ mehr.
    Dazu noch eine offene Abstimmung (Handzeichen) und fertig ist Saarland-DDR.

  48. Schichtwechsler sagt:

    Wo bleibt die Bewerbung von Prof. Dr. Heinz Bierbaum?

    Der lebt in einer anderen Welt….

  49. Lavachequirit sagt:

    @ 20 Die Schwarze singt: http://www.youtube.com/watch?v=R_i9S3tJJjc

  50. Diether sagt:

    @ 2
    Seit wann hat es ein Prof. H. Bierbaum nötig sich zu bewerben?
    Ein Professor muss „gebeten“ werden 😀

  51. Kassandra sagt:

    Tja, warum will mir die Kandidatur von Leo nicht gefallen? Vielleicht weil ich mich an die Umstände erinnere, die zur Machtergreifung zweier Gewerkschaftler führten?
    Nie wieder Scheinheilige in diesem Landesverband, nie wieder Wahlbetrug!!!

  52. Zewawischundweg sagt:

    fuer alle die in der saarländischen „springbrunnen-partei“ hoch hinaus wollen

    https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/421808_343277152380910_220491446_n.jpg

  53. Archibald sagt:

    # 52
    Super Hilfsmittel für alle Aufsteiger… 😉

  54. Opa Fielmann sagt:

    Schreiben von Herrn L.S. Schmitt ist auf der Landesseite „verschwunden“

  55. Amadeus sagt:

    Da ist scheinbar die Chance für Denis Bard perdue gegangen, zu seinem kargen Fraktionsgehalt noch etwas dazu zu verdienen.

    Es gibt halt immer welche, die greifen bis zur Schulter in den Klo und bemerken nicht, dass es dort nur Scheiße zu finden gibt.

  56. August Amadeus sagt:

    Die Scheinheiligen im jetzigen Landesvorstand dürfen am 23.11. nicht wieder gewählt werden.

  57. Albert Sch. sagt:

    Unter der Fuchtel von Springbrunnen wurde Dreckspatzigkeit hoffähig gemacht bzw. wird hoffähig gemacht. Sie gilt als Zeichen „hoher politischer Kunst“.

  58. alter ego sagt:

    zu 43: „Alle Veranstaltungen der Linken sind “Öffentlich”. Sie können ja mal versuchen, Gäste, die nicht in der Partei sind, zu entfernen.“

    DANN SOLLEN SIE MAL MIT DEN EHRENGÄSTEN,DIE KEIN PARTEIMITGLIED SIND,ANFANGEN, DIE, VON WEM AUCH IMMER ANGESCHLEPPT UND EINGELADEN WERDEN. DEREN BLA-BLA-GRUßWORTE WILL KAUM KEINER HÖREN UND MEIST VERSCHWINDEN SIE EH SCHON NACH KURZER ZEIT

  59. ARAL sagt:

    @ 58
    DAS CHINESISCHE SCHMUDDELKIND HAT ALLES IM GRIFF 😀

  60. Schummelzwerg sagt:

    25.09.2013 18:35 Uhr
    Saarbrücken: Linke will künftig Delegierte
    Die Saar-Linke will als Konsequenz aus den turbulenten Listenaufstellungen zur Bundestagswahl künftig die Kandidaten für Bundes- und Landtagswahlen von Delegierten wählen lassen. Die Delegierten sollen auf Ortsverbandsebene bestimmt werden. Das will der Landesvorstand dem Landesparteitag vorschlagen. Bisher wurden Kandidaten auf Mitgliederversammlungen gewählt. Zudem hat der Vorstand beschlossen, einen Verhaltenskodex für mehr Transparenz zu erarbeiten, der die Listenaufstellungen regelt. Der Landesparteitag ist im November geplant.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2013/antraege/

    »Wird der Antrag unter Verschluss gehalten?«

  61. Jens Gebauer sagt:

    Das Gebet des himmlischen Pfarrers wurde noch nicht erhört!!! 😉

  62. Schmidt sagt:

    Zu der „hohen politischen Kunst“ gehört auch ärztliche Ferndiagnosen erstellen zu lassen!!!

