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DL – Tagesticker 25.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 25. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Ja, selbst wer Erdogan recht gibt, sollte ihn auffordern in den Spiegel zu sehen. Er wird sich dort auch  als Politiker erkennen wollen.  Diese Früchtchen fallen alle, Männlein wie Weiblein, bereits Not-faul, vom einheitlichen Apfelbaum. Als Ungenießbar!

Erdogan attackiert Macron

1.) Solle „geistigen Zustand überprüfen lassen“

Mit harschen Worten hat der türkische Präsident Erdogan die geistige Gesundheit von Frankreichs Staatsoberhaupt Macron in Frage gestellt. Der Anlass: Macron hatte ein verschärftes Vorgehen gegen Islamisten angekündigt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Erdogan hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron wegen dessen Äußerungen zum Islam scharf angegriffen. Macron solle seinen „geistigen Zustand überprüfen“ lassen, wetterte Erdogan am Samstag in einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede. Nach dem islamistischen Anschlag auf den französischen Lehrer Samuel Paty hatte Macron ein verschärftes Vorgehen gegen Islamisten angekündigt – und betont, er werde Karikaturen des Propheten Mohammed nicht verurteilen. „Was kann man über ein Staatsoberhaupt sagen, das Millionen Mitglieder verschiedener Glaubensrichtungen so behandelt“, sagte der türkische Präsident. „Was hat dieses Individuum namens Macron für ein Problem mit dem Islam und Muslimen?“ Erdogan fügte an Macron gewandt hinzu, dieser müsse erst einmal „seinen geistigen Zustand überprüfen“ lassen.

Welt-online

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Die Drei von der Zankstelle !Und solcher Schrott will Führer werden ? Weiter, immer weiter, auf dieser beschissenen Hühnerleiter ! Habe ich eine Gefahr erkannt, –  so hörten wir es zu früheren Zeiten immer – ist Diese auch schon gebannt ! Die Verantwortlichen für die Gefahrenbeseitigung laufen weg, anstatt sich der Gefahr entgegenzustellen.  Bis auf den heutigen Tag hat sich niemand geäußert worauf dieses Virus aufbaut. Dabei brauchte man nur mit offenen Augen durch die Natur zu gehen. Das weist auf das komplette Versagen der Politik hin !

CDU-Parteitag

2.) Wahl der Wahl

Es war ein historisches Ereignis: der CDU-Parteitag im Dezember 2018. 1001 Delegierte in der Hamburger Messe. Angela Merkel hält nach 18 Jahren an der Spitze der CDU ihre letzte Rede als Parteichefin, das Ende einer Ära. Bei den Reden ihrer potenziellen Nachfolger spürt man bis in die hinterste Reihe: Annegret Kramp-Karrenbauer trifft den richtigen Ton, Friedrich Merz dringt nicht durch. Die Stichwahl wird zum Showdown. Am Ende gewinnt AKK mit 35 Stimmen Vorsprung. So gespannt man sein darf, wer Kramp-Karrenbauer nun nachfolgt: So einen Parteitag wird es diesen Dezember nicht noch einmal geben. Im Konrad-Adenauer-Haus wäre man schon froh, wenn überhaupt ein Parteitag stattfinden kann. Denn der avisierte Termin für den 4. Dezember in Stuttgart steht auf der Kippe. Die Infektionszahlen in ganz Deutschland steigen rasant an. Da ist ein Parteitag mit 1001 Delegierten aus ganz Deutschland riskant. Und er würde – so befürchtet man in der CDU-Spitze – womöglich auch ein falsches Signal an die Bevölkerung senden, die sich immer weiter einschränken muss. Was also tun? Am Montag tagt der Bundesvorstand der CDU. Dann soll entschieden werden, ob und wie der Parteitag stattfinden kann. Trivial ist das nicht. Die Bundestagswahl steht ins Haus. Die Frage der Kanzlerkandidatur ist eng verknüpft mit der des CDU-Vorsitzes. Eine Entscheidung zwischen Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen muss her. Und je nachdem, in welcher Form der Parteitag stattfindet, könnte einer der drei profitieren.

Tagesspiegel

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Eine US Parodie auf das Europäische: „Wir schaffen das“ ? Einer entsorgt die Leichen über eine Pandemie und in anderen Ländern bleiben sie im Mittelmeer zurück? Große Fressen unter hohlen Köpfen! Jeder Mensch welcher sich an Wahlen beteiligt macht sich mitschuldig ?

