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RENTENANGST

DL – Tagesticker 28.05.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 28. Mai 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Warum Politiker-Innen immer mehr an Zustimmung in der Bevölkerung verlieren: „Sie sind immer weniger bereit aus den eigenen Erfahrungen ihres Lebens die Lehren zu ziehen. Zu jeglicher Artikulierung eines Satzes wird heute  ein Experte benötigt.“

Warum Drosten und sein Team ihre Arbeit hätten zurückziehen müssen 

1.) Studie zur Ansteckung von Kindern

Die Unsicherheit der Daten war zu groß, das Verfahren für die statistische Auswertung ungeeignet – und führte zu einem Fehler mit Folgen. Kekulé ist Arzt und Biochemiker. Er hat den Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg inne und ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle. Der Streit um den Berliner Virologen Christian Drosten und seine aktuelle Studie ist so brisant, weil es eigentlich gar nicht um Christian Drosten und seine Studie geht. Stattdessen hat sich die öffentliche Debatte an zwei Gefechtslinien entzündet, an denen schon vorher Pulverfässer vergraben waren.

Tagesspiegel

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Es wird nur eine Frage der Zeit sein – wann sich andere Staaten diesem Diktator anpassen. Aus einen Pisspott kann man keinen Bräter machen- er wird seinen Geruch nie verlieren, beliebte mein Vater gerne zu sagen wenn er seine Erfahrungen über Politiker einbrachte.

 Streit mit Twitter

2.) Trump will Verfügung gegen Soziale Medien erlassen

Der amerikanische Präsident Donald Trump will in seiner Auseinandersetzung mit Twitter in Kürze eine Verfügung gegen Social-Media-Unternehmen erlassen. Dies erklärte eine Sprecherin des Weißen Hauses am Mittwoch an Bord der Air Force One auf dem Flug von Florida nach Washington. „Republikaner haben das Gefühl, dass Social-Media-Plattformen die konservativen Stimmen völlig unterdrücken. Daher müssen wir sie stark regulieren oder schließen, weil wir das nicht zulassen können“, sagte Trump am Mittwoch in einem weiteren Beitrag auf Twitter. Es blieb offen, auf welcher rechtlichen Grundlage Trump entsprechende Onlinedienste regulieren oder ganz schließen könnte.

Welt

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Chapeau ! Möchte man sagen ! Ein Gericht zieht dem Münchner – Stadtrat  die Lederhosen aus ?

Verwaltungsgerichtshof:

3.) Gericht will städtischen BDS-Beschluss kippen

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) scheint gewillt zu sein, den sogenannten BDS-Beschluss des Münchner Stadtrats aus dem Jahr 2017 zu Fall zu bringen: In einer mündlichen Verhandlung äußerte der 4. Senat des VGH Bedenken, ob der Beschluss nicht gegen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verstößt. Ein abschließendes Urteil wurde jedoch noch nicht gesprochen.

Sueddeutsche-Zeitung

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Ist es nicht gut das es noch Trampeltiere gibt ? Wo bliebe denn das Christentum in seiner Einmaligkeit, wenn diese 100.000 plötzlich alle ihren Gräbern entstiegen ? Dann würden die von den Regierungen immer wieder aufgebrachten Verschwörungstheorien bei jeder Meinungsunterschiedlichkeit vollkommen absurdem geführt und als „Fake News“ entlarvt. Und dann einmal ganz langsam : „Der Weltmeister in Sachen Tote heißt  immer noch Schland – Zumindest wenn es um das Gas als Waffe geht.“

Der Wahlkampf und das „Corona-V“

4.) Trump geht über 100.000 Gräber hinweg

Eine sechsstellige Zahl an Toten – die hatten die USA das letzte Mal im Zweiten Weltkrieg zu beklagen. Wie geht Präsident Trump damit um? Er macht Wahlkampf. Die Aussichten bescheren manchen Demokraten schon jetzt schlaflose Nächte. Misst man Donald Trump an seiner Aussage, er sei ein „Kriegszeitpräsident“, dann schneidet er als wahrhaft miserabler Oberkommandeur ab. In der Covid-19-Krise in den USA hat die Totenstatistik die 100.000er Marke überschritten. Die Zahl bestätigt all jene Ärzte, Virologen und andere Experten in ihren schlimmsten Befürchtungen. Schon im März waren viele ernst zu nehmende Stimmen von einer solchen Mindestzahl an Opfern ausgegangen. Die Zwischenbilanz bei den Corona-Toten widerlegt nebenbei auch Trump, der die tödliche Gefahr durch das Virus immer wieder kleinreden wollte. Es sind diese Toten, diese Gräber, die seine Präsidentschaft in der Erinnerung der US-Amerikaner prägen wird. Wie geht er damit um?