  63. Saarlouiser sagt:

    # 54
    hat auf der Landesseite der Blitz eingeschlagen?

  64. Felix sagt:

    ich halte das Delegiertenprinzip für sehr sinnvoll. Nur beim Delegiertenprinzip benötigen die Delegierten politische Kenntnisse,müssen in der Partei aktiv sein und müssen von der Basis in regelmäßigen Abständen als Delegierte gewählt werden .

    Organisatorisch lassen sich Parteitage leichter planen, vorbereiten und durchführen.Oder kann mir jemand mal erklären wie beispielsweise die Größe des Veranstaltungsraumes beschaffen sein soll, wenn man noch nicht einmal weis, wieviel Mitglieder zum Parteitag voraussichtlch kommen werden.

  65. amadeus sagt:

    … das „Delegiertenprinzip“ ist auch leichter zu manipulieren.
    Wenn man genau weiß wer kommt, kennt man genau die Stellen wo man ansetzen muss, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen.
    Ich würde einen alten Hosenknopf darauf verwetten, dass bei einer Delegiertenversammlung CKK auf Platz 1 der Landesliste gelandet wäre und heute anstatt TL im Bundestag sitzen würde.

    Ich war einmal in SB auf einer Kreismitgliederversammlung, auf der Delegierte für den Landesparteitag gewählt wurden, 31 Frauen und 31 Männer.
    Bei den Frauen hat man mit Ach und Krach genau 31 Kandidatinnen gefunden, da wurde auch der letzte Schrubber gewählt.
    Bei den Männern gab es über 50 Kandidaten.
    Da schlugen dann die Grüppchen zu (wählst du mich, wähl ich dich). Da hat man keine Chancen, wenn man nicht zur „Crème de la Crème“ gehört.

    Genau deshalb wird es bei Delegiertenversammlungen keine Erneuerung der Partei geben.

  66. Habiba sagt:

    wenn es an der Saar mit „rechten Dingen zugehen würde“, wäre das Delegierten-Prinzip zu befürworten.
    Die beiden Mitgliederversammlungen im Mai und Juni bilden eine Ausnahme,was die Teilnehmerzahl betrifft.
    Veranstaltungsraum zu beschaffen, ist vermutlich nicht das Problem, sondern wohl eher die Bezahlung 😉

  67. Felix Wasserstrahl sagt:

    # 64
    Delegierten-Prinzip, damit „klein-Napoleon v.d.S.“ der mächtigste Mann an der Saar bleibt!?!?

  68. Malu sagt:

    dass Heinz Bierbaum nur ohne Kampfkandidatur antreten wolle

    Diese Aussage strotzt vor Arroganz

  69. Waldameise sagt:

    160-170 Delegierten kann man einfacher die Eier abklemmen als 300 oder 400 Mitgliedern.

    Heinz ist ein Dampfplauderer, de in jedes Mikro beisst, das ihm vorgehalten wird.

  70. Ojemine sagt:

    Das wollen die Anhänger der Oskar-Partei: „Du sollst Deine Götter achten und ehren, auf das es Dir wohl ergehe, und denke stets daran, dass Oskar immer recht hat.”

  71. Leonhard sagt:

    Schlagzeilen dieser Art gehen auf die Kappe der „Jünger des vermeintlichen Heilsbringers“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aerger-um-pappschachteln-lafontaines-kreisverband-duepiert-bundes-linke-a-764278.html

  72. Felix sagt:

    @ 65
    Beim Delegiertenprinzip gibt es ausschließlich Mehrheitsentscheidungen. Das Delegiertenprinzip sollte bereits ab Kreisversammlungsebene gelten. Damit wird die Stellung der OVs politisch erheblich gestärkt. Delegiertenversammlungen werden sehr selten beschlussunfähig. Die Stellung der OVs wie auch der entsandten Delegierten wird erheblich gestärkt.

