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RENTENANGST

DL – Tagesticker 19.02.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 19. Februar 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Wie oft habe ich schon gesagt, das sich in der Erziehung und am Schulunterricht vieles verändern muss ! Aber so lange der politische Konservatismus in diesen Land die Führung in Händen hält, wird es keinen Umbruch geben und die alten Sklavenhalter den Unterricht beherrschen. Die Schwarzen und Braunen werden wie ihre Vorgänger den Lehrstoff bestimmen.

RASSISMUS IN DER SCHULE

1.) Schluss mit dem Kolumbus-Mythos

Kinder und Jugendliche sollen im Unterricht mehr über Rassismus und die deutsche Kolonialgeschichte lernen, fordert eine Initiative. Fast 100.000 Menschen haben ihre Petition schon unterzeichnet. Als Mitte vergangenen Jahres auch in Deutschland Zehntausende mit erhobenen Fäusten und „Black Lives Matter“-Plakaten auf die Straßen gingen, da war das für manche eine Überraschung. Für Maimuna Sallah dagegen war es ein Moment, auf den sie lange gewartet hatte. Und sie glaubt, dass es auch vielen anderen Schwarzen Deutschen so ging. „Plötzlich gab es da einen Anknüpfungspunkt, um in der Gesellschaft über ein Thema zu reden, das einen schon ein ganzes Leben begleitet hat.“ Die Masterstudentin aus Bremen ging nicht nur demonstrieren, sie recherchierte auch online, suchte nach Vernetzung. Und stieß dabei auf eine Petition, die viele der Gedanken in Worte fasste, die ihr selbst seit Jahren durch den Kopf gingen. „Black History in Deutschland: Rassismuskritische Lehre in Schulen“ – so der Titel. Zentrale Forderungen: Die deutsche Kolonial- und Migrationsgeschichte soll ausführlicher und kritischer in Lehrplänen behandelt werden, Rassismuskritik fester Bestandteil des Lehramtsstudiums sein. Kolonialgeschichte und Rassismus sind eng verknüpft. Es sind Forderungen, die Fachleute wie Josephine Apraku schon länger vertreten. Die Afrikawissenschaftlerin, die 2013 das Institut für diskriminierungsfreie Bildung gründete, hat Unterrichtsmaterialien zur deutschen Kolonialgeschichte untersucht. Sie ist überzeugt: Nur wer sich mit dieser Vergangenheit beschäftigt, kann auch den Rassismus von heute verstehen und bekämpfen.

FR-online

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Wir sollten uns überraschen lassen, wen die Regierung nun als Experten auf die Reise schickt? Ist es nicht interessant das GB reagiert während die EU noch im Sumpf mit den Impfstoffen steckt ? Von Lasten befreit verschafft Flügel.

Großbritannien fordert von Dubai ein Lebenszeichen von Prinzessin Latifa

2.) Hilferuf einer Prinzessin

Vor Jahren versuchte die Tochter des Herrschers von Dubai, ihrem Vater zu entfliehen. Nun fürchtet sie, wohl im Arrest, um ihr Leben. Eine Frau hat sich in der Toilette einer Villa eingeschlossen und schickt vom Handy einen Hilferuf an die Welt. Sie werde gegen ihren Willen festgehalten, rund um die Uhr von der Polizei bewacht und fürchte um ihr Leben, sagt sie in mehreren heimlich aufgenommenen Videos, die jetzt der BBC zugespielt wurden. Die Frau ist Prinzessin Latifa bint Mohammed bin Raschid al Maktum, Tochter des milliardenschweren Herrschers von Dubai und Vizepräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Sie hatte vor fast genau drei Jahren vergeblich versucht, vor ihrem Vater, Scheich Mohammed bin Raschid al Maktum, aus Dubai zu fliehen. Seitdem gab es von ihr kein Lebenszeichen mehr – bis jetzt. Kritiker werfen dem Scheich eine krankhafte Kontrollsucht vor, unter der auch andere Familienmitglieder zu leiden haben – und die das dunkle Gesicht der Glitzerstadt Dubai zeigt. Sie habe sich in die Toilette zurückgezogen, weil die das einzige Zimmer der Villa sei, das sie abschließen könne, sagt die 35-jährige Prinzessin in einem der Videos. Fünf Polizisten vor dem Haus und zwei Polizistinnen in der Villa ließen sie keine Sekunde aus den Augen. „Ich bin eine Geisel, und diese Villa ist zu einem Gefängnis umgebaut worden.“ Alle Fenster seien verschlossen, sie dürfe nicht nach draußen. „Ich weiß nicht, ob ich das hier überleben werde.“ Die Polizisten hätten ihr gesagt, dass sie ihr ganzes Leben lang eingesperrt bleiben und die Sonne nie mehr sehen werde.

