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RENTENANGST

DL – Tagesticker 29.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 29. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wer könnte wohl so dämlich sein und seine Einladungsliste diesen korrupten Staat ins Haus schicken ? Als Nr. 26 würde ich eine Uckermärkerin aus der Regierung darunterschreiben. Die sind es ja gewohnt in ihren politisches Leben für lau zu saufen und zu fressen. Sagt der Volksmund doch nicht von ungefähr: „Reichst du einen Politiker-In den kleinen Finger – fehlt dir Morgen die ganze Hand !“

Bund will Feiern in privaten Räumen auf 25 Personen beschränken

1.) Corona-Regeln

Die Regierung schlägt den Bundesländern vor, die Teilnehmerzahl von Feiern bei hohen Infektionszahlen zu deckeln. Auch ein lokales Alkoholausschankverbot sei denkbar. Der Bund schlägt den Bundesländern angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen vor, Feiern in privaten Räumen auf maximal 25 Teilnehmende zu beschränken. In öffentlichen Räumen solle die Beschränkung bei maximal 50 Teilnehmern liegen, heißt es in einem Entwurf für die Beschlussvorlage des Bundes zu den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag. Das Papier liegt der Nachrichtenagentur dpa vor. Zuerst hatte die Bild-Zeitung über die Zahlen berichtet. Insgesamt schlägt der Bund ein regional abgestuftes Vorgehen vor – keine pauschalen Maßnahmen. Die Bundesregierung will auch darüber diskutieren, den Ausschank von Alkohol in besonders betroffenen Regionen zu beschränken. Um Infektionen in der Gastronomie zu minimieren, müssten bei ansteigendem Infektionsgeschehen „zeitlich eingegrenzte Ausschankverbote für Alkohol erlassen werden“, heißt es in dem Entwurf.

Zeit-online

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So haben doch die großen  Wirtschafts-Mächte dieser Erde endlich wieder einen abgelegeneren Ort gefunden, an dem sie ihre Kriegsmaterialien Gewinnbringend vertreiben können ?

Konflikt um Berg-KarabachKämpfe halten an

2.) Zahl der Opfer steigt

Die Kämpfe um Berg-Karabach im Südkaukasus weiten sich aus. Mindestens 89 Menschen wurden getötet. UN-Generalsekretär Guterres forderte erneut ein sofortiges Ende der Kämpfe. Bei den Kämpfen in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus sind nach Angaben der von Armenien unterstützten Aufständischen 26 weitere Rebellenkämpfer getötet worden. Insgesamt wurden bei den Kämpfen nach offiziellen Angaben bislang mindesten 89 Menschen getötet, darunter auch Zivilisten. Die Opferzahl könnte aber noch viel höher sein. So gab die Regierung in Aserbaidschan an, hunderte pro-armenische Kämpfer getötet zu haben. Die pro-armenischen Rebellen dementierten die Angaben. Am Montagabend starteten aserbaidschanische Soldaten eine neue „große Offensive“ in südlichen und nordöstlichen Bereichen der Frontlinie, wie ein Sprecher des armenischen Verteidigungsministeriums in Eriwan sagte. Drohende Einmischung von außen befürchtet. Am Sonntag war der Konflikt nach Jahren relativer Ruhe neu aufgeflammt. Aserbaidschans Armee und pro-armenische Rebellen, die Berg-Karabach kontrollieren, lieferten sich auch am Montag heftige Gefechte. Nun wird befürchtet, dass sich der Konflikt wieder zu einem offenen Krieg ausweiten könnte – auch durch eine drohende Einmischung von außen.

ZDF-heute

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Die große Frage, welche ich mir nun stelle : „Wann erscheint das Finanzamt eigentlich bei den heimischen Politikern und lüftet die Papiere ? Bei hinterlassener Erbschaft wurde von der Staatsanwaltschaft nicht einmal nach der Herkunft von 300 Millionen gefragt wonach, folgen wir Adam Riese, dieser Politiker rund 1000 Jahre seine Ämter hätte ausüben müssen ?

Trumps Finanzen: $ 421 Mio. Schulden / $ 70.000 für Haare  /  $ 750 fürs Finanzamt

