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DL-Tagesticker 24.09.18

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 24. September 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Es braucht schon eine Maßlatte um dieses Land neu zu vermessen. Und wie gut das niemand weiß – wie das Rumpelstilzchen heißt ! Für wie lange noch – nach dieser Merkel – schen Kopfgeburt? Für wie verblödet hält eine Regierung eigentlich die WählerInnen ?

Fall Maaßen:

1.) SPD-Dementi und neue Empörung –
Warum Seehofers Dauer-Streit wohl nicht vorbei ist

Die Opposition spottet und sieht einen Verbreiter „rechter Verschwörungstheorien“ an Seehofers Seite. Und die SPD lässt ein Seehofer-Zitat dementieren. Der Maaßen-Streit muss noch lange nicht ausgestanden sein. Es sieht so aus, als komme an Hans-Georg Maaßen einfach keiner vorbei. Das galt in den vergangenen Wochen in den Schlagzeilen der Zeitungen und Webseiten. Und gilt augenscheinlich nach wie vor auch für die Spitzen der GroKo. Denn Maaßen wird nicht aus den hohen Rängen der Bundesbehörden verschwinden. Das ist nach dem Kompromiss der Koalitionäre vom Sonntagabend klar.

Merkur

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Merkels Unfähigkeit lässt die CDU immer tiefer sinken

Wettermeldung: Ein neues Sturmtief zieht auf

2.) CDU in Hessen wird vom negativen Bundestrend der Union erfasst

Rund fünf Wochen vor der Landtagswahl in Hessen ist die CDU in einer Umfrage des Hessischen Rundfunks unter 30 Prozent gerutscht. Laut Erhebung von Infratest-Dimap büßt die Partei von Regierungschef Volker Bouffier im Vergleich zum Hessentrend vom Juni drei Prozentpunkte auf 28 Prozent ein, bleibt aber stärkste Kraft. Zuletzt ist auch die Bundes-CDU unter die Marke von 30 Prozent gesunken. Die Hessen werden nun von dieser Entwicklung miterfasst.

Die Welt

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Wer will sich, mit dieser Schweinebande als Regierung im Rücken, denn noch zum Staat bekennen, ohne vor Fremd-scham rot anzulaufen ?

Staatsbankett für türkischen Präsidenten in Berlin

3.) Cem Özdemir trifft Erdogan:
„In einer Demokratie muss er mich aushalten“

Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan löst in der Bundespolitik zum Wochenbeginn wieder heftige Debatten aus. Führende Oppositionspolitiker – darunter FDP- Chef Christian Lindner – sagten aus Protest gegen Erdogans Politik ihre Teilnahme am geplanten Staatsbankett ab. Grünen-Spitzenpolitiker Cem Özdemir erklärte hingegen, er werde an dem Bankett teilnehmen: „Für mich steht außer Frage, dass Erdogan kein normaler Präsident ist und ein solches Staatsbankett sicher nicht verdient. Daher kann ich sehr gut verstehen, wenn sich einige gegen eine Teilnahme entscheiden – für mich selbst stellt sich diese Wahl so nicht.“

Der Tagesspiegel

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Wissen ist Macht – Unwissen Dummheit

Kommentar Maaßen-Krise

4.) Die neue Unberechenbarkeit

SPD-Chefin Andrea Nahles hat einen Fehler gemacht, als sie die Einigung im Fall Maaßen abnickte. Fehler passieren. Und Nahles hat immerhin in letzter Minute, den Kurs korrigiert. Aber selbst wenn diese Krise für die SPD gütlich endet, bleibt etwas hängen. Denn Nahles hat zwar mehr als ihr halbes Leben in der SPD verbracht, aber sie versteht ihre Partei nicht mehr. Diese Instinktlosigkeit ist besorgniserregend. Sie war ja extra nicht Ministerin geworden, um der Partei mehr Gewicht zu verleihen.

TAZ

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Trump, Trump immer wieder Trump ! Frage an Radio Eriwan –
Wer zeugte die politische Maus in Merkels Kopf ?

Trumps Richterkandidat

5.) Zweite Frau wirft Kavanaugh sexuellen Übergriff vor

Deborah Ramirez studierte einst mit Brett Kavanaugh an der Universität Yale. Bei einer Party soll er sich entblößt und ihr seinen Penis ins Gesicht geschoben haben. Das berichtete sie nun dem Magazin „New Yorker“. Nach der Professorin Christine Blasey Ford erhebt nun eine weitere Frau schwere Vorwürfe gegen Donald Trumps Kandidaten für den Obersten US-Gerichtshof: Brett Kavanaugh soll Deborah Ramirez sexuell belästigt haben, als beide an der Universität Yales studierten. So schildert es die inzwischen 53-jährige Ramirez im US-Magazin „New Yorker“.

Spiegel-online

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Kein Problem:
Als Insulanerin sollte sie rechtzeitig das Schwimmen erlernt haben.

6.) Theresa May vor dem Abgrund –
und mit ihr die ganze Nation

Theresa May bewegt sich Schritt für Schritt auf das Ende ihres politischen Weges zu. Doch weit schlimmer ist, dass die ganze Nation in den Abgrund schaut. An die Absturzkante geführt von verantwortungslosen Politikern wie Ex-Außenminister Boris Johnson. Dabei wurde mit Intrigen und Lügen jongliert, die an Volksverdummung grenzen. Die Regierung May ist nicht in der Lage, ein schlüssiges Konzept vorzulegen, um den harten Brexit abzuwenden. Diese Variante des EU-Ausstiegs hätte Auswirkungen, die kaum abzusehen sind. Was macht die Premierministerin? Sie beschwört die Einheit einer Nation, die doch für alle sichtbar tief gespalten ist. Natürlich wäre ein neues Referendum im Lichte der heute bekannten Fakten die beste Alternative. Doch gerade diejenigen, die vor dem ersten Referendum das Lied der Basisdemokratie gesungen haben, wollen davon nichts wissen.

Augsburger – Allgemeine

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Sonntagsfrage:

7.) Was sagen Sie dazu, dass die Bundeswehr versehentlich ein Moor in Brand gesteckt hat?

„Feuer frei! … Ach du liebe Zeit, so hab ich das doch nicht gemeint, Schulze! Schnell! Wo ist der Löschwagen? Wie, kaputt? Dann löschen wir eben von Hand! Wie, wir haben nur Schnaps dabei??“ – so oder so ähnlich dürfte es sich abgespielt haben, als die Bundeswehr mit einer Rakete einen riesigen Moorbrand bei Meppen ausgelöst hat, der noch immer nicht unter Kontrolle ist. Apropos Kontrolle, in dieser Woche will der Deppenbataillon (unterstützt von Fire Control) von Ihnen wissen:

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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