Tagesspiegel-online

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Eine für viele ansonsten unsichtbare Verbindung zwischen Beamtentum und Politik wird sichtbar. Wird er nach der Wahl Tabula Raser aus der SPD heraus mit dann seinen EX-Uniformträgern spielen ? Der Unterschied wird für ihn nicht so groß sein. Er ist das Schwören ja schon gewohnt und verkaufte das eigenständige Denken, schon vor langer Zeit ! 

BDK-Chef Sebastian Fiedler will von der Kripo in den Bundestag

3.) Verstärkung für den IMI

Er setzt zum Karrieresprung an: Der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, will für die SPD in den Bundestag – und soll am Samstag im Wahlkreis Mülheim-Essen I, der seit 1961 von den Ge­nos­s:in­nen gehalten wird, als Kandidat nominiert werden.Im Parlament will der 47-Jährige „die innere Sicherheit zum Markenkern“ der SPD machen. Durch den Föderalismus sei die Polizei nicht immer gut aufgestellt, findet der Beamte. So erhielten Po­li­zis­t:in­nen in Berlin „Tausende Euro“ weniger Jahresgehalt als in Bayern.
Im Kampf gegen Rechtsextreme bei der Polizei setzt er auf einen verbesserten Schutz von Whist­leb­lo­wer:­in­nen und mehr Supervision. Im September waren diverse Chatgruppen aufgetaucht, in denen sich Po­li­zis­t:in­nen Bilder von Hakenkreuzen oder von Geflüchteten in einer Gaskammer geschickt hatten. Dennoch klingt die Kandidatur des langjährigen Kampfsportlehrers für manch Linksliberalen wie eine Drohung: Als Mitglied der Bosbach-Kommission, die im Auftrag von CDU-Ministerpräsident Armin Laschet Vorschläge für „Mehr Sicherheit in Nordrhein-Westfalen“ aufgelistet hat, plädiert Fiedler dafür, Kinder unter 14 Jahren durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Von Studien, die strukturelle Polizeigewalt beklagen, hält er dagegen nichts: „Weit über 99 Prozent“ seiner Kol­le­g:in­nen leisteten einen „herausragenden Dienst für die deutsche Bevölkerung“, schrieb Fiedler 2019 – heute wiederholt er die Zahl nicht mehr.

TAZ-online

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Wo wird hier der Gewinn für den „Otto“ Normalverbraucher sichtbar ? Reicht es den Politikern nicht, die Erde so ziemlich aus den Gleichgewicht gebracht zu haben? Werden jetzt die Gelder der Steuerzahler durch solche sinnlosen Aktionen verschwendet ? Ist die politische Beerdigung  – Generation vielleicht auf die Suche nach einer neuen Unterkunft? Corona können sie nicht bändigen und suchen neue Lebens-Mikroben ? 

