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DL – Tagesticker 26.12.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 26. Dezember 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Trägt jemand den passenden Namen und erwischt die richtige Partei kann er sehr hoch steigen! Weitere Anforderungen werden in der Politik nicht gestellt. Vielleicht ist er ein Bruder des IM Larve, welcher sich jetzt auch den Salbei und die Myrte vom C einverleibt?

 Ostbeauftragter Hirte

1.) „Die Geschichte steht heute aufseiten des Ostens“

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung sieht die ostdeutschen Länder im Aufschwung: Industrie siedle sich an, die Abwanderung aus der Region sei gestoppt. Seine Thüringer CDU sieht Christian Hirte allerdings „in einer fast schizophrenen Situation“.

Welt

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So ist das Leben in unsicheren Zeiten welche durch die Politik herauf beschworen werden. Die Einen erhalten einen Herzschrittmacher im Hospital, während die Anderen sogar per Rakete frei Haus beliefert werden. Heisst es nicht ganz besonders in der Politik: „Jeder bekommt, (sozial) was er sich vorher verdient hat.

Beschuss und Luftangriffe :

2.) Rakete aus Gazastreifen zwingt Netanjahu in Bunker

Nach einem Raketenangriff militanter Palästinenser haben israelische Kampfjets in der Nacht zum Donnerstag Ziele im Gazastreifen attackiert. Die Luftwaffe habe „eine Reihe von Hamas-Terrorzielen“ angegriffen, twitterten die israelischen Streitkräfte ohne weitere Angaben. Militante Palästinenser hatten am Mittwochabend erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Das Geschoss sei von der Raketenabwehr abgefangen worden, teilte Israels Armee mit. In der Küstenstadt Aschkelon unterbrach der Angriff eine Wahlkampfveranstaltung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Er musste vorübergehend in einen Schutzraum. Anschließend setzte er seine Rede fort und drohte den Angreifern. „Wer auch immer Raketen abgefeuert hat, sollte besser gleich seine Sachen packen“, wurde Netanjahu von der Zeitung „Haaretz“ zitiert.

FAZ

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Durch die anhaltende Klimaerwärmung können in Schland keine Systemkritiker mehr auf Eis gelegt werden. Bei uns werden die Fische sogar direkt in den Backofen gelegt, da die größten Köpfe am schnellsten zu stinken beginnen.

Als „politischer Gefangener“

3.) Putin-Kritiker auf Geheimbasis verschleppt?

Der Kremlkritiker Ruslan Schaweddinow wird vermisst. Sein Weggefährte Alexej Nawalny ist sich sicher: Er wurde von der Regierung verschleppt. Schaweddinow soll auf einer geheimen Luftabwehrbasis festgehalten werden. Der Kreml hat seine eigene Erklärung für das Verschwinden. Ein Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin soll nach Oppositionsangaben widerrechtlich zum Militärdienst eingezogen und in eine entlegene Basis in der Arktis gebracht worden sein. Der prominente Kremlkritiker Alexej Nawalny schrieb im Internet, sein Weggefährte Ruslan Schaweddinow werde auf einer geheimen Luftabwehrbasis im entlegenen Nowaja-Semlja-Archipel als „politischer Gefangener“ festgehalten.

ntv

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Ein Mann – ein Wort ? Schön wäre es ! Aber ist dieses nicht die Aussagen seit vielen Jahren? Mehr als zehn verschlafene Jahre können nicht über Nacht repariert werden.  An erster Stelle muss immer der Mensch stehen. Zieht ein Land in eine andere Richtung : Raus damit.

„Für niemanden ein Kraftakt“  

4.) Asselborn will Blockierern in Flüchtlingsfrage EU-Geld streichen

Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn hat eine EU-weite Lösung für die Aufnahme von Kindern aus griechischen Flüchtlingslagern gefordert. Ein „Alleingang einiger weniger Staaten“ reiche nicht aus, sagte Asselborn in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview des „Spiegel“. Ohne eine Einigung auf EU-Ebene „kommen wir in dieser Frage nie grundsätzlich voran“. Es gehe um die Aufnahme von höchstens 4.000 Minderjährigen, betonte Asselborn. Sollten alle EU-Mitgliedstaaten mitziehen, wäre die Aufnahme dieser Minderjährigen „für niemanden ein Kraftakt“. Mindestens drei Viertel der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln hätten Anspruch auf Asyl.

T-online

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Kein Zahn mehr im Mund – stattdessen aber noch etwas in der Birne. Das sollten Schland Politiker – Innen erst einmal nachmachen. Denen fehlt es doch an allen.

Queen würdigt junge KlimaaktivistInnen :

5.)  „Ich bin beeindruckt davon“

Anders als andere Staatsoberhäupter hat die Queen offenbar kein Problem mit jungen KlimaaktivistInnen wie Greta Thunberg und anderen. Im Gegenteil. In ihrer Weihnachtsansprache hat die britische Königin Elizabeth ihren Respekt vor dem Engagement junger Umweltaktivisten ausgedrückt. „Die Herausforderungen, mit denen sich viele Menschen heutzutage konfrontiert sehen, mögen andere sein als die, denen einst meine Generation ausgesetzt war“, sagte die 93-Jährige, die während des Zweiten Weltkriegs Teenager war, am Mittwoch. „Aber ich bin beeindruckt davon, wie neue Generationen eine ähnliche Sinnhaftigkeit für Themen wie den Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas entwickelt haben.“

Tagesspiegel

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UN-Flüchtlingspolitik 2019

6.) Ein schlechtes Jahr

Der Schutz von Flüchtlingen und ihr Zugang zu Arbeit, Ausbildung und Gesundheitsversorgung sollen verbessert, die Verantwortung und Kosten für ihre Aufnahme und Versorgung gerechter verteilt werden zwischen reichen und armen Ländern und Weltregionen. So steht es im „Global Flüchtlingspakt“, den 181 der 193 UN-Staaten Mitte Dezember 2018 beschlossen hatten. Doch die realen Entwicklungen im Jahr 2019 verliefen in die Gegenrichtung. Die weltweite Zahl der vom UN-Hochkommissariat (UNHCR) in Genf registrierten Auslandsflüchtlinge und Binnenvertriebenen stieg bis Ende November auf die Rekordzahl von fast 71 Millionen. Zu dem Anstieg hat wesentlich der Vertreibungs- und Vernichtungskrieg der Türkei gegen die Kurden in Nordsyrien beigetragen. Das UNHCR erhielt 2019 von den reichen Ländern des Nordens (Nordamerika, Europa, Australien) lediglich 55.000 statt der dringend benötigten 1,4 Millionen Aufnahmeplätze zur Umsiedlung von Flüchtlingen aus unsicheren Erstaufnahmeländern im Süden (darunter Libanon, Jordanien, Pakistan). 2016 waren es noch 126.000 Plätze.

TAZ

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7.) Heiden beklagen Unterwanderung von Weihnachten durch Erlöserreligion aus Nahost

Ist das polytheistische Abendland dabei, sich selbst abzuschaffen? Heidnische Priester in Deutschland jedenfalls beklagen, dass die hierzulande traditionell am 25. Dezember begangenen Feierlichkeiten zu Ehren der Geburt des unbesiegten Sonnengottes immer mehr von einer fremdartigen Religion aus dem Nahen Osten unterwandert werden. Anstatt dem neumodischen Jesus-Trend hinterherzurennen, sollten die Menschen sich lieber wieder auf den eigentlichen Ursprung der Feiertage besinnen.

Poatillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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