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DL – Tagesticker 23.12.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 23. Dezember 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wir sollten unsere Politiker-Innen wieder auf die Schulen schicken. Dort könnten sie erneut in Menschlichkeit lernen ! Aber wie hat man bei uns schon früher gesagt als die Lehrer aus der Gefangenschaft entlassen wurden: „Dumm bleibt Dumm – da helfen keine Pillen.“ Wenn sie so Dumm waren sich bei ihren Verbrechen im Krieg erwischen zu lassen, sollten sie froh sein nur zu Unrecht gesessen zu haben. Das Bundesinnenministerium zeigt sich als Gesinnungstäter ?

Widerspruch aus anderen Partein

1.) Flüchtlinge aus Griechenland holen? Nun hagelt es Kritik an Habecks Vorschlag

Die griechischen Flüchtlingslager sind überfüllt und die Bedingungen sind schlecht. Grünen-Chef Habeck fordert: Lasst uns wenigstens den Kindern helfen und stößt damit auch die Debatte über die Verteilung von Flüchtlingen in der EU wieder an. Das Bundesinnenministerium hat die Forderung zurückgewiesen, tausende Flüchtlingskinder aus überfüllten griechischen Lagern in Deutschland aufzunehmen. Ziel müsse sein, die Lage für alle Asylbewerber in Griechenland schnellstmöglich zu verbessern, sagte Innenstaatssekretär Günter Krings der „Rheinischen Post“. „Einseitige Aufnahmeaktionen für bestimmte Gruppen sind keine Lösung.“ Auch FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg äußerte gegenüber der „Welt“ Kritik an dem Vorschlag: „Eine PR-Aktion kurz vor Weihnachten hilft nicht, das Fluchtproblem verantwortungsvoll zu lösen“.

Focus

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Warum so schwer – wenn alles ganz einfach ist ? Den Amis einfach keine Autos mehr verkaufen – oder als Gratis Zugabe auf den Beifahrersitz jeweils einen unserer „Politiker – Innen“ aufzuschwatzen. Aber diese will selbst ein Trump nicht haben obwohl alle den gleichen Stall -geruch ausstoßen.

Antwort auf Nord-Stream-Sanktion

2.) Institut fordert „Klima-Zölle“ gegen USA

Für das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sind die Sanktionen wegen der Pipeline Nord Stream 2 ein aggressives Mittel in einem fossilen Energie-Krieg. Die EU solle sich daher zur Wehr setzen und zu einem ungewöhnlichen Mittel greifen. Die Umweltökonomin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, hat an die EU appelliert, die US-Sanktionen gegen den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 nicht tatenlos hinzunehmen. Europa solle erwägen, „Klima-Zölle“ gegen die USA zu verhängen, damit kein umweltschädliches Fracking-Gas aus den USA nach Deutschland und Europa exportiert werden könne, sagte Kemfert dem „Handelsblatt“.

ntv

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Alle welche sich die Woche über in Faulheit ergehen, sollten wenigstens an den Wochenenden Arbeiten – um im Sinne der Gesellschaft ihre Nützlichkeit nachzuweisen.  Welch ein Hund wird an diesen Knochen nagen?

Arbeit:

3.) Wochen ohne Ende

Hat die Woche noch ein Ende? Nach Angaben des Statistischen Bundesamt arbeitete 2018 jeder dritte Erwerbstätige (35 Prozent) an mindestens einem Samstag im Monat. Das sind insgesamt 14,7 Millionen Menschen, von denen fast sieben Millionen an mindestens zwei Samstagen zu tun hatten. 3,4 Millionen Erwerbstätige arbeiten sogar jeden Samstag. An mindestens einem Sonn- oder Feiertag im Monat sind 8,5 Millionen Menschen im Dienst, 3,7 Millionen von ihnen an mindestens zwei Sonn- oder Feiertagen im Monat.

Sueddeutsche-Zeitung

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Wer sich mit Pack einlässt, sollte hinterdrein nicht in Verwunderung spielen. Nicht nur in der Politik darf es nicht darum gehen, jeden Kompromisse des Gegner zu schlucken ! Ein Nein sollte auch ein Nein bleiben.

Klamme Kommunen:

4.) Uneinigkeit über Scholz-Vorstoß für Altschuldenerlass

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) löst mit seinem Plan, Gemeinden auch mit Bundesmitteln zu entschulden, auf kommunaler Ebene nicht nur Freude aus. «Ich habe wenig Verständnis dafür, wenn sich der Bund mit der Frage kommunaler Altschulden und damit einem Problem weniger Städte in wenigen Bundesländern befasst», sagte der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, Hans-Günter Henneke, der «Welt». Das Problem müsse von den betroffenen Ländern selbst gelöst werden. Andere Kommunalverbände wie der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund dagegen begrüßten Scholz‘ Vorstoß.

Zeit-online

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In der Hoffnung das die Forderungen erfüllt werden müssen, sollte man dem Geplänkel des politischen Clowns nicht nachgeben.  Das politische Motto lautet wie immer : „Heute versprochen – Morgen gebrochen.

5.) Macron fordert Streikpause in Frankreich

Wenige Tage vor Weihnachten hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron während seines Besuchs in der Elfenbeinküste die Gegner seiner Rentenreform aufgefordert, über die Feiertage eine Streikpause einzulegen. Das teilte die Agentur AFP mit. Es gebe Französinnen und Franzosen, die sich an den Feiertagen wiedersehen wollten, dies müsse anerkannt werden, sagte Macron am Samstagabend (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz in der Stadt Abidjan in der Elfenbeinküste (Côté d’Ivoire).

Sputnik

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Es ist wie immer im Spiel mit den  Karten. Einmal zieht jeder den „Schwarzen Peter“ gleich wohl das „Deutsche Wesen“ auch durch mehr Frau im Hosenanzug nicht korrigiert wurde.

5143 Tage Bundeskanzlerin :

6.) Angela Merkel überholt Konrad Adenauer

Kurz vor Weihnachten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland eingeholt: Mit genau 5143 Tagen ist die 65-Jährige an diesem Sonntag genauso lange im Amt wie einst Konrad Adenauer (CDU). Adenauer regierte vom 15. September 1949 bis zum 15. Oktober 1963. Merkel ist seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin. Länger als die beiden war bisher nur Helmut Kohl (CDU) im Amt: Der „Kanzler der Einheit“ brachte es zwischen dem 1. Oktober 1982 und dem 26. Oktober 1998 auf genau 5869 Tage als Regierungschef. Kohl wird mit ziemlicher Sicherheit auf absehbare Zeit auch Rekordhalter bleiben: Angela Merkel müsste, um ihn einzuholen, noch glatte 726 Tage regieren, also bis zum 17. Dezember 2021.

Tagesspiegel

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7.) Das neue Heft ist da!

So ein Schweinepech! Kurz vor seinem Griff ins Kanzleramt wird wahr, was sich die linksradikalen Gegner des Kapitalistenferkels Friedrich Merz seit jeher wünschen: Die Afrikanische Schweinepest bricht im Sauerland aus. So bleibt dem siechenden Fotzenfritz nur, sich auf einen einsamen Blackrock zurückzuziehen.

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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