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DL – Tagesticker 19.01.2020

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 19. Januar 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Hm. Die schönsten Perlen schmeißen die Parteien bekanntlich immer auf ihre größten Säue ! Noch ist die Karrenbauer keine Merkel, sie sondert nur schon ein lautes Grunzen ab!

CDU-Vorstandsklausur

1.) Hamburg, keine Perle

Jens Stoltenberg ist jemand, den man gerne zu Gast hat. Der Nato-Generalsekretär aus Norwegen ist ein sehr freundlicher Mensch – und so präsentiert er sich auch bei seinem Kurzbesuch im Internationalen Maritimen Museum in Hamburg äußerst zuvorkommend gegenüber seinen Gastgebern. Karrenbauer persönlich lud den Nato-Manager zur Klausur des Parteivorstands in die Hansestadt ein, als Verteidigungsministerin hat sie einen engen Draht zu dem Norweger. Ob es klug war von Kramp-Karrenbauer, im vergangenen Sommer dieses Ministeramt zu übernehmen, daran gibt es auch in ihrer Partei einige Zweifel – mit der kurzfristigen Einladung des internationalen Spitzenmanns kann sie den Skeptikern in den eigenen Reihen jedenfalls zeigen, dass auch die CDU etwas davon hat.

Spiegel-online

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Das wäre genau das was der Westen aus Eigenscham versäumt hat ? Aber auch ein Adenauer könnte nicht tiefer sinken und selbst ein fehlender Arsch würde nicht mehr nach wachsen!

Wladimir Putin:

2.) Russland will Dokumente zum Zweiten Weltkrieg veröffentlichen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat angekündigt, Archivdokumente zum Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein offenes Zentrum sowie eine Internetseite sollten künftig gegen Versuche einer Geschichtsfälschung wirken, sagte Putin in St. Petersburg. Dort erinnerte der Präsident an den Jahrestag des Durchbruchs der Leningrader Blockade und traf sich mit Veteranen. Die deutsche Wehrmacht hatte im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1944 St. Petersburg, das damals Leningrad hieß, belagert.  „Wir werden jenen das Maul stopfen, die versuchen, die Geschichte umzuschreiben (…) und die Rolle unserer Väter und Großväter zu schmälern, unserer Helden, die starben, um ihre Heimat und praktisch die ganze Welt vor der braunen Pest zu schützen“, sagte Putin der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Einige Funktionäre im Ausland könnten ihr „Schandmaul“ nicht halten, so der Präsident. Sie würden die Rolle der ehemaligen Sowjetunion bei der Befreiung vom Hitlerfaschismus in Frage stellen.
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Warum sollte für Flugzeuge schlecht sei, was bei Luftballons hilfreich ist ?

Flughafen Düsseldorf:

3.) Großeinsatz! Sanitäter kümmern sich um die Verletzten

Am Samstagnachmittag ist es zu einem Einsatz am Flughafen Düsseldorf gekommen. Rund 40 Mitarbeiter hatten über Augen- und Atemwegsreizungen geklagt. Ins Krankenhaus musste allerdings niemand.  Sie alle hatten sich in einer Zwischenebene des Flughafengebäudes aufgehalten, als es zu den Beschwerden kam. „Die Mitarbeiter sind vor Ort durch Einsatzkräfte behandelt worden, es musste aber niemand ins Krankenhaus“, sagte ein Flughafensprecher der dpa.

DerWesten

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An diese Beleidigung von so genannten Randgruppen durch die Behörden hat man sich in Schland doch gewöhnt. Schauen wir doch nur einmal hinunter zu den Obdachlosen, Hartz 4 Empfängern oder den Moslems ? Die gesamte Politik der Mafia ist eine permanente Beleidigung. Gleicht  für alle und vielen anderen Gruppen nicht schon der Gang vor Gericht einen reinen Glückspiel in der Lotterie ?

