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RENTENANGST

DL – Tagesticker 23.04.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 23. April 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Soviel an Kritik gegen seine persönliche Unfähigkeit, einer neutralen  Beurteilung. Erst mit Wirecard erkannte er den politischen Hochstapler Guttenberg ? Würde die Bäume des Adel noch Früchte tragen, könnten heute kein Politiker der Regierung das eigene Versagen, für seine eigene Darstellung nutzen. Haben sich nicht alle einen ähnlichen Speckgürtel umgeschnallt? In der Politik galt immer das selber Fressen als erste Maxime !

CSU-Finanzpolitiker Michelbach: „Der Wirecard-Skandal hat mich die Freundschaft zu Guttenberg gekostet“

1.) Wirecard-Untersuchungsausschuss

Vor der Befragung von Angela Merkel zur Wirecard-Affäre zieht Ausschussmitglied und CSU-Politiker Hans Michelbach Bilanz. Die Kanzlerin nimmt er in Schutz, andere kritisiert er umso stärker. Vor der Befragung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Wirecard-Untersuchungsausschuss hat der CSU-Finanzpolitiker Hans Michelbach seinen Parteifreund Karl-Theodor zu Guttenberg wegen dessen Lobbying im Kanzleramt scharf kritisiert. „Man kann nicht eine Bundeskanzlerin für Geschäfte einspannen. Vor allem dann nicht, wenn man das Geschäftsmodell selbst nicht geprüft und dafür auch noch 900.000 Euro eingestrichen hat“, sagte Michelbach dem Handelsblatt. „Der Wirecard-Skandal hat mich die Freundschaft zu Guttenberg gekostet“, sagte der CSU-Politiker, der auch stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses ist. „Er hat mich beschimpft, dass ich ihn nicht unterstützt hätte.“ Guttenberg hatte bei Merkel vor einer China-Reise für Wirecard lobbyiert, damit die Kanzlerin sich in Peking für den Konzern einsetzt. „Bei Wirecard haben zu viele Lobbyisten Geld gerochen, die Selbstverantwortung der Wirtschaft hat nicht funktioniert“, sagte Michelbach.

Handelsblatt-msn-online

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Sind das schon Verschwörungstheorien, wenn die versagenden Politiker-Innen der Regierung mit Namen genannt werden ? Selten so gelacht über die sich selbst berufenen Dilettanten der Regierung. Das linke Pin-up Girl wird nicht aufgeführt !

Deutsche Filmstars kritisieren Corona-Politik

2.) Kollegen reagieren entsetzt

Mehrere bekannte deutsche Schauspieler veröffentlichen im Netz sarkastische Videobotschaften, in denen sie sich gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung aussprechen. Bei vielen Kollegen stößt das auf Ablehnung. Beifall gibt es für die Aktion aus der rechten Ecke. Rund 50 prominente Film- und Fernsehschauspieler sorgen mit einer großangelegten Internetaktion unter dem Motto #allesdichtmachen für Aufsehen. Künstler wie Ulrich Tukur, Volker Bruch, Meret Becker, Richie Müller, Heike Makatsch, Jan Josef Liefers und viele weitere verbreiteten bei Instagram und auf der Videoplattform Youtube gleichzeitig ironisch-satirische Clips mit persönlichen Statements zur Coronapolitik der Bundesregierung. Andere prominente Schauspielkollegen reagierten entsetzt. Wie die Aktion koordiniert wurde, ist nicht bekannt. Die Hashtags #allesdichtmachen, #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer wurden binnen kurzer Zeit zu den am meisten verwendeten bei Twitter. „Schließen Sie ausnahmslos jede menschliche Wirkungsstätte und jeden Handelsplatz“, fordert etwa Tukur die Bundesregierung auf. „Nicht nur Theater, Cafés, Schulen, Fabriken, Buchhandlungen, Knopfläden nein, auch alle Lebensmittelläden, Wochenmärkte und vor allem auch all die Supermärkte.“ Und er fügt hinzu: „Sind wir erst am Leibe und nicht nur an der Seele verhungert und allesamt mausetot, entziehen wir auch dem Virus und seiner hinterhältigen Mutantenbagage die Lebensgrundlage.“

NTV-online

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War es je anders in dieser Welt ? Haben nicht von Beginn aller Zeiten die Machthaber mit den Religionen an ihren Kartellbildungen  geschmiedet ? Die Menschheit hat sich immer Vorbilder gesucht und diese dann als Götter sterilisiert. Anders wäre der Unterschied zum Affen, durch einen aufrechten Gang, bei Vielen bis heute vielleicht nicht sichtbar geworden? Niemand anders als diese Beiden haben je mehr Verschwörungstheorien auf dieser Erde verbreitet.

Nach dem Putsch kooperieren einige Äbte mit dem Militär.

