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DL – Tagesticker 26.03.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 26. März 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Dumm geglotzt – gleich dumm gelaufen ? Was das noch Jugendliche Geschoss, den alten Schrappnellen im Voraus haben. Es reicht schon eine kleine Kurz – Böe aus, die alte Nazierbschaft in den Schatten zu stellen. Obwohl sich der Obermacker damals selbst als Österreicher outete.

Wie Kurz -Merkel beim Impfstoff aus gekontert hat. 

1.) EU – Gipfel

Die Impfstoffverteilung in Europa soll künftig gerechter werden. Zudem wollen die EU-Staaten den Export von Corona-Impfstoffen besser kontrollieren. Es waren lange achteinhalb Stunden, die Angela Merkel in einem kleinen Raum im Berliner Kanzleramt vor dem Videobildschirm verbrachte. Die Gespräche seien „effektiv“ und „komprimiert“ gewesen, sagte die Kanzlerin am späten Donnerstagabend nach der Gipfelkonferenz mit den EU-Regierungschefs. Für Merkel gab es dabei Licht und Schatten. Aber sie musste auch hitzige Debatten erleben. Was lief gut für Merkel? Sie war die einzige EU-Politikerin, die der neue US-Präsident Joe Biden bei seinem etwa 30-minütigen Video-Gastauftritt ab 20.45 Uhr namentlich erwähnte – und das sogar dreimal. Er lobte sie als „europäische Führerin“. Dabei ist die Kanzlerin eine der wenigen europäischen Politikerinnen, die Biden noch aus seiner Zeit als Vizepräsident der USA unter Obama kennt. Biden schätzt Merkel ungemein. Die Kanzlerin erwähnte Bidens warmherzige Äußerungen bei der Pressekonferenz aber mit keinem einzigen Wort. Sie sagte nur nüchtern über das Gespräch mit dem Mann im Weißen Haus: „Es war ein erstes Kennenlernen, eine Geste, die sehr wichtig war und bedeutet, dass wir wieder enger im Gespräch sind.“ Und dann fügte Merkel hinzu: „Es gibt eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten, die wir wieder mehr pflegen wollen.“ Biden bot den Europäern in seinem kurzen Statement Zusammenarbeit im Kampf gegen die Wirtschaftsspionage der Chinesen und gegen die Misshandlungen der Uiguren durch Peking an, aber auch eine enge Abstimmung beim Klimawandel und beim Kampf gegen Covid-19.

Welt-online

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Endlich können alle erfahren warum der Nasenmensch so oft in Talk-Shows eingeladen wird. Es gibt kaum einen vergleichbaren Typen welcher sich so einfach an die Wand klatschen lässt ? Aber ist es nicht auch merkwürdig das Merkel immer für solch eigenartige Berater mit Steuergelder  zahlt ?

Journalist spricht aus, was viele über Lauterbach denken

2.) Bei Markus Lanz

Die wachsende Kritik an der Corona-Politik der deutschen Regierung zeichnete sich auch bei „Markus Lanz” am Mittwochabend (24. März) ab: Schon nach wenigen Minuten geriet SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in eine hitzige Diskussion mit dem Journalisten Heribert Prantl. welcher die Bundesregierung für Corona-Maßnahmen kritisierte. Karl Lauterbach verteidigt Corona-Strategie und dritten Lockdown. Dieser warf der Regierung Ideenlosigkeit und nicht nachvollziehbare Maßnahmen bei der Corona-Bekämpfung vor. Als Markus Lanz den „Süddeutsche Zeitung”-Journalisten Heribert Prantl fragte, wie er zu den aktuellen Corona-Maßnahmen stehe, antwortete dieser: „Ich glaube nicht, dass die Beschlüsse, die wir jetzt sehen, so richtig sind.” „Markus Lanz”: Karl Lauterbach verbreitet als Wissenschaftler keine Hoffnung. In Richtung Karl Lauterbachs, ebenfalls zu Gast in der ZDF-Talkshow, fuhr Prantl fort: „Ich bin ein Mann, der den Menschen Hoffnung geben möchte im Gegensatz zu Ihnen, Herr Lauterbach.” Vermutlich denken viele, Lauterbach sei Pessimist, wenn es um die Pandemie geht. Im Regelfall argumentiert er jedoch aus der wissenschaftlichen Sicht – da hat Hoffnung wenig verloren. Diese Provokation von Prantl ließ Karl Lauterbach nicht auf sich sitzen. Er bezeichnete Prantls Beobachtungen als „nicht komplex genug” und rechtfertigte die aktuellen Corona-Maßnahmen. „Wir haben jetzt einen anderen Lockdown, weil wir jetzt ein anderes Virus haben”, so der gelernte Epidemiologe. Lauterbach gibt zu bedenken: „Das Virus ist jetzt ansteckender als vorher.”

Express-online

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„Wir“ haben einmal mehr gelernt, nur eine hat dieses nicht begriffen. Zumindest bis heute nicht. Eine Entschuldigung für die Abläufe der letzten Tagen wäre überflüssig gewesen, wenn sie auf die letzten 15 Jahre gerichtet wäre, in der so ziemlich alles nicht geschafft wurde. „Ja sicher: Schnell und Hart“ wurde auf die Kritik gegen Kritiker reagiert! Banden – Gemäß mit Uniformierten Staats-hanseln gegen harmlose Aufmärsche welche sich ein Laienkabinett redlich erarbeitete !

Neues Motto: Sorry, dumm gelaufen!

