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DL – Tagesticker 27.07.18

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 27. Juli 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Die bayuwarische Horst Partei würde vom Feuertourismus reden

Waldbrand an der A9

1.)  Gefahr für Ortschaft gebannt

Dutzende Hektar Kiefernwald sind am Donnerstag unweit von Potsdam in Flammen aufgegangen. Rund 200 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen und verhinderten ein Übergreifen auf die Ortschaft Fichtenwalde, wie Landkreis, Polizei und Feuerwehr mitteilten. Am Abend entschieden die Einsatzkräfte, dass eine zunächst angedachte Evakuierung nicht mehr notwendig ist. „Die Gefahr ist erstmal gebannt“, sagte der Vize-Landrat von Potsdam-Mittelmark, Christian Stein (CDU), der dpa. Die Einsatzkräfte hätten die Flammen im Griff, es gebe keine Gefahr mehr, dass sie die Häuser erreichten.

MZ

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In einem nicht von der CSU regierten Land darf jeder seine freie Meinung äußern ! Folgerichtig auch DL : „Aus einen kranken Arschloch wird kein gesunder Furz entweichen.“

Seehofer vs. Verfassungsgerichtspräsident

2.) Voßkuhle sollte „nicht Sprachpolizei sein“

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die Rhetorikkritik von Deutschlands höchstem Richter Andreas Voßkuhle scharf zurückgewiesen. Gleichzeitig forderte er selbst eine „angemessenere Sprache“ in der Asyldebatte. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Kritik des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, an seinen Formulierungen im Zusammenhang mit der Aufnahme vieler Flüchtlinge, entschieden zurückgewiesen. Voßkuhle hatte am Donnerstag in der „Süddeutschen Zeitung“ den Ausdruck von der „Herrschaft des Unrechts“ als „inakzeptable Rhetorik“ bezeichnet. Diese Rhetorik „möchte Assoziationen zum NS-Unrechtsstaat wecken, die völlig abwegig sind“, kritisierte er.

Spiegel-online

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Wie gut, das es eine Chefin gibt, welchen  dafür verantwortlich ist.

Verpackungsmüll

3.) Deutschland sitzt ganz oben auf dem Müllberg

Die Deutschen produzieren besonders viel Verpackungsmüll. Gut 18 Millionen Tonnen seien im Jahr 2016 angefallen, zeigen nun veröffentlichte Zahlen des Umweltbundesamtes (PDF). Im Vergleich zu 2015 ist der Verbrauch damit leicht gestiegen. Die Menge entspricht einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 220,5 Kilogramm im Jahr. Zum Vergleich: Österreicher verbrauchten im Jahr 2015 fast 70 Kilogramm weniger. EU-weit lag der Pro-Kopf-Verbrauch 2015 bei rund 167,3 Kilogramm, neuere Daten liegen nicht vor. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, spricht aber schon jetzt von einem „traurigen Spitzenplatz in Europa“.

Sueddeutsche-Zeitung

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Lassen wir uns überraschen welch Gen-verseuchtes Ei der Juncker der EU ins Nest gelegt hat ? Keine Leistung ohne Geschenk!

Handelsstreit:

4.) „Wir haben Europa für euch Farmer geöffnet“

Donald Trump lobt die Handelsvereinbarung mit der EU. Für Wirtschaftsminister Peter Altmaier ist ein Handelskrieg „vom Tisch“. Doch in Frankreich herrscht Skepsis. US-Präsident Donald Trump hat seine Vereinbarungen mit der EU zur Beilegung des Handelsstreits gelobt. „Wir haben gerade Europa für Euch Farmer geöffnet“, sagte Trump bei einer Veranstaltung im landwirtschaftlich geprägten US-Bundesstaat Iowa. Der europäische Markt werde nun für die Importe von Sojabohnen aus den USA „geöffnet“.

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Reisebericht von Drohnen Uschi

Kommentar von Dominic Johnson über das instabile Mali

5.) Militärisch gefärbte Afrikapolitik

Malis Präsident Keïta will sich wiederwählen lassen, seine Chancen stehen schlecht – diese Nachricht allein wäre kaum geeignet, um internationale Aufmerksamkeit zu erregen. Aber bei den Wahlen in Mali, deren erster Durchgang an diesem Sonntag stattfindet, geht es um viel mehr als um die Karriere eines 71-jährigen Präsidenten. Es geht um die Zukunft von Europas Afrikapolitik.

TAZ

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Auch so etwas gibt es noch !!

Kleine Geste, große Botschaft

6.) Mann bezahlt heimlich Rechnung für behinderte Kinder

Wenn eine versteckte kleine Geste plötzlich zur großen Botschaft wird. In einem niederbayerischen Burger-Restaurant sah ein Mann eine Gruppe geistig behinderter Kinder mit ihren Betreuern und beschloss spontan, ihre Rechnung zu übernehmen.

Kölner Stadt-Anzeiger

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7.) Schlepper legen Tierbabys in Flüchtlingsboote,
um Mitleid bei Europäern zu erzeugen

Nimmt die Seenotrettung im Mittelmeer jetzt neue Fahrt auf? Zahlreiche Schlepper aus Nordafrika haben damit begonnen, Tierbabys in ihre Boote zu legen, um bei Europäern Mitleid zu erzeugen. Künftig sollen in jedem Flüchtlingsboot mindestens ein süßes Katzenbaby und ein flauschiger Hundewelpe an Bord sein.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

Ein Kommentar zu “DL – Tagesticker 27.07.18”

  1. Starmax sagt:

    @7 Widerwärtig!

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