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DL – Tagesticker 23.12.18

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 23. Dezember 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Für die EU wäre es vielleicht dringlicher gewesen die Inselstaaten in Asien erst zu versklaven um Flüchtlinge abzuhalten, um erst danach das Festland von Afrika aufzukaufen ?

Naturkatastrophe

1.) Mindestens 168 Tote nach Tsunami in Indonesien

Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde wurden auf den Inseln Sumatra und Java mindestens 168 Menschen getötet und bis zu 750 verletzt. 30 weitere gelten als vermisst. Die Behörden rechnen damit, dass die Opferzahlen noch steigen. Einige der am heftigsten getroffenen Gegenden befinden sich in Touristengebieten.

Sueddeutsche-Zeitung

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Wer Regierungs Marionetten aus Hohlköpfen bezwingen will, sollte schon aus Hartholz geschnitzt sein.

Frankreich :

2.) Die „Gelbwesten“ gehen wieder auf die Straße

In Frankreich demonstrieren die „Gelbwesten“ wieder gegen die Regierung – aber weniger als zuletzt. In Perpignan stirbt ein Lastwagenfahrer bei einem Unfall an einem blockierten Verkehrskreisel. In Frankreich hat es am Samstag wieder an zahlreichen Orten Proteste der „Gelbwesten“ gegeben. Es gingen aber weniger Menschen auf die Straße als an den vergangenen Wochenenden, wie der Radionachrichtensender Franceinfo berichtete. In Paris demonstrierten demnach rund 800 Menschen. In Straßburg versammelten sich laut Regionalsender France Bleu Alsace rund 100 Menschen bei der Europabrücke, die nach Deutschland führt. Sicherheitskräfte nahmen sieben Menschen in Gewahrsam, ein Polizist wurde verletzt.

FAZ

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Trotz alledem geht unser Dank an Juncker !! Legte er doch Schonungslos offen, wie so Angela Merkel ihren Zuhörern manchmal so wirr im und auf den Kopf erscheint?

„Groteskes und grauenhaftes Verhalten gegenüber Frauen“:

3.) Kritik an EU-Kommissionschef Juncker wegen „Haarewuscheln“

 Jean-Claude Juncker steht in der Kritik: Der EU-Kommissionschef wuschelte der stellvertretenden Protokollchefin der EU-Kommission vor wenigen Tagen zur Begrüßung kräftig durch die Haare. Die britische Arbeitsministerin Amber Rudd hat Juncker dafür „groteskes“ und „grauenhaftes“ Verhalten gegenüber Frauen vorgeworfen. „Wenn so etwas in unserem Parlament passieren würde, hoffe ich, dass das eine formale Beschwerde zur Folge hat“, sagte die frühere Frauenministerin in einem Interview mit der Zeitung „The Telegraph“ vom Samstag.

RP.-online

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Der Weltraum eröffnet dem Beobachter immer neue Sichtweisen und reizt zu Spekulationen. Ist vielleicht die sich immer  widersprechende Politik von Angela Merkel auch im Weltraum geboren worden. War sie als Gesandte der SED früher schon einmal dort und traf da oben auf ihren religiösen Vordenker Gauck? Wie hieß es noch vor einigen Jahren: „Nichts ist unmöglich…..“

Videoansprache im All

4.) Gersts Ökoastronautik beruht auf falschen Voraussetzungen

Vor seiner Rückkehr zur Erde ruft Astronaut Alexander Gerst zum Schutz des Klimas auf – obwohl die bemannte Raumfahrt selbst nicht gerade umweltschonend ist. Diese scheint Menschen dazu zu verleiten, sich arg zu überschätzen.  Die Umweltbilanz der bemannten Raumfahrt ist schlecht. Daher lässt sich fragen, ob der deutsche Astronaut Alexander Gerst, gerade zurückgekehrt von der „Internationalen Raumstation“ (ISS), eine gute Idee hatte, als er dort oben im November eine ökologische Videoansprache an seine Enkel aufnahm. Denn wenn er sich da bei den Nachgeborenen für den schlechten Zustand entschuldigt, in dem wir ihnen die Erde übergeben, dann kann man sagen: Wäre er unten geblieben und gäbe es keine „ISS“ – auch weil bei ihr das wissenschaftliche Kosten-Nutzen-Verhältnis anders als bei vielen unbemannten Missionen kümmerlich ist –, dann wäre der Zustand der Erde schon ein klein wenig besser.

Welt

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Linken News aus der alten Heimat

Stevens Gomes gegen Theo Groß Wöstmann – Rat muss einzeln abstimmen

5. Die Schwägerin von den Linken-

Ist Theo Große Wöstmann (SPD) noch verheiratet? Eine Frage, die Bürgermeister Peter Vennemeyer gestern Abend im Rat stellte. Ja, er ist. Und das spielte für eine recht überraschende Abstimmung eine Rolle, die Grevens Politik kalt erwischte. Es ging um die Wahl des zweiten Stellvertretenden Bürgermeisters, die schnell geregelt werden sollte. SPD-Ratsfrau Ruth Zurheide hatte sich mit bewegenden Worten verabschiedet. Seit Jahren leidet sie unter Multipler Sklerose. „Diese Krankheit macht den Körper defekt“, sagte sie, „das bedeutet, dass ich das Amt nicht mehr ausüben kann.“ Dank vom Bürgermeister: „Sie haben neun Jahre ihr Amt mit großem Engagement ausgefüllt und sich für den Ortsteil Reckenfeld eingesetzt.“

WN

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Haben sich vielleicht die Christen Spaniens gegen den Papst durchgesetzt ?

Flucht über das Mittelmeer :

6.) Rettungsschiff mit Flüchtlingen darf nach Spanien

Mehr als 300 aus Seenot gerettete Flüchtlinge sind auf dem Schiff einer spanischen Hilfsorganisation. Italien und Malta wollten sie nicht an Land lassen. Nach der Ablehnung durch Italien und Malta nimmt ein Rettungsschiff mit mehr als 310 Flüchtlingen an Bord Kurs auf Spanien. Das Land gewährte dem Schiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms am Samstag die Einfahrt in seine Hoheitsgewässer. Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte zuvor die Schließung der italienischen Häfen für aus Seenot gerettete Flüchtlinge bekräftigt. Auch zwei deutsche Hilfsorganisationen starteten am Wochenende Rettungsaktionen.

Der Tagesspiegel

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Das Leben des „Spiegel“-Fälschers

7.) Claas Relotius. Eine Recherche

Der hochdekorierte “Spiegel”-Reporter Claas Relotius hat über Jahre bei Reportagen Personen und Umstände erfunden und so das Magazin und seinen Berufsstand diskreditiert. Wer ist der Mann? Klaus Rhinozerus* wurde wahrscheinlich am 15. November 1985 geboren, und zwar als kleiner Junge, der versehentlich den Syrienkrieg ausgelöst hatte. Seine Mutter liebte ihn trotzdem. Denn Claas, wie er sich später präzise nannte, war ein außergewöhnliches Kind. Rekordverdächtige 15 Monate hatte er im Mutterleib verbracht, um sorgfältig das Leben vor dem Leben zu recherchieren. Das Interview, das er mit dem Mutterkuchen führte, sollte ihm später Zugang zu Elitekrabbelgruppen verschaffen. Seinem Vater zufolge, einem Baron von Münchhausen**, hatte sich der Junge am eigenen Schopf aus dem Mutterleib gezogen. Tatsache! (Wenn man es mit dem Wortsinn von Tatsache nicht so genau nimmt.)

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.

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