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RENTENANGST

DL – Tagesticker 20.08.18

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 20. August 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Das ist eine alles überragende Eigenschaft der schwachen Politiker. Als er noch etwas zu sagen hatte, schwieg er. Jetzt reißt er, als politischer Randpfosten, das Maul auf und weist damit auf seine Unfähigkeit im Amt hin. Wer Anders, als ER, hätte Merkel an die Leine legen können ? 

Debatte um Hilfe

1.) Gabriel warnt vor atomarer Bewaffnung einer politisch isolierten Türkei

Ex-Außenminister Gabriel warnt vor der Destabilisierung der Türkei und vor einer atomaren Bewaffnung des Landes. „Wir müssen im eigenen Interesse alles tun, um die Türkei im Westen zu halten“, sagte der SPD-Politiker. CDU-Außenpolitiker Hardt kann sich Finanzhilfen vorstellen – wenn Erdogan einen politischen Kurswechsel einleitet.

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Nur politische Dummschwätzer lassen sich zu Talk-Shows einladen. -Wenn Anwesende Trolle nicht gewählt werden geht am Tag darauf die Welt unter, und wenn doch, eben ein paar Jahre später, sollten sie nicht wiedergewählt werden. 

„Will“-Talk zum Dürresommer 2018

2. Ist das noch Wetter oder schon Klima?

Die Forderung des Bauernverbandes steht: eine Milliarde Euro, um die Folgen des Extremsommers für die Landwirte abzufedern. Doch bei Anne Will ist das nur ein Teilaspekt, hier drehen die Gäste ein größeres Rad. Rekordtemperaturen und Trockenheit sorgen überall in der Republik für Flächenbrände, niedrige Pegelstände und Ernteausfälle. In der ersten Sendung nach der Sommerpause diskutiert Anne Will die Frage: „Ist das noch Wetter oder ist das schon Klima?“ mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber, dem Vizepräsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Werner Schwarz, der Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock und Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart von der FDP.

n.-tv

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Diese Nachricht wird die CSU und AfD aus die Schuhe werfen.

Bundesamt für Migration

3.) Nur wenige Flüchtlinge haben Bleiberecht erschlichen

Die Befürchtung, viele Flüchtlinge könnten zu Unrecht Schutz in Deutschland erhalten haben, lässt sich durch aktuelle Prüfzahlen nicht bestätigen. Demnach endeten im ersten Halbjahr 2018 von mehr als 43 000 abgeschlossenen Prüfverfahren nur 307 damit, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) den Geflüchteten den bereits gewährten Schutzstatus wieder entzog. Nur in 0,7 Prozent der untersuchten Fälle widerrief das Amt also den Schutzbescheid. 99,3 Prozent der überprüften Flüchtlinge behielten das Recht, bleiben zu dürfen. Das geht aus der Bilanz hervor, mit der das Bundesinnenministerium eine Anfrage der linken Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke beantwortete. Die Antwort liegt der Süddeutschen Zeitung vor.

Sueddeutsche-Zeitung

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Der gleichen Nachrichten hören wir in Lochs-Sommer öfters. Neulich rief ein Rentner nach der Polizei, da er sich von einem Eichhörnchen verfolgt fühlte. Heute die Hornissen und schon Morgen vielleicht ein Hundebiss ? Hm – das alles in Schmakenbek !

Horror-Ausflug

4.) Hornissen attackieren Rentner auf Wanderpfad– acht Verletzte

Schnakenbek – In diesem Sommer sind sie richtig aktiv und sorgen für eine Menge Ärger: Hornissen haben in Schnakenbek an der Elbe eine Rentnergruppe auf einem Wanderpfad attackiert. Hornissen stachen mehrfach zu Dabei wurden am Sonntagabend acht Menschen verletzt, wie die Polizei am Montagmorgen sagte.

Express

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Ja, unbedingt!  Aber nur für Politiker und -Innen, damit diese die Gelegenheit geboten bekommen einmal im Leben, für die Gesellschaft, über welche sie regieren wollen, auch etwas nützliches geleistet haben. Dieses Erlebniss wird sie ihr Leben lang verfolgen !

Gesellschaftliches Engagement

5.) Brauchen wir eine allgemeine Dienstpflicht?

„Ich begrüße eine Debatte über ein verstärktes gesellschaftliches Engagement. Eine allgemeine Dienstpflicht sehe ich eher kritisch. Zu stärken wären zunächst die vielfältigen Angebote der freiwilligen Dienste über eine bessere finanzielle Ausstattung der Angebote und der finanziellen Anreize für die Teilnehmer. Hier kann der Bund kurzfristig die Ausstattung und die Anzahl der Freiwilligendienste steuern. Auch Bonuspunkte bei Studienplatzvergabe für ehrenamtlich engagierte junge Menschen und Teilnehmer der Freiwilligen-Programme können einen Anreiz darstellen. Hinsichtlich der Gewinnung von hauptamtlichen Mitarbeitern im sozialen Bereich sind neben den positiven Erfahrungen in der sozialen Arbeit mit Menschen auch die finanzielle und gesellschaftliche Aufwertung der Arbeit in Kindergärten, Altenheimen, Krankenhäusern zu bedenken.“

Saarbrücker-Zeitung

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Erst kommt die Lüge – dann das politische Betrügen

Kommentar EU und Griechenland

6. ) Masters of Desaster

Man wird es dieser Tage oft hören: Die europäische „Rettungspolitik“ sei eine Erfolgsgeschichte. Ha. Haha. Hahahaha!  Sie sind so gewiss und erwartbar, dass wir sie uns auch gleich selbst schreiben könnten – die Jubelmeldungen aus den europäischen Technokratenstuben, dass die Krise in Griechenland nun zu Ende sei; dass das Land jetzt wieder an die Finanzmärkte zurückkehre; dass die verordnete Kur ja nun doch Erfolg gehabt hätte, allen Kassandrarufern zum Trotz.

TAZ

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Weil es so beliebt ist:

7. ) Berlin eröffnet Filiale in Schwaben

Nach wie vor zieht es viele Menschen in die Hauptstadt. Um der Nachfrage Herr zu werden und um nicht aus allen Nähten zu platzen, will Berlin nun mehrere Filialstädte in anderen Bundesländern aufbauen. Den Anfang soll Schwaben machen, heißt es aus der Senatskanzlei.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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