TV-Debatte von Trump und Biden

3.) Blind nach vorn

In der letzten TV-Debatte vor der Wahl am 3. November kann Trump nicht darlegen, was er in einer zweiten Amtszeit eigentlich erreichen will.Es wird nie wieder eine TV-Debatte mit Donald Trump geben. Das ist nach dem Rededuell von Nashville immerhin sicher. Dabei war diese längst nicht so furchtbar wie die erste Debatte. Es ging geradezu zivilisiert zu, zumindest was den Umgang der beiden Präsidentschaftskandidaten miteinander betrifft. Der Umgang mit der Wahrheit war, wie unter Trump üblich, eher freihändig bis unverschämt. Eine „nicht endende Aneinanderreihung von falschen, irreführenden und übertriebenen Aussagen“ habe man von Trump gehört, stellte die New York Times anschließend fest. Viele davon seien längst als falsch entlarvt worden. Niemand kann Trump abnehmen, dass er, wie er sagt, die „am wenigsten rassistische Person in diesem Raum“ sei, nicht, nachdem er Menschen aus Mexiko oder Zentralamerika pauschal als Mörder und Vergewaltiger abqualifiziert hatte und nachdem er die Einreise aus mehreren muslimischen Ländern in die USA verbot. Er habe mehr für die afroamerikanische Bevölkerung getan „als alle Präsidenten seit Lincoln“, behauptet Trump und wischt damit die Verdienste von Präsident Lyndon Johnson und seiner Bürgerrechtsgesetze der 1960er Jahre vom Tisch. Punkten kann Trump nur, weil er die drastischen Strafverschärfungen für Drogendelikte, die 1994 unter Bill Clinton – und unter aktiver Mitwirkung des damaligen Senators Joe Biden – verabschiedet worden waren, zurückgedreht hat.

TAZ-online

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Persönliche Dummheit aller Regierungen hat den Steuerzahlern immer schon nur ein verständnisloses Kopfschütteln bereitet. Auf verfaulten Holz wächst eben nur arroganter  Stolz !

Regierung lässt sich Berater viel kosten

4.) 186 Millionen im ersten Halbjahr

Trotz 20.000 Mitarbeitern in den Ministerien kauft die Bundesregierung Jahr für Jahr für viel Geld externe Expertise zu. Alleine im ersten Halbjahr summierten sich die Rechnungen dafür auf 186 Millionen Euro. Besonders im Fokus steht das Wehr-Ressort. Dessen Angaben zu Beraterkosten überraschen jedoch. Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr mindestens 186,1 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben. Spitzenreiter bei den Investitionen in Expertise von außen sind das Innenministerium mit 79,8 Millionen Euro und das Finanzministerium mit 48,2 Millionen Euro. Dahinter folgen das Gesundheitsministerium mit 16,3 Millionen und das Verkehrsressort mit 16,0 Millionen. Das Verteidigungsministerium gibt dagegen als einziges Ressort an, von Januar bis Juni gar kein Geld für Berater ausgegeben zu haben. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor. Das Engagement von Unternehmensberatern und anderen Experten von außen durch die Bundesregierung ist hochumstritten. Kritiker meinen, dass der Einkauf von Sachverstand zu teuer und angesichts der mehr als 20.000 Mitarbeiter in den Ministerien auch nicht zwingend notwendig sei. Zudem wird zu großer Einfluss auf die Regierungsarbeit befürchtet. Befürworter versprechen sich dagegen in ganz unterschiedlichen Bereichen einen Mehrwert durch den Blick von außen oder setzen Experten für Spezialaufgaben ein, für die keine festen Mitarbeiter benötigt werden.

ntv

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Ein jeder ausgehandelter Vertrag kann nur die Vereinbarungen einhalten, welche ihre Unterzeichner in die politische Waagschale einbringen können. Und das wird bei diesen Hinterbänklern aus den verschiedensten Staaten und Parteien immer deutlicher. Gerade so, wie wir es in den letzten Jahren schon des Öfteren beobachten konnten !