ntv

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Politisch korrekt müsste es „Farbiger“ heißen ! Sollte einem Staatsfunk eigentlich geläufig sein? Es wäre doch auch nicht das Schlechteste wenn das Volk in einer Demokratie  sagen würde, wie denn der Herr-In im Hause heißt ?

Nach Tod eines Schwarzen

5.) Wütende Proteste wegen Polizeigewalt

Die Proteste nach dem Tod eines Schwarzen in Minneapolis eskalieren. Der 46-Jährige George Floyd starb nach einem Polizeieinsatz. US-Präsident Trump kündigte FBI-Untersuchungen an und kondolierte. In der US-Großstadt Minneapolis haben am zweiten Abend in Folge Demonstranten ihrer Wut über den Tod eines Schwarzen nach einem Polizeieinsatz Luft gemacht. Die Demonstranten versammelten sich vor dem Polizeirevier, in dem die vier Beamten gearbeitet hatten, die wegen des brutalen Umgangs mit dem 46-jährigen George Floyd entlassen wurden.

Das Erste

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Was sollte in einer solchen Situation einen guten Nachbarn als erstes einfallen: „Da nicht genug Toilettenpapier im eigenen Land zur Verfügung steht, stellen  wir der Queen unsere Fahne leihweise zu ihrer Verfügung ! Da ist wenigstens der Gesäß-streifen schon vorgegeben.“

Großbritannien droht Doppel-Rezession:

6.) Das Pfund wird zur „Pfui-Währung“

Großbritannien droht aufgrund der Corona-Krise eine historische Rezession. Für das Pfund ist das ungünstig: Die Währung steht durch die Pandemie und den drohenden Brexit ohne Abkommen vor einer massiven Abwertung. Nichts mehr „great“ in „Great Britain“: Der Inselstaat leidet wie kein anderes europäisches Land unter der Coronavirus-Pandemie. 266.000 Menschen haben sich bereits mit Sars-CoV-2 infiziert, 37.000 Tote hat das Land zu beklagen. Nur in Russland, Brasilien und den USA wütet die Pandemie schlimmer.

Focus

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die Wahrheit – Pissnelke

7.) Teufel schuld

Gloria von Tut und Taugtnix klärt Menschheit auf

Endlich! Der Grund für die ganze große Scheiße ist gefunden! Gloria von Thurn und Taxis hat herausgefunden, wer „in der derzeitigen Krisenzeit am Werk ist“, wie dpa gestern meldete: „Der Teufel ist die Ursache für alles, was auf der Erde schlecht läuft“, sagte die adlige Riesenleuchte der Augsburger Allgemeinen. Genau! Der verfickte Teufel! Dieses steindumme Arschloch! Was für ein verdammtes Glück, dass wir solche fundierten Aufklärer wie die Fürstin von Tut und Taugtnix haben, die Pissnelken wie den Teufel in ihre Schranken weisen. „Je weiter wir uns von Gott entfernen, desto breiter wird die Machtbasis des Bösen“, erklärte die hehre Kämpferin für das Gute. Sie selbst habe sich „früh entschieden, auf der Seite der Guten für den Glauben an Gott zu kämpfen“. Gott! Das ist die Lösung aller Probleme! Der Herrgott wird diesen Herrscher der Kackfinsternis mit einem lockeren Arschbackenrunzeln wegfurzen. Danke, Fürstin Gloria, für diesen gloriosen Weg ins Licht. Aber vor der nächsten Erleuchtung öffnen Euer Durchlaucht bitte die Fenster, damit frische Luft hereinkommt ins stickige Oberstübchen. Es müffelt doch schon sehr nach altem Katholenkot.

TAZ

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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