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DL – Tagesticker 21.10.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 21. Oktober 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Keine Staatsmacht in dieser Welt, wird freiwillig sein Versagen eingestehen und friedfertig nach Hause gehen – gleich einem Angestellten – welchen gekündigt wurde !

Santiago de Chile

1.) Drei Menschen bei gewaltsamen Protesten getötet

Eine Preiserhöhung für den öffentlichen Nahverkehr führte in der chilenischen Hauptstadt zu gewalttätigen Protesten. Nun sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Präsident Piñera zieht die Tariferhöhung zurück. Sie starben nach Behördenangaben in einem brennenden Supermarkt in der Hauptstadt Santiago de Chile, der in der Nacht zum Sonntag geplündert wurde. Zwei Menschen seien sofort tot gewesen, ein drittes Opfer sei im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, sagte Bürgermeisterin Karla Rubilar vor Journalisten.

Spiegel-online

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Wie viel Deutsche Krieger, welche in Mali aus Wirtschaftlichen Interessen eingesetzt werden, sind schon in Särgen zurück in ihre Heimat gebracht worden? Zu wenige für einen Aufstand ?

Region um Tall Abjad :

2.)  Türkischer Soldat trotz Waffenruhe in Nordsyrien getötet

Trotz Waffenruhe ist in Nordsyrien nach Angaben aus Ankara ein Soldat durch Beschuss der Kurdenmiliz YPG getötet worden. Ein weiterer sei bei dem Angriff in der Region um Tall Abjad verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium am Sonntag mit. Die Soldaten seien bei einer „Aufklärungs- und Überwachungsmission“ unter anderem mit Panzerabwehrwaffen beschossen worden. Das türkische Militär habe zurückgefeuert. Die Parteien beschuldigen sich gegenseitig, die am Donnerstag verkündete Waffenruhe nicht einzuhalten. Am Freitag hatte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte von einer Reihe türkischer Luft- und Mörserangriffe nahe der Stadt Ras al-Ain berichtet, bei denen 14 Zivilisten getötet worden seien. Das türkische Verteidigungsministerium hingegen versicherte, sich an die Vereinbarung zu halten und warf der YPG-Miliz insgesamt 20 Verstöße gegen die Waffenruhe vor.

FAZ

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Geht  der CSU-Parteitag in Dresden in die Verlängerung ? Wer sonst hat denn das Geld übrig mit Zitronen in der Gegend herum zu werfen? So viel Dummheit finden wir doch nur innerhalb der politischen Parteien vereint!

Säureattacke in Dresden?

3.) Pegida-Fans greifen Gegendemonstranten an

In Dresden feiert die Pegida ihr fünfjähriges Bestehen. Zahlreiche Gegner der ausländerfeindlichen Bewegung gehen ebenfalls auf die Straße. Kurz nach Beginn der Kundgebung melden Gegendemonstranten Übergriffe seitens der Pegida-Anhänger.  Unter dem Motto „Herz statt Hetze“ sind in Dresden Menschen aus ganz Sachsen gegen die islam- und ausländerfeindliche Pegida-Bewegung auf die Straße gegangen. Die genaue Teilnehmerzahl blieb zunächst unklar. Am Mittag bildeten sich drei Demonstrationszüge, die sich später in der Innenstadt vereinen wollten. In unmittelbarer Nähe der Proteste – am Dresdner Neumarkt – hat um 14 Uhr die Kundgebung von Pegida begonnen, berichtet MDR. Laut Veranstalter werden rund 4000 Teilnehmer erwartet.

ntv

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Auch in den Ausschüssen möchte ein Zubrot verdient werden ! In der Politik geschieht nichts ohne Bezahlung. Auch die ansonsten ruhigsten  Strömungsschwimmer der Berliner Fäkaliengrube möchten manchmal gehört werden.

 Koalitionsausschuss

4.) Darum vertagt sich die GroKo bei der Grundrente

Beim Koalitionsausschuss in Berlin vertagt man sich in Sachen Grundrente. Wahrscheinlich ein vernünftiges Vorgehen: lieber eine Verschiebung der Verkündigung auf den November als ein handfester GroKo-Streit kurz vor der Thüringenwahl. Man mag sich den Sturm gar nicht vorstellen, der entstanden wäre, hätte der Koalitionsausschuss die Grundrente entweder halbfertig in Gottes Namen beschlossen oder wäre er im Streit über dieses Thema auseinandergegangen.

Welt

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So sieht die reale Wirklichkeit  auserhalb von Träume- und Schönrede -reien Weltweit aus. Am Arsch und am Kopf finden Politiker – und Verbrecher – Innen immer wieder zussammen : Sie SIND EINS.

Kampf gegen Drogenkartell :

5.) Mexikos Präsident verteidigt Freilassung von „El Chapo“-Sohn

Mexikos Staatschef Andrés Manuel López Obrador hat die Freilassung des zunächst festgenommenen Sohnes des in den Vereinigten Staaten inhaftierten Drogenbosses Joaquín „El Chapo“ Guzmán verteidigt. „Ich stehe hinter den Entscheidungen, die getroffen wurden“, sagte Obrador am Freitag bei einer Pressekonferenz. „Die Situation wurde sehr schwierig, und das Leben vieler Bürger stand auf dem Spiel. Die Festnahme eines Kriminellen kann nicht mehr wert sein als das Leben der Menschen.“ Ein Sohn des in Amerika inhaftierten Drogenbosses „El Chapo“, Ovidio Guzmán López, war am Donnerstag zunächst gefasst, später aber wieder freigelassen worden. Die Nationalgarde sah sich bei dem Einsatz in Culiacán, der Hauptstadt des Bundesstaates Sinaloa, mit einer Übermacht bewaffneter Angreifer konfrontiert. Es gab heftige Straßenkämpfe, es herrschte stundenlang Chaos.

FAZ

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Lobbyisten gehör3en auf die Straße und nicht in Parlamente.

Mietendeckel in Berlin

6.) Entmachtung der Börsianer

Die Steigerung der Mieten in Berlin auf Eis zu legen, ist eine gute Idee. So lässt sich die Spekulation mit dem Wohnraum endlich stoppen.  Pech für Spekulanten: In Berlin können sie nicht mehr darauf setzen, dass die Immobilienpreise ständig steigen. Dafür sorgt der neue Mietendeckel, den der Berliner Senat am Dienstag beschließen wird. Auf den ersten Blick scheinen Hauspreise und Mieten nichts miteinander zu tun zu haben. Doch das täuscht. Für Spekulanten ist nur eine einzige Kennziffer interessant, egal ob sie mit Aktien oder Immobilien hantieren: Wie hoch ist der Kaufpreis im Verhältnis zur Rendite? Gibt es die berühmte „Luft nach oben“?

TAZ

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7.) Viele Deutsche trauen sich nicht,
ihre Meinung zu sagen

Ein Gastbeitrag von Mathias Döpfner.

Liebe Landsleute! Ich habe gerade gelesen, dass sich viele Deutsche nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen. Und es stimmt – ich kann das selbst bestätigen. Erst kürzlich durfte ich meine wahre Meinung nicht sagen, sondern musste sie erst umständlich in einem langen Artikel niederschreiben. Und das auch noch in der „Welt“. Wie erniedrigend!

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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