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DL – Tagesticker 19.06.19

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 19. Juni 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Das Volk sollte Egozentrischen Politikern keinerlei löbliche Vorsätze zu sprechen, da sie nie einhielten was sie zuvor versprachen.

USA:

1.) Donald Trump ruft im Wahlkampf gegen „zerstörerische Demokraten“ auf

Mit einer Großkundgebung in Florida hat US-Präsident Donald Trump offiziell seine Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahl 2020 gestartet. Damit ist es amtlich: Der 73-Jährige strebt eine zweite Amtszeit im Weißen Haus an. Vor 20.000 Anhängerinnen und Anhängern warnte er in Orlando vor einem Sieg der oppositionellen Demokraten. „Unsere radikalen demokratischen Gegner sind von Hass, Vorurteilen und Wut getrieben“, sagte Trump. „Sie wollen euch zerstören, und sie wollen unser Land zerstören, wie wir es kennen.“ .

Zeit-online

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Sorgen um Merkel obwohl mir bewusst ist, das auch für mich einmal die letzte Stunde schlagen wird ? Ich bin in Sorge um Flüchtlinge welche hilflos auf dem Mittelmeer herumirren da diese von egoistischen Dreckspolitikern nicht an Land gelassen werden. Merkel dagegen, wird bestens versorgt auf Kosten einer untertänigen Gesellschaft. Vielleicht wird sie auch nur vom schlechten Gewissen öffentlich wachgerüttelt? Am Pranger sozusagen ?

Sorge um Angela Merkel:

2.) Video zeigt extremes Zittern bei Staatsempfang

Kanzlerin Angela Merkel hat beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin erheblich gezittert. Während sie gemeinsam mit Selenskyj auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete, fingen ihre Beine und ihr Körper heftig zu beben an.  Als sie mit dem Präsidenten dann die Formation abschritt, hatte sich das wieder gelegt.

Schwäbische

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Wir haben doch immer schon viel über unsere Humoristen gelacht. Erlebten wir doch z.B. „Dick und Doof“, „Patt und Patterchon“ oder „Tünnes und Schäl“. Ich frage mich heute nur: „Wann werden uns Trump und Johnson gemeinsam auf einer Bühne den Zitteraal zeigen“ ?

Kampf um May-Nachfolge

3.) Johnson baut Vorsprung bei den Tories aus

Boris Johnson bleibt der Topfavorit im Kampf um die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May. In der zweiten Abstimmungsrunde innerhalb der Tory-Fraktion im Unterhaus holte Johnson 126 von 313 Stimmen. Damit verbesserte er sein Ergebnis von vergangenem Donnerstag. Damals hatten 114 Konservative für den umstrittenen Ex-Außenminister gestimmt.

Spiegel-online

 

Wo könnten sich Schulkinder blamieren? Äffen sie nicht überwiegend das nach, was ihnen die großen Halbaffen  auf den Bühnen vorleben ? Lügen – Betrügen und Kriminalisieren ?

„Fridays for Future“

4.) Aktivisten stürmen Vortrag von Christian Lindner – und blamieren sich

Welch peinlicher Zwischenfall! Eigentlich wollte FDP-Chef Christian Lindner am Dienstag bei den „Wirtschaftspolitischen Gesprächen“ vor Studenten an der Uni Leipzig sprechen. Dann sprach er auf einmal mit einer Gruppe Schüler – die ihrerseits aber nicht mit ihm reden wollten.

DerWesten

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Schiss nichte der Teufel immer schon auf den größten Haufen ?

Görlitz:

5.) AKK sorgt für Empörung  –  Presse warnt eindringlich

Im sächsischen Görlitz hätte die AfD fast ihren ersten Oberbürgermeister gestellt. Den Sieg des CDU-Kandidaten kommentierte AKK auf umstrittene Art. Görlitz in Sachsen: Am Sonntag hätte die erste Stadt in Deutschland und damit das erste Oberbürgermeisteramt an die AfD fallen können. Octavian Ursu (CDU) siegte gegen Sebastian Wippel (AfD) denkbar knapp (55,2 Prozent/44,8 Prozent) – auch dank eines parteiübergreifenden Bündnisses im Vorfeld.  Weil CDU-Chefin AKK den Sieg am Wahlabend erst für sich allein verbuchen wollte, gibt es nun Ärger.

Merkur

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Wusste es Volkesmund nicht immer schon : „Wer sich verteidigt – klagt sich an ?“ Sind die Kirchen nicht heute so leer, da zuviele Scharlatane sich darin bewegen, welche die Politiker in ihrer Unmoral noch überbieten ?

Altbundespräsident Gauck zu Umgang mit Rechten :

6.) „Ich bin doch kein Anhänger der AfD geworden“

Altbundespräsident Joachim Gauck hat zu einer kämpferisch-argumentativen Auseinandersetzung mit der AfD aufgerufen. „Ich finde die Typen suspekt und retro. Und ich kann so was nicht wählen, das ist völlig unmöglich“, sagte der sich selbst als „Wechselwähler“ bezeichnende 79-Jährige am Dienstagabend in Berlin. „Aber das heißt doch nicht, dass ich dann so tue, als würden sie nicht auf der Agenda sein. „(…) Sie sind da.“ Man müsse ja nicht mit jedem oder jeder reden. Aber es gebe auch bei der AfD Menschen, da lohne es sich. „Und wenn Du nicht mit denen nett reden kannst, dann musst Du mit ihnen heftig streiten.“

Tagesspiegel

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7.) Politiker reagieren auf Mord an Walter Lübcke

„Bei so einer Tat muss man seine Toleranz schon sehr erweitern. Aber das kriege ich auch noch hin.“
Joachim Gauck, Freiheitsextremist

„Jetzt, wo sich dieser – wie heißt das noch? – ach, ja: Rechtsextremismus gegen Menschen richtet und nicht mehr nur gegen Ausländer, muss man mal ein Auge drauf werfen, hahahü.“
Horst Seehofer, Heimatexperte

„Also, zumindest kurz vor Wahlen sollte man so etwas verbieten.“
Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Nahles

„Ja, ich habe Walter Lübcke mit auf dem Gewissen. Kleiner Scherz! Ich habe doch gar kein Gewissen.“
Erika Steinbach, Nazilobbyistin

„Ich hatte anfangs auch einen Grünen im Verdacht – aber jetzt rudere ich natürlich zurück. Oje, wieso fragen Sie mich überhaupt nach so etwas? Habe ich etwa eine wichtige Funktion inne? Wie bitte, ich bin WAS?“
Torsten Schäfer-Gümbel, SPD-Hoffnung

„Warten Sie, irgendwas dreist Dummes fällt mir dazu bestimmt gleich ein. Mist, nein. Bin etwas außer Form gerade.“
Boris Palmer, Hilfssheriff

„Es liegen keine Belege dafür vor, dass es einen Mord gegeben hat.“
Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Verfassungsschützer

Titanic

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Grafikquellen      :        DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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