3.) Wir retten die Welt

In der Pandemie haben wir vieles gelernt: Wie schnell wir uns ans Maskentragen gewöhnen, dass aus normalen Nachbarn plötzlich „Covidioten“ werden können und man auch in Jogginghosen am Geschäftstermin teilnehmen kann. Wer außerdem die Welt oder zumindest seine Oma retten will, auf den warten noch weitere Einsichten: Wir sind nicht so immun gegen das Chaos aus der Natur, wie wir in unseren Niedrigenergie-Reihenhäusern gern glauben. Wenn man eine Pandemie oder den Klimawandel bekämpft, muss man schnell und hart zuschlagen: Bei Virenabwehr und Emissionsabbau zählt vor allem die Geschwindigkeit, auch wenn es da in Deutschland plötzlich ein Tempolimit gibt. Und das Wichtigste ist, die Bevölkerung gut zu impformieren. Seit Mittwoch wissen wir noch mehr: Eine Regierungschefin kann nicht nur Unsinn machen, sondern das auch erkennen, zurücknehmen und dafür die BürgerInnen um Entschuldigung bitten. Angela Merkel hat den Beschluss zur „Osterruhe“ wieder kassiert. Und erklärt: „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler“. Was wiederum Unsinn ist. Denn saßen da nicht 16 andere EntscheiderInnen mit in der Videoschalte – einem Forum, das wir vor Corona ähnlich skurril fanden wie Maskentragen?

TAZ-online

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Solange die CDU/CSU in einer Regierung das Sagen hat, wird sich in diesen Laden auch nichts verändern. Die Wirtschaft, welche sich schon an Adolf anleinte, lässt sich doch von politischen Zwergen nicht die Wurst vom Brot nehmen. Sollte Merkel abdanken sitzt immer noch der Grußonkel auf seinen Platz, um die BASTAS Arbeit zu unterstützen. Ganz gleichgültig wo Scholz demnächst die Toilettenbürste schwingt. Soviel an politischer Naivität kann nur im Bundestag gehuldigt werden – da dort die gleich Typen wie in der Regierung sitzen. Die meisten vom Stamme NIMM.

Bundestag beschließt Einführung von Lobbyregister im Kampf gegen Korruption

4.) Die Kritik währt fort.

Wegen mehrerer Korruptionsfälle innerhalb der CDU/CSU hat der Bundestag ein öffentliches Lobbyregister beschlossen. Nach jahrelangen Diskussionen hat der Bundestag die Einführung eines Lobbyregisters beschlossen. Das Gesetz, das am späten Donnerstagabend (26.03.2021) verabschiedet wurde, verpflichtet professionelle Interessenvertreter dazu, sich in ein öffentlich einsehbares Register einzutragen und dort Angaben über ihre Auftraggeber zu machen. Dadurch soll in Zukunft deutlicher erkennbar werden, wer Einfluss auf politische Entscheidungen und die Gesetzgebung genommen hat. Der CDU-Abgeordnete Patrick Schnieder erklärte, Interessenvertretung sei nicht per se etwas Schlechtes, müsse aber transparent gemacht werden. Deutschland: Bundestag verabschiedet Lobbyregister-Gesetz Lobbyisten, die im Bundestag oder bei der Bundesregierung die Interessen bestimmter Gruppen durchsetzen wollen, müssen in dem neuen Register Angaben zu ihren Arbeit- oder Auftraggebern machen sowie zur Anzahl der Beschäftigten und den finanziellen Aufwendungen für die Lobbyarbeit.

FR-online

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Solch ein Fall wurde mir schon vor ca. einen Monat zugetragen. Mit folgenden Ergebnis:  „Test Positiv. Vier Tage unkontrollierte Quarantäne plus  einen Bescheid vom Gesundheitsamt am sechsten Tag nach den Test. Da war die Quarantäne bereits zwei Tage abgelaufen“. Armes Deutschland, wer hat die Behörden in dieser Bananenrepublik noch nicht erkannt ? Wer eine solche Regierung hat, braucht sich um seine Zukunft keine Sorge mehr machen. Er hat keine mehr – Zukunft ! Hier wiehert der Amtsschimmel und selbst die Esel treten keine Türen ein !

Covid-19-Schnelltests liefern unzuverlässige Ergebnisse

5.) Eigentlich wichtig in der Pandemiebekämpfung

Sie sollen unbedenkliche Kontakte ermöglichen. Doch viele Schnelltests weisen Infektionen mit dem Coronavirus nicht ausreichend sicher nach. Covid-19-Schnelltests sollen eine Säule des Infektionsschutzes in Deutschland sein. Doch nach einer aktuellen Analyse des Forschungsnetzwerks „Cochrane International“ erkennen nur wenige der erhältlichen Schnelltests verlässlich Infektionen. Nach den Beschlüssen von Bundes- und Landesregierungen sollen tagesaktuelle Tests Pflicht werden, wo Abstandhalten oder Maskentragen schwierig sind. Vor Flugreisen nach Deutschland soll die Testpflicht im Infektionsschutzgesetz festgeschrieben werden und für Schüler, Lehrkräfte und Kita-Beschäftigte sollen zwei Testungen pro Woche möglich werden. Positive Testergebnisse zeigen an, wer seine Kontakte zu Mitmenschen umgehend einschränken sollte, um sie nicht anzustecken. „Wenn sich ein Mitarbeiter eines Altenheims testet bevor er zur Arbeit geht, verhindert er im Falle einer unerkannten Infektion viele sekundäre Infektionen“, sagte Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig dem Tagesspiegel. „Der Sinn der hier geplanten Tests ist Infektionsketten zu unterbrechen“, so der System-Immunologe.

Tagesspiegel-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Wir erhalten in letzter Zeit viele Mails mit Texten zwecks Veröffentlichung – Um diese zu Verbreiten  sollten Sie sich aber erst einmal vorstellen und zeigen mit wem wir es zu tuen haben.  Danke !

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen          :

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