DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL – Tagesticker 30.11.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 30. November 2020

In der Hoffnung das jetzt alle Abstimmung mit den Neuen Hoster erledigt sind. Danke für die Geduld ! Redaktion. : IE.

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Die politischen Vagabunden sehen wir natürlich nicht in einer Schlange anstehen. Sie benötigen sogar für einen aufrechten Gang eine dienergemäße  Unterstützung. Viele Menschen welche für einen Sitz in den Parlamenten befähigter wären, wissen sehr genau warum sie sich von diesen Sesseln fernhalten und lieber einen ehrlichen Job ausüben. Dazu das Lied von Franz-Josef Degenhard. „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ YouTube

Die 20er-Regel beschert Deutschland gefährliche Warteschlangen

1.) EINZELHANDEL

Bund und Länder haben neue Zugangsbeschränkungen für den Einzelhandel beschlossen. Die betroffene Branche lässt ihrem Ärger freien Lauf. Sie befürchtet Warteschlangen vor den Läden. Das sei gleich in doppelter Hinsicht problematisch. Bund und Länder haben bei ihren Corona-Beratungen strengere Regeln für den Einzelhandel beschlossen. Die Zugangsbeschränkungen richten sich dabei nach der Größe der Läden. Entscheidend ist hier die Zahl 800: Bis zu dieser Verkaufsfläche darf sich in den kommenden Wochen – wie bislang schon – nur eine Person pro zehn Quadratmeter aufhalten. In größeren Geschäften gilt für die darüber hinaus gehenden Flächen dann zusätzlich die Vorgabe von einer Person pro 20 Quadratmeter. In einem Ladenlokal mit 1000 Quadratmetern, also einer klassischen Discounter-Filiale, dürfen dann in Zukunft nur noch 90 statt 100 Kunden gleichzeitig einkaufen, bei Supermärkten, die üblicherweise auf Flächen von 3000 bis 7000 Quadratmeter kommen, sind es 190 bis 390 statt wie bislang 300 bis 700 Konsumenten, und in Warenhäusern, die etwa im Fall von Karstadt auf Flächen von im Schnitt 15.000 Quadratmeter kommen, 790 statt 1500.

Welt-online

*********************************************************

Kein/e Politiker-Inn unter den Beschuldigten? Es ist wie in den Religionen – Staaten und ihre Götter haben immer Recht. Bei meiner Geburt waren ja auch weder ein Ochse noch ein Esel als Sauerstoff zuführende Bläser  tätig. Das erzählte mir meine Mutter immer und ein gesprochene Wort von der Mutter  kann nicht als Beschwörungstheorie gelistet werden, da sie sich von Worten einer Mutti gänzlich unterscheidet.

Schwerer Verdacht gegen EY-Prüfer im Wirecard-Skandal

2) WIRTSCHAFTSPRÜFER

Die Wirtschaftsprüferaufsicht Apas hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin über Hinweise für Straftaten im Wirecard-Skandal informiert. EY weist die Vorwürfe als haltlos zurück. Die Wirtschaftsprüfer von EY geraten im Fall Wirecard immer stärker unter Druck. In einem Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin erhebt die Wirtschaftsprüferaufsicht Apas Vorwürfe gegen die Bilanz-Kontrolleure. Demnach soll es Hinweise auf Straftaten der beteiligten Akteure von EY geben. Das berichten Personen, die im Wirecard-Untersuchungsausschuss mit dem Vorgang vertraut sind. Der Ausschuss kommt an diesem Donnerstag zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Die Aufsicht, die Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zugeordnet ist, hat die Strafverfolgungsbehörden darüber informiert, dass es Verstöße gegen die Berichtspflichten geben könnte. Nach Auskünften von Bilanzexperten dürfte es um die Paragrafen 321 und 332 des Handelsgesetzbuchs (HGB) gehen. Darin sind die Pflichten der Prüfer geregelt, etwa die richtig Prüfung eines Jahresabschlusses oder inhaltlich richtige Bestätigungsvermerke.

Handelsblatt-online

*********************************************************

Ja, es ist doch immer das gleiche mit den Linken ! Erst ließen sie sich wohl Angie aufbuckeln, um nun in diesen tollen Wertestaat feststellen zu müssen das Elend im Sack verkauft zu haben ? Hätte doch Gregor zuvor aus den Bierschlauch getrunken, anstatt sich hinter der Trockenpflanze  Lafo zu verstecken  Aber wird nicht gewarnt wenn gesagt wird: Verwandtschaft ist wie frischer Fisch – nach drei Stunden fängt er zu stinken an?.

