DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL – Tagesticker 23.06.14

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 23. Juni 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Auf die Posten, fertig, los!

EUROPÄISCHE UNION Im Ringen um die Macht setzt sich das EU-Parlament durch: Jean-Claude Juncker darf Kommissions-präsident werden. Martin Schulz bleibt, was er schon ist.

TAZ

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2.) Großes Geschacher im Hinterzimmer der EU

Mit der Demokratie in der Europäischen Union ist das so eine Sache. Wenn Europawahl ist, steht sie hoch im Kurs.

TAZ

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3.) Niedergang der WestLB holt Steinbrück ein

Das Scheitern der einst größten Landesbank WestLB und die daraus entstandenen Milliardenrisiken belasten Nordrhein-Westfalen schwer. Steinbrück muss als Zeuge im Untersuchungsausschuss aussagen.

Die Welt

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4.) Für Dietmar Bartsch hat die SPD mit der

CDU keine Zukunft

Der Chef der Linkspartei bietet seine Partei als bessere Alternative an. An dem Thema Auslandseinsätze soll eine Koalition nicht scheitern, sagt Bartsch im Interview mit dieser Zeitung. Verträge müssten eingehalten werden. Der Ukraine sagt er ein Jahrzehnt der Unruhe voraus.

WAZ

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5.) Linke wollen Strafgebühr für leerstehende Wohnungen

Die Linken wollen Eigentümer von Häusern zwingen, ihre Wohnungen zu sanieren, wenn sie länger als sechs Monate leer stehen. Sollte das nicht geschehen, müsste die Stadt Krefeld eine Art Strafgebühr erlassen.

RP Online

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6.) Mitarbeiter von Migrationsbehörde

diffamiert Afrodeutsche

Rassistischer Kommentar auf der Facebook-Seite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge / BAMF: Distanzieren uns aufs Schärfste

Neues Deutschland

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Der, Die, Das – Letzte vom Tag

Wer hätte das gedacht ??

Werden die dann alle Politiker in den Schiedskommissionen?

7.) Enormes Qualitätsgefälle bei deutschen Rechtsanwälten

In Deutschland gibt es viel zu viele Rechtsanwälte. Sie sind oft schlecht ausgebildet und eine Gefahr für Mandanten. Von miserabler Beratung bis Betrug kommt alles vor. Ein Berufsstand im Niedergang.

Die Welt

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Hinweise nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

4 Kommentare zu “DL – Tagesticker 23.06.14”

  1. Zwergenkönig sagt:

    Ist es nicht so, dass nicht wenige das 2. Staatsexamen gar nicht erst angehen, weil sie ohnehin kein Chance haben, es erfolgreich abzuschließen.

    Wo finden Anwälte einen sicheren Job?

    In einer Partei, Mitarbeiter einer Fraktion oder eines Abgeordneten.

  2. Saarlouiser sagt:

    „Hervorragende Rechtsanwälte“ dienen der Partei als „Erfüllungsgehilfe“ in Schiedskommissionen.

  3. Hein W. sagt:

    Noch ein mal 🙂

    Die Schiedskommission einer Partei ist eine „KOMMISSION“ – keine „Schiedsgericht“.

    Irgend etwas verwechselt die Partei Die Linke in diesem Zusammenhang.

    Die „Schiedskommissionen“ der Parteien haben ZU SCHLICHTEN, NICHT ZU RICHTEN!
    Wenn eine Schlichtung nicht gelingt, können staatliche Gerichte angerufen werden.

    PEINLICH für jede Partei ist, wenn staatliche Gerichte bemühet werden müsssen.

    Noch PEINLICHER ist, wenn RA in den Schiedskommissionen keine Lösungen für eine SCHLICHTUNG finden und RA spielen, wo sie ihn gar nicht zu spielen haben, denn in eine Schiedskommission der Partei können Mitglieder gewählt werden, die juristisch null Ahnung haben und nach ihrem besten Wissen und Gewissen entscheiden müssten, an Schiedsornung und Satzung halten sollten.
    Alles andere ist Lari- Fari und PARTEISCHÄDIGEND.
    Alles andere ist auch Diskriminierung der Persönlichkeit eines Parteimitgliedes, welches in Vertrauen eine Schiedskommission anruft.
    Mitglieder einer Schiedskommission in einer Partei müssen vertrauenswürdig sein. Sie haben dort nichts zu suchen, wenn sie die erwünschte Neutralität in Entscheidungen nicht absichern können.
    Einseitige Entscheidungen nur zu Gunsten der Partei sind fehlerhaft und grenzen an Maulkorberlässe.

  4. Kassandra sagt:

    Den „da oben“ ist es doch piep egal was auf dem Papier steht. Hauptsache sie haben ein, zwei oder auch drei „Schwarzkäppchen“, auf die sie sich verlassen können.

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