Als „Judensau“ bezeichnet

4.) Antisemitismus im Kanzleramt?
Fahrer von Kollegen aufs Übelste beleidigt

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, musste sich mit einem Vorgang in der eigenen Regierung befassen. Vor einem Jahr berichtete ein Mitarbeiter des Kanzleramtes, über einen längeren Zeitraum von seinen Kollegen gemobbt und dabei auch antisemitisch beleidigt worden zu sein. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Informationen aus Regierungskreisen. Der aus dem Libanon stammende Mann jüdischen Glaubens arbeitete in der Fahrbereitschaft des Bundeskanzleramtes. Mehrere Kollegen sollen Anfang 2019 ihm ­gegenüber mehrfach ausfällig geworden sein, ihn als „Judensau“ und „Kanake“ bezeichnet haben.

Focus-online

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Auch das noch zu guter Letzt – nachdem sie alle Möglichkeiten nutze die Gesellschaft im eigenen Land immer weiter auseinander zu treiben. Aber warten wir ab: „Zum treiben einer Kamelherde mag es vielleicht noch reichen“?

Libyen-Konferenz in Berlin :

5.) Jetzt wird Angela Merkels diplomatisches Geschick gebraucht

Die Gefühle schwanken zwischen Stolz und Bammel. Zwischen „Man vertraut uns“ und „Was haben wir uns da eingebrockt?“ Berlin wird Schauplatz einer Friedenskonferenz für Libyen. Warum? Weil Deutschland Ansehen genießt. Weil es nicht Partei ist wie Frankreich, Italien, Russland, die Türkei. Und weil Kanzlerin Merkel entscheidende Kontaktfäden in der Hand hält: zu Putin, Erdogan, Macron, Trump, zu China, Ägypten, Algerien und andere Beteiligte. Zudem unterstützt Deutschland damit die UN. Nur: Reicht das, um einen Erfolg zu erzielen? Vermutlich nicht. Bestenfalls kann die Bundesregierung ein Gesprächsformat etablieren, das mit viel Geduld und Energie über die Zeit kleine Fortschritte bei der Stabilisierung erzielt. Ein haltbarer Waffenstillstand, den Außenminister Maas nach einer Stippvisite in Libyen in Aussicht stellt, ist vorerst unrealistisch.

Tagesspiegel

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Ist es nicht ein sehr gutes Beispiel wie die Gesellschaft einen scheinbar unbesiegbaren Riesen die Flügel stutzen könnte ?

Der einsame Weg in die Moderne:

6.) Joe Kaeser und das Dilemma der Industrie-Giganten

Er hatte sie gebeten, über einen Auftrag in einem riesigen Kohlevorkommen in Australien zu reden. Klar, dass jedes Engagement für ein solches Projekt in der weltweiten Umweltszene sehr kritisch gesehen wird, und so hatte auch Fridays for Future schon Proteste angekündigt, jetzt kurz vor der Hauptversammlung. Verständlich, dass Kaeser die Chancen ausloten wollte, den lauten Aufschrei zu mäßigen. Und der dürfte kräftig ausfallen durch die infernalen Waldbrände in Australien und nach dem vergangenen Waldbrandsommer in Kalifornien.

FR

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7.) Schweiger dreht Film über Schweinsteiger

Regisseur und Schauspieler Til Schweiger will einen Film über Ex-Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger drehen und hat nun erste Details des Projekts verraten. Demnach soll Schweinsteiger gleich zu Beginn des Films spektakulär in Szene gesetzt werden. „Wir drehen das WM-Finale 2014 gegen Argentinien nach. Basti wird fünf Gauchos mit der Panzerfaust erledigen“, ließ Schweiger wissen. Anschließend soll der Film-Schweinsteiger laut Drehbuch „eine schöne Frau vor den Fängen des argentinischen Monsters Lionel Messi retten“. Til Schweiger wird in dem Film auch selbst zu sehen sein: „Allerdings übernehme ich nur eine kleine Rolle – vermutlich spiele ich eine bayerische Lederhose, das wird die Rolle meines Lebens.“ Dagegen ist noch unklar, wer den Fußballstar darstellen soll. Im Gespräch sind Didi Hallervorden, Luna Schweiger, Eckhart von Hirschhausen, Lothar Matthäus und Veronica Ferres.

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Grafikquellen      : DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0.

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