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RENTENANGST

DL – Tagesticker 28.01.19

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 28. Januar 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Sind auch die Köpfe noch so leer,  dann hilft uns doch das Militär. Aus: „Spielregel der Macht“! Wann laufen Merkel und von der Leyen Seite an Seite durch Schland?

Venezuela

1.) Nicolás Maduro und Juan Guaidó werben um Gunst des Militärs

Noch halten die Generäle in Venezuela zu Staatschef Maduro. Der selbst ernannte Präsident Guaidó will die Soldaten auf seine Seite ziehen und ruft zu neuen Protesten auf. Im Machtkampf in Venezuela werben sowohl Präsident Nicolás Maduro als auch der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó um die Unterstützung der Streitkräfte. „Immer loyal, niemals Verräter“, riefen die Soldaten bei einem Besuch Maduros am Sonntag bei der 41. Brigade in der Festung Paramacay. Bei einer Übung lief der Staatschef im Laufschritt an der Seite von Verteidigungsminister Vladimir Padrino López durch die Kaserne. Er fuhr ein Militärboot und zeigte sich auf einer Marinebasis Arm in Arm mit Soldaten.

Zeit-online

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Hessen, Frankfurt, Polizei – in letzter Zeit lesen wir es immer häufiger. Wer fütterte denn die LKW Fahrer. Trinken die Schwarzen und Grünen Politiker ihre Gläser nicht leer?

Hessen

2.) Polizei hindert 79 betrunkene Lkw-Fahrer an Weiterfahrt

Am Sonntagabend hat die Polizei auf hessischen Parkplätzen rund 1200 Fahrer von Lastwagen kontrolliert: 190 von ihnen hatten Alkohol getrunken.  An der Aktion am Sonntagabend waren rund 250 Polizisten beteiligt: Die Beamten arbeiteten sich in Hessen vor allem entlang der Autobahnen von Parkplatz zu Parkplatz vor und klopften an die Türen von Lkw-Fahrern um zu überprüfen, ob diese Alkohol getrunken hatten.

Spiegel-online

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Wer sieht sich denn solch einen Schwachsinn der Lobbygruppen noch an? 

TV-Kritik „Anne Will“  

3.) „Wie kann man das Recht so biegen?“

Für die Bundesminister ist der Gesprächsbedarf-Grenzwert offenbar längst überschritten. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und auch Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hätten leider keine Zeit gehabt, sagte Anne Will zu Beginn. So blieb die Manege weitgehend frei für die zwei großen Kontrahenten des Abends. Dieter Köhler mischt gerade die Bundespolitik auf. Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) hat mit knapp über 100 Lungenexperten den Sinn der hiesigen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide grundlegend in Zweifel gezogen und Scheuer damit neue Munition geliefert.

T-online

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Die werden den politischen Regierungsschwachköpfen zeigen wer der Herr im Scheißhaus Deutschland ist. Ein Aufruf wie: „Kauft nicht bei RWE“ ist auch heute nur gegen „Nicht-Christen“ möglich?

Ausstieg aus der Braunkohle:

4. )RWE-Chef rechnet mit „signifikantem Stellenabbau“

 Was bedeutet der Braunkohleausstieg für Mitarbeiter der Energiekonzerne und ihre Arbeitsplätze? Im Interview sagt RWE-Chef Schmitz, er rechne mit erheblichem Stellenabbau – und das schon in naher Zukunft.  

RP-online

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Genau das ist Politik und nicht ein bischen mehr ! Wählst du einen Stoltenberg – kommt heraus ein NATO – Zwerg. Ergebnis : Hast du eine große Fresse – kannst du saufen – kannste fressen,

 Druck auf Nato-Partner wirkt

5. ) Stoltenberg bedankt sich bei Trump

Mit seiner Kritik für aus seiner Sicht zu niedrige Verteidigungsausgaben von Verbündeten wie Deutschland hat sich US-Präsident Trump nicht gerade beliebt gemacht – außer bei Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Dieser preist die „klare Botschaft“ Trumps als wirkungsvoll an. Der Druck von US-Präsident Donald Trump auf die Nato-Partner, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen, zeigt nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Wirkung. Bis Ende nächsten Jahres würden die Verbündeten 100 Milliarden Dollar (rund 88 Mrd. Euro) zusätzlich für die Verteidigung ausgeben, sagte Stoltenberg in einem Interview des US-Nachrichtensenders Fox News.

ntv

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Solch ein Kaffeeverkäufer lief doch auch viele Jahre im Essener-Rathaus seine Kreise, immer links herum. War wohl für andere Arbeiten untragbar?

Howard Schultz erwägt Kandidatur für 2020

Vor diesem Kandidaten fürchten sich sowohl die Republikaner als auch die Demokraten. Amerikas Kaffee-König Howard Schultz (65) kündigte am Sonntag in einem Interview mit dem Sender „CBS” vor einem Millionen-Publikum an: „Ich erwäge, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren” – als „unabhängiger Kandidat der Mitte”.

Bild

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7.) Das neue Heft ist da!

Wo kommt er her? Was will er? Welche Partei? Gibt es ihn überhaupt wirklich? Recherchieren Sie doch selber! TITANIC enthüllt trotzdem schon mal den größten Kanzlerkandidaten aller Zeiten: Ángel Merkali mit seinem unverwechselbaren Motto „Uns gelingt das!“ Gelingt Ihnen der Kauf der neuen Februarausgabe?

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3

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