Neueste  Nafrichten 

3.) Die Nafrichten feiern 15 Jahre Merkel

Einige Linke flüstern sich manchmal einen Gedanken zu, so als ob sie sich dafür schämen würden, ihn laut auszusprechen: „Pssst, weißt du was? Ich werde Angela Merkel irgendwie vermissen.“ Oft wird dann genickt, und einige versinken in unendlicher Melancholie. Viele Freund*innen von mir – die eher all ihre Weisheitszähne freiwillig und ohne Betäubung ziehen lassen würden, als die CDU/CSU zu wählen – haben diesen Gedanken formuliert. Die „Merkel muss weg!“-Rufe auf rechtsextremen Demos brachten ihr nur noch mehr linke Sympathien ein. Angela Merkel ist seit 15 Jahren Bundeskanzlerin. Am 22. November 2005 wurde sie im Bundestag als erste Frau an der Spitze einer Bundesregierung vereidigt. Für Deutschland schon ein historischer Moment. Die Ära Merkel soll im kommenden Jahr zu Ende gehen. Sie tritt nicht mehr an und hat angekündigt, sich ganz aus der Politik zurückzuziehen. Kann man Merkel von links nachtrauern? Emotionen sind an sich schwer zu kontrollieren. Oft ist gar nicht so klar, woher sie kommen und warum sie einen so belasten oder beflügeln. Deswegen sollte man unbedingt zur Therapie, wenn man zu viele emotionale Mysterien in sich trägt. Bei den Gefühlen gegenüber Angela Merkel spielt aber zweifellos ihr Image eine Rolle: rational und ruhig, abwägend und irgendwie allwissend, fleißig und – das muss man ihr lassen – auch lernfähig, etwa bei der Atompolitik.

TAZ-online

*********************************************************

So sieht es in den meisten von Religionen gesteuerten Länder aus. Die einen führen ihren Papst und die anderen den Mohamed in den Hosentaschen spazieren ! Auch gänzlich ohne Ochsen und Esel hinter den Tafelkrippen.

Iran lässt australisch-britische Forscherin frei

4.) Gefangenenaustausch

Die Islamwissenschaftlerin Kylie Moore-Gilbert kommt nach zwei Jahren in einem iranischen Gefängnis frei. Für sie sind laut Medienberichten drei Männer aus einem Gefängnis in Thailand entlassen worden. Eine australisch-britische Forscherin ist nach zwei Jahren Haft in Teheran im Austausch für drei iranische Staatsbürger freigelassen worden. Kylie Moore-Gilbert, die wegen mutmaßlicher Spionage für Israel in Teheran zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden war, wurde am Mittwochabend freigelassen. Die 33-jährige Islamwissenschaftlerin hatte die Vorwürfe stets bestritten. Ihre Zeit in Haft nannte sie in einer am Donnerstag von der australischen Regierung verbreiteten Erklärung eine »lange und traumatische Prüfung«. Dem iranischen Sender Iribnews zufolge wurden »im Austausch für einen Spion mit doppelter Staatsbürgerschaft« drei iranische Staatsbürger freigelassen, die im Ausland verhaftet worden seien. Der Beitrag zeigte dazu Bilder von drei Männern, die bei der Heimkehr begrüßt wurden. Laut Berichten des »Sydney Morning Herald« und der Nachrichtenagentur AP handelt es sich um drei in Thailand inhaftierte Männer, die 2012 einen Anschlag auf israelische Diplomaten verüben wollten.

Spiegel-online

*********************************************************

Sollen die Uniformierten Staatssüchtigen möglichst weitab der Heimat nach neuen Trüffeln suchen. Am Besten für alle: Sie blieben ganz dort oder ziehen nach Mali, wo weiterer Unsinn schon vorbereitet wurde? Wer spendet hier im Land nicht gerne für „unbekannte Soldatengräber? Der Staat mit Sicherheit nicht – der suhlt sich nur in zweifelhaften Ehren.

