DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

DL – Tagesticker 19.03.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 19. März 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Eine sehr honorige Antwort, welche von Putin nicht jeder erwartet hätte. Stellen wir uns nur einmal vor. – Nur so, gedanklich an den Augen vorüberziehen lassen: Ein/e Politiker-In  aus einen anderen Clan-Partei oder auch anderen Land, würde Merkel auch nur der Beihilfe zum Mord beschuldigen? – Wegen der ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer oder der Arbeit von Frontex – „die neuen Freischäler der EU“ – bei denen viele Deutsche sicher an die GESTAPO erinnert werden könnten? Welch ein Rumoren auf der Theater-Bühne zur Wahrheits-Findung.

 

Putin wünscht Biden nach »Killer«-Äußerung »Gesundheit«

1.) Diplomatische Spannungen

Indem er Wladimir Putin indirekt einen »Mörder« nannte, sorgte Joe Biden für einen diplomatischen Eklat. Während der Kreml eine Erklärung der USA fordert, reagiert der russische Präsident auf seine ganz eigene Weise. Joe Bidens Äußerungen über den russischen Präsidenten Wladimir Putin sorgen im Kreml für Unmut. Der Kommentar des US-Präsidenten sei »sehr schlecht« gewesen und zeige, dass Biden eindeutig keine Verbesserung der Beziehungen mit Russland anstrebe, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow. Dies werde man künftig berücksichtigen. Putin selbst sagte laut der Nachrichtenagentur Interfax, er wünsche Biden »Gesundheit«. Menschen würden andere häufig so sehen, wie sie eigentlich auf sich selbst blicken, wurde der Präsident zitiert – offenbar eine Anspielung auf das Interview mit dem US-Präsidenten, das der Sender ABC am Mittwoch veröffentlicht hatte. Auf die Frage, ob er Putin für einen Mörder halte, antwortete Biden dabei: »Das tue ich.« Er sagte aber auch, dass es Themen gebe, wo eine Zusammenarbeit im beiderseitigen Interesse liege, zum Beispiel bei der Erneuerung des »Start«-Abrüstungsvertrags. Putin teilte nun mit, man werde weiter mit den USA zusammenarbeiten, »allerdings nur zu Bedingungen, die für uns vorteilhaft sind«. Russland hatte nur Stunden später seinen Botschafter in Washington zurückgerufen. Anatoli Antonow wurde zu Beratungen in die Heimat zurückbeordert. Gemeinsam mit dem Diplomaten sollten die Beziehungen zwischen beiden Ländern erörtert werden, teilte das russische Außenministerium mit.

Spiegel-online

*********************************************************

Kann es sich der politische Pöbel nicht erlauben den Herdentrieb des Volkes weiter zu Missachten? Die Herde  muss getrieben und gejagt werden, um das  Nachdenken  zur Realität zu verhindern.

Impfrisiken

2.) Was hinter der EMA-Entscheidung steckt

Aus Amsterdam kamen am Donnerstagabend Entwarnung und Warnung zugleich. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hält den Impfstoff von Astra Zeneca weiterhin für „sicher und wirksam“, sagte EMA-Chefin Emer Cooke in einer Pressekonferenz. Die Vorteile einer Impfung mit Astra Zeneca seien weit größer als die Nachteile. Das Experten-Komitee für Arzneimittelsicherheit der EMA, kurz PRAC, hat demnach keine Hinweise auf eine Häufung von Thrombosen nach Impfung mit dem Astra-Zeneca-Vakzin gefunden. Die Zahl von Thrombosen allgemein sei nach der Impfung sogar geringer gewesen als angenommen, teilte die PRAC-Vorsitzende Sabine Straus mit. Allerdings können die Experten, nachdem sie seit Tagen „rund um die Uhr gearbeitet“ hätten, wie Straus sagte, die wichtigste Frage letztlich nicht beantworten: Ob es einen Zusammenhang der Impfung mit den auch in Deutschland in sehr seltenen Fällen beobachteten Hirnvenenthrombosen und einem seltsamen Abfall von Blutplättchen gibt, sei nicht auszuschließen. „Es ist nicht mit Sicherheit zu sagen, ob diese von dem Impfstoff kommen oder nicht“, sagte Straus, dies werde nun engmaschig weiter untersucht. Deshalb soll ab sofort eine Warnung auf dem Beipackzettel des Astra-Zeneca-Impfstoffs stehen. Menschen müssten sich der potenziellen Gefahr bewusst sein, auch wenn das Risiko nicht bewiesen und sehr, sehr niedrig sei. Und wenn sie nach der Impfung dauerhaft starke Kopfschmerzen hätten oder punktförmige blaue Flecken unter der Haut entstehen, dann sollten sie einen Arzt aufsuchen. „Die Botschaft, die ankommt: Dieser Impfstoff ist verdächtig!“

Sueddeutsche-Zeitung-online

*********************************************************

Ob es sich die Barden der Politik wohl erlauben könnten, ihre Uniformierten Zombies auf unsere Kinder loszulassen ? Damit würden sie vielleicht eine endgültige Revolution in der Bevölkerung auslosen ? Käfiginsassen nützen jedes Schlupfloch um ihre Freiheit zurück zu erlangen.