NASA

4.) Rover „Perseverance“ auf dem Mars gelandet

Nach siebenmonatiger Reise ist der US-Rover „Perseverance“ auf dem Mars angekommen. Er soll Bodenproben sammeln und nach Spuren früheren mikrobiellen Lebens suchen. Raumfahrt – Nasa-Rover „Perseverance“ schickt erstes Foto vom Mars. Das Fahrzeug ist nach langem Bangen erfolgreich auf dem Mars gelandet. Bei der US-Raumfahrtbehörde im kalifornischen Pasadena brach großer Jubel aus. © Foto: picture alliance/dpa/NASA/AP Die US-amerikanische Weltraumbehörde Nasa hat erfolgreich einen neuen Erkundungsroboter auf dem Planeten Mars abgesetzt. „Landung bestätigt“, hieß es aus dem Nasa-Kontrollzentrum im kalifornischen Pasadena – unter den dortigen Ingenieuren und Wissenschaftlern brandete Applaus und Jubel auf. Schon wenige Minuten nach der Landung schickte der Rover Perseverance erste pixelige Schwarz-Weiß-Fotos. Darauf zu sehen sind unter anderem Schatten und Räder des Fahrzeugs sowie Oberfläche und Horizont des Mars. Fast sieben Monate war der Roboter nach dem Start vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im Juli 2020 durchs Weltall geflogen. Der riskanteste Teil der Expedition aber sei die Landung im sogenannten Jezero-Krater gewesen, einem noch nie vor Ort untersuchten ausgetrockneten Flussdelta voller Gruben, Klippen und Felsen, wie die US-Raumfahrtbehörde mitteilte. Das Kontrollzentrum musste elfeinhalb Minuten warten, bis das erste Funksignal vom Landeplatz den Erfolg bestätigte. Von Perseverance gesammelte Proben sollen auch zur Erde gebracht werden.

Zeit-online

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„Spahn: „Das Virus gibt nicht einfach auf, das sehen wir dieser Tage sehr klar“., sagt Spahn an anderer Stelle! Warum sollte die Natur aufgeben wenn er bräsig in seinen Sessel kleben bleibt? Jetzt bekommen die politischen Dicke-Backen das Muffensausen und fordern Solidarität ein. Wann je, haben Regierungen Solidarität mit ihren Bevölkerungen gezeigt? Umsonst wird es auch aus der Gesellschaft kaum Unterstützung geben. Auch die Politik hat niemals den Bürgern etwas geschenkt – es beruht also alles also auf Gegenseitigkeit.

Mit Test-Strategie aus hartem Lockdown?

5.) Schweizer Kanton macht vor, wo Spahn hin will

Um Corona unter Kontrolle zu halten, sind Schnelltests ein wichtiges Instrument – Gesundheitsminister Spahn will sie deswegen für jedermann kostenlos zugänglich machen. Dass das zu einer wichtigen Exit-Strategie aus dem Lockdown werden kann, zeigen der Schweizer Kanton Graubünden und der Landkreis Tübingen. Im Kampf gegen das Coronavirus sollen bald flächendeckend Schnelltests zum Einsatz kommen. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag an: „Ab 1. März sollen alle Bürger kostenlos von geschultem Personal mit Antigen-Schnelltests getestet werden können.“ Mit Blick auf mögliche Lockerungen im Frühjahr soll eine umfassende Schnelltest-Strategie zu einer langfristigen stabileren Lage beitragen. Vor allem Infizierte, die keine oder nur wenige Symptome aufzeigen und daher unentdeckt bleiben, könnten so besser aufgespürt werden. Der Vorteil von solchen Antigen-Test: Die Proben brauchen nicht extra zum Auswerten ins Labor geschickt werden. Im Unterschied zu den PCR-Tests, deren Auswertung mehrere Stunden und sogar Tage dauert, ist das Ergebnis der Schnelltests innerhalb weniger Minuten da. Genutzt werden können Schnelltests aktuell bereits in Pflegeheimen, Kliniken und nach Infektionsfällen zum Beispiel in Schulen.

Focus-online

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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