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DL – Tagesticker 20.04.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 20. April 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Ei, ei der Daus, jetzt ist es raus! Erst der Pudding des Ostens, welchen nun der Fruchtzwerg des Westen folgt. Und die gesamtdeutsche Gesellschaft singt im Chor: „Im gleichen Schritt und Tritt.“ Nun also die Aachener Printe, ein Grossist des Maskengat aus der CDU/CSU. Hm – bleibt doch alles im Parteien-Clan ? Aber selbst der Söder – der machte die Welt auch nicht Schöner ! Aber Laschet hört sich ein bisschen wie Lusche an ! Aber für beide Parteien ist der nahe Griff zur Kasse, das einzige was zählt.

CDU-Vorstand beschließt:

1.) Laschet soll Kanzlerkandidat werden

Nach rund sechs Stunden intensiver Diskussion votiert eine deutliche Mehrheit des CDU-Vorstands für den Parteichef. Nun steht noch die Zustimmung von CSU-Chef Markus Söder aus. Das tagelange Ringen um die Kanzlerkandidatur der Union könnte heute zu Ende gehen: Der CDU-Vorstand nominierte am frühen Dienstagmorgen den Parteivorsitzenden Armin Laschet mit überraschend deutlicher Mehrheit. In einer geheimen Abstimmung sprachen sich 31 Vorstandsmitglieder für Laschet aus, neun stimmten für Söder, sechs enthielten sich. Der weitere Verlauf der teilweise chaotischen Kandidatenkür hängt nun davon ab, ob CSU-Chef Markus Söder das Ergebnis akzeptiert und Laschet als gemeinsamen Kanzlerkandidaten der Union unterstützt. Auch die Sitzung der Bundestagsfraktion, in der sich zuletzt zahlreiche Abgeordnete der CDU für Söder ausgesprochen hatten, könnte noch einmal spannend werden. Der Abstimmung im Parteivorstand war eine fast sechsstündige intensive Debatte im Führungsgremium der Christdemokraten vorausgegangen. Dabei hatten sich zahlreiche prominente Rednerinnen und Redner hinter Laschet gestellt, unter anderem die frühere CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble.

Sueddeutsche-Zeitung

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Ob denn in dieser Rabenschwarzen Republik überhaupt eine Änderung möglich ist, wird sich erst nach den Wahlen zeigen. Eine Regierung Grün-Rot-Rot in welcher die braune Sahra ihrem Alten das Innenministerium überließe – wäre doch so etwas von Rechts, das es sehr schwer fiele noch Echte zum Linken zu finden.

Grüne Kandidatin Baerbock

2.) Der nächste große Schritt

Annalena Baerbock hat die Chance, das Bundeskanzleramt zu erobern. Wenn sie und ihre Mitstreiter es klug anstellen, können die nunmehr hochdisziplinierten Grünen der nächste Stabilitätsanker der Bundesrepublik werden. Wer etwas Wildes will, muss im September Union wählen. Wer stille Seriosität bevorzugt, dem machen die Grünen ein passendes Angebot. Das ist das vorläufige Ergebnis der Kandidatenkür, die heute Morgen bei den Grünen abgeschlossen wurde, während CDU und CSU weiterkämpfen. Annalena Baerbock hat sich gegen ihren Konkurrenten Robert Habeck in einem unaufgeregten Verfahren durchgesetzt. Ohne jede Regierungserfahrung könnte sie die nächste Bundeskanzlerin werden, womit ihr größtes Manko benannt ist. Sollte jemand, der noch nie ein Schiff geleitet hat, Kapitän auf einem Flugzeugträger werden? Nein, zu gefährlich. Auf dem maritimen Gebiet jedenfalls. Aber Erfahrung ist nicht alles, was eine Bundeskanzlerin braucht, auch nicht das Wichtigste. Es sind insgesamt sechs Eigenschaften, um die es geht: Erfahrung, Charakter, Selbstdarstellung, Ideen, Machtwille, Integrationsfähigkeit. Niemand ist in allen Kategorien gut, Merkel hat bis heute Schwächen bei der Selbstdarstellung.

Spiegel-online

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So wird es sein, wenn in braun getarnte Blauhelme, ihre Gräueltaten vollbringen sollen. Alleine schon der Gedanke, in ein fremdes Land einmarschieren zu wollen um Frieden zu bringen, ist so verrückt und die Misserfolge  kann jeder in der Geschichte nachlesen, falls er als Politiker-In die Fähigkeit dazu haben sollte.  Gewalt fordert immer nur neue Gewalten. Ist es nicht so, das eine Regierung nie aus den Fehlern der Vergangenheit ihre Lehren ziehen will, da der Finanzielle Gewinn einfach zu verlockend ist ? Jetzt kommen die Mörderbanden zurück in die Heimat und machen dort weiter wie gelernt?