Multilateraler Vertrag zum Verbot von Atomwaffen wird in Kraft treten

5.) Vereinte Nationen

50 Staaten haben ein Verbot von Atomwaffen ratifiziert. Das Abkommen wird jedoch von Atommächten und anderen Staaten boykottiert – darunter auch Deutschland. Der internationale Vertrag zum Verbot von Atomwaffen wird in Kraft treten. Das Abkommen wurde inzwischen von 50 Staaten ratifiziert, womit das Quorum für seine Gültigkeit erreicht ist, wie ein UN-Vertreter mitteilte. Demnach ratifizierte Honduras als 50. Land den Vertrag. Das Abkommen wird allerdings von den Atommächten und auch diversen anderen Staaten – darunter Deutschland – boykottiert. Der Vertrag war im Juli 2017 von der UN-Vollversammlung mit den Stimmen von 122 Staaten verabschiedet worden. 84 Länder sind ihm seither beigetreten, nicht alle diese Staaten haben aber bereits den Ratifizierungsprozess abgeschlossen. Der Vertrag verbietet den Einsatz, die Entwicklung, Produktion und Lagerung von Atomwaffen sowie auch die Drohung mit deren Einsatz. Nachdem nun 50 Staaten den Vertrag ratifiziert haben, kann dieser nach der Ablauf einer Frist von 90 Tagen in Kraft treten, wie der UN-Vertreter am Hauptsitz der Weltorganisation in New York mitteilte. Es wird erwartet, dass das Abkommen im Januar gültig wird.

Zeit-online

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Wer – in diesen Schland hatte denn jemals behauptet diese Regierung wolle gefasste Täter auch zur Verantwortung ziehen ? Sie lässt die NSU immer noch für viele Jahre –  Grüßen ?

Im Lübcke-Mordprozess sagte erstmals ein Neonazi-Freund der Angeklagten aus.

6.) Plötzliche Amnesie

Immer wieder Chemnitz. Alexander S., ehemals führender Aktivist der gewalttätigen Freien Kräfte Schwalm-Eder (FKSE), hat am Donnerstag im Gerichtsprozess um den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke als Zeuge ausgesagt. Einsilbig, mit vielen »Kann ich nicht genau sagen«, »Ich erinnere mich nicht« und »Weiß ich nicht mehr« sowie der Beteuerung, seit 2014 nicht mehr in der rechten Szene aktiv zu sein. Sogar seine politische Einstellung will er geändert haben: »Ich kann mit der Ideologie nichts mehr anfangen.« Obwohl er dann doch erklärte, auch danach noch auf AfD-Veranstaltungen gewesen zu sein, unter anderem 2018 in Chemnitz. Es ist der 23. Verhandlungstag gegen Stephan Ernst, der des Mordes, und Markus H., der der psychischen Beihilfe am Mord an Walter Lübcke angeklagt ist. H. wurde vor Kurzem aus der Untersuchungshaft entlassen, auf der Anklagebank sitzt er weiterhin. Das Oberlandesgericht geht einer Pressemitteilung zufolge von einem Ende des Prozesses im Dezember aus – die wichtigsten geladenen Zeugen sind gehört, kürzlich hat sich der Senat verstärkt der zweiten Anklage zugewandt: Ernst soll 2016 einem irakischen Flüchtling ein Messer in den Rücken gerammt haben. Ahmad I. leidet noch heute unter den Verletzungen. Er sitzt als Nebenkläger im Prozess und soll am 29. Oktober in den Zeugenstand treten. Der Wahrheit viel näher ist man nicht: Ernst hat zwei Geständnisse widerrufen, ein drittes abgelegt, und nicht nur er hat sich damit unglaubwürdig gemacht, auch mehrere Zeugen widersprachen sich selbst oder ließen sich bei Lügen ertappen.

ND

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Arschloch, das Zeitumstellung erfand,

7.) hatte ganz offensichtlich keine kleinen Kinder

Das miese Arschloch, das vor über 100 Jahren die Zeitumstellung erfand, hatte ganz offensichtlich keine kleinen Kinder. Zu dieser Erkenntnis kamen heute Morgen wieder einmal Millionen Eltern, die noch mindestens eine Woche lang mit dem völlig verkorksten Schlafrhythmus ihres Nachwuchses zu kämpfen haben werden. „Ich weiß praktisch nichts über den verfluchten Idioten, der uns diese Scheiße eingebrockt hat“, erzählt etwa Sabine Degenhart aus München mit vor Müdigkeit geröteten Augen. „Das mag ein schlauer Mann gewesen sein. Oder ein dummer Mann. Klar ist nur, dass er exakt null Kinder hatte, als er sich diesen Mist ausgedacht hat. 100 Pro“, so die dreifache Mutter. Ihr Mann Jörg nickt. „Im Schnitt brauchen unsere Kinder sieben Tage, bis sie nicht mehr schon während des Abendessens vor Müdigkeit unausstehlich werden und morgens eine Stunde zu früh aufwachen. „Ich weiß nicht, was ich davon mehr hasse. Definitiv hasse ich den Erfinder der Zeitumstellung, den kinderlosen Arsch.“

Postillon

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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