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RENTENANGST

DL – Tagesticker 18.08.19

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 18. August 2019

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Fast wie im Krieg  Und die Abschiebe Innen aus Europa sitzen in den Bunkern ihrer sicheren Herkunftsländer und ergötzen sich ob ihrer sterilisierten Reden ? Was ist schon ein Menschenleben wert – solange es nicht mein Eigenes ist ?

Bombenterror in Afghanistan

1.) 63 Tote bei Anschlag auf Hochzeit in Kabul

Ein brutaler Angriff auf eine Hochzeitshalle in Afghanistans Hauptstadt Kabul kostet mehr als 60 Menschen das Leben. Fast 200 werden verletzt. Den Behörden zufolge sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Die Täter sind noch unbekannt – doch das Muster passt zu einer bestimmten Gruppe. Bei einem Selbstmordattentat in einer Hochzeitshalle in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am späten Samstagabend mindestens 63 Menschen getötet worden. Mindestens 182 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi, über Whatsapp mit.

ntv

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Der Karnevalsscherz wird noch viele Male den Würfelbecher schütteln und rütteln müssen, bis das ein Wunschergebnis gefallen ist !

 Mögliches Ausschlussverfahren

2.) Werteunion der CDU solidarisiert sich mit Maaßen

In einem Interview äußerte sich Kramp-Karrenbauer kritisch über Hans-Georg Maaßen. Viele interpretieren ihre Worte so, dass sie den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten aus der CDU haben möchte. Ziemiak möchte nun etwas klarstellen.

Welt

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Der Lachsack der SPD kann ja nicht einmal Demokratie – in Hamburg nachaltig bewiesen – wie will er dann einen Kegelclub, geschweige denn  Schröders  privat  Partei führen ?

Olaf Scholz im Glück –

3.)  eine Kandidatur zur Selbstrettung

Die zähe Kandidatensuche für den SPD-Vorsitz eröffnet Olaf Scholz die Gelegenheit, sein politisches Überleben zu sichern – und die Spitzenkandidatur gleich mit. Bloomberg)  Olaf Scholz soll gelitten haben wie ein Hund. Dass sich in sechs Wochen kein SPD-Spitzenpolitiker bereit erklärte für den Parteivorsitz zu kandidieren, sich stattdessen nur Leicht- oder Mittelgewichte meldeten und sein Erzfeind Sigmar Gabriel mit seiner Aussage Recht zu behalten schien, der SPD-Vorsitz sei inzwischen vergleichbar mit einem „infektiösen Kleidungsstück, das sich keiner nach Hause holen will“, soll Scholz zutiefst getroffen haben.
Handelsblatt
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War das nicht auch schon vor und mit Beginn des Krieges so ? Für Uniformen wurde doch sogar zu jenen Zeiten immer ein Trittbrett frei gehalten! Seit wann ist Nachäffen gleich zu setzen mit Regieren ? Was will denn ein Staat ohne seine Obrigkeitshörigen Söldner machen ? Sich selber an die Fronten begeben ? Da lachen nicht nur die Hühner und gackern Lautstark: „Die Feiglinge rücken an, schlagt alle ein wenig mit den Flügeln, dann laufen sie“.

Bahn und Bundeswehr Soldaten in Uniform

4.) können künftig gratis Zug fahren

Ab 1. Januar 2020 können aktive Soldatinnen und Soldaten in Uniform alle Züge der Deutschen Bahn für dienstliche und private Fahrten kostenfrei nutzen. Damit hat die neue Verteidigungsministerium Kramp-Karrenbauer ein erstes Problem vom Tisch. Von 1. Januar 2020 an können Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in Uniform kostenlos Bahnfahren. Darauf einigten sich das Bundesverteidigungsministerium, das Bundesverkehrsministerium, das Bundesinnenministerium, die CSU im Bundestag und die Deutsche Bahn nach teils schwierigen Gesprächen.

Sueddeutsche-Zeitung

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Einmal mehr könnte doch der Teutsche zeigen, nichts aus seinen Kriegs -Vergangenheiten gelernt zu haben. Die Insulaner lassen sie einfach aushungern. Dann hätte die EU gleichzeitig ein neues Drittland mehr. Wir machen einfach das, was wir schon in den USA und Australien geübt haben.

Harter Brexit :

5.) London befürchtet Lebensmittel- und Benzin-Engpässe

Für den Fall eines harten Brexits rechnet die Regierung in London einem Medienbericht zufolge mit Engpässen bei Lebensmitteln, Benzin und Medikamenten. Sollte Großbritannien kein Austrittsabkommen mit der Europäischen Union (EU) abschließen, drohten zudem eine Blockade an den Häfen und eine harte Grenze zu Irland, schreibt die Zeitung „Sunday Times“ unter Berufung auf Regierungsdokumente. Die Behörde Cabinet Office prognostiziere in diesen Unterlagen die wahrscheinlichsten Nachbeben eines ungeordneten EU-Austritts Großbritanniens. Demnach müssten Lastkraftwagen wegen der Zollkontrollen mit Verzögerungen von bis zu zweieinhalb Tagen rechnen. An den Häfen dürften die Störungen bis zu drei Monate dauern, bis sich der Zustand etwas verbessere. Außerdem könnte es zu landesweiten Protesten kommen.

FAZ

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Unsere Experten : Egal ob sie über Politik oder das Wetter reden. Sie weisen nur nach, das wir uns auf nichts verlassen können – außer auf uns selber. Bekennende Idioten vom Staatsfunk oder teilen der Presse, brauchen immer jemanden welcher sagt, von nichts etwas zu wissen. Wie in der Regierung: Die Dummen sind immer die Anderen !!

Der Wind vor der Hitze

 6.) Wetterdienst warnt vor Orkanböen und Gewittern

Ab Mittwoch wird es wieder sonniger und wärmer. Selbst eine neue Hitzewelle scheint möglich. Doch zunächst drohen Sturm und Gewitter. Nur noch wenige Tage mit Regen und durchwachsenem Wetter durchhalten, dann können sich die Bundesbürger laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes wieder auf Sonne und höhere Temperaturen freuen. Zunächst jedoch vor Sturmböen und Gewittern. Tief „Bernd“ bringt am Sonntag in weiten Teilen des Landes erneut Regen, Gewitter und starken Wind. Im Süden wird es über 30 Grad warm, im Norden dagegen maximal 24 Grad.

T-online

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Sonntagsfrage:

7.) Was halten Sie davon, dass Olaf Scholz SPD-Parteichef werden will? 

Zuerst die gute Nachricht: Noch ist die SPD nicht komplett verloren. Wie es um die Partei steht, wenn dieser Mann Chef wird, ist hingegen eine andere Frage: Olaf Scholz hat sich offiziell für das Amt des SPD-Vorsitzenden beworben. Geht es jetzt steil bergab? Oder noch steiler bergab? In dieser Woche möchte der Sozillon (unterstützt durch Niedergang Control) von Ihnen wissen:

Postillon
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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquellen      :     DL / privat – Wikimedia  Commons – cc-by-sa-3-0

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