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RENTENANGST

DL – Tagesticker 20.11.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 20. November 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Es gibt also keinerlei Gründe auf seine Ahnen mit Stolz zu weisen. Es sein denn, diese waren nicht als Politiker tätig. Auch heutige Bananen lönnen ihre Nachkommen nicht schützen.

Sohn des früheren Bundespräsidenten

1.) Fritz von Weizsäcker bei Vortrag in Berliner Klinik erstochen

In einer Berliner Klinik hält der Arzt Fritz von Weizsäcker einen Vortrag, als er unvermittelt von einem Mann angegriffen wird. Der Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker stirbt. Ein Mann, der ihm helfen wollte, wird schwer verletzt.

Welt

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Nach einer schlechten Nachricht mit Beginn des Tages kann es folgerichtig nur Aufwärts gehen. Wir können nur Staunen dass das ganze Militär nicht Mobilisiert ? Einem Gegner würde ich zu allererst den ganzen Schrott zum Fraß vor die Füße werfen.

Dramatischer Tag in Trumps Impeachment-Anhörung

2.) Soldat gegen Präsident

Ein Offizier belastet Donald Trump bei den Impeachment-Anhörungen schwer. Doch das Lager des US-Präsidenten schlägt zurück und verunglimpft den verdienten Militär – ein unwürdiges Schauspiel. Oberstleutnant Alexander Vindman trägt Dutzende Orden und Verdienstabzeichen auf seiner Paradeuniform. Ganz oben das Purple Heart, weil er im Irak von einer Bombe verletzt wurde, und das Combat Infantryman Badge für Gefechtseinsatz.

Spiegel-online

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Solange die Idioten in den Parlamenten unter sich streiten, kann sich die bereits seit langen abgewandte Nichtwählerschar Lächelnd umdrehen,weitergehen und denken : „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“. 

Wirtschaft und Wahlkampf 

3,) Großbritannien sucht das kleinere Übel

Die Führer der Volksparteien bei den Lenkern der Wirtschaft – in Zeiten von Brexit und Wahlkampf ein Fest der Kuriositäten: das Jahrestreffen des britischen Unternehmerverbands.  Eigentlich ist es eine Gelegenheit für die Spitzenkandidaten der Volksparteien zu punkten. Doch bei beiden Auftritten beim Jahrestreffen des britischen Unternehmerverbands CBI herrscht miese Stimmung. Und das Gefühl, dass viele Gewissheiten des politischen Betriebs nicht mehr gelten.

„F**k Business!“

Vielleicht hat es Boris Johnson, im Juni 2018 noch Außenminister, ja damals schon geahnt. „F**k Business“, die Wirtschaftswelt soll sich zum Teufel scheren, erklärte er auf die Frage nach den Brexit-Sorgen der britischen Unternehmenslenker. Dass der EU-Austritt eine, nach allem was Wirtschaft und Wirtschaftsforscher zu wissen glauben, schlechte Idee ist, die im besten Fall kurz- und mittelfristig geringe bis mittlere Schäden für die britische Volkswirtschaft bedeuten dürfte, nimmt man mittlerweile beim Unternehmerverband hin.

ZDF

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Igitt – über die Regierung reden alle, dabei hat die CDU doch außer einer schalen Suppe in welche mehr Augen hinein – als heraus – schauen und einen wabbelnden Pudding auch nichts anzubieten, was sich als Speise lohnt.

