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RENTENANGST

DL-Tagesticker 18.11.18

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 18. November 2018

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Ja, der Schrei nach Aufklärung wird immer lauter – je weiter die Beschuldigten von der eigenen Haustür entfernt sind. Geraten  doch so die eigenen Leichen im Keller in Vergessenheit (NSU).

Kronprinz außer Kontrolle

1.) Bin Salman wird zur Last für Trump

Noch vor einem Jahr gab er eine dankbare Werbefigur für die guten wirtschaftlichen Kontakte des US-Präsidenten nach Saudi-Arabien ab – doch nun wird die enge Verbindung zum saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman zunehmend zum Problem für Donald Trump. Nach dem Mord an dem saudischen Journalisten und Dissidenten Jamal Khashoggi wächst der Druck auf das Weiße Haus, wirksame Sanktionen gegen das Königshaus zu erlassen. Doch Trump sträubt sich – und das, obwohl selbst der US-Auslandsgeheimdienst CIA laut „New York Times“ mittlerweile ausreichend Hinweise für die Verwicklung Bin Salmans in den Fall sieht. Wie die Zeitung berichtet, soll ein Mitglied des Mordkommandos einem Vorgesetzten nach der Tat gesagt haben, er möge „seinen Chef“ – den Kronprinzen – informieren.

n.-tv

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Ach du grüne Scheiße ! Der scheint als Anwalt ja noch Dümmer als das Silvinger Galapärchen? Diese würden doch nie ihre Bankbücher  offenlegen ?

Friedrich Merz über sein Einkommen

2. ) „Heute verdiene ich eine Million Euro“

CDU-Politiker Friedrich Merz hat erstmals grob dargelegt, wie viel er verdient. In der „Bild am Sonntag“ sagte Merz: „Meine Frau und ich waren Studenten, als wir geheiratet und das erste Kind bekommen haben. In dieser Zeit mussten wir jede Mark umdrehen. Angefangen habe ich mit einem für eine Familie mit zwei Kindern überschaubaren Einkommen eines Referendars in Saarbrücken. Heute verdiene ich rund eine Million Euro brutto.“

Spiegel-online

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Ich glaube die Franzosen verfügen nicht dieselbe  Lust an Leidenswilligkeit wie ihre  Deutschen Nachbarn. In der Nachrichtensendung auf ARTE wunderte sich gestern Abend ein Franzose darüber, warum seine Leute marschieren und nicht gleich die Häuser der Politiker abfackeln. Na, nun aber langsam habe ich bei mir gedacht. Bei uns hat auch noch nie jemand den Versuch unternommen ein Verkehrsflugzeug in den Bundestag zu steuern. Wir sind hier doch noch nicht den USA.

Frankreich in Aufruhr  

3.) Eine Tote, über 200 Verletzte bei Protesten gegen Benzinpreise

Bei landesweiten Protesten gegen die geplante Erhöhung der Kraftstoffsteuer sind in Frankreich eine Demonstrantin getötet und mehr als 220 Menschen verletzt worden. Nach Angaben von Innenminister Christophe Castaner überfuhr eine Autofahrerin die 63-jährige Frau am Samstag an einer Straßenblockade im Departement Savoie im Osten des Landes. Landesweit wurden bis zum Abend 227 Menschen verletzt, sieben von ihnen, darunter ein Polizist, schwer.

T.-online

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Ja, noch sind die letzten Töne der Arschgeige nicht verklungen !

Maßnahmenpaket

4.) So will das Innenministerium Abschiebungen erleichtern

Das Bundesinnenministerium will laut einem Zeitungsbericht mit einem Maßnahmenpaket Abschiebungen erleichtern. Zu den Vorschlägen zähle eine nächtliche Meldepflicht, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf ein entsprechendes Dokument. Ausreisepflichtige Migranten in Gemeinschaftsunterkünften müssten sich demnach künftig abmelden, wenn sie ihre Unterkünfte zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens verlassen. Bei einem Verstoß gegen diese Anzeigepflicht solle Haft angeordnet werden können. 

Welt

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Da hat der Ablehner dieser Weltklimaveränderung noch einmal Glück gehabt. Früher wurden die Hexer, gerade auch  von seinen Klerikern verbrannt.

Kalifornien:

5.) „Es ist die totale Verwüstung“

Etwa eine Woche nach dem Ausbruch der verheerenden Waldbrände in Kalifornien ist US-Präsident Donald Trump in die betroffenen Brandgebiete gereist, um sich ein Bild von den Zerstörungen zu machen. Empfangen wurde Trump vom scheidenden demokratischen Gouverneur Jerry Brown und dessen designiertem Nachfolger Gavin Newsom.

Zeit-online

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Die Dummheit einer Regierung ist einfach Grenzenlos.

Leitartikel

6.) Fahrverbote kein Grund für Richter-Schelte

Es war nur eine Frage der Zeit. Jetzt ist es passiert. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die NRW-Landesregierung dazu verdonnert, einen Teil einer Autobahn – der A40, die mitten durch Essen führt – für ältere Diesel-Autos zu sperren. Das ist nicht zumutbar und schon gar nicht überprüfbar, falls irgendjemand auf Idee kommen sollte, den Richterspruch umzusetzen.

FR

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Mann, der AfD wählt, „weil sie keine Systempartei ist“, kontert jede Kritik an AfD

7.) mit „das machen die anderen Parteien doch auch!“

Guido Rensch aus Dresden ist überzeugter AfD-Wähler – nach eigener Aussage vor allem deshalb, „weil es sich bei der Alternativen für Deutschland nicht um eine korrupte Systempartei handelt“. Kritik an der AfD bügelt er regelmäßig mit den Worten „das machen die anderen Parteien doch auch!“ ab.

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle:   Oben —  DL / privat – Wikimedia  Ommens – cc-by-sa-3.

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