3.) Der arme Donald Trump

Ganze 750 Dollar Einkommensteuer auf Bundesebene, aber Schulden von 421 Millionen: Die „New York Times“ hat Donald Trumps Steuererklärungen gefunden. US-Präsident Donald Trump hat einem Bericht der New York Times zufolge in 10 der vergangenen 15 Jahre keine Einkommensteuer auf Bundesebene gezahlt. Das berichtete die Zeitung am Sonntag unter Berufung auf Steuererklärungen aus zwei Jahrzehnten, auf die sie Zugriff erlangte. Dem Bericht zufolge zahlte er 2016 nur 750 US-Dollar Bundessteuern. In seinem ersten Jahr im Amt, 2017, zahlte er laut dem Bericht erneut nur 750 Dollar. Die Enthüllungen weisen auf eine Reihe finanzieller Verluste und Einkommen Trumps aus dem Ausland, die mit seinem Amt als Präsident in Konflikt stehen könnten. In der Offenlegung seiner Finanzen ist zu sehen, dass Trump 2018 mindestens 434,9 Millionen Dollar verdient hat, die Steuerunterlagen zeigen jedoch einen Verlust von 47,4 Millionen Dollar an. Während seiner ersten zwei Jahre als Präsident erhielt Trump demnach aus Geschäften im Ausland 73 Millionen Dollar. Dazu gehören Golfplätze in Schottland und Irland und Geschäfte auf den Philippinen, in Indien und der Türkei. 70.000 Dollar für Haarpflege. 2017 zahlte Trump 145.400 Dollar Steuern in Indien und 156.824 Dollar auf den Philippinen. Investitionskredite für Unternehmen erlaubten es der New York Times zufolge, Trumps Einkommen für 2016 und 2017 zu reduzieren, nachdem er für die Abgabe seiner Steuererklärung eine Fristverlängerung bekommen hatte. Er fand dem Bericht zufolge zahlreiche Wege, seine Steuerschuld zu mindern. Persönliche Ausgaben für Unterkunft und Flugzeuge wurden von der Steuer abgesetzt, darunter auch 70.000 Dollar für Haarpflege. Verluste bei Immobilien, die ihm allein gehören, schienen seine Gewinne der TV-Show „The Apprentice“ und von anderen Immobilien mit mehreren Besitzern ausgeglichen zu haben.

TAZ-online

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Ist das nicht der Kernpunkt bei den meisten Politikern „Wenn jemand in seinen studierten Beruf einer Wissenschaft nicht weiterkommt, aus welchen Gründen auch immer, wechselt er in die Politik zur Erfüllung seines eigenen Ego ? Sollte Mann/Frau dann aber nicht den Anstand aufbringen zu anderen Wissenschaften den Mund zu halten ? Hat sich schon irgendjemand darüber Gedanken gemacht warum unter Blinden, niemand mehr den Wald sieht in dem er selber haust?“

Berlin muss bei Corona handeln, und zwar schnell

4.) Merkels Pandemie-Warnung

Die Pandemie droht in den innerstädtischen Bezirke außer Kontrolle zu geraten. Appelle an die Vernunft reichen als Mittel dagegen nicht aus.Der Kanzlerin ist nicht zu widersprechen, wenn sie sagt, dass „in Berlin etwas passieren muss“. In Berlin passiert, das gilt für Bund und Land, immer zu wenig. Da sollte man ruhig mal ein bisschen drücken und schieben, wie es Angela Merkel jetzt tut. Sie hätte im CDU-Präsidium am Montag natürlich auch sagen können, dass in Bayern oder Nordrhein-Westfalen etwas geschehen muss. Denn es ging, wie alle Tage, um die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Gefährliche Hotspots gibt es nicht nur in der Hauptstadt, die von Rot-Rot-Grün reagiert wird, sondern auch in den Herrschaftsgebieten der Union. Merkels Forderung, zumal parteiintern geäußert, kann deshalb auch als Signal verstanden werden, dass der Bundestagswahlkampf in greifbare Nähe rückt. Da gibt man doch lieber der SPD, den Grünen und Linken eins mit – und verschont die eigenen Leute.

Tagesspiegel-online

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Na, da werden aber viele Rechts-Blinker aus der Linken dumm aus den Hochglanzanzügen ihres Lobbyisten Outfit blicken ! Nicht jeder Ernst heißt auch Neger, welcher nur zur Fastnacht  als Narr in seine Bütt stieg, um von dort die heilen Gänse zu besingen, zu Zeiten da Merkel noch hinter der Mauer lag. Eine Europäische Bürgerinitiative haben selbst Wagentaine und ihr Lafoknecht nicht vor ihren gemeinsamen Eselskarren spannen können.