Alle reden über Merz, doch

4.) CDU-Chefin AKK droht Gefahr aus einer anderer Ecke

Annegret Kramp-Karrenbauer hat in ihrem ersten Jahr als CDU-Vorsitzende viele enttäuscht. Wer allerdings glaubt, auf dem Parteitag ab Freitag gebe es – nach der Devise „Ex, hopp, tschüss“ – ein Endspiel um die Macht, das Friedrich Merz nach oben bringt, liegt daneben. Nur: Gemütlich wird es für die Nr. 1 der Partei in Leipzig trotzdem nicht. Vor einigen Jahren gab es eine Spielshow. „Tut er’s oder tut er‘s nicht“ hieß sie. Da wurden kurze Filmchen eingespielt und an der entscheidenden Stelle gestoppt. Die Kandidaten mussten raten, wie es weitergeht. Genau an dieses Schlicht-Spiel fühlt sich erinnert, wer in diesen Tagen auf die CDU schaut: Tut Friedrich Merz es, oder tut er es nicht, stellt er auf dem Parteitag die Machtfrage, oder lässt er es? Aktuell sieht es sehr stark danach aus, dass alle, die hier auf „Er tut es nicht“ tippen, exzellente Sieg-Chancen haben.

Focus

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Die Schweine und Säue der Regierungen in aller Welt sorgen schon dafür  das ihre Tröge immer reichlich gefüllt bleiben.

Sinkender Freibetrag

5.) Rentner zahlen deutlich mehr Steuern

Früher war das Thema Steuererklärung mit dem Ausstieg aus dem Berufsleben meist erledigt. Nur bei besonders üppigen Einkünften forderte der Fiskus seinen Anteil. Inzwischen werden auch Rentner mit mittlerem Einkommen belastet.  Die Steuerbelastung von Rentnern ist innerhalb von zehn Jahren teilweise um rund das Fünffache gewachsen. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. So werden bei Neurentnern auf eine monatliche Bruttorente von 1500 Euro im 2. Halbjahr 2019 430 Euro Einkommensteuer fällig. 2010 waren es erst 79 Euro pro Jahr.

ntv

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Wer hat noch nicht? – Wer will noch mal? Der Dieselschrott ist für alle da.

Anstieg im Oktober:

6.) Autoverkäufe in Europa ziehen an

Der Autoabsatz in Europa ist im Oktober deutlich gestiegen. Die Zahl neu zugelassener Fahrzeuge habe sich um 8,7 Prozent auf 1,2 Millionen Stück erhöht, teilte der Branchenverband Acea in Brüssel mit. 2018 waren die Verkäufe vor dem Hintergrund der Einführung neuer Abgasvorschriften (WLTP) um mehr als 7 Prozent eingebrochen. Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Berlin wies auf den „statistischen Effekt“ hin. Nach den Engpässen als Folge des neuen Abgas-Testverfahrens WLTP vor einem Jahr mache sich „nun die volle Verfügbarkeit der Modelle bemerkbar“.

Zeit-online

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SPD-Parteivorsitz:

7.) Die beiden letzten Kandidaten-Duos im TITANIC-Check

Der Kampf um den SPD-Parteivorsitz geht in die Endphase. Schon bald entscheidet sich, wer die Sozialdemokraten künftig unter die Fünfprozenthürde führen darf. Von einst 420,5 Kandidatenpaaren sind nur noch zwei übrig. Doch welches ist besser für die SPD: Klara Geywitz/Norbert Walter-Borjans oder Saskia Esken/Olaf Scholz? TITANIC macht den Check:

Größte Stärke
Klara Geywitz/Norbert Walter-Borjans: Sie sind nicht Saskia Esken und Olaf Scholz
Saskia Esken/Olaf Scholz: Sie sind nicht Klara Geywitz und Norbert Walter-Borjans
(Zwischenstand: 1:1)

Größte Schwäche
Klara Geywitz/Olaf Walter-Borjans: Beide sind SPD-Mitglied
Saskia Esken/Norbert Scholz: Beide treten für die Sozialdemokraten an
(minus 10: minus 10)

Beste Forderung
Klara Esken/Olaf-Norbert Borjans: Sigmar Gabriel wegsperren!
Saskia Geywitz/Walter Scholz: Lebenslang Hartz IV für Gerhard Schröder!
(2:5)

Begehrtester Merchandising-Artikel

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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