Bundeswehr

5.) Erneuter Abzug aus Kundus

Kein anderer Einsatzort der Bundeswehr ist stärker symbolisch aufgeladen. Rund eine viertel Milliarde Euro hatte die Bundeswehr seit der Ankunft in Kundus 2003 bis zu ihrem ersten Abzug im Jahr 2013 in ihre Feldlager gesteckt. Jetzt verlassen die 100 im Rahmen der Nato-Ausbildungsmission »Train, Advise, Assist« (TAA) dort 2018 stationierten deutschen Militärs den Standort. Sie wechseln ins deutsche Hauptquartier in Masar-i-Scharif. Nicht zu beziffern ist das Leid, für das dieser Kriegsschauplatz steht, der zunächst nicht als solcher galt. Die ersten Jahre des Einsatzes verliefen ruhig und kooperativ. Die Bevölkerung hieß die Soldat*innen willkommen, die zunächst in einer notdürftig gesicherten Gärtnerei in der Innenstadt untergebracht waren, bevor der Bau des Feldlagers unweit des Flughafens im Juni 2006 abgeschlossen war. Als »Provincial Reconstruction Team«, also als Wiederaufbaueinheit für die Region, waren die Soldat*innen angetreten. Brücken, Brunnen und Schulen wurden gebaut, Kräfte der »Zivilmilitärischen Zusammenarbeit« bereisten die Region, um Hilfsbedarfe festzustellen. An die Maßnahmen gebunden war die Kooperation bei der Entwaffnung und beim Aufbau der afghanischen Sicherheitskräfte. Neben den Soldat*innen bildeten auch deutsche Polizist*innen Afghanen aus. Im Rahmen der International Security Assistance Force ISAF waren zahlreiche Nationen angetreten und übernahmen Schwerpunkte beim Wiederaufbau; Deutschland bei der Polizei, Italien bei der Justiz. Doch die Erfolge hielten sich in Grenzen. Korruption stellt das wesentliche Problem im Land dar. Die afghanischen Polizisten können von ihren Löhnen nicht ihre Familien ernähren. Die Polizei galt und gilt als korrupt. Wer nicht aktiv in den Drogenhandel verstrickt war, war offen für Bestechung durch die Mächtigen im eigenen Land. »Herzen und Köpfe« wollte die ISAF-Mission gewinnen, doch die Grundprobleme wurden nur halbherzig angegangen.

ND-online

*********************************************************

Jawohl Frau Oberlehrerin. Angekommen im Neuland ? Mündige Wahlbürger-Innen auch nicht ! Geben sie Butter an die Fische, dann können wir vielleicht wieder miteinander reden. Aber nicht in den Häusern von Täter-Innen !

Angela Merkel

6.) „Dieses Virus lässt sich nicht betrügen“

Die Kanzlerin hat die verschärften Corona-Maßnahmen verteidigt. „Wir sind nicht machtlos“, sagte Merkel und appelliert an die Bundesländer, die Regeln auch umzusetzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer weiteren Regierungserklärung vor dem Plenum des Deutschen Bundestags die Verlängerung des Teil-Lockdowns gerechtfertigt. Mit den seit 2. November geltenden Einschränkungen sei zwar das Schlimmste – die Überforderung des Gesundheitssystems – verhindert worden, sagte sie. „Das ist ein erster Erfolg, aber es ist noch kein nachhaltiger Erfolg“, so Merkel. „Es ist nicht auszudenken, wo wir heute stünden, wenn wir vor vier Wochen, als es buchstäblich 5 vor 12 war, nicht zu dieser nationalen Kraftanstrengung bereit und in der Lage gewesen wären.“ Die Kontakte seien durch die im November geltenden Maßnahmen um etwa 40 Prozent zurückgegangen, das dramatische exponentielle Wachstum der Infektionszahlen habe gestoppt werden können, sagte die Kanzlerin. Es sei aber nur zu einer Seitwärtsbewegung gekommen, die Beschränkungen hätten noch nicht zu einer Trendumkehr geführt. „Die Fallzahlen stagnieren auf einem hohen – viel zu hohen – Niveau.“

Zeit-online

*********************************************************

9 weitere Orte, die ebenfalls ihren Namen geändert haben

7.) Fucking heißt jetzt Fugging

Das kleine österreichische Dorf Fucking hat mit seiner Umbenennung in „Fugging“ weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Die Bewohner konnten es nicht mehr ertragen, dass ihr Ortsname als obszön wahrgenommen wurde. Wie ein Blick in die Geschichte zeigt, ist Fugging bei weitem nicht der einzige Ort, der irgendwann beschloss, seinen Namen zu ändern. Hier sind die prominentesten Beispiele:

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>