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RENTENANGST

DL – Tagesticker 23.01.19

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 23. Januar 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Trump ? Wir jedenfalls haben uns vorgenommen dieses halbe Wiener Würsten nicht öfters in den Nachrichten zu berücksichtigen als das Original jenseits der Bajuwarischen Grenze ! Aber, wir sollten auch bedenken : Ein jedes Volk lässt sich daran messen, welche Typen es sich erwählt, um die Geschicke seines Landes zu lenken. Dabei wird sehr häufig in die Kloake gegriffen.

Kommunikation im Weißen Haus

1.) Trump stellt Pressekonferenzen infrage

Donald Trumps Sprecherin tritt immer seltener vor Journalisten auf. Auf Twitter erklärt der US-Präsident nun, warum – und attackiert erneut die Medien. Die offiziellen Pressebriefings des Weißen Hauses waren lange Zeit eine fast tägliche Routine vieler US-Journalisten. In letzter Zeit ist Sprecherin Sarah Sanders jedoch nur selten ans Pult getreten – US-Präsident Donald Trump gab dafür nun den Medien selbst die Schuld.

Spiegel-online

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Bild ist sich dieser Situation sehr bewusst: Eine solche Nachricht in Schland würde  sicher  wieder die „German Angst“ hervorrufen. Zurück auf Maaßen – der wird uns nicht mehr bespaßen.

USA in der Krise

2.) FBI kann Informanten nicht mehr bezahlen

Durch die seit viereinhalb Wochen andauernde Haushaltssperre in den USA ist die Arbeit des FBI erheblich eingeschränkt. Die Bundespolizei könne etwa Informanten und Übersetzer nicht mehr bezahlen und auch keine Drogen für verdeckte Einsätze kaufen, beklagen anonyme FBI-Mitarbeiter laut einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung ihres Berufsverbandes FBIAA. Wenn aber Quellen des FBI nicht mehr bezahlt werden könnten, bestehe das Risiko, „sie und die von ihnen gelieferten Informationen für immer zu verlieren“, so ein Mitarbeiter.

Bild

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Das ist exakt das Bild, welches Politiker jeden Tag wider spiegeln. Es geht nur um Geld, Geld und nochmals Geld. Darum – den Wahlen fernbleiben. Solch eine Demokratur der selbsternannten Eliten kann niemanden von Nutzen sein.

Blackrock

3.) SPD-Politiker trafen sich mit Friedrich Merz

Als Vertreter von Blackrock traf Friedrich Merz 2017 und 2018 gleich mehrere Vertreter der Bundesregierung. Zwei Treffen fanden mit Sigmar Gabriel statt, dem damaligen Außenminister, eines mit Finanzminister Olaf Scholz. Später hatten mehrere SPD-Politiker Merz’ Tätigkeit für die Finanzindustrie offen kritisiert.

Welt

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Welch ein dummdreistes Grinsen. Als wenn Freundschaften von Oben diktiert werden können. Das alles in der Heimat eines der größten Deutschen Vandalen der Zeitgeschichte. Ein wunderbares Zeichen was unsere heutigen Politiker welche vielleicht in ca. 500 Jahren wie Heilige verehrt werden ? Mit solchen Aktionen macht sich jede Politik unglaubwürdig.

Aachener Vertrag:

4.) Deutsch-französische Freundschaft als Garant für den Frieden

Deutschland und Frankreich wollen in Zeiten von Populismus und Nationalismus in der Welt ihre Freundschaft deutlich vertiefen und gemeinsam einen „Schutzschild“ für Europa bilden. Genau 56 Jahre nach Abschluss des Élysée-Vertrags durch Konrad Adenauer und Charles de Gaulles unterzeichneten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron am Dienstag den „Vertrag von Aachen“, mit dem die beiden Länder noch enger zusammenrücken sollen. EU-Spitzenpolitiker ließen Sorgen erkennen, dass andere EU-Staaten ins Hintertreffen geraten könnten. Sie appellierten an Merkel und Macron, mit anderen EU-Ländern genauso engagiert zusammenzuarbeiten.

RP-online

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In der Politik scheint so ziemlich alles möglich zu sein, was unter Normalsterblichen unmöglich erscheint?

LSVS-Affäre

5.) Rätselraten um Schecks vor der Landtagswahl

Trotzdem erscheint der Verstärkungsfonds noch immer rätselhaft. Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich seit dem vergangenen Frühjahr mit Geldflüssen aus dem Topf. Sie ermittelt gegen Meiser, weil ein Teil der Fördergelder an Sportvereine übergeben wurde – in handlichen Schecks.

Saarbrücker-Zeitung

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Die Parteien scheinen schon zu wissen, wo sie ihre Restrampen möglichst unauffällig entleeren können.

Ostdeutschland

6.) Spitzenjuristen nur aus dem Westen

Die 25 Präsidentinnen und Präsidenten der obersten Gerichte in Ostdeutschland sind fast 30 Jahre nach dem Fall der Mauer ausschließlich Westdeutsche. Das ergibt sich aus einer Auswertung des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).

FR

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7.) 26 fleißigste Menschen genauso reich wie 3,8 Milliarden faulste Menschen zusammen

Das haben sie sich redlich verdient: Wie eine aktuelle Studie der Nichtregierungsorganisation Oxfam ergab, sind die 26 fleißigsten Menschen auf dem Planeten genauso wohlhabend wie die 3,8 Milliarden faulsten Menschen der Weltbevölkerung zusammen. Das Ergebnis der Untersuchung zeige deutlich, dass sich persönlicher Einsatz im Job immer auszahle, so Oxfam.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen:      DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3.0

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