Europäische Bürgerinitiative zum Grundeinkommen gestartet

5.) Bedingungsloses Grundeinkommen

Grundeinkommen soll alle Menschen vor Armut schützen und regionale Ungleichheiten in der EU minimieren. Am Freitag starteten Aktivist*innen in 23 EU-Ländern die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu bedingungslosen Grundeinkommen in der EU. In manchen Ländern sind sie in größeren Netzwerken organisiert, in manchen Ländern in kleineren Initiativen. Sie haben zwei Jahre lang gemeinsam die Europäische Bürgerinitiative vorbereitet. Sie wollen, dass in allen EU-Ländern ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird. Es soll alle Menschen vor Armut schützen und regionale Ungleichheiten in der EU minimieren, also ein Beitrag zu einer sozialen und gerechten EU sein. Für eine Europäische Union, in der jede*r erlebt, dass sie gut für eine*n selbst und für alle in der EU lebenden Menschen ist. In Deutschland haben sich 23 Organisationen, Netzwerke und Initiativen zu einem Kampagnenbündnis zusammengeschlossen. Sie streben gemeinsam an, dass in Deutschland mindestens 300.000 Unterzeichnungen während der ein Jahr dauernden Unterzeichnungsfrist erreicht werden. Auf EU-Ebene sind mindestens eine Million Unterschriften nötig, damit die Europäische Kommission und das Europäische Parlament sich mit dem Anliegen der Bürger*innen auseinandersetzen müssen. In diesem Falle werden die Aktivist*innen zu Anhörungen in die Europäische Kommission und das Europäische Parlament eingeladen. Kommission und Parlament müssen eigene Positionen zum Grundeinkommen erarbeiten, bestenfalls gemeinsame politische Aktivitäten pro Grundeinkommen beschließen.

ND

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Nicht empörend aber auffällig: Wir zählen nur Einzelschicksale unter den, an Corona verstorbenen. Ist es reiner Zufall keine Politiker-Innen unter den Toten beklatschen zu können, von den Balkonen ? Aber Diese haben schon seit vielen Jahren jeglichen Kontakt zur Gesellschaft verloren und können sich so nicht mehr anstecken.

„Er musste mich im Krankenhaus abgeben wie eine Jacke an der Garderobe“

6.) Geburten in der Coronakrise

In vielen Krankenhäusern dürfen Partnerinnen und Partner gar nicht oder nur sehr kurz bei der Geburt dabei sein – aufgrund der Corona-Regeln. Für die Mütter kann das traumatisch sein. Als  Ann-Kathrin H. ins Handy brüllt, dass ihr Freund sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus machen soll, hat sie bereits Presswehen. „Komm, komm schnell!“, schreit sie und drückt der Hebamme, die neben ihr im Kreißsaal steht, das Telefon in die Hand. Die mahnt den Vater des Kindes auch noch einmal zur Eile, legt auf und sagt zu der werdenden Mutter: „Das schafft er nicht mehr rechtzeitig.“ Ann-Kathrin H. hat ihr erstes Kind mitten in der Coronakrise zur Welt gebracht. An die Szenen, die sich in der Nacht zum 1. Mai im baden-württembergischen Ortenau-Klinikum abspielten, erinnert sich die 29-Jährige noch genau, sie empfand sie als traumatisch. „Als die Hebamme gesagt hat, dass mein Freund es nicht schaffen würde, hat mein Unterbewusstsein offenbar komplett blockiert“, erzählt sie. „Ich hatte einen Geburtsstillstand, die Herztöne meiner Tochter gingen runter, meine Herztöne auch.“ Gleichzeitig habe sie panische Angst bekommen, dass ihr Freund in der Aufregung einen Unfall bauen könnte. Ann-Kathrin H. hat ihr erstes Kind mitten in der Coronakrise zur Welt gebracht. An die Szenen, die sich in der Nacht zum 1. Mai im baden-württembergischen Ortenau-Klinikum abspielten, erinnert sich die 29-Jährige noch genau, sie empfand sie als traumatisch. „Als die Hebamme gesagt hat, dass mein Freund es nicht schaffen würde, hat mein Unterbewusstsein offenbar komplett blockiert“, erzählt sie. „Ich hatte einen Geburtsstillstand, die Herztöne meiner Tochter gingen runter, meine Herztöne auch.“ Gleichzeitig habe sie panische Angst bekommen, dass ihr Freund in der Aufregung einen Unfall bauen könnte.

Spiegel-online

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 Senioren dürfen Tickets direkt mit Pfandflaschen bezahlen

7.) Neu in Bussen!

Darauf haben Senioren schon lange gewartet! In allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln können sie künftig ihre Tickets direkt mit Pfandflaschen bezahlen. Möglich machen es eigens dafür in allen Bussen der Kölner Verkehrs-Betriebe eingebaute Automaten. „Die Automaten akzeptieren alle Einwegflaschen und -Dosen sowie die gängigsten Mehrweg-Flaschen“, erklärt eine Sprecherin der KVB. „Kurzstreckenfahrten sind dann ab sechs Einwegflaschen erhältlich. Oder für 20 Glas-Bierflaschen. Oder 10 Flaschen mit Bügelverschluss. Auch gemischte Bezahlung ist möglich.“ Die Automaten werden zweimal täglich vom Buspersonal geleert. Einer der ersten Fahrgäste, der die neue Bezahlmöglichkeit nutzt, ist Franz Krommer. „Ich spare mir dadurch einen Haufen Zeit“, lobt der 79-Jährige das Konzept. „Früher musste ich meine gesammelten Flaschen immer erst zum Supermarkt bringen, den Pfandbon an der Kasse gegen Bargeld eintauschen und mir dann meine Fahrkarte kaufen. Jetzt geht das ganz bequem.“

Postillon

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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