    Übrigens habe ich in der Vergangenheit erlebt, dass bei Urwahl genauso manipuliert wird wie bei Delegiertenkonferenzen. Mitglieder sollten sich an der Basis durch geheime Delegiertenwahlen erst einmal qualifizieren.

    Über allem aber sollten demokratische Mehrheitsentscheidungen im Interesse der Partei stehen und nicht persönliche Machtinteressen.

  73. Felix sagt:

    @67
    Olaf war bisher oft Nutznieser von Urwahl Parteitagen. Aufgrund seines Einflusses hat er sich auch in der Vergangenheit immer durchgesetzt. Es gab kaum eine Opposition zu seiner Meinung. Wer anderer Meinung war, wurde kalt gestellt, und das bei Urwahl.

  74. Manfred Zintel sagt:

    @ 68
    Die Unruhe in der Partei wird mit der Wahl von Prof. Dr. Bierbaum fort bestehen.

  75. Manfred Zintel sagt:

    @ 73
    Olaf hat längst jeden Bezug zur Realität verloren.

  76. Conchita sagt:

    Nicht nur Olaf.
    Weg von der Klüngelrunde, in der miteinander bekannte Personen nur herrschen und beherrschen wollen.

  77. tick tack tick tack sagt:

    Wenn es um Macht geht, hat Olaf nach seiner Wertevorstellung jedes Recht der Welt, seine Interessen durchzusetzen. Aber seit den beiden Mitgliederversammlungen unter der Regie von Gärtner & Co. ist das Vertrauen weg. Gärtner, Stachel, Bender, Bard und Ensch-Engel haben wenig getan, um dieses zurückzugewinnen. Das Porzellan ist zerschlagen.

  78. Klappergrasmücke sagt:

    Johann Peter Hebel: „Merke! Es gibt Untaten, über welche kein Gras wächst!“

  79. Basisdemokrat sagt:

    Die Mitglieder sind nicht blind – zu deutlich haben sie noch vor Augen, dass Mitbestimmung in diesem Landesverband nicht erwünscht ist.

  80. Dieter Müller sagt:

    @ 74

    Mal scharf nachdenken, warum Prof. Dr. Bierbaum kandidieren will.

    Will er den Retter der saarländischen Linken mimen?

    Was könnte der wahre Grund wohl sein 😀

  81. Freddy sagt:

    Das „Vorzeige-Kamäleon“ muss man im Auge behalten 😉

  82. Piratenköpfchen sagt:

    Die Delegierten wären schlecht beraten, Prof. Dr. Bierbaum an die Spitze des Landesverbandes zu wählen. Er ist durch und durch ein Lafo-Mann, „er steht für das Gegenteil innerparteilicher Demokratie“.
    Ihr dürft nicht vergessen, wie Prof. Dr. Bierbaum, mit kritischen Mitgliedern in der Vergangenheit umgesprungen ist. Und ihr dürft auch nicht vergessen, wie vehement er die Maulkorbbeschlüsse in der saarländischen Landessatzung verteidigt hat oder war es R.L.?

  83. Hein W. sagt:

    Macht die Linke Saar zu. Dann haben wir weniger Probleme.

  84. Olaf Hempel sagt:

    „(ph) Liebe Genossinnen, liebe Genossen.

    Da offensichtlich nicht alle Orts- und Kreisvorstände die Einladung erhalten haben und auch Gäste bei einer parteiöffentlichen Veranstaltung anwesend sein dürfen, hier die Einladungsdaten:“ (aus Politikwechsel. jetzt- Facebook Saarlouis die Linke)

    Schon wieder „Parteiöffentlich“. Es gibt in der Linken nur „Öffentlich“.

