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DL – Tagesticker 26.06.18

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 26. Juni 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Könnten nicht eher die Leute wahnsinnig sein, welche mit völlig unbedarften Politclowns in eine solche Koalition eintreten da sie Angst haben, etwas Neues zu beginnen? Idioten sollte man vielleicht manchmal als Idioten wirken lassen, sonst erkennt man sie vielleicht selber nicht ? Es soll ja sogar eine Ansteckungsgefahr von Denen ausgehen!

Sigmar Gabriel:

1.) „Man fragt sich, sind die völlig wahnsinnig“

Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zeigt sich verstört über den Streit der Union. Ein Bruch der Koalition habe unkalkulierbare Folgen für Deutschland und Europa. Im Streit zwischen CDU und CSU zur Flüchtlingssituation hat sich der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel zu Wort gemeldet. In einem Interview mit der Deutsche-Presseagentur warnte er vor unkalkulierbaren Folgen für Deutschland und Europa, sollte es hierzulande zu einem Koalitionsbruch kommen.

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Ist es nicht auch der Unfähigkeit einer SPD zu verdanken, wenn von einer Republik zum Schluß nur eine Banane übrigbleibt? 150 Jahre und kein bisschen Weise, 150 Jahre auf den Weg zum Greise und nichts dazu gelernt.

Asylkrise

2.) SPD lehnt Vermittlerrolle im Unionsstreit ab

SPD-Chefin Andrea Nahles schwant nichts Gutes. Für das Treffen der Koalitionsspitzen am Dienstag hat sie keinen Vorschlag, aber eine Devise: Ob Merkel bleibt oder geht – das müssen CDU und CSU unter sich ausmachen.  Für Andrea Nahles schien der Streit in der Regierung, an dem die große Koalition zerbrechen könnte, am Montag nur ein Thema unter vielen zu sein. Zunächst redete die SPD-Partei- und -Fraktionschefin darüber, dass es bei der Neuorganisation der Parteizentrale einen entscheidenden Schritt vorangegangen sei. Auch über den aktuellen Stand des parteiinternen Erneuerungsprozesses referierte sie, bevor sie zum Thema dieser Tage kam: der Streit zwischen den Unionsparteien in der Migrationsfrage.

Die Welt

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Bravo – lasst euch nicht von der vierten – oder fünften Reserve von Politiker erneut Kolonisieren. Die Spitzenleute der Parteien fahren ihre eigenen Länder vor die Wand – den Rest verschickt man als Wanderzirkus in alle Welt. Natürlich ohne Rückporto!

Debatte über Migration

3.) Libyen lehnt Aufnahmelager ab

Die EU will aus Seenot gerettete Flüchtlinge in zentrale Sammellager bringen. Wie und wo das geschehen soll, ist allerdings unklar. Libyen lehnt ein Aufnahmelager für Flüchtlinge kategorisch ab. Die EU sucht weiter nach einer Lösung im Streit um die künftige Migrationspolitik. Fest steht: Es wird nach Möglichkeiten gesucht, gerettete Flüchtlinge in Aufnahmelagern zentral unterzubringen. Nach dem Asyltreffen in Brüssel schließt die EU-Kommission die Einrichtung von Sammelzentren außerhalb Europas dann aus, wenn Flüchtlinge bereits in die EU eingereist sind und zurückgebracht werden müssten. Dies sei weder mit europäischem noch mit internationalem Recht vereinbar, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission. Deshalb hätten die Staats- und Regierungschefs diese Variante bei ihrem Treffen abgelehnt.

Tagesschau

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 Diese Verbrechen an Menschen und mit Menschen können nur Politiker schaffen ! Dafür wird nicht einmal ein neuer Hitler benötigt ! Nicht die Täter alleine, auch jeder welcher schweigt macht sich hier schuldig.

Ulrich Schulte über die Flüchtlingspolitik der EU

4.) Das Schiff, die EU und der Tod

Wie fürchterlich die Abschottungspolitik der EU ist, lässt sich im Moment 50 Kilometer vor der Küste Maltas beobachten. Dort liegt das kleine Rettungsschiff „Lifeline“ auf See, an Bord sitzen dicht gedrängt 230 Flüchtlinge. Sie sind unterernährt, die Krätze ist ausgebrochen, die Mutter eines Babys fiel ins Koma. Und die Europäische Union? Schaut weg. Sie tut so, als ginge sie diese humanitäre Katastrophe nichts an. Diese Ignoranz ist eine Bankrotterklärung des reichen Staatenbundes, der sich in besseren Zeiten als der Humanität verpflichtete Wertegemeinschaft verstand. Die Würde des Menschen ist unantastbar, jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Die EU wendet sich gerade von diesen leuchtenden Sätzen ab, die in ihrer Grundrechtecharta festgeschrieben sind. Die Würde des Menschen ist sehr wohl antastbar geworden, zumindest die Würde derjenigen, die sich Europa vom Hals halten will.

TAZ

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Das kommt doch nicht von ungefähr! Schafft er es doch in schönster Regelmäßigkeit die gesammten Gro-Kotze, nicht nur aus der EU am Nasenring durch die Manege zu führen ? Der Dreck liegt vor der eigenen Tür am höchsten! Lese auch Kommentar unter 4.)

Höhere Zustimmung als in der Türkei

5.) Türken in der Region stimmen klar für Erdogan

Das starke Ergebnis des türkischen Präsidenten in Deutschland irritiert und schockiert die Politik. Was ist bei der Integration schiefgelaufen? Fast zwei Drittel der wahlberechtigten Türken in der Region haben bei der Präsidenten- und Parlamentswahl für Amtsinhaber Recep Tayyip Erdogan gestimmt – deutlich mehr als in seiner Heimat. Mainz, wo die meisten Türken aus dem Saarland ihr Votum abgaben, lag mit 64,5 Prozent im Mittelfeld der Ergebnisse der 13 deutschen Wahllokale. Die größte Zustimmung erhielt Erdogan in Essen, wo 76,3 Prozent für ihn votierten und nur 13,2 Prozent für den Hauptkonkurrenten Muharrem Ince.

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Hört, hört, auch der bayrische Seeteufel kann den Erdogan und eine naive Putze läßt ihn seit Jahren in seinem Element! Er brauchte dringend jemanden zum Windeln!

Unionsstreit

6.) Seehofer hält an Forderungen fest

Vor dem Treffen des Koalitionsausschusses sagt Innenminister Seehofer, er hoffe „ehrlich“ auf eine europäische Lösung. Die SPD verlangt Klarheit über Seehofers „Masterplan“. Vor dem Treffen der Spitzen von CDU, CSU und SPD am Dienstagabend im Kanzleramt hat CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer erneut seine Forderung zur Zurückweisung von Flüchtlingen an der deutschen Grenze bekräftigt. Zwar hoffe er „ehrlich, dass eine europäische Lösung gelingt“, allerdings könne man „von der Hoffnung allein nicht leben“, sagte Seehofer der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe) .

Der Tagesspiegel

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7.) Löw will gegen Südkorea direkt von Beginn an mit 10 Mann spielen

Jogi Löw hat die Lehren aus der Zitterpartie gegen Schweden gezogen: Nach dem Last-Minute-Erfolg gegen die Skandinavier will der Bundestrainer die nächste Partie gegen Südkorea schon von Beginn an mit nur 10 Mann bestreiten. So soll sichergestellt werden, dass die Mannschaft in ihrem dritten Gruppenspiel erneut so zielstrebig und motiviert auftritt wie in den letzten 13 Spielminuten gegen Schweden.

Der Postillon

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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