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DL – Tagesticker 22.03.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 22. März 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wofür sponsern die Bürger-Innen in diesem Land Gremien wie Bundes-tag und -rat, wenn in einer „Werte Demokratie“ die größten Trolle einsame Entscheidungen treffen ? Wäre das keine Freiheitsberaubung ? In den USA bilden sich schon lange Schlangen vor den Geschäften des Waffenverkauf.

               Coronavirus:  Ausgangssperre in Deutschland?

1.) Angela Merkel muss Entscheidung treffen

Droht in ganz Deutschland eine Ausgangssperre? Wir zeigen, welche Regeln in welchem Bundesland gelten. Bayern preschte am Freitag vor. Diese Frage treibt momentan sehr viele um: Kommen auch in Deutschland flächendeckende Ausgangssperren? Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder beraten am Sonntagabend über weitere Maßnahmen in der Corona-Krise. In einer Schaltkonferenz soll nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert eine „sehr ernste, schonungslose Analyse der Lageentwicklung“ der vergangenen Tage vorgenommen werden.

Berliner-Morgenpost

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Einen Kapitän auf hoher See hätten die Seeleute schon lange von der Brücke entfernt – da er das Schiff in Gefahr bringt? War es nicht das oberste  Ziel des Provinzling  – die Grenzen zu schließen um Flüchtlinge und Kinder draußen zu halten ?

Die Ministerpräsidenten und die Coronavirus-Krise

2.) Die Provinz stellt die Machtfrage

In der Corona-Krise ist der Eindruck entstanden, die Ministerpräsidenten der Länder übernähmen die Macht. Merkel muss sie sich zurückholen. Es ist schon erstaunlich. Eben noch wird Angela Merkel weithin gelobt für ihre besonnene Art in der Coronakrise – da wendet sich das Blatt. Zu wenig gesagt, zu wenig getan? Plötzlich sieht es ganz danach aus, jedenfalls im Blick auf die Aktivität der Ministerpräsidenten. Oder ist es Hyperaktivität? Die MPs, Regierungschefs wie die Kanzlerin, wollen einfach nicht warten, bis sie sich mit ihr beraten haben. Der Sonntagabend ist eine Frist, die von den Großen niemand einhalten will. Bayern und Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, sie verhängen schon „Ausgangsbeschränkungen“, damit ihnen nicht nachgesagt werden kann, sie hätten in der Krise nicht wirklich alles unternommen, um Menschenleben zu schützen.

Tagesspiegel

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Dort – wo taubstumme Blinde regieren, braucht es viele Experten um politische Abläufe für Jeder – man/frau erklärbar zu machen..

Insolvenzexperte zu Corona-Hilfe

3.) Die Pleitewelle kommt nach der Krise

Seit einer Woche gelten für das öffentliche Leben weitgehende Beschränkungen in Deutschland. Für den Fall, dass dieser sogenannte Lockdown anhält oder sogar noch verschärft wird, wird eine große Pleitewelle vorhergesagt. Im Gespräch mit ntv.de erzählt der Berliner Insolvenzverwalter Stefan Ludwig von der Kanzlei Schultze & Braun, vor welchen Problemen die Unternehmen trotz versprochener Milliardenhilfen stehen. Und warum die staatlichen Darlehen eigentlich Zuschüsse sind.

ntv.de: Haben sich die ersten im Zuge der Corona-Krise insolventen Firmen schon bei Ihnen gemeldet?

ntv

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Was macht eigentlich dieser „faulende Regierungszahn?“

Umstrittener Entwurf

4.) Spahn will geplantes Krankenhaus-Gesetz überarbeiten

Nach heftiger Kritik an einem geplanten Gesetz zur Entlastung von Kliniken in der Coronakrise will Gesundheitsminister Jens Spahn nachbessern. Es seien mehrere Änderungen vereinbart worden. Nach heftiger Kritik an einem Gesetz, das Krankenhäuser von den wirtschaftlichen Folgen der Coronaepidemie entlasten sollte, will Gesundheitsminister Jens Spahn nachbessern. Er habe in einer Schalte mit den Gesundheitsministern der Länder einmütig mehrere Änderungen vereinbart“, schrieb Spahn auf Twitter. Der aktualisierte Entwurf soll demnach am Sonntag vorgestellt werden.
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Ein Hoch auf die Panik welche von der Regierung gemacht: „War das Wasser nicht schon lange knapp?“

Wassermangel:

5.) Klimawandel lässt Trinkwasser weltweit knapper werden

Die Vereinten Nationen warnen vor einer drastischen Ausdehnung von Trockengebieten in der Welt. 2,2 Milliarden Menschen fehlt schon jetzt der Zugang zu sauberem Wasser. In der Welt wird das Trinkwasser knapper und Trockengebiete dürften sich noch beträchtlich ausdehnen, warnen die Vereinten Nationen in ihrem neuesten Weltwasserbericht. Der Klimawandel verschärfe die Situation und gefährde die Wasserversorgung von Milliarden von Menschen. Die Autoren des Unesco-Berichts sagen, Staaten müssten wesentlich klarer gegen die zunehmende Wasserknappheit und sinkende Trinkwasserqualität vorgehen. 
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Wann hat der Deutsche in der Geschichte denn auch andere Verhaltensweisen vorzeigen können : Die Politik weist auf die Fahne – eine Kapelle spielt den Marsch und schon rutscht bei den Bürger-Innen der Verstand in den Arsch!“ Oder wie anders konnte der Zweite Weltkrieg entstehen? Sie marschierten immer mit lauten Hurra und  für jeden ihrer Führer.

Ausbreitung des Coronavirus :

6.) NRW-Kabinett trifft sich am Sonntag

Wie geht es in der Corona-Krise in Nordrhein-Westfalen weiter? Am Sonntag kommen die Minister der Landesregierung zusammen. Es könnte um viel Geld gehen – und um weitere Maßnahmen, um die Ansteckung zu verlangsamen. Am Nachmittag telefoniert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder über weitere Maßnahmen. Beobachter gehen davon aus, dass die Politik darauf reagieren wird, wie die Bevölkerung am Samstag und Sonntag auf die ersten Einschränkungen im öffentlichen Leben reagiert hat. Bayern hatte als erstes Bundesland ein Ausgangsverbot verhängt, das am Samstag in Kraft trat. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sieht solche Maßnahmen nur als «allerletztes Mittel». Eine Vorstufe zur Ausgangssperre sei ein Betretungsverbot auf öffentlichen Plätzen.

Welt  

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Die Wahrheit:

7.) Mei, Markus!

Lebenslänglich Bayer: Schon beim Arschkriechen in der Schule hat sich gezeigt, dass aus diesem Bub was Gescheites hat werden müssen. Der kleine Markus war ein süßes Kind. Auf den Fotos von seinerzeit kann man sehen, wie stolz er war bei seiner Einschulung, und auch das Bild, auf dem er neben seinem Vater am Abendbrottisch zu sehen ist, könnte goldiger kaum sein. Fleißig war er, und so gute Noten wie Markus hatte noch keiner vor ihm in der Familie. Seine Lehrerin in der Grundschule mochte ihn, und er ließ es sich gern gefallen, sich bei den Wandertagen von ihr an der Hand führen zu lassen. Da mochten die anderen sagen, was sie wollten, unter seinen Zeugnissen standen Bemerkungen, die sich wie Liebesbriefe lasen. Markus war Lehrerins Liebling.

TAZ

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Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Grafikquellen        :

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