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RENTENANGST

DL – Tagesticker 28.11.17

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 28. November 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Vom Teutschen Alarmminister, dem IMI war noch keine Aufforderung zu hören, die Wohnungen im Land besser nicht zu verlassen und Türen und Fenster geschlossen zu halten, da tausende von Halsabschneiderrn in der Spur laufen.

Angriff in Dönerbude

1.) Messer-Attacke auf Altenas Bürgermeister Andreas Hollstein

Der 54-Jährige wurde in einer Dönerbude in der Innenstadt mit einem Messer angegriffen. Der Politiker sei mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden, habe es aber noch am Abend wieder verlassen können, berichteten örtliche Medien in der Nacht zum Dienstag. „Ich habe zupackende Menschen an meiner Seite gehabt und bin froh dass ich noch lebe“, sagte Hollstein der Nachrichtenseite „Lokalstimme“ nach dem Angriff.

Die Welt

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So ganz im Vertrauen – Ich lasse mir doch keine Bärin aufbinden !

Zwangsheirat mit Angela –

2.) ist die große Koalition so schlimm?

Deutschland sucht eine Regierung, aber alle zieren sich. Den Parteien passen die Bedingungen nicht. Jamaika ist ihnen zu bunt, die Minderheitsregierung zu schwach und die SPD träumt von der Opposition. Wie lange kann sich das Land diesen Leerlauf leisten.

ARD

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So wichtig ist die Meinung der Bürger für diese Politiker ! Regierungsbildung nur ohne CSU.

Kommentar Glyphosat-Entscheidung

3.) Mitgift für die Große Koalition

Wenn man das Einhalten von Regeln und Absprachen als bürgerliche Tugend betrachtet, dann hat sich die CSU am Montag endgültig aus dem Kreis der bürgerlichen Parteien verabschiedet. Gegen das erklärte Votum von SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks hat das von CSU-Mann Christian Schmidt geführte Landwirtschaftsministerium in Brüssel für die Verlängerung der Genehmigung für das umstrittene Ackergift Glyphosat gestimmt – und damit erst eine Mehrheit unter den EU-Staaten ermöglicht.

TAZ

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Ah, nachdem der Weise Führer die Statistiken der Jobcenter wieder schön färbt, lassen  die Beamten bei der BAMF den Einsatz missen. Ein Aufgabenwechsel wäre da angebracht. Jeder Flüchtling bekommt einen arbeitslosen Aufpasser an die Hacken geklebt und die Mitarbeiter, die BAMF Beamten werden als Zeitarbeiter von den Jobcentern vermittelt.

Daten von Flüchtlingen

4.) BAMF bietet Einfallstor für ausländische Spione

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat offenbar mit einer erheblichen Sicherheitslücke zu kämpfen. Wie eine Recherche von WELT und „Nürnberger Nachrichten“ zeigt, haben Tausende Mitarbeiter Zugang zu Asylakten; gleichzeitig kann kaum nachvollzogen werden, wer welche Informationen aufgerufen hat. Insider sowie Asylexperten sprechen von einem Einfallstor für ausländische Nachrichtendienste, die vergleichsweise leicht und unentdeckt an Informationen über Dissidenten gelangen können.

Die Welt

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Auf Geschäfte mit den Internet – Giganten kann ich mich einlassen oder ablehnen ! Jeder hat die freie Wahl. Die größte Gefahr geht immer von den Staaten (Politikern) aus.  Genau dort sitzen die größten Verbrecher gegen die sich der/die BürgerIn nicht wehren kann. Diesen ist er auf Wohl oder Verderb ausgeliefert.

Facebook, Twitter & Co.

5.) Maaßen attackiert Internet-Giganten als verantwortungslos

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat Internet-Giganten wie Facebook und Twitter scharf attackiert und ihnen Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. „Silicon Valley ist zweifellos gut im Umwälzen unserer alten Industrielandschaften, aber nicht immer gut darin, die Folgen abzuschätzen“, sagte der Chef des Inlandsgeheimdienstes am Montag in Berlin. Für die etablierten Medien habe sich die Bezeichnung vierte Gewalt eingebürgert. „Heute entdecken wir eine fünfte Macht, die zwar Ansprüche erhebt, aber bisher keine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen will“, kritisierte Maaßen. „Es sind riesige Digitalkonzerne, die sich lediglich als Transporteure von Information verstehen, sich hinter rechtlichen Plattform-Privilegien wegducken, weil sie die redaktionelle Prüfung ihrer Inhalte nicht übernehmen wollen.“

Der Tagesspiegel

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Genau hier liegt das nächste Problem. Die Selbstherrlichkeit eines einzelnen Politikers. Glyghosat musste freigegeben werden um Bayer nach der Übernahme große Geschäfte zu ermöglichen ? Wieviel bekommt ein mehlbestäubter Mülletr für seine Arbeit ?

Kritik an Glyphosat-Zulassung

6.) Grüne fordern Schmidts Entlassung im Fall eines Alleingangs

Die Grünen fordern Aufklärung darüber, wie das deutsche Votum für eine weitere Zulassung des Unkrautgifts Glyphosat in der EU zustande gekommen ist. Die frühere Ressortchefin Renate Künast nannte es einen „ungeheuren Vorgang“, dass Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) ungeachtet der üblichen Ressortabstimmung in der Regierung zugestimmt habe. „Ich möchte wissen, ob das mit Wissen von Kanzlerin Angela Merkel passiert ist.“ Falls nicht, müsse sie den Minister entlassen, sagte Künast der Nachrichtenagentur dpa.

Spiegel-Online

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Die Wahrheit

7.) Der hässliche Schulz

Schon in jungen Jahren hielt ich das Aussehen von Spitzenpolitikern für wichtig, aber in eher bedauernder Weise, fast wie ein bedenklicher Sozialkundelehrer: Wie schade, dass Äußerlichkeiten, eine schöne Larve und gewinnende Umgangsformen, solch eine große Bedeutung in der Politik haben, besonders in „Tele-Demokratien“, fügte man dann noch etwas abschätzig hinzu und meinte die USA. In der Bundesrepublik war die Gefahr, dass jemand seines angenehmen, gar „telegenen“ Aussehens wegen zum Kanzler gewählt werden könnte, gering: Adenauer war ein alter Mann, was das Aussehen betraf jenseits von Gut und Böse, sein SPD-Gegenkandidat mit dem unglückseligen Namen Ollenhauer war ein kleiner, dicklicher Mann gewesen, mit fliehender Stirn und lockigem Haar auch noch, in Heiratsannoncen hätte man ihn gerade noch „vorzeigbar“ nennen können. Aber immerhin war bei uns, anders als bei den Amis, Politik mehr als nur Werbung und Showbusiness!

TAZ

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

 

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