    Was ist mir den Gästen? Wird da bestimmt, wer rein darf und wer nicht? Nach dem Motto: „Du darfst hier nicht rein.“
    Wer ist Gast und wer nicht?
    Die raffen es nicht und werden es nie raffen, dass man damit nur Unmut schürt.

    „Parteiöffentlich“ ist nur dann zulässig, wenn es um reine Personalangelegenheiten zu persönlichen Belangen geht, die mit Politik nichts zu tun haben.

    Hülzweiler das Scheiterhaufenkonstrukt war „ÖFFENTLICH“- schon vergessen?

  85. Manfred Bonsel sagt:

    # 84

    Lasst euch doch nicht ins Bockshorn jagen: Der Schreiber teilt auf Facebook einfach mit das er über keinerlei Ahnung von politischen Veranstaltungen besitzt.
    Wenn auch Gäste auf einer „parteiöffentlichen Veranstaltung anwesend sein dürfen“ heisst das doch dass sie öffentlich ist!
    Oder wird selektiert in der ja und die nicht?

  86. Manfred Zintel sagt:

    Trauen tue ich Prof. Dr. Bierbaum mittlerweile genauso wenig wie K. Ernst.

  87. Saarlouiser sagt:

    In meinen Augen ist Heinzelbaum genauso glaubwürdig wie der Chef der NSA. Denn wenn Heinzelbaum könnte wie er wollte… (Karamba Karacho!)

  88. Schwanenkönig sagt:

    „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf” hat schon ein wissender Mensch vor uns gesagt!

  89. Dengmerter sagt:

    Es ist schon zu viel Schlimmes passiert und wenn wir es nicht aufhalten, wird es noch schlimmer.

  90. Candy sagt:

    MANDATSTRÄGER WOLLEN DEN LANDESVERBAND GANZ BEHERRSCHEN.

    ICH WILL ENDLICH ECHTE LINKE POLITIK UND KEIN PERSONALGESCHACHER
    ES KANN NICHT SEIN DASS LAFONTAINE UND SEINE DÄMCHEN AUS DER LINKSFRAKTION IM LANDESVORSTAND MACHEN KÖNNEN WAS SIE WOLLEN.

  91. Dalida sagt:

    # 90
    Solange die populistische Silwinger Ich-AG existiert, wird Personalgeschacher auf ewig ein Thema sein.

  92. Opa Fielmann sagt:

    Landesparteitag am 23. November 2013
    Kandidaturen
    Auf der Tagesordnung steht die Wahl des Landesvorstandes.

    Kandidatinnen und Kandidaten haben die Möglichkeit, ihre Bewerbung hier vorzustellen. Dafür benötigen wir eine Textdatei und im Optimalfall noch ein Bild in Internetauflösung (max. 0,5 MB)

    Wie viel Überraschungskandidaturen wird es am 23.11. geben?

    So viel steht wenigstens fest: Die Unkenntnis über die Kandidaturen wird von Lafo & Co. genutzt, um die Delegierten zu überrumpeln.

  93. AntiSpeichellecker sagt:

    Überrumpeln wäre ja noch vertretbar, aber nicht das vorsätzliche Austricksen!!!
    Die Kandidaturen werden mit voller Absicht nicht bekannt gegeben.

  94. Albert Sch. sagt:

    Keine Kandidaturen eingestellt.
    Andererseits, wenn nicht bekannt ist, wer kandidiert, kann auch nicht gegen möglicherweise „inkompetente kadaverloyale Witzfiguren“ mobilisiert werden.

  95. Limonde sagt:

    Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Linksfraktion der sich in Parteiausschlussverfahren „große Verdienste“ erworben hat möchte vielleicht kandidieren…?

  96. Elli Grimmelwiedisch sagt:

    # 91
    Die Ära Lafontaine muss ein für allemal beendet werden. Am 23.11. darf der „ICH-AG“ kein Comeback mit denjenigen gelingen, die in der Vergangenheit „viel Scheiße“ gebaut haben!

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>