Notbremse fürs Klima ! Friday for Future

3.) Mehr Macht als gedacht

Im Superwahljahr 2021 werden die jungen Kli­ma-­Ak­ti­vis­t*i­nen zu einem entscheidenden Faktor. Da geht es um Stimmen und weniger um Zahlen bei Demos. Wenn Fridays for Future jetzt zum nächsten weltweiten Klimastreik ruft, droht der Frust überall: Wegen Corona gibt es weder große Demonstrationen noch beeindruckende Bilder für Fernsehen und Instagram. Weltweit hat sich die Klimapolitik noch nicht grundlegend verbessert. Und ihre Gegner, die schon immer meinten, die süßen Kleinen sollten diese Materie „den Profis überlassen“, höhnen, die Bewegung sei zum Stillstand gekommen. Sie freuen sich zu früh. Denn Fridays for Future ist die erfolgreichste soziale Bewegung, die dieses Land seit Jahrzehnten gesehen hat. Und ihre Macht wirkt, weil ihre Forderungen auf breite Zustimmung stoßen. Die Jugend hat jedes Recht, sich gegen das Ende ihrer Zukunft zu wehren. Dazu fordert sie von der Politk etwas eigentlich Banales: sich an die eigenen Verträge zu halten und die wissenschaftlichen Realitäten zu akzeptieren. Die Fridays haben klug Alliierte gefunden, ihr Führungspersonal ist professionell und hat – anders als die „Profis“ – in zwei Jahren Dauerstress keine strategischen Fehler gemacht. Während die verwöhnten Millionäre des Profi-Fußballs Corona-Privilegien beanspruchen, brauchen die jungen Kli­ma­schüt­ze­r*in­nen in der Pandemie keine Vorzugsbehandlung und sind dennoch systemrelevant. Ihr Einfluss ist groß, auch wenn sie sich selbst oft als machtlos empfinden. Vor zwei Jahren haben sie die „grüne Welle“ bei den EU-Wahlen mit ausgelöst. Sie geben in der medialen Öffentlichkeit den Meldungen vom galoppierenden Klimawandel ein Gesicht. Sie sitzen nicht nur in Talkshows, sondern auch bei den Ent­schei­de­r*in­nen in Politik und Wirtschaft am Frühstückstisch. Wer schon mal mit dauergenervten Teenagern (zumal im Lockdown) zusammengelebt hat, kennt den Einfluss solcher Konstellationen.

TAZ-online

*********************************************************

So ist das wenn Oben seit fast 16 Jahren eine lahme Ente sitzt und über ihr Nichts-Tun nachdenkt. Sitzen dort vielleicht zwei übende Doktoren in einen Boot  und sind  auf die Suche nach enthirnten Ruderern ? Reiz-Sätze zum Tag:

Merkels Schweigen zum Astrazeneca-Stopp hat fatale Folgen

4.) Die Spur führt ins Kanzleramt

Über zehn Millionen Briten sind schon mit dem Astrazeneca-Vakzin geimpft, sind gesund. Aber die deutsche Bundesregierung zieht den Impfstoff zurück. Warum? Die Spur führt ins Kanzleramt. Boris Johnson impft. Und zwar Astrazeneca. Johnsons Regierung gab gerade bekannt: Jetzt können sich alle Menschen, die 50 Jahre und älter sind, zum Impfen anmelden. Sie bekommen sofort einen Termin. Auf der anderen Seite des Ärmelkanals, in Berlin, gibt zur selben Zeit der Charité-Virologe Christian Drosten bekannt, in Deutschland werde es für die Über-50-Jährigen „brenzlig“. Nachdem eine Reihe von europäischen Ländern, Deutschland darunter, die Impfung mit Astrazeneca als „reine Vorsichtsmaßnahme“ ausgesetzt hat, gab Johnson bekannt, es gebe keinen einzigen Grund („no reason at all“), die Impfungen zu unterbrechen. Im Übrigen habe sein Land eines der härtesten Impf-Überprüfungs-Systeme der Welt. Nachdem Europäer die Astrazeneca-Impfung aussetzten, sah sich die britische Regierung gezwungen, die Bevölkerung zu beruhigen. Gesundheitsminister Matt Hancock: „Der Impfstoff schützt Sie und die Menschen in ihrer Nähe, ihre Liebsten, und er wird uns allen helfen, aus der Pandemie herauszufinden.“

Focus-online

*********************************************************

„Es ist noch Suppe da, es ist noch Suppe da,“ – So schreit’s der Kellner durch den Saal ! Warum redet die Köchin nicht – oder will niemand mit ihr sprechen, da sie die Suppe hat anbrennen lassen ? Wir sind im März, es windet heute vor den Herbst ?

„Weder inhaltlich noch personell klar aufgestellt“

5.) Merz wirft CDU-Spitze Führungsversagen vor

In einer internen Videoschalte der Mittelstandsunion kam es zu heftigen Vorwürfen. Auch Friedrich Merz übte scharfe Kritik am Zustand der CDU. In der Union verschärft sich der Streit über den Kurs und den richtigen Ausweg aus der Krise. In einer internen Videoschalte der Mittelstandsunion (MIT), in der sich der Wirtschaftsflügel von CDU und CSU organisiert, kam es zu heftigen Vorwürfen in Richtung Parteispitze sowie der Bundesregierung. Das berichtet der „Spiegel“. Auch Friedrich Merz übte demnach in der MIT-Schalte scharfe Kritik am Zustand der CDU, der Parteispitze warf er Führungsversagen vor. „Schon die Ergebnisse am Sonntag waren nicht schön. Aber dass am Montag von der Parteispitze so gar keine Reaktion gekommen ist und alle so tun, als sei praktisch nichts passiert, das finde ich irritierend“, sagte Merz Teilnehmern zufolge.

Tagesspiegel-online

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Wir erhalten in letzter Zeit viele Mails mit Texten zwecks Veröffentlichung – Um diese zu Verbreiten  sollten Sie sich aber erst einmal vorstellen und zeigen mit wem wir es zu tuen haben.  Danke !

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>