3.) Mit dem Segen von Myanmars Mönchen

Ihre gesellschaftliche Rolle im mehrheitlich buddhistischen Myanmar hat sich gewandelt. Als Myanmars Militär am 1. Februar putschte und zahlreiche Politiker, einschließlich der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, festnahm, verschleppte es auch drei bekannte buddhistische Mönche. Sie hatten bei der sogenannten Safran-Revolution 2007 gegen die damalige Militärdiktatur eine führende Rolle gespielt. Eine Wirtschaftskrise hatte damals eine Mönchsrevolte im „Land der Pagoden“ ausgelöst, wo fast 90 Prozent der Bevölkerung buddhistisch sind. Zu Tausenden gingen Mönche auf die Straße und drehten ihre Almosenschalen für Militärangehörige um – und verweigerten ihnen damit eine Verbesserung ihres Karmas. Doch die Generäle, die sich als Schutzmacht des Buddhismus sehen, brachen innerhalb von zehn Tagen den Widerstand der Klöster. Mönche wurden verhaftet und gefoltert. Auch an den jetzt seit mehr als zweieinhalb Monaten andauernden Massenprotesten gegen den Militärputsch sind Mönche beteiligt, vor allem in Mandalay, dem spirituellen Zentrum von Myanmars Buddhismus. Doch hat das Militär einige prominente Äbte für sich vereinnahmt. Schon 2017 genoss das Militär die Rückendeckung des konservativen buddhistischen Klerus, als es die muslimischen Rohingya zu Hunderttausenden aus dem Land trieb. Putschgeneral Min Aung Hlaing inszeniert sich als gläubiger Buddhist und nobler Spender für die weltgrößte Buddha­statue aus Marmor. Er lässt sich mit führenden Äbten ablichten, um zu zeigen, dass er ihren Segen hat.

TAZ-online

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Von Politiker-Innen aus einer Regierung in der manche, so beurteilen Außenstehende derer Arbeit, die Eindrücke erwecken, nie eine Schule besucht zu haben, sollte auch niemand anderes erwarten. In anderen Jobs könnte keiner so schnell vom Schalterkassierer zum Millionär emporkommen.

Die Bildungspolitik in Corona-Zeiten ist alles andere als weitsichtig.

4.) Einfach nur popelig

Popeln, Spucken, Blasen. Kinder lieben das. Für Pädagog-Innen ein No-Go und normalerweise interventionsbedürftig. Jetzt hocken sie zusammen in der Schule, üben das medizinisch angeleitete Bohren und Spucken, und wenn die französischen Wissenschaftler:innen, die derzeit an einem neuen Corona-Test arbeiten, Erfolg haben, auch Letzteres. Man bläst in ein Rohr, das mit einem Gerät in der Größe eines Kühlschranks verbunden ist, die ausgetretenen Moleküle werden massenspektroskopisch untersucht und das Ergebnis wird schnell ausgeworfen. „Covidair“ könnte möglicherweise den herkömmlichen, teuren PCR-Test ersetzen. Schule war von jeher das Experimentierfeld ambitionierter Kultuspolitiker:innen. Aber das, was derzeit gerade abläuft in den 13 von 16 Bundesländern, die das Testen verpflichtend eingeführt haben, hat nichts mit forcierter Reformpädagogik zu tun, sondern mit dem Horror Vacui entleerter Schulflächen, die nun endlich wieder befüllt werden sollen mittels Popeln und Spucken. Dem einsamen Osterspaziergang entronnen, kehrt ein Teil der Schüler:innen in ihre Klassenräume zurück und erlebt, wie sie seitens der Lehrerschaft oder Eltern zum Objekt gemacht werden, immer natürlich zu ihrem Besten.

Der Freitag-online

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Sollte die Haselnuss ins Dunkelbraune hinüber reifen – wird es gefährlich für alle anderen Farbnuancen. Es ist schon Interessant das niemand einen Umsturz plant, obwohl diese hohle Nuss für seine gewählte Aufgaben keine Zeit mehr findet, und sich mehr und mehr dem Sprecherrat seiner Partei zuwendet ?

Wie weit rechts darf’s sein?

5.) Sachsen-Anhalt

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni geht die Angst um, dass der Einfluss der AfD wächst. Der Platz von Reiner Haseloff im Magdeburger Landtagsgebäude blieb unbesetzt. Der CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt fehlte, als die Mitglieder des Landtags in dieser Woche zur letzten Sitzungsreihe der Legislaturperiode vor der Wahl am 6. Juni zusammenkamen. Haseloff, der zwischen Magdeburg und Halle seit fünf Jahren eine Kenia-Koalition mit SPD und Grünen leitet, befand sich zu Beginn der Woche zunächst in einer vorsorglichen häuslichen Quarantäne, weil in seinem erweiterten Umfeld zwei Coronafälle vermutet wurden. Am Donnerstag fuhr er dann – negativ getestet – nach Berlin, um sich in der Sitzung des Bundesrats mit dem zuvor im Bundestag beschlossenen neuen Infektionsschutzgesetz zu befassen. Nachdem bereits größere Teile der CDU-Landesgruppe – entgegen der Mehrheit der Union – dem Gesetz im Parlament die Zustimmung verweigert hatten, rebellierte nun auch Haseloff und bezeichnete die sogenannte »Bundes-Notbremse« als »Tiefpunkt in der föderalen Kultur der Bundesrepublik Deutschland«.

ND-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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