„Der Abzug wird wohl keine große Veränderung bringen“

3.) „Die USA haben hier ein Chaos hinterlassen“

In Afghanistan löst der bis zum 11. September angekündigte Abzug der Truppen von USA und Nato ähnlich unterschiedliche Reaktionen aus wie vor zwanzig Jahren die Intervention. s ist ein sonniger Morgen in Daschte Barchi, einem Stadtteil im Westen Kabuls. Mehrere Dutzend Menschen haben sich versammelt, um eine Sportveranstaltung für Menschen mit Behinderung zu verfolgen. Die meisten Zuschauer und Teilnehmer sind Angehörige der schiitischen Hasara-Minderheit. Dies ist nicht verwunderlich, denn in Daschte Barchi leben hauptsächlich Hasara. Schon in der Vergangenheit wurden sie hier auch zum Ziel von Anschlägen. Vor rund einem Jahr griffen IS-Terroristen eine Geburtsklinik an und töteten mindestens 24 Menschen. 2016 wurden bei einem Angriff auf eine Bildungseinrichtung über dreißig Menschen getötet. Diese und weitere Massaker haben sich hier im Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Dennoch wurden für das heutige Sportevent kaum Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Nur jeweils ein Polizei- und Armeejeep sind präsent. Die dazugehörigen Soldaten wirken gelangweilt und desinteressiert. „Sei mal froh, dass wir überhaupt da sind“, sagt Tamim, während er mit seinem Gewehr spielt. Seinen Nachnamen will er nicht nennen. Er behauptet, er und seine Kollegen seien gar nicht für Daschte Barchi und die Veranstaltung zuständig. Man sei eben da, aber echte Sicherheit könne man nicht garantieren. „Tja, das ist der Zustand unserer Armee“, sagt Tamin. Diese Armee wird bald vollständig auf sich allein gestellt sein. Vor wenigen Tagen verkündete US-Präsident Joe Biden, seine laut New York Times 3.500 verbliebenen Soldaten, das Pentagon spricht offiziell nur von 2.500, bis zum 11. September abziehen zu wollen. Auch die anderen Nato-Staaten bereiten ihren Rückzug vor. Berichten zufolge soll die Bundeswehr bereits im August Afghanistan verlassen. Zwei Jahrzehnte nach Beginn des „War on Terror“ wollen die Amerikaner ihren „längsten Krieg“ beenden.

TAZ-online

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Wer Armin Laschet riechen will, der sollte in den Hambacher Forst einziehen um dort die Braunkohle zu genießen. Hauptsache seine Kasse stimmt am Abend. Ist ein Verbrechen auch in den USA keine Tat mehr, da der Uniform von einen weißen getragen wird? In einer Uniform steht nur das Drinnen, was ein Drecksstaat hineinstellt hat. Denn wer Anders verteilt ungestraft Lizenzen zum Töten ?

Armin Laschet, George Floyd und Rad fahrende Autohasser

4.) „Was jetzt?“-Newsletter

Die Union hat (höchstwahrscheinlich) einen Kanzlerkandidaten, die Corona-Zahlen sinken im Vergleich zur Vorwoche leicht und ein Fahrradfahrer macht seinem Ärger Luft. Der CDU-Bundesvorstand hat sich in der Nacht mehrheitlich für Parteichef Armin Laschet als Kanzlerkandidaten ausgesprochen. Ist das nun die Entscheidung? Wahrscheinlich. CSU-Chef Markus Söder hatte zuvor angekündigt, das Ergebnis akzeptieren zu wollen. Nach dem wochenlangen Streit hinkt Laschet nun Richtung Bundestagswahl, schreibt mein Kollege Ferdinand Otto. Im Prozess um den gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd in Minneapolis hat die Staatsanwaltschaft gefordert, den angeklagten weißen Ex-Polizisten wegen Totschlags zu verurteilen. Jetzt entscheiden die Geschworenen über seine Schuld oder Unschuld. Sie stehen vor einer fast unmenschlichen Aufgabe, schreibt meine Kollegin Rieke Havertz..

Zeit-online

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Wer hatte denn gesagt das es unter einer SED Regierung eine freie Presse geben würde ? Genau aus diesen Grund wurden doch viele Organisationen, wie der Rund- und Fernseh-Funk, dem Staat Untertänig gemacht. Geld regiert immer die Welt.

Reporter ohne Grenzen stuft Deutschland zurück

5.) Nur noch im Mittelfeld

Wegen der Übergriffe auf Journalisten auf Corona-Demos wird die Lage der Pressefreiheit in Deutschland nicht mehr als gut bewertet. Deutschland gehört nicht mehr zu den Ländern, in denen die Lage der Pressefreiheit als gut bewertet wird. In der am Dienstag veröffentlichten Rangliste der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) „mussten wir aufgrund der vielen Übergriffe auf Corona-Demonstrationen die Lage der Pressefreiheit in Deutschland von gut auf nur noch zufriedenstellend herabstufen“, sagte Michael Rediske, der Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen und fügte an: „ein deutliches Alarmsignal.“ „Unabhängiger Journalismus ist das einzig wirksame Mittel gegen die Desinformations-Pandemie, die seit einem Jahr die Corona-Pandemie begleitet. Gleichzeitig ist es im vergangenen Jahr für viele Journalistinnen und Journalisten schwieriger denn je geworden, ohne Angst vor Gewalt oder Repressionen zu arbeiten. Wenn die Welt nun hoffentlich bald zur Normalität zurückkehrt, muss auch der Respekt für die unabdingbare Rolle des Journalismus für eine funktionierende Gesellschaft zurückkehren“, forderte ROG-Sprecher Rediske. Deutschland ist in der aktuellen Rangliste um zwei Plätze zurückgestuft worden. Die besten Bewertungen erhielten die nordeuropäischen Länder Norwegen, Finnland, Schweden und Dänemark. Mit Costa Rica (Rang 5), Jamaika (Rang 7) und Neuseeland (Rang 8) befinden sich nur drei Länder außerhalb von Europa in der Liste der Länder, deren Situation der Pressefreiheit als gut bewertet wird. Hinter Deutschland liegen in Europa unter anderem Österreich (17), Spanien (29), Großbritannien (33) und Frankreich (34).

Tagesspiegel-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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