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DL – Tagesticker 18.12.2019

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 18. Dezember 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Hallo ihr Flickschuster, bleibt bei euren Leisten. Es gibt immer noch den Hartz er Gasmann Gerd, samt seinen Gefolge, so wie auch eine Schwarz-Rote Null in der Regierung.

„Dammbruch nach rechts“

1.)  Neonazi-Affäre: SPD fordert Eingreifen von CDU-Chefin

In der Debatte um ein CDU-Kreisvorstandsmitglied mit Verbindungen zur Neonaziszene hat sich jetzt SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil geäußert – mit einer deutlichen Forderung an Annegret Kramp-Karrenbauer.  In der Affäre um einen CDU-Kommunalpolitiker mit rechtsextremer Vergangenheit in Sachsen-Anhalt hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ein Eingreifen der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer gefordert. Es sei „absolut unverständlich“, dass Kramp-Karrenbauer wie auch CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bei derart klaren Anzeichen rechter Tendenzen in den eigenen Reihen „die Augen verschließen und nur durch Schweigen auffallen“, sagte Klingbeil dem Berliner „Tagesspiegel“.

T.online

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Wer Clowns in seine Sendung lädt braucht sich über Clownerie nicht wundern. So werden kleine Amtsversager groß gemacht.

 Streit bei „Markus Lanz“

2.) „Aber es sind ja keine Flüchtlinge, Herr Lanz!“, ruft Maaßen

Sechs Jahre lang war Hans-Georg Maaßen Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz. Bis zum November 2018. Seit einiger Zeit engagiert sich Maaßen nun als Teil der Werteunion, dem Zusammenschluss konservativer CDU-Mitglieder. Und polarisiert. Am Dienstagabend saß der 57-Jährige in der ZDF-Sendung von Markus Lanz. Der Moderator und sein Gast lieferten sich eine teils mehr als hitzige Auseinandersetzung. Zu Beginn erlaubt Lanz seinem Gast einen lockeren Einstieg, fragt, was Maaßen nach dem Ende seiner Zeit an der Spitze des Verfassungsschutzes am meisten vermisst. Maaßen nennt die Informationen aus aller Welt, die ihm zugänglich waren, um sein Weltbild zu formen. Und überall hingefahren zu werden. Dennoch würden die Vorteile des Abschieds überwiegen: „Die Würde des Amtes ist auch eine Bürde. Und diese Bürde wiegt schon sehr, sehr schwer.“

Welt

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Sollten wir denn vom Heutigen Tag an nicht mehr vom rechten Staatsfunk schreiben, sondern nur noch vom Linken Staatsfunk ? Wer das Geld erhält – macht die Macht ?

„Müssen zeigen,wo die Grenzen sind“Keine Einladung mehr für Höcke!

3.) ZDF-Chefredakteur verbannt AfD-Mann aus Talkshows

ZDF-Chefredakteur Peter Frey hält den deutschen Journalismus nicht für zu links. „Ich kann das heutige Gerede, der deutsche Journalistenstand hätte einen rot-grünen Einschlag, nicht nachvollziehen. Ich sehe das beim ZDF nicht“, sagt Frey in einem von der Wochenzeitung DIE ZEIT moderierten Streitgespräch mit drei Fernsehzuschauern. „Es stimmt einfach nicht, dass konservative Positionen auf unserem Sender keinen Platz haben“, so Frey weiter. „Zum Glück sind die Zeiten der alten Bundesrepublik vorbei, als man im Sender wusste, wer in welches politische Lager gehörte, und das Karrieren befördert hat.“

Focus

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Was stinkt denn nicht nach den Kuhdung, welchen Seehofer vor einiger Zeit auf die Straßen seiner Heimat  fallen ließ ? Wechselbälge sind doch Unglaubwürdig. Egal ob denn von Links oder Rechts.

Kampf gegen Rechtsextremismus

4.) Seehofers späte Einsicht

Horst Seehofer wählt klare Worte. Es gebe eine „hässliche Blutspur vom NSU bis Halle“, die rechtsextreme Bedrohung sei „sehr, sehr ernst“. Der Bundesinnenminister präsentierte am Dienstag mit den Chefs von Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kürzlich angestoßene Reformmaßnahmen – und zog erste Bilanz. Zurück liegt ein brutales Jahr. Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, das Attentat in Halle, dazu Drohschreiben und Attacken auf Migranten, Engagierte oder Kommunalpolitiker. Die Behörden sind also zum Handeln gezwungen.

TAZ

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So geht Leben unter Politiker – Innen ! „Freunde fürs Leben.“  Wer einmal an einer Leine als Hund gehalten wurde,  wird nie den aufrechten Gang erlernen.

US-Senat beschließt Sanktionen:

5.) USA wollen Nord Stream 2 in letzter Minute verhindern

Dem vom US-Kongress verabschiedeten Gesetz mit Sanktionen wegen der Gaspipeline Nord Stream 2 fehlt nur noch die Unterschrift von Präsident Donald Trump. Nach dem Repräsentantenhaus stimmte am Dienstag (Ortszeit) auch der Senat mit großer Mehrheit für ein Gesetzespaket zum Verteidigungshaushalt (NDAA), in das das Sanktionsgesetz eingefügt worden war. Trump hatte bereits vorab angekündigt, das Gesetzespaket zu unterzeichnen, sobald es auf seinen Schreibtisch kommt.

Zeit-online

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Mutter liegt unten – so macht es die fixe Wirtschaft ?

Jetzt fix!

 Opel-Mutter PSA und Fiat Chrysler beschließen Fusion

Sie haben sich geeinigt: Nach wochenlangen Verhandlungen haben die Opel-Mutter PSA und Fiat Chrysler ihre Mega-Fusion beschlossen. Die Fusion soll laut Mitteilung in den nächsten zwölf bis 15 Monaten umgesetzt werden. Der Zusammenschluss muss noch von Wettbewerbsbehörden genehmigt werden, sorgt aber schon seit Ende Oktober für Wirbel in der Branche: Autobauer müssen Milliarden in Elektromobilität und autonom fahrende Autos investieren, doch Fiat Chrysler hat darauf unter der Führung von Sergio Marchionne (†) weitgehend verzichtet. Zurzeit ist der Konzern vor allem mit Spritschleudern der Marken Jeep und Ram in den USA erfolgreich.

Bikd

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Heimreise einzelner Teilnehmerin

7.) offenbar wichtiger als eigentliche Klimakonferenz

Die exakten Umstände der Heimreise einer einzelnen Teilnehmerin sind offenbar deutlich wichtiger als eine internationale Klimakonferenz mit rund 26.000 Beteiligten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Das ist das Ergebnis einer Auswertung deutscher Medien und sozialer Netzwerke. „Nach dreizehneinhalb Tagen zäher Verhandlungen zwischen 200 Staaten über das Schicksal unseres Planeten muss man jetzt definitiv vor allem darüber diskutieren, wie eine einzelne 16-jährige Teilnehmerin dieser Konferenz nach Hause fährt, womit sie nach Hause fährt und ob sie ihre Heimreise auf Twitter inhaltlich korrekt und vollumfänglich abgebildet hat“, erklärt Medienforscher Horst Cadolzberg. „Das ist vernünftig und der